Zweifel an Warré

  • Ich sehe gerade, daß Du in Düsseldorf wohnst - ich kann Dir anbieten im Frühjahr bei Dir vorbei- und nach dem Rechten zu schauen. Ich bin des Öfteren in Düsseldorf.


    Viele Grüße,


    Bernhard

  • Hallo s.rohrbacher,
    erstmal willkommen im Forum.
    Meine Zweifel liegen nicht an der gewählten Beutenform (die ich nur von Beschreibungen her kenne),
    sondern an den Schwärmen.
    Bei Schwärmen stellt sich die Frage, welche Art von Schwarm das ist: Vor-, Nach-, Übervölkerungsschwarm usw.
    Man sagt Schwärmen ein gutes Raumgefühl nach, wenn es um die neue Wohnung geht.
    Wenn diese zu klein ist, passt sich der Schwarm an (Reduzierung der Bienenzahl, geringere Legeleistung).
    Die heutigen Bienen sind auf Großbeuten "geeicht".
    Das muss man beim Einschlagen der Schwärme berücksichtigen.
    Die frühere Praxis, eine Zarge reicht oder pro Pfund Schwarmgewicht zwei Mittelwände
    (weiß jetzt nicht, ob das stimmt, vielleicht berichtigt mich jemand)
    führt dazu, das die Bienen "einen Gang runterschalten" bei der Volksentwicklung.
    Dann kommt sicherlich noch die Varroamilbe ins Spiel.
    Wie wurde der Schwarm behandelt?
    Hatte er einen "varroaarmen" Start?
    Dann das Füttern.
    Früher eher die Ausnahme, sollte es sich heute mehr zum Standart durchsetzen.
    Es schadet nicht, wenn das Schwarmvolk hauptsächlich Pollen sammeln braucht, was in manchen Ecken heute schon schwer genug ist.
    Leider geht das mit den Schwärmen nicht mehr wie früher: Einfangen, Einschlagen, Aufstellen und gut ist es.
    Heute ist eine gute Pflege der Schwärme angesagt.
    Sind ja schließlich die "Rennpferde der nächsten Saison".
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Schwärme ohne oder mit schwacher Königin ziehen halt aus.


    Ansonsten waren meine Anmerkungen nicht beleidigend, sondern keck gemeint. Und S. Rohrbacher war nicht gemeint, nein.


    Viele Grüße
    Bernhard


    PS: Was sich liebt, das neckt sich.

  • Hallo,


    um mal sachlich zu bleiben.
    Ich denke, Zahlen dazu gibt es vermutlich keine, nur Erfahrungsberichte und die sind nun immer subjektiv gefärbt.


    Bei Dir fehlt ein wenig die Angabe, woher die Schwärme kamen, waren es Vor- oder Nachschwärme? Kunstschwärme vielleicht sogar?
    Wann fielen sie?
    Wie stark waren sie?
    Hast Du sie behandelt, wie hast Du sie eingeschlagen und wann, haben sie lange in der Schwarmtraube gesessen oder nicht?
    Wurden sie gefüttert? Wenn ja, womit und wie lange und wieviel?
    Wann und wie sind sie denn wieder ausgezogen?


    Man liest doch des Öfteren von wieder ausziehenden Schwärmen, hier im IF schon oft beschriebenes Phänomen, dass man sie mehrfach wieder zum Einzug "überzeugen" musste.


    Und Probleme liegen doch allermeistens am Menschen, sprich am Imker/ Bienenhalter und nicht an der Beute per se.
    Die Betriebsweise und die Beute gibt’s doch gar nicht.


    Bei der Warré gibt es "Besonderheiten". Passen die nicht zum Bienenhalter bzw. seinen Erwartungen, dann gibt es Enttäuschungen.
    Wo geht da also die Schere auseinander, das ist vermutlich eher die Frage.


    Vermutlich ist die Warré auch eine attraktiv erscheinende Beute für Anfänger, das lasse ich hier jetzt einfach mal so stehen. Den Eindruck hat man immer wieder.
    Dass Anfänger aber, gerade, wenn sie ohne Anleitung und erfahrenen Imkerpaten bei Fuß loslegen, Misserfolge und „unerklärliche“ Fehlschläge erleiden, dürfte keinen wundern. Wobei ich mit Imkerpaten schon jemanden meine, der sich auch mit der Warré gut auskennt. Viele haben aber einen klassischen Verein oder einen „Normalbetriebsweise“-Paten. Auch das kann daneben gehen bzw. schwierig werden.
    Man sollte das dann nicht grundsätzlich der Warré zuschreiben.


