bainstorming: Sonnen und Dampfschmelzer - 1. Gerät

  • Nun, liebe Leut,
     
    die Zeit kommt wieder, um die Hinterlassenschaften von PSM und Geiz aufzuräumen.
     
    Bis die Sonne soweit ist, muß der Dampf ran.
     
    Wenn die Sonne Kraft hat, kann man nicht schnell genug sein, um Nachzulegen.
     
    Und schon ist das Jahr wieder vorbei und die Wachsmotten feiern wieder Siesta, weil der Imker schon wieder die rosa Dollarsonnenbrille für den Honigverkauf aufgesetzt hat.
     
     
    O. K., kommen wir zur Sache:
     
    Sollte man ein Gerät kreieren, das Sonnenwachsschmelzer und Dampfwachsschmelzer in einem ist?
    Was hieße: Kurz den Dampfmeister mit einer Glasplatte ersetzen!
     
    Es soll billig, weil ja die Imker kein Geld haben, - nein nur der Anfänger wegen günstig sein.
     
    So als Vorgabe: Eine Zarge im Standmaß für 10 Rahmen.
     
    Wie ausstatten, wie isolieren?
     
    Ich will nicht in die Annalen der Erfinder eingehen -
     
    mich ärgert vielmehr, daß es soviel Schei... gibt, mit dem Geld verdient wird,
     
    was viele Anfänger wieder abschreckt, weil sie zuviel invest. müssen und deshalb wieder den Löffel schmeißen.
     
    Gescheiter wäre es, fürs rausgeschmissene Geld einige Völker mehr zu halten, denn dies wird zukünftig unser Hauptproblem.
     
    Und so schließt sich der Kreis wieder!
     
    Gebt mal ein paar Anregungen für die jungsters, die funktionieren und Sinn machen.
     
    Gruß Simmerl


    (sorry, hab das r, beim Hirn vergessen in der Überschrift - vielleicht kann ein Adm. dies noch reinschmuggeln! - Danke)

  • Das wäre ne gute Idee, wenn das auch noch im Selbstbau ginge. Mein Sonnenwachsschmelz ruht auch derzeit, obwohl ich auch noch Waben zum Schmelzen hätte.
    Ich habe leider keine Vorstellung, wie der Dampfwachsschmelzer aussieht. Irgendwas war mit Zarge und nen Dampfmeister drunter. Vielleicht kannst Du, Simmerl, mal kurz den Aufbau nochmals beschreiben. Ich würde dann nämlich mal Sohnemann fragen, ob ihm was zu dem Thema einfällt. Der tüftelt gern mit Technik und ist sehr kreativ. Problemlösungen dieser Art sind sein Steckenpferd.

    Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner (Mahatma Ghandi)
    Gruß
    holmi

  • Simon,
    willst du dieses Neuartige gerät im Bad mit Windenergie betreiben? (Stichwort "Bainstorming")


    Im Ernst, die Idee ist genial!


    Das Hauptproblem bei Rähmchen, die im SoWaS aufrecht gestellt werden ist das Verhältnis Kollektorfläche zu Luftvolumen, das erwärmt, ja sogar erhitzt werden muss.


    Da ich auch schon ne ganze Zeit schwanger im Hirn bin wegen SoWaS hier meine Überlegungen:


    Hinter der Glasscheibe befindet sich eine "Panflöte" aus schwarz gestrichenen Kupferrohren, oben und unten etwas kürzer, dass die sich erhitzende Luft zw. Glas und Kupfer und in den Rohren in Konvektion (=Zirkulation) kommt.


    Warme Luft steigt ja nach oben, der SoWaS steht ja schräg zur Vertikalen (etwa 40°).


    Durch die Konvektion erwärmt und erhitzt sich der darunter befindliche Raum samt eingestellten Rähmchen. Evtl. reicht auch eine dünne Kupferplatte unter der Scheibe, das kommt eben auf Versuche an.


