Bienenfutter (Zuckerwasser) mit Vitaminen anreichern? (kein Fake...)

  • Hallo,
     
     
    ich bin Jungimker und füttere gerade meinen ersten Carnica-Ableger mit ungesundem "Zucker:Wasser" 3:2 :Biene: Normalerweise ist ja seit Millionen von Jahren Honig mit Ausnahme von Waldhonig das ideale Winterfutter für Bienen und nicht Zuckerwasser aus der Raffinade und die Bienen haben Millionen von Jahren auch ohne Rübenzucker überlebt und falls sie doch mineralstoffreichen Waldhonig eingelagert haben, hat die Natur dafür bestimmt auch eine Lösung gefunden.
     
    Nun finde ich im grossen WWW nichts über Zusatzmittel für das ungesunde Zuckerwasser. Wenn ich lese, was normalerweise im Honig drin ist ( http://de.wikipedia.org/wiki/Honig#Zusammensetzung ) , müsste man das Zuckerwaser mit Vitamin C oder Multivitaminpräperaten doch verbessern können, um der Bienengesundheit etwas gutes zu tun, denn normalerweise kommen die Vitamine, die im "geräuberten" Honig sind aus der Tracht :p_flower01: (http://www.springerlink.com/content/ngp931v084417132), den Bienen steht dieser Vitamincocktail aber im Winter nicht zur Verfügung. Alternativ könnte ich mir auch vorstellen, Teile von Traubenzucker mit Vitaminen zuzusetzen ( http://www.ciao.de/Das_gesunde…mit_10_Vitaminen__8303235) .


    Kennt jemand einen Grund gegen den Vitaminzusatz (wo doch gesunde Nahrungsmittel heute in aller Munde sind...) ?


    Danke für zahlreiche Antworten
     

    "Sag mir Deine ehrliche persönliche Meinung, ich werde sie respektieren, auch wenn sie mir nicht gefällt"

  • die Vitamine die Du zum zusetzen kaufen könntest, sind ja wiederum i.d.R. nicht natürlich sondern künstlich hergestellt (natürliche Vitamine in Präparaten sind i.d.R. sehr teuer)...
    daran ist aber dann auch nichts gesund.. nur zum schröpfen für den Geldbeutel gedacht... (Literatur: z.B. von Dr. Rath Niederlande)


    Ein Feldversuch mit künstlichen Vitaminen an Testpersonen (ich glaube es war in Finnland) musste abgebrochen werden, weil sie schlichtweg schädlich sind, bzw. tödlich enden können...
    die Quelle zu dieser Aussage muss ich nachschlagen, hab mich vor Jahren mal damit beschäftigt,... kann ich Dir aber schreiben, wenn Du sie möchtest.


    Könnte mir vorstellen, dass Kräuterauszüge was bringen, oder EM um die Bienen zu stärken, damit sie den Zucker gut umbauen. Aber wir haben es noch nicht ausprobiert. (Die Fischermühle schreibt von Kräutern)

    Adelheid (Bioimkerin aus Leidenschaft) - „Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt.“ Dante Alighieri

  • Stephan ehe du deinen Völkern irgendwelchen Kram reinpfeiffst, weil du den Werbeversprechen der Hersteller von Lebensmittelzusatzstoffen auf den Leim gegangen bist, denk mal lieber drüber nach, den Honig den du erntest, wenn auch nur teilweise, wieder zurück zu füttern. Du hast keine Ahnung was Bienen brauchen, in welcher Form, in welcher Menge und überhaupt. Das einzige was du weißt ist das Honig die der Treibstoff der Bienen ist und die Pollen das Futter der Bienen (wobei ich hier leichte Zweifel angesichts deines Posts hege)
    Ungesund ist übrigens ein Wort was ich in Bezug auf Zucker nicht passt. Man sollte sich allerdings immer bewusst sein, dass Zucker ein Ersatzstoff ist der in erster Linie nur genutzt wird weil er bedeutend billiger als Honig ist. Du tust aber deinen Bienen damit nichts Schlechtes falls du dieser Vorstellung aufsitzen solltest.

    Alles wird gut - auf jeden Fall!

    Mein Sohn, iss Honig, denn er ist gut; und lass süßen Wabenhonig auf deinem Gaumen sein. (Sprüche 24:13)
    Wenn dich eine Biene sticht, geht fort von hier und schimpfe nicht - Bedenke, dass nur du es bist der dauernd hier im Wege ist.