    Aber um aus dem Philosophieren herauszukommen:


    Mein bescheidener Beitrag ist, dass ich zwei Schwärme hatte, beide problemlos drin blieben. Der zweite ist sogar gar nicht von mir eingeschlagen worden, sondern hat sich die Behausung ganz allein ausgesucht und ist auch ganz allein eingezogen :wink:
    Ein Volk leider mit un- oder unzureichend begatteter Königin drohnenbrütig, das ist nicht ungewöhnlich bei einem Nachschwarm, bloß dass ich es recht spät gemerkt hab, wobei es hier oben beschriebene Schwierigkeiten mit dem Normalimkerpaten gab, der meinte nämlich, es sei alles OK…
    Bei kleiner Schwarmgröße hat der Zargenausbau unter Fütterung trotz meiner Bedenken geklappt, und mal noch sind sie am leben, haben genug Gewicht, wenig Varroen und Totenfall. Den Rest werd ich dann sehen, ist ja erst Jahreswechsel.


    Marion

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von beetic () aus folgendem Grund: rs


  • Und Probleme liegen doch allermeistens am Menschen, sprich am Imker/ Bienenhalter und nicht an der Beute per se.
    Die Betriebsweise und die Beute gibt’s doch gar nicht.


    Ja, das mag so sein. Und meine ersten Erfahrungen mit gerade mal zwei (!) Warré-Beuten beeindrucken mich auch gar nicht so sehr, denn mir ist natürlich klar, dass jedes einzelne Scheitern an allem Möglichem liegen kann. Unter Einschluss aller genannten Schwarm-Variablen ...


    Wirklich zu denken geben mir aber die Mitteilungen der beiden Imker aus Belgien und Frankreich, da ja mit Völkern in unterschiedlichen Beuten-Systemen in jeweils großer Zahl arbeiten und die, völlig unabhängig von einander, dasselbe berichten. Auch das heisst für mich natürlich noch nicht, dass Warré "erledigt" ist ... Es ist für mich vielmehr eine von vielen Rätselfragen, denen ich weiter nachgehen will.


    (Ich kann z.B. auch nicht einfach sagen, wie Herr Nicollet: "Warré ist zu klein" - denn der Uddeler Korb ist mit 7 Waben und quadratischem Grundriss noch deutlich kleiner und taugt in der Gegend von Arnheim bis heute.)


    Und ich würde wirklich gerne mal von Imkern hören, die in unseren Breiten auf mehrjährige Erfahrungen mit der Warré-Beute verweisen können. (Im Immenfreunde-Forum habe ich bei erster Durchsicht auch nichts Entsprechendes gefunden.)

  • Ich glaube hier gilt der Spruch : "Aller Anfang ist schwer". Ich weiß es tut weh. Vielleicht hast du noch nicht das Richtige gefunden. Hör auf dein Gefühl. Man muß sich mit seiner Betriebsweise wohlfühlen, scheitern kann man mit Jeder.


    LG Georg

  • Klar ist der Warréstock nicht für alle was. Einige hören auf. Aber das nur eine Minderheit damit weitermacht - das ist nicht korrekt.


    Viele Grüße,
    Bernhard


    Aber Bernhard, wie schlecht ist den dein französisch? Apiculture pour tous, Imkerei für ALLE, hat Pfarrer Warré sein Werk genannt. Und ist schwer über die anderen Systeme hergezogen. War er vielleicht doch nur ein weiterer Wichtigtuer in der Imkereiszene? Zum Nachdenken....

  • Moin Imkers,
    Als ich vor ein paar Jahren mit dem Imkereigedanken schwanger ging
    und ich mich mit den verschiedenen Betriebsweisen beschäftigt habe,
    war ich von Warré begeistert. Ich habe mir als Anfänger dann doch nicht getraut
    damit zu beginnen weil ich fand, dass Warré doch etwas mehr Erfahrung voraussetzt. Hinzu kommt,
    dass weit und breit kein anderer Warréimker ist, bei dem man lernen könnte.
    Na und in unserem DNM-Hinterbehandlerverein hätte ich sowieso keine Unterstützung bekommen.


    Nee Udo, ich wäre gern dabei, hab aber Probleme mit meinem Fuß. )o:


    schön Tach
    Bernd

    "Wenn Neider, Hasser dich umringen, dann denk an Götz von Berlichingen."

  • Guten Tag,


    ich bin ein Anfänger im zweiten Bienenjahr.


    Lange, bevor ich meine ersten beiden Schwärme bekam, habe ich gelesen, gelesen, gelesen. Neue Literatur, aber auch alte und z.T. uralte (sogar vor 1800). Das tue ich nach wie vor.


    Hallo S.


    Wenn ich die bisher geschriebenen Fakten zusammenfasse, erhalte ich folgendes Bild:
    - du bist Neuimker im zweiten Jahr
    - bisher ist dir noch keine erfolgreiche Überwinterung eines Bienenvolkes gelungen
    - du imkerst in Warré-Stöcken auf Basis von - teils uraltem - "Literaturwissen"
    - du vermutest ein Problem mit der Beutenart "Warré"


    Ist das korrekt beschrieben?