    Wobei die konvexe Oberfläche der Rohre bei Sonnenwanderung sicherlich Vorteile bietet.


    Soll das ganze auch mit der Option Dampf betrieben werden, ist lediglich auf eine Feuchtigkeitsunempfindliche Konstruktion zu achten.


    Im Prinzip Alu und / oder Styrodur.


    Aber Achtung! Es kann sich vorallem im Sonnenbetrieb eine enorme Temperatur bilden und die Styrodurteile ankokeln.


    Grundsätzlich ist eine möglichst luftdichte Konstruktion und gute Isolierung nötig, vorallem ohne Kältebrücken (Kondenswasserbildung, Wärmeverlust).


    Hier gibts interessante Links zum Thema SoWaS und Luftkollektoren, zum besseren Verständnis der Physik, einfach mal durchklicken, ist sehr interessant wie ich finde:
    http://www.luftkollektortest.de/Eigenbau_Luftkollektor.html
    http://www.apis-mellifera-mell…20793e8145b201/index.html


    Leider hab ich noch keinerlei Erfahrung mit dieser Thematik, bin aber gespannt, was sich aus dem Thema entwickelt.


    Das Hauptproblem ist m.E. leichte, temperaturbeständige UND feuchtigkeitsunempfindliche (geschlossenporige) Materialien zu erschwinglichen preisen zu bekommen.


    Denkbar wäre z.B eine Art Sandwich Konstruktion: Siebdruckplatte - Styrodur - Siebdruckplatte.


    Im Dampfbetrieb müsste desweiteren eine ausreichend große Wachsauffangschale drin sein und es bleibt die Frage, ob man eine etwas offenere Abdeckung verwendet, dass der Dampf auch in ausreichender Menge in den Schmelzer kommt.


    Interessant wäre auch noch wie die Panflöte aufgebaut wird. Würde man die Rohre längs teilen, hätte man nur noch dei Hälfte an Masse zu erwärmen (ist dann so ne Art Wellblech)


    Die Wärme des erhitzten Kollektors / Absorbers muss ja an die Luft weitergegeben werden. Quer zur Längsrichtung eingeschnittene Schlitze (unten) könnten die Luftverwirbelungen erhöhen und diesen Wärmetausch begünstigen.


    Allerdings wird ja die Luft nicht aktiv (Lüftergebläse) in Umlauf gebracht, denn diese Verwirbelungen scheinen bei normalen Luftkollektoren eine wichtige Rolle spielen.


    Man könnte auch anstelle der Kupfer-Rohre dünne Alulamellen einer Jalousie verwenden.
    Evtl. gleicht die geringere Masse des Kollektors die etwas schlechteren Eigenschaften des Alu im Vergleich zu Kupfer aus, denn bevor der Kollektor Wärme abgibt, muss er sich ja erhitzen, was bei weniger Masse vermutlich schneller geht.


    Extrem dünnwandige Kupferrohre wären ideal :-)


    ich werde meine ersten Versuche mit 22 mm Kupferrohren machen, zunächst ungeteilt und uneingeschnitten, denn das bedeutet einen grossen Aufwand.


    Allerdings steht vor diesem projekt noch der Schleudereigenbau, das kann sich also noch ziehen :roll:


    Genug "gestormt" ??


    Freu mich auf weitere Gedanken und (konstruktive) Kritik :-))

  • Hallo Simmerl


    Die Lösung die , die Imkerzentrale in Görlitz anbietet ist meiner Meinung nach ganz iO. Da Braucht man nur 2 Zargen des Standmaßes und den Edelstahleinsatz anfertigen lassen und einen Dampfmeister,10 Rähmchen rein, Schüssel unterstellen und los gehts.
    Den Sonnenwachsschmelzer würde ich nicht umbauen.

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)


  • Die Lösung die , die Imkerzentrale in Görlitz anbietet ist meiner Meinung noch ganz iO. Da Braucht man nur 2 Zargen des Standmaßes und den Edelstahleinsatz anfertigen lassen und einen Dampfmeister,10 Rähmchen rein, Schüssel unterstellen und los gehts.


     
    Und für den Sommer könnte man doch sowas dranbauen:
    http://umweltinstitut.org/ener…tung-solarkocher-208.html
    Zumindest Kartoffeln kann man damit wohl kochen.


    Grüße,
    Markus

  • Schönen Nachmittag, liabe Leid,


    so in etwa Markus@, hätt ich mir das gedacht, je einfacher und billiger, desto gut!


    Mir schwebt vor: Einfach den Rahmen mit dem Glas tauschen mit dem Deckel inkl. Dampfeinführungsschlauch für den Dampfmeister.


    Die Unterkonstruktion sollte dabei belassen bleiben bzw. identisch sein, da es ja sonst keinen Sinn ergäbe.
    Evtl. müssten da lediglich etwaige Abweichungen zw. Dampf und Sonnwachsschmelzer vereinfacht modifiziert werden.



    Ettliche Beiträge vorher, (habs erst jetzt gemerkt) fragte schon ein Forenmitglied, ob er nicht einfach Dampf in den Sowa einlassen könnte, da wurde sowas schon in etwa diskutiert.


    Das einfachste wär halt nur, die Deckel tauschen! Die Unterkonstruktion müsste halt demzufolge beiden Zwecken dienen, wobei die nächste Frage gleich wäre: Edelstahl (teuer) oder Holz.


    holmi@


    ich hab sowas: http://shop.carl-fritz.de/product_info.php?products_id=108


    Rein theoretisch müsste man hier den Blechdeckel nur gegen ein Glasplatte ersetzten und das Dings auf der Längsseite in die Schräge bringen wowie den Abfluß ans Eck legen. Nur, ob das funzt, bezweifle ich!


    Es muß doch eine simple, billige und effiziente Lösung geben, die jeder bewerkstelligen kann.


    Gruß Simon

  • Simon,


    wenn es sooooo einfach wäre, dann würden sich diese Bastler nicht solche Mühe gemacht haben. Siehe Link oben "apis-mellifera..."
    Hast du dir die Seiten gründlich durchgelesen?


    Beim Kartoffelkocher (danke für diesen guten Link!!) ist der Kollektor die schwarz lackierte Aluplatte, auf der der Topf steht. Diese leitet die Wärme an den Topf weiter (drum sollte der plan / flächig aufliegen). Der Topf erhitzt sich und damit das Wasser ...


    Durch die Alukaschierung ist wohl ein gewisser Schutz des Styrodurs gegeben (Strahlungswärme), allerdings hatten die Selberbauer trotz Alukaschierung Probleme mit dem doch nicht allzu hitzefestem Material.


    Bei einem "grösseren" SoWaS muss die Luft erwärmt werden, diese ist aber sehr schlecht Wärme leitend, drum muss der Kollektor sehr leistungsfähig sein.
    Bei kleineren SoWaS erwärmt sich die dunkel bebrütete Wabenfläche selbst, zusätzliche dunkle Flächen unterstützen durch Erhöhung der Lufttemperatur im Kasten die Erwärmung.


    Kann die Sonnenstrahlung die Wabe nicht direkt erwärmen (weil die Rähmchen stehen), muss die Luft das als Medium / Energieträger übernehmen, und dann kommt es auf das Verhältnis Kollektorfläche zu Luftvolumen an.


    Beim DaWaS ist der Energieträger das erhitzte Wasser in Dampfform, das die Wabe erwärmt usw... sorry, ist ja eigentlich logisch :roll:


    Simon, du meinst also dieses 2000 Euro teure Fritz-Monster wird von einem Anfänger gekauft und dann für beide varianten getunt?


    so geht das nicht :wink:
    ich weiss auch nicht, ob meine "Orgel" funktionieren wird, dazu muss ich erst basteln und testen, das kann ich erst wenn ich Zeit dafür habe und wenn die Sonne wieder anständig lacht.


