Tod beim Honigrühren

  • Der Imkerverband Hamburg bietet in einer Aussendung 10 Bienenvölker und Ableger aufgrund eines tödlichen Unfalls an. Die tragische Anmerkung möchte ich hier für alle festhalten:


    Bitte achten sie bei allen Arbeiten in der Imkerei auf einen sicheren und vorausschauenden Umgang mit Gerätschaften aller Art. Im konkreten Fall, geriet die Kleidung des Imkers in die elektrische Honigrührmaschine. Der Kollege konnte sich nicht selbst aus der Situation befreien und ist leider verstorben.

  • .....alles im Lack, Unkraut vergeht nicht.
    An der Geschichte ist aber wohl etwas dran. Meinem Kenntnisstand nach ist der Imker wohl mit weiter Bekleidung in der Rührmaschine hängen geblieben und hat sich dabei stranguliert.
    Unglück schläft nicht :-(


    Genaueres weiß ich aber auch nicht.


    Grüße aus dem Norden
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Ein weiteres Argument für das manuelle Pressen von Honig.



    Ernsthaft:
    Mein Mitgefühl den Angehörigen.


    Freundliche Grüße


    Bernhard

  • Hallo,


    könnte ein Imker im Nachbarkreis gewesen sein.


    Manchmal kommt´s so dumm so dumm kann man sich nicht denken ....


    Gruß Thorsten

    wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten, da hab ich noch genug von... Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt....