Bienenbeuten bauen

  • Und wieder:
    Vorsicht mit Leimholz.Massenproduktionsholz ist oft (meist) fungizid-behandelt!Und : welcher Leim wurde verwendet ?
    Vor dem Kauf unbedingt vertrauenswürdig abklären !
    Ich baue meine Beuten nur aus Brettern in der vollen Breite. Bei Normalmaß kommt auf 200 Zargen eine , die im Sommer zu doll schrumpft, ansonsten kein Problem. Bei Warré bisher keine einzige.
    Genügend abgelagert vorausgesetzt.
    Warré nur geschraubt, Nm-Beuten mit eingelassenem Stoß ( einfacher weil Beuten mit Falz) geschraubt und geleimt.
    Grüße Kalle

  • Und wieder:
    Vorsicht mit Leimholz.Massenproduktionsholz ist oft (meist) fungizid-behandelt!Und : welcher Leim wurde verwendet ?
    Vor dem Kauf unbedingt vertrauenswürdig abklären !
    Genügend abgelagert vorausgesetzt
    Grüße Kalle



    Hi,
    wo findet der Hobbyimker und Bastler abgelagertes Holz, das nicht kammergetrocknet ist? Wer kann von diesen Hobbyimkern ( rohes Holz ohne Hobel etc.) bearbeiten
    Frag mal im Baumarkt nach fungizid behandelt oder nach verwendeter Leimart .Die Antworten werden ausbleiben.
    Oftmals werden einfache Dinge so kompliziert gemacht.


    -Mr.BeanE

    Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes)


  • Nix für ungut, Kalle


  • :daumen::daumen::daumen:

  • Was willst du denn mit 2cm Linde machen?????
    Doch nicht etwa Magazine bauen?


    Gut, ich nehme alles zurück, hab in deinem anderen Beitrag gelesen, was du mit Linde machen willst. Zum Rähmchenbauen ist Linde geeignet nur sind wir hier bei Beuten/Magazinen. Trotzdem sind 2cm ein dummes Maß - da bekommst du keine 2*8,3mm raus (wenn es nicht schon gehobelt 20mm ist) und auch keine 25mm! Also werden es jede Menge Späne und einige wenige Rähmchen.

    Hans Holzwurm

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Holzwurm1 () aus folgendem Grund: hab mal woanders gelesen

  • Moin,


    wir haben beuten aus 40mm Perimeterdämmung gebaut gestrichen und von weiten sieht es fast aus wie Segeberger. Trotz jedem Wetter und hält die Mädels besser warm.

  • leimen und schrauben!
    mit PU-Leim wird das ganze sogar kochfest. Mach dir mal über die Eckverbindungen Gedanken, da gibts einiges was zur besseren Stabilität beiträgt.



    Hallo Bienenfreunde!


    Ich baue seit ca 20 Jahren immer wieder einmal Beuten. Vor mehreren Jahre habe ich einmal bei einer Charge einen PU-Leim verwendet. Dieser dürfte entweder nicht UV- oder frostbeständig gewesen sein. Jedenfalls löste sich die Leimverbindung auf. Mit normalem wasserfesten Leim habe ich gute Erfahrungen.


    Wie die Vorgänger bereits angeführt haben, ist auf alle Fälle Schrauben und Leimen zu empfehlen. Beim Schrauben ist es auch wichtig, dass vorgebohrt wird, ansonsten bekommt das Holz im Laufe der Jahre Risse bei den Schraubstellen. Die Schrauben sollten schon mind. 40 mm ins Hirnholz hinein ragen.


    MfG

  • Hallo Miteinander,


    ich habe dieses Thema mitverfolgt da ich mir auch zum erstenmal Beuten selbst bauen möchte. Nun habe ich auch eine Frage:
    Welchen Leim (Marke) verwendet ihr?
    Mir geht es darum keine Rückstände im Honig zu erhalten und natürlich so Bienenverträglich wie möglich zu handeln.
    Bei der großen Palette an Angeboten, wäre es mir hilfreich würde der eine oder andere mir seine Erfahrungen mitteilen.
    Für Antworten wäre ich sehr dankbar.


    Mit freundlichen Grüßen


    Leonid

  • Hallo Leonid,


    ich nehme "Ponal Wasserfest", macht sich sehr gut! ... Auch für die Rähmchen!


    Frank

    Hätten wir was getan, als noch Zeit war, bräuchten wir uns nicht vorzustellen, wie es wäre, wenn wir was getan hätten, als noch Zeit war.