    Die Frage sei erlaubt, ob ein Anfänger einen 10 Waben SoWaS braucht. Da tut es ein kleiner 2-3 Waben selbstbau auch, und wenn der in der Sonne funktioniert, dann tut er das auch mit Dampf, sofern er aus dem richtigen Material gebaut ist.


    Ich könnte meinen DaWaS auch einfach schwarz streichen und hinter Glas stellen, das könnte sogar funktionieren, allerdings hab ich innen viel unnötige Luft zu erwärmen:




    Kollektorfläche wäre ja ausreichend vorhanden :daumen:

  • Morgen Frank@,


    nein Frank, so ein Monster von DawaS will ich natürlich keinem Anfänger aufschmatzen, ganz im Gegenteil.


    Dir besten Dank für Deinen "input", ist mir schon klar, daß das nicht so einfach ist, dies alles unter einen Hut zu bringen!


    Aber schön wärs! Billig und effektiv sollts sein und für jeden selbst zu basteln.


    Wir brauch ja kein Patent drauf und nichts dran verdienen mit Vertrieb und so.


    Könnt doch mal einfach eine gute Tat sein oder besser gesagt: eine innovatives "event"!


    Nein Käse, lassen wir das Geschmatz!


    Ging evtl. ein normaler Sowa, nicht mit Auffangschale sondern mit Ablauf nach außen (ums nicht zu verkomplizieren) in einen Plastikkübel, (konisch mit Wa.) geschützt mit Plastikvarroagitter, damit keine Bienen und Wespen reinfliegen, auf den ich dann einen Kasten mit Waben alternativ stellen könnt, mit Deckel inkl. Zuleitung des Dampfmeisters?
    (Du weißt sicherlich, wie ichs meine!)


    Gruß Simmerl


    (PS. eine Auskleidung des Sowas mit Aluplatten und der Boden aus Betoplan oder schwarzgestr. Aluplatte, wär ja noch bezahlbar und handlebar)

  • Simmerl,


    einen DaWaS zu bauen mit Dampfmeister ist ja wirklich kein Akt, im Prinzip reicht ja ein ausreichend grosser Eimer. Wachs mit Wasser / Dampf zu schmelzen ist bei ausgeschnittenen Waben ja noch einfacher. Bauanleitungen und Tipps gibts bereits genug.


    Das einzig wirklich interessante an deiner Idee mit der kombination ist Platz zu sparen und Kosten, sofern man die Abtropfwanne (nicht Auffang-Schale!) eines normalen SoWaS verwendet oder weitere Teile.


    Ob einen extra Kasten oder eine bzw. mehrere Zargen oder den Kasten des SoWaS ist im Prinzip wurscht.


    Baut man den SoWaS selbst, dann kann man eine ausreichend gross dimensionierte Auffangschale integrieren, dann spart man sich die Ausleitung und den Insektenschutz. Thermische Trennung für möglichst wenig Wärmeverlust wäre denkbar und sinnvoll (vorallem bei stehenden Rähmchen)


    Ein weiterer Gedanke ist noch die Desinfektion der Rähmchen, sofern diese miterhitzt werden. Die versch. Temperaturen sind mir jetzt nicht geläufig, aber mit Dampf sind m.W. schon die Nosemasporen hinüber.


    AFB braucht denk ich 120° C, da hilft wohl nur Abflammen (nicht verbrennen, das würde zwar auch helfen, aber dann ist das Material thermisch und letztmalig genutzt ;-)


    Von daher wäre das Ausschmelzen der Rähmchen in den Zargen per Dampf ganz gut.


    Oder man denkt sich anstelle des Dampfmeisters einen separaten Kollektor aus, der Dampf solar erzeugt und in den DaWaS leitet.


    Theoretisch wäre sooooo viel möglich, man müsste halt testen, basteln, testen, basteln, tes .....