    In der Imkerei haben wir in den letzten Jahrzehnten einen dramatischen Wandel erlebt. Ich habe mit der Imkerei begonnen, als es in Deutschland noch keine Varroa gab. Die wichtigsten Eckpunkte des Wandels aus meiner Sicht:
    - die nahezu weltweite Verbreitung der Varroa-Geißel
    - die zunehmende Vergiftung unserer Umwelt (siehe auch hier)
    - die züchterische Veränderung der Bienen und das Rassengemisch speziell in Deutschland.


    Wir haben heute nicht mehr "die Biene" von 1800. Es gab eine intensive ertragsmaximierende Zucht, hin zu übergroßen Völkern und Königinnen mit riesiger Legeleistung. Heutige Bienenvölker benötigen zur freien Entfaltung deutlich mehr Beutevolumen. Ich liebe altes Wissen und achte den, der danach strebt. In der Imkerei ist allerding vieles aus alter Zeit heute nicht mehr ungefiltert anwendbar und wir können leider nicht mehr auf den Stand von 1800 zurückkehren.


    In einem Forum der Landwirte habe ich mal gelesen, wie Landwirte über Imker "gelästert" haben. Sie schrieben dort sinngemäß: "Heutige Bienenvölker sind sehr anfällig geworden. Die sterben schon, wenn man sie nur schief ansieht." Leider ist das die Wahrheit! Ich möchte in einer Welt ohne Bienen nicht leben, aber ich glaube, daß wir unaufhaltsam darauf zusteuern.


    In früherer Zeit haben die Bienen viele Anfängerfehler verziehen, heute sterben die Völker direkt. Ich habe z.B. mal gedacht, ich könnte an einem meiner Stände mit der Varroabehandlung auch noch nach meinem Urlaub Ende August starten. An diesem Stand waren dann im September alle Völker tot.


    Dieser Zustand macht den Einstieg in die Imkerei für Anfänger deutlich schwieriger. Deshalb rate ich dir folgendes: Suche dir einen erfahrenen Imker als "Imkerpaten", der bereit ist, sein Wissen und seine Erfahrung an dich weiterzugeben. Wähle für den Anfang die Beuteform und das Wabenmaß deines Paten. Führe einige Jahre lang deine Bienenvölker zusammen mit deinem Paten. Wenn du dann glaubst, die Imkerei zu beherrschen, kannst du dir "deine" Beutenform immer noch nach Belieben aussuchen. Der Einstieg braucht Geduld und langen Atem!


    Liebe Grüße - verbunden mit besten Wünschen für deine "Imkerzukunft" -,
    Sammler

  • Guten Morgen,


    ich komme zwar erst ins vierte 'Warré-Jahr', hab aber bisher noch keinen einzigen vorzeitigen Auszug bei Ablegern oder Schwärmen gehabt....


    > im ersten Jahr 3 Ableger mit Einweiselung, die alle das zweite Jahr erlebten;

    >im zweiten Jahr 6 Schwärme eingeschlagen in Warré-Zargen ohne einen einzigen vorzeitigen Auszug und jetzt...


    > (heuer) 3 eingeschlagene bzw. umgesetzte Schwärme, von denen 2 noch putzmunter sind) - einer hat sich verabschiedet. Aber eindeutig beräubert von den anderen beiden und ergo verhungert. Konnte mich 2 Wochen nicht kümmern, da 100km entfernter Umzug und Jobwechsel!


    Wenn ich mitbekomme, dass meine Hornissenkisten bereitwillig von heimatlosen, zum Sterben verurteilten Schwärmen bezogen werden, kann's ja wohl an der Größe net liegen.
    Ich halte mich da an die Vorgaben von Warré mit 30 x 30cm Grundfläche und 21cm Höhe = knapp 40 l Bienenhotel bzw. Hornissenkiste bzw. 2 Warré-Zargen.


    Da gibt's für mich nur eine Folgerung: 20 l pro Warré-Zarge passt - ist nach oben sicher erweiterungsfähig und könnte auch jederzeit Sarkozy-, Berlusconi- oder Benedictus-Zarge heißen :lol:!


