Spanien erhält 2011-13 16,5 Millionen EURO Subventionen für die Imkerei

  • Spanien, Frankreich und Italien bilden die Schwerpunkte der Honigerzeugung in der EU und haben eine professionell ausgerichtete Imkerei. Die Imkerei ist in den Ländern nicht so unwichtig wie in Deutschland.


    Gruß, Klaus


     
    Hallo Klaus,
    dann sind doch dort sicher auch die Bedingungen vom Klima und von der Tracht, auch Honigertrag pro Volk besser wie in Deutschland? Oder täusche ich mich da, ich hab dort noch keine Imkereien gesehen, deshalb die Frage. Wenn es den so ist dann sollten doch eher die deutschen Imker die Subventionen erhalten.
    Grüße
    Thomas

  • Hallo Miteinander,
    wo die Mittel für Deutschland bleiben?
    Sie müssen zu gleichen Teilen wie deren Höhe (also zur Hälfte) vom Bund oder den Ländern gegenfinanziert werden.
    Und da dies nicht gemacht wird, gehen sie zurück oder bleiben gleich bei der EU.
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Hallo,
    Das Förderprogramm "Maßnahmen zur Verbesserung der Erzeugungs- und Vermarktungsbedingungen
    für Bienenzuchterzeugnisse" unterstützt die Imkerei in Baden-Württemberg. Baden Württemberg erhält von der EU 227.000 Euro, selbst steuert B.-W auch 227.000 Euro bei, so dass das Gesamtvolumen bei 454.000 Euro liegt.


    http://www.landwirtschaft-mlr.…le,%20MLR%20Stuttgart.pdf


    Viele Grüße
    winolf

  • Das ist doch mal eine Ansage


    3.022.300€ duch 711.913 Völker =<5 € Je Volk


    nur wohin geht das Geld meiner Meinung versumft daß in dern Verbänden
    und kommt nicht mal zum Bruchteil beim Imker an.
    Dazu kommen noch unverschämt hohe Beiträge
    Lest mal den Rechenschaftsbeicht vom DIB was die wirklich machen .
     
    MFG moikaner

  • nur wohin geht das Geld meiner Meinung versumft daß in dern Verbänden
    und kommt nicht mal zum Bruchteil beim Imker an.


     
    Hallo moikaner,
    hast Du Dich einmal bei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft nach dem Verbleib der Fördermittel nachgefragt? Oder auch bei dem von Dir so ungeliebten Imkerverband?
    Manchmal fehlt einem nur die richtige Information. Oder man will sie auch nicht haben. Man müsste ja dann vielleicht sein geliebtes (Vor)Urteil revidieren. :roll:
    Gruß Eisvogel

    Man tut was man kann, hieß es früher. Heute glauben alle sie müssen tun was sie nicht können. P. Sloterdijk

  • Bei uns gehen EU-Gelder in die Imkerausbildung:


    - öffentl. Lehrgänge/Seminare im Bieneninstitut z.B. über imkerliche Praxis und Bekämpfung der Bienenkrankheiten.
    Der Tag kostet 30 Euro, die organisierte Imker zum Jahresende erstattet bekommen. Das sind bei mir 150 Euro im Schnitt pro Jahr.


    - Förderung der Neuimker durch Bezuschussung der Einrichtung von Bienenständen in den ersten zwei Imkerjahren (gegen Auflagen wie 5 Jahresverpflichtung und Besuch eines Anfängerlehrganges)


    Ferner noch
    -Finanzierung des Messpunktmonitorings (Futterkranzproben zur Früherkennung der AFB), 10% der organisierten Imker erhält jedes Jahr eine kostenlose Laboruntersuchung.


    Da ist sicher noch mehr. Von Versickern kann also m.E. nicht die Rede sein.

  • Wenn alles so gut und transparent ist warum bekommt man offiziell keinen Rechenschaftsbericht in die Hand wie in jedem bamper Verein.
    Zu EU Förderung und Bund kommen auch noch Gelder von den Ländern, Bezirken & Kreisen.
    Der Ortsverein hatt keine 5 €/ Jahr arbeitet nur ehrenamtlich davon wird Ausrüstung für Jungimker besorgt und und und
    Wohin geht der Hauptteil der Beiträge und Fördergelder? Versicherung nein das sind die Aufschläge pro Volk.
    Transparenz ist das was ich vordere.


    Servus der Moikaner