bienenunschädliche Holzwurmbekämpfung ?

  • Kann mir jemand eine Methode oder Mittel nennen, um Holzwurmbefall in Bohlen und Kanthölzern eines Bienenzaunes zu bekämpfen? Selbstverständlich sollen bzw. dürfen die Bienen in ihren Körben nicht geschädigt werden. Auch sollte die Durchführung ohne größeren technischen Aufwand möglich sein.


    Oder bleibt nur die Vernichtung des befallenen Holzes?


    Danke für euer Mitdenken und die daraus folgenden Antworten!


    heidjer Wolfgang

    "Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit." (v. Sören Kierkegaard)

  • Idee, aber ohne jede Erfahrung:


    Mit Ameisensäure satt einsprühen?
    Schutz beachten!

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Hallo Wolfgang,
    NEUBAU mit behandeltem Holz!
    Sonst hilft meist nur die Hütte mit Folie einwickeln, Bienen vorher raus und ne CO2 Flasche reinplätschern lassen. Eine Woche immer mal nachgasen dann sollte der Spuk vorbei sein. Mit Firnis streichen, dann ist eine Reinvasion eingedämmt.
    Knäcke

  • Mit einem Bunsenbrenner hälst Du die Flamme an die Löcher der Holzwürmer. Diese sind hitzeempfindlich und sterben.


    Des Weiteren ist es wichtig, dass Dach zu reparieren und für genügend Frischluft zu sorgen. Holzwürmer können sich nur bei vorhandener genügender Feuchtigkeit im Holz vermehren. Dann braucht es auch nicht zwingend eine Behandlung des Holzes mit Insektiziden und Fungiziden. Das bedeutet auch eine Trennung vom Erdboden/Fundament.


    Bernhard

  • Moin


    Petroleum (kein modernes Lampenöl) mit Spritze in die Holzwurmlöcher.
    Hab ich bei ner alten Uhr und alten Schränken gemacht.
    Echtes Petroleum bekomme ich beim Landhandel


    Essigessenz und Ameisensäure werde ich aber jetzt auch mal ausprobieren.
    Gruß
    Patrick

    "Der geborene Imker muß Adel besitzen, nicht Adel im Geblüt, sondern Adel im Herzen, also weit höheren Adel.
    Häßliche Charaktereigenschaften machen ihn zum Imker untauglich."
    Guido Sklenar, 1935