    Gruß


    Werner II

  • Moin s.R aus Düsseldorf,
    ich habe hier im Forum einiges darüber gschrieben und es auch mit Bildern dokumentiert.
    http://galerie.immenwiese.de/main.php?g2_itemId=2111
    Ich habe alle Schwarmarten ausprobiert aber die Warre's an die Seite gestellt weil :
    kein ausreichendes Trachtband, nicht mal für Selbstversorgung der Bienen, kein Volk hat über die zweite Zarge hinausgebaut,
    Überlebensfütterung ab September(keine Honigernte)
    Zuckerfütterung hat aber in der Warre' nichts verloren.
    Wenn sie sich nur hätten selbst versorgen können, hätte ich sie beibehalten.
    Nächstes Jahr helfe ich einem Freund(NABU) bei einem Warre#start, denn er will keinen Honig ernten, aber Bestäuber möchte er gern.
    Der Standort ist bedeutend besser als meiner, deshalb helfe ich beim neuen Versuch.
    Zu meinem Standort ist zu sagen : rund rum Milchviehwirtschaft, Pollenmangel, eine Frühtrachternte, keine Läppertracht und damit doppelte Menge Einfütterung, viel Pestizideinsatz und Saatbeizung.
    für Warre' absolut nicht geeignet.
    Für jede andere Beutenart eigentlich auch nicht.
    Gruß
    Helmut

  • Hallo,


    ich hab dieses Jahr mit dem Bienenhalten in Warre'Beuten angefangen. Zwei Kunstschärme und einen Naturschwarm habe ich angesiedelt.
    Von den KS ist einer im Herbst eingegangen, er hatte nur eine Zarge ausgebaut und wohl ein Problem mit der Königin. Der zweite KS hat zwei Zargen und gibt im Moment kein Lebenszeichen von sich wird aber erst mal in Ruhe gelassen. Der Naturschwarm hat auch zwei Zargen ausgebaut und summt eimmal kurz auf wenn man an klopft. So sieht es bei mir im Groben nach einem halben Jahr Bienen halten aus.
    Nun meine Frage an s.rohrbacher: Kann es sein das die Bienen ein Problem mit dem Beutenmaterial haben oder sie in der Nachbarschaft etwas stört.

    Grüße Frank

  • Apiculture pour tous, Imkerei für ALLE, hat Pfarrer Warré sein Werk genannt.


    Genau das fand ich ja so ansprechend - als jemand, der von der Imkerei "nichts versteht". Und wenn ich das richtig sehe, dann wird Warré's Buch ja nach wie vor genau in diesem Sinne weiterverbreitet: Als Anleitung zu einer einfachen Bienenhaltung "für alle". (Gerade sehe ich, dass die deutsche Fassung jetzt als Taschenbuch erhältlich sein soll.) Genau an diesem Versprechen einer "Bienenhaltung für alle" aber habe ich inzwischen Zweifel.


    Vielleicht sollte einfach mal laut und deutlich gesagt werden, dass die Warré-Beute und ihre Betriebsweise eine sehr interessante, aber durchaus nicht simple Alternative zu anderen Systemen und Methoden darstellt. Die in manchem Fall wunderbar funktioniert und ein andermal gar nicht. Wie gesagt, meine eigenen Erfahrungen mit gerade mal zwei Beuten in gerade mal zwei Jahren finde ich dabei gar nicht so erheblich.


    Und wie gesagt, ich würde schon gerne "nahe bei Warré" bleiben. Als Alternative denke ich an die Voirnot-Beute (10 Waben), die in Frankreich durchaus noch in Gebrauch ist, und zwar sowohl als "ruche pastorale" mit großem Brutraum wie als "divisible" mit gleich hohen Zargen für Brut- und Honigraum. Oberträger wären dann nicht mehr möglich, Rähmchen müssten sein. Noch näher an den Dimensionen der Warré wäre die Layens pastorale mit 9 Waben.



    Wenn ich die bisher geschriebenen Fakten zusammenfasse, erhalte ich folgendes Bild:
    - du imkerst in Warré-Stöcken auf Basis von - teils uraltem - "Literaturwissen"


    Nein, das ist natürlich nicht so. Wenn ich "uralte" Literatur lese, dann ist die für mich historisch interessant. Obwohl die "Alten" auch nicht dümmer waren als wir, und genau so herumüberlegt und experimentiert haben, und obwohl einige Beobachtungen in älterer Literatur besser beschrieben sind als in neuerer, ist das natürlich nicht die Basis, auf der ich arbeite. Auch neuere Literatur lese ich, ohne gleich alles für "bare Münze" zu nehmen - immerhin sagt Tautz ja etwas anderes als Liebig usw.


    Einen "Imkerpaten" habe ich (von Anfang an gehabt). Er ist selbst überhaupt nicht festgelegt auf die eine, einzige Methode, sondern außerordentlich offen. Für mich ein Glücksfall. Und nachdem ich im ersten Jahr nur mit Warré gearbeitet habe (und er selbst sich auch eine Warré-Beute zugelegt hat), bin ich inzwischen dazu übergegangen, wenigstens teilweise in seiner "Standard"-Beute (Zander, mit Erweiterung durch Untersetzen) zu arbeiten.