Milchsäureanwendung

  • Ja ...und auf ganz fein stellen. Sprühnebelartig.
    Und die Bienen nicht zu nass sprühen, sondern nur ganz leicht benetzen.


    Bitte.:wink:


    Ach und noch was....nach der Behandlung das "Sprühdingsdateil" ( Sprühkopf? oder wie nennt man das?) gründlich reinigen....sonst musste Dir zur nächsten Behandlung einen neuen kaufen.

    Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Würde der Städter kennen, was er frisst, er würde umgehend Bauer werden.(Oliver Hassencamp)

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von helianthus () aus folgendem Grund: rs

  • Aber doch hoffentlich nicht jetzt, sondern erst im Frühjahr bei Ablergern...


    15%ige Milchsäure soll sehr gut im Winter wirken und bienenverträglicher sein als Oxivar oder andere Oxalsäure - Träufelverfahren wie Beinenwohl oder ähnliches.
    Mir persönlich gefällt es nicht, im Winter Waben zu ziehen, abgesehen von dem hohen Arbeitsaufwand, deshalb bei mir keine Milchsäure im Winter.


    Gruß
    Andreas

  • Mit welcher Sprühflasche wendet ihr Milchsäure an? Normale Sprühflasche wie für Pflanzen...?
    Danke!


     
    ... mir ist es gänzlich unverständlich, wie man auf die Idee kommen kann, jetzt im Winter - bei leichten Plus- bis tiefen Minusgraden - mit Milchsäure gegen die Varroa vorzugehen. 20-30ml OS-Träufeln geht ja noch, aber das Durchfeuchten aller gezogener (!) Waben um diese Jahreszeit? Wenn das ein Imkerpate von mir machen würde, dem würde ich die 'Ohren langziehen' und ihn fragen, was dieser ausgemachte Blödsinn denn soll.


    Oder habe ich da etwas falsch verstanden.
    War Deine Frage eine grundsätzliche wie man Milchsäure aufbringt? Ja, feiner Nebel mit Blumenspritze. Kauf Dir eine teure, weil die länger halten. Oder Profi-Sprühflasche > Handwerkerqualität (20-25 Euro), wo mittels Handpumpe ein Überdruck erzeugt wird. Auf Knopfdruck kommt dort denn ein sehr feiner Nebel raus. In beiden Fällen ist die Mengendosierung eine Gefühlssache.