Wie Gele Royal die Biene zur Königin gemacht

  • Ich habe den Text noch nicht gelesen aber verlinken tu ich ihn schon mal
    http://www.spiegel.de/wissensc…tur/0,1518,726794,00.html
    Olli :)

    Alles wird gut - auf jeden Fall!

    Mein Sohn, iss Honig, denn er ist gut; und lass süßen Wabenhonig auf deinem Gaumen sein. (Sprüche 24:13)
    Wenn dich eine Biene sticht, geht fort von hier und schimpfe nicht - Bedenke, dass nur du es bist der dauernd hier im Wege ist.

    Und noch einer: "Live long and prosper keep bees"

  • Zitat

    Anschließend verglichen sie die Methylierungskarten von Königinnen und Arbeiterinnen und fanden insgesamt über 550 Gene, die ein unterschiedliches Methylierungsmuster zeigten. Die meisten dieser Gene spielen bei wichtigen Zellfunktionen eine Rolle oder haben einen Einfluss auf das Verhalten der Insekten.


    "Mit unserer Studie können wir zeigen, wie die Umwelt über die Ernährung direkt mit der DNA verknüpft ist. Umwelteinflüsse können die genetische Hardware vorübergehend modifizieren", sagt Maleszka.


    aus: http://www.spiegel.de/wissensc…tur/0,1518,726794,00.html


    Was zu beweisen war!


    Und da die Ernährung nicht bei einem Lebewesen endet, sondern einem Nahrungskreislauf durch die unterschiedlichsten Lebewesen hindurch unterliegt, besteht ein grundsätzliches Problem für alle Lebewesen.


    Wir werden uns noch gewaltig wundern - vor allem, was die Auswirkungen dieser Fehlleistung des Nahrungskreises auf die Geologie anbelangt - mit allen Folgewirkungen.


    Die Grundbedingungen sind hier aufgezeichnet: PDF, Buch
    https://ssl-id1.de/ddbpage.net…1712962963404855118171296


    Es ist schwierig, sich vorzustellen, daß alles Lebendige miteinander verknüpft ist und die Verknüpfungen darüber hinaus sich auf die Erdkruste weiter verzweigen.


    Ein wichtiger Schlüssel sind die Kleinlebewesen wie die Mikroben, denn diese sind die unsichtbaren Helfer und Helfershelfer, die unsere Nahrung vorbereiten, sowie die Nahrungsstoffe im Kreislauf des Lebens erhalten. Außerdem stellen sie die meisten genetischen Informationen. Wenn in einem Menschen nur 10 Billionen menschliche Zellen ihre knapp 25.000 genetischen Informationen bereitstellen - was ist das schon in Anbetracht der 100-1.000 Billionen mikrobieller Zellen, die in und auf dem Menschen wohnen? Diese tragen zudem millionenfache genetische Informationen (3,5 Millionen).


    Ähnlich ergeht es dem Bienenstock mit seinen 6.000 Mikrobenarten.


    Die Nahrung ist's und diese stammt aus dem Boden, genauer dem Humus. Und der Humus ist's, der den Boden überhaupt bildet, auf dem wir stehen. Die Kontinente brauchen diese wichtige Arbeit.


    Nun gut. Mal sehen, ob die Menschheit das noch rechtzeitig versteht.


    Bernhard