    Und noch einer: "Live long and prosper keep bees"

  • Hallo technischer Administrator,
    erstens falle ich auf keine Werbesprüche rein und zweitens war es eine ernstgemeinte Frage.
    Normaler Honig enthält Vitamine (B2, B6, und C etc).
    Was Bienen brauchen weiss ich nicht... aber zum Bsp. im Thread http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=15227 wurde Vitamin C nicht verteufelt.
    Das einzigste was Du weisst ist (Pollen-Futter/Zucker-Treibstoff), dass wohl im Naturhonig Vitamine als Verunreinigungen drin sind - oder wie?

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  • ...und füttere gerade meinen ersten Carnica-Ableger mit ungesundem "Zucker:Wasser" 3:2


    Hallo StephanL,


    keine gute Idee, jetzt 3:2 zu füttern. Das machst Du besser als Winterfütterung.
    Gib 1:1! Die sollen doch noch nichts einlagern sondern sondern es verbrüten.


    Künstliche Vitamine zuzugeben ist Blödsinn.
    Die "nachgebauten" Vitamine sind Solopräparate.
    In der Natur kommen sie so nicht vor, sondern immer im Gemisch mit anderen Elementen.
    Die Bienen holen sich schon, was sie brauchen.


    Wenn Du ihnen was Gutes tun willst: Gib das Geld lieber für Bienenweide aus.

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Hallo, StephanL,


    Laß dich nicht auf diese Risiken ein.
    Waldhonig kann auch ein Futter sein, gerade in der artgerechten Bienenhaltung mit großem Brutraum.
    Der Trick dabei ist, den Waldhonig mit Futter zu überdecken, so daß der Waldhonig erst zum Verzehr kommt,
    wenn die Bienen im Frühjahr abkoten können.
    Ich schreibe dir mein Rezept:
    Da ich schon Ende Juli einfüttere und die Bienen in der Hitze sehr aktiv sind, gebe ich auf einen 10 Ltr. Eimer 6 kg Zucker.
    Wasser kommt hinzu.
    Dann die Tees aus Eichenrinde, Kamille, Salz und etwas Chinin. In einem 2 ltr.Topf aufgebrüht. Zitronenmelisse dazu, um anzulocken.


    Mehr braucht es nicht.


    Liebe Grüße, Bienudo

    Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo

  • Hallo technischer Administrator,
    erstens falle ich auf keine Werbesprüche rein und zweitens war es eine ernstgemeinte Frage.


    Ja würde ich deine Frage nicht ernst nehmen hätte ich erst gar nicht geantwortet ;) Btw JEDER fällt auf Werbesprüche rein ansonsten würde keiner Geld für Werbung ausgeben.

    Zitat


    Normaler Honig enthält Vitamine (B2, B6, und C etc).


    Diese Stoffe können aber chemisch gebunden oder anders als die Reinsubstanz vorkommen. Was weißt du, was weiß ich was die Bienen brauchen, verarbeiten können, was ihnen gut tut und schadet? Retinol (Vitamin A) in Purform z.B. schadet dem Menschen in größeren Mengen - allerdings nicht als Beta-Carotin (Pro-Vitamin A) weil der Körper daraus Vitamin A nur bei Bedarf her stellt. Das war vor ein paar Jahrzehnten allerdings unbekannt.


    Zitat


    Das einzigste was Du weisst ist (Pollen-Futter/Zucker-Treibstoff), dass wohl im Naturhonig Vitamine als Verunreinigungen drin sind - oder wie?


    [/quote]
    Im Honig sind Spurenelemente enthalten - wohl auch einige als "Vitamine" bekannten Stoffe. Allerdings sind in Pollen auch Vitamine enthalten. Wenn du also deinen Bienen wirklich was gutes tun willst dann stell sie lieber in eine Umgebung, welche ein gute Pollenversorgung aufweißt z.B. urbanes Umland.

    Alles wird gut - auf jeden Fall!

    Mein Sohn, iss Honig, denn er ist gut; und lass süßen Wabenhonig auf deinem Gaumen sein. (Sprüche 24:13)
    Wenn dich eine Biene sticht, geht fort von hier und schimpfe nicht - Bedenke, dass nur du es bist der dauernd hier im Wege ist.

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  • Hei, Stephan,
    die VitC-Zugabe funzt deshalb so gut, weil Zuckerwasser im Gegensatz zu Honig keine Säure enthält, und VitC im Gegensatz zu Zitronensaft keinen Schimmel/Pilzbefall auslöst.
    Allerdings haben die Vorschreiber recht, jetzt ist NICHT die Zeit für dicke Zuckerlösung, sondern für dünne (unter 1:1), wenn denn gefüttert werden muß bei kleinen Jungvölkern.
    Ich werfe in jeden Eimer noch nen EL unraffiniertes Meersalz, nen halben EL VitC, und 3 EL Heilerde für den "Geschmack".
    Natürlich kann man streiten, ob das alles nötig ist, aber wie gesagt, Honig enthält auch Säuren, Zuckerwasser nicht....