    Welche Energie durch Kollektorflächen entstehen, kann man berechnen und könnte das mit Dampferzeugern vergleichen, um etwa die Grösse der Kollektors zu ermitteln. Mathe ist nicht so mein Ding, von daher bin ich eher der versuchstyp ;-))


    Bevor ich nicht meine orgel gebaut und getestet hab, kann ich nur theoretische Gedanken beisteuern. Die Jungs von apis- melli (Link oben) haben nicht nur auf Funktion getestet sondern auch auf Haltbarkeit. Denn nur was lange hält ist am Ende auch praktisch und günstig.


    Wir bleiben am Ball, in dem Fall an dem, der hoffentlich schon bald wieder vom blauen Himmel runterlacht und uns viel Energie schenkt ;-))

  • Mal noch ne Frage bezüglich Maße:


    Wie gross sollte der Abstand zwischen Unterkante Unterträger und Trester-Auffanggitter bzw. Abtropfwanne sein? 2cm?


    Ist der Abstand zu gross, vergrössert sich das zu erwärmende Luftvolumen unnötig, ist er zu klein, dann hat der Trester zu wenig Platz und verklebt die ganzen Unterträger ?!


    Was meint ihr dazu?


    Am besten plant man so, dass man noch variabel ist, indem man z.B. einfach mehrere Isoschichten für auf den Boden vorsieht, die man dann variabel einsetzen kann.


    Weil den Innenraum nachträglich verkleinern ist kein Problem.

  • Moin Simon!


    Ja, eine reserve ist da immer gut, wie gesagt besser erst genug Platz lassen und dann experimentieren durch verkleinern.


    Sollte über der Wanne ein flächiges Lochblech oder Gitter sein, für besseren Ablauf? Wenn ja in welchem Abstand? oder reicht ein schmales Lochblech stehend im Bereich der Abtropfkante über dem Sammelgefäss??


    Ich hab mal so ein Eigenbau gesehen (im Web), da war so ein Gitter flächig über dem Blech, und zwei Backformen, die obere mit Siebeinsatz (für lose oder ausgeschnitenes Waben, die untere als Sammelgefäß) Die Polycarbonatdoppelstegplatte war auch länger und deckte "unten" so eine Art Zusatzheizerblech ab.


    Mal sehn ob ich die Fotos noch finde. Die Rähmchen (Zander und DNM) wurden leicht schräg reingestellt, Oberträger waagrecht.

  • Schönen Nachmittag allerseits,
     
    ein Edelstahlgitter wird schlecht zu reinigen sein.
    Lochblech oder Absperrgitter wird da eher geeignet sein.
    Die Gesamtfläche abzudecken wird mehr Sinn machen, da vom Materialaufwand dies nicht ins Gewicht fällt. Abstand zur Schmelplatte muß auch sein, mind. 1 /12 bis 3 cm.
     
    Der Wachsauslauf könnt so beschaffen sein, wie in dem link 2 dargestellt, praktisch extern.
    Macht auch Sinn, weil die Auffangwanne, wie im SoWa üblich, schnell voll wäre, wenn man
    1 oder 2 Zargen im Dampf zu schmelzen hat.
     
    Über die Schmelzplatte sollte man sich Gedanken machen: Betoplan, schwarzes Alu oder Blech, Schiefer/ Speckstein, schwarze Keramik (Fließenreste) oder schw. Marmor?
    Schwarzes Email?
    Manche Materialien heizen schnell auf, sind auch gleich wieder kalt.
    Andere würden die Hitze länger halten.
    Was macht Sinn?
    Auch eine Komb. aus versch. Mat. wär möglich z. B. schw. Alu, darunter Schamott.
     
    Ansonsten, Isolierung wär klar: Kein Styropor oder -dur (schaum), sondern Holzhartfaser oder evtl. Flachs/Zellulose/ Korkschüttung.
     
    Gruß Simon