Aah ja, die Varroa ists!

  • http://www.3sat.de/page/?sourc…/umwelt/145728/index.html
     
    Nur was, wenn keine Milben mehr zu finden sind?
     
    Ja, ja, die kommen noch!
     
    Und die Vieeeren, die geben dann den Rest!
     
    Ich hatte mal Schiss vor der Varroa, zugegeben.
     
    Aber seit 15 Jahren, kann sie mir den Buckel runterrutschen.
     
    Was sich jedoch die letzten 15 bis 25 Jahren in meinem Landschafts- und Landwirtschafts.t.v. geändert hat, das läßt sich auf die Schnelle nicht beschreiben.
     
    Wir sollten noch ein wenig Humus übriglassen für die Kinder,
     
    so zum impfen.....
     
    wenigstens...
     
    Gruß Simon

  • Der Simon meint, das er die letzten Jahre mit der Milbe gut zurecht gekommen ist, da sich die Landschaft aber negativ für die Bienen verändert durch die immer mehr um sich greifenden Monokulturen, bei denen die Bienen nicht mehr die Inhaltstoffe finden die sie brauchen.
    Durch die Monokulturen werden die normalerweise vorkommenden, natürlichen Kräuter immer weiter verdrängt, und der Boden verarmt und der Humus mit seinen Mikrorganismen verschwindet.
    Ohne diese können die Pflanzen die nötigen Nährstoffe nicht mehr richtig aufschließen, was sich langfristig negativ auf die Gesundheit der Bienen auswirkt.

  • Mein lieber Andre´,


    in Rätseln sprech ich nicht, das ist schon part des Drohns, der ist schließlich orakelmäßig unterwegs!


    Und was den Humus betrifft, häng ich mich an den Rattenschwanz vom B. Heuvel und dem Drohn, der alles hinterherschleift.


    Nur, das haben auch die beiden nicht erfunden, das schrieb schon ein Imker, vor gut vierzig Jahr und der hats auch wieder wo abgespecht!


    Humus, Erde und Wasser des Lebens, sind die Grundessenzen mit der Luft, um das sich alles dreht.


    Es fängt an bei den Kühen ohne Horn, ich hab mich schon über die kupierten Schwänze meines Schwiegervaters mokiert, die ja so praktisch sind beim Melken,


    es geht vielmehr ums Auslutschen der Resoursen, hier wurde schon zuviel Schindluder getrieben.


    PSM, Kunstdünger und GVO mit Monokultur hat uns die letzten Jahre geprägt und die Konzerne uns vorgegaukelt, daß es ohne diese nicht geht.


    Das zieht sich durch die Tierzucht, Pflanzenzucht, Fischzucht, bis hin zu den Waldbauern und den Imkern... auch die Jäger haben so manchen Schuss daneben,
    gell Drohn...??!!


    Es ist soviel aus den Fugen, daß man nicht mehr aufhören kann, darüber nachzudenken.............


    wenn man das hinter sich hat.............


    sollte man handeln...............


    jeder, wie er kann

  • Ohne diese können die Pflanzen die nötigen Nährstoffe nicht mehr richtig aufschließen, was sich langfristig negativ auf die Gesundheit der Bienen auswirkt.


    Nur der Bienen ? Sie ist ein sensibler Indikator :roll:


    Alles ist eins. Nichts ohne das andere. Zerstörend,..... wirkt die trennende Sicht der Dinge.
    Das Gleichgewicht ist der Weg ewigen Lebens. Im Geichgewicht befindliche Gegensätzlichkeit ermöglicht leben , Ungleichgewicht führt immer zu Zerstörung. Im Kleinen wie im Großen.


    Gruß aus dem Norden
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)