US-Armee findet angeblich Grund für CCD/Bienensterben

  • Vor dem Tod kommt die Degeneration, also sozusagen "ein bisschen Tod". Ähnliche Speicher wird es bei anderen Lebewesen auch geben - auch bei den Bienen? Wenn ja, wo sitzt dieser Speicher? Viele Grüße Bernhard


    Moin , Moin aus Hamburg ,
    sind Körperzellen nicht solche Speicher ? Ist die absterbende Bienenmasse und deren Erneuerung durch die nachkommende Brut nicht eigentlich Zellenerneuerung des Organismus "Bien".
    Führen degenerierte Zellen am Ende nicht zu einem körperlichen Verfall und letztlichem Absterben von dem Organismus "Bien" ?


    Gruß aus dem Norden
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Ich sprach nicht nur von Aminosäuren, Proteinen, sondern von Spurenelementen im Allgemeinen, daher haben wir etwas aneinander vorbei geredet.


    Viele Grüße


    Bernhard

  • Folgeartikel:


    What a scientist didn't tell the New York Times about his study on bee deaths:


    http://money.cnn.com/2010/10/0…tion=money_news_companies


    (Was ein Wissenschaftler der New York Times über seine Studie über das Bienensterben verschwiegen hat)


    Es geht da um seine Nähe zum Konzern Bayer und seine anderen (möglichen) geschäftlichen Interessen.


    Viele Grüße
    Bernhard

  • Ich sprach nicht nur von Aminosäuren, Proteinen, sondern von Spurenelementen im Allgemeinen, daher haben wir etwas aneinander vorbei geredet. Viele Grüße Bernhard


    Moin ; Moin aus Hamburg ,
    nun, vielleicht findest Du dann eine Antwort bei Gerstung (fünfte Auflage 1919 )( § 8 Nährstoffe des Biens / Futtersaftlehre insbesondere Seite 109 und Seite 111 .


    Grüße aus dem Norden
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Gerstungs Anahmen beruhen auf unvollständigen Beobachtungen in Seinem Zeitfenster!
    Der Drohn


    ....manchmal muß man einen Weg zurück gehen um die Dinge zu finden, die man auf dem Weg übersehen hat oder die in Vergessenheit geratenen sind weil die Zeit noch nicht reif war.
    Zitat Gerstung /Schönfelds :" Es wird niemand bestreiten können daß, wenn man fortgesetzt von Generation zu Generation ausschließlich Rohrzucker in großen Portionen gefüttert wird, durch die naturgemäße Anstrengung, welche die Invertierung so großer Massen erfordert,alle Verdauungorgane der Biene überlastet oder durch den Genuß nicht genügend invertierten Zuckers mehr und mehr geschwächt werden müssen, so daß sie endlich nicht mehr kräftig und fähig sind anderen schädlichen Einflüssen erfolgreich widerstand leisten zu können.


    ........Durch die tiefgehende organische Verarbeitung des Honigs von Seiten der Bienen,durch welchen ihm große Mengen organischer Säfte und Kräfte eingeflößt werden, wird der Honig zu einem so vorzüglichen Nährstoff verwandelt, das er durch kein noch so gutes Surrogat, vor allem nicht durch Rübenzucker , ersetzt werden kann.Während nämlich beim Nektar der Bien immer wieder Ersatz für die Stoffe findet,welche er aus seinem Blute an den Honig abgibt, so fehlt dieser Ersatz im Zucker völlig,um so mehr aber muß der Bien bei der chemisch organischen Verarbeitung des Zuckers organische Stoffe in den Zucker hineinarbeiten, um Ihn zu einem dem Honig ähnlichen Nährstoffe zu gestalten.Das bedeutet aber für den organischen Kraftbestand des Biens unbedingt einen doppelten Verlust,anstatt etwas zu finden muß die Bienen an den Zucker etwas abgeben.


    Mal weiter gedacht : Es geht dem Bien bei unzureichender Nährstoffversorgung wie einem Huhn in der Legebatterie. Dieses legt Eier und wenn es dazu die erforderlichen Stoffe aus dem eigenen Lebensreserven /Knochenbau abzieht. Es mergelt aus aber es wird alle die Ihm zur Verfügung stehende Energie für die Bildung eines guten Ei es nutzen. Es wird krank und stirbt, bevor es aufhört Eier zu legen.


    Gruß aus dem Norden
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)