    Von Tees als Zusatz halte ich nix - oder hat schon mal jemand die Bienen Tee kochen sehen?
    Erfolgreicher dürfte die Anpflanzung von entsprechenden Gewürzpflanzen mit einem sehr hohen Anteil an ätherischen Ölen auch im Nektar sein...siehe auch Bernhards Beiträge zur Wichtigkeit der ÄÖs für die Bienengesundheit - nur geht es im Vergleich zu puren ÄÖs um winzigste Mengen.
    "Viel hilft viel" gilt da NICHT (Geraniol ist in sehr dünnen Lösungen ein Varroakiller, in höheren ein Bienenkiller.....bitte keine Lebendversuche, sondern googeln)

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo,
    diesen Beitrag finde ich sehe kontraproduktiv.
    Und die Äußerung, hat schon jemand die Bienen Tee kochen sehen.
    Das ist sehr unqualifiziert.
    In der Demeter-Bienenhaltung ist es üblich, die Bienen durch Tees anzuregen, ich glaube, 3 El "Heilerde"
    werden so keine Freunde finden.
    Ich halte für Hartmut nun meinen Mund.
    Liebe Grüße, Udo

    Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo

  • Entschuldigung, wir befinden und hier im Bereich: "Ratschläge für Einsteiger" und dem Einsteiger sei geraten ausschließlich Inverzuckersirup zu füttern.


    Zu der immer wieder aufkommenden und völlig abwegigen Beimischungsdisskusion empfehle ich die rein wissenschaftliche Betrachtung der evolutionären Entwicklung der blütenbesuchenden Insekten und der Blütenpflanzen unter Hinzuziehung der Zuckerkonzentrations- und Aromaattraktivitätsversuche der alten Imker und der Beegroup. Bienen stehen auf Monosaccharide. Eure Beimischungen scheißen sie bestenfalls allesamt wieder raus, wenn sie denn können. Im Winter erzeugen sie aus Zucker fast ausschließlich Wärme, denn - wie selbst ein Anfänger wissen kann - findet hier gerade keine signifikante Reproduktion statt. Ein geschlüpftes Insekt wächst nicht mehr und verbraucht bereits ab dem Schlupf die in Larvenstadien angelegten Reserven.


    Säuren (Ascorbinsäure, Zitronensäure ...) führen zur Spaltung von Zucker in Lösungen. Es kann also durchaus sein, daß Kristallzuckerplärre nicht etwa durch das Vitamin C attraktiver wird, wohl aber dadurch, das es zur Zuckerspalung kommt, die die Bienen ansonsten verschleißend enzymatisch bewerkstelligen müssen. Aromen bekannter, vorangegangener Trachten läßt Bienen das geruchlose Sirupfutter leichter und schneller finden, erzeugt dann aber wieder Räubereineigung.


    Nur weil Jahrmillionen die Überwinterung auf Eigenhonig üblich war, heißt das nicht, daß sie ideal ist. Es gab bloß halt nichts anderes ...

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Entschuldigung, wir befinden und hier im Bereich: "Ratschläge für Einsteiger" und dem Einsteiger sei geraten ausschließlich Inverzuckersirup zu füttern.


    Henry, besteht dann aber nicht die Gefahr zu überfüttern und das Brutnest zu verhonigen?

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Nee,


    es kommt immer auf die Menge an. Zuviel Zuckerwasser dünn belegt noch mehr Trockenzellen als die gleiche Menge Sirup.


    Sirup hat den Vorteil, nie zu gähren. Deshalb kann der Zugang zur Futtereinrichtung für langsames Auffüttern gedrosselt und trotzdem voll gefüttert werden. In Futterzargen geht das mit Brettchen auf oder Schwämmen in den Aufstiegen.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo,
    zunächst erst einmal Dank für die zahlreichen Antworten, die zeigen, dass ich etwas genauer werden muss.
    Ich bin "Jungimker" und fange das Hobby mit einem Fünfzargenableger an. Das heisst, ich hab noch keine eigenen Honigwaben oder ein Bienenvolk, was gerade Honigwaben füllt, die ich für das Zufüttern verwenden kann. Der Ableger hatte natürlich eine Futterwabe dabei gehabt.


    Jeder erzählt einem Anfänger natürlich etwas anderes, im Imkerkurs heisst es gemäss "Einfach Imkern", zweite Auflage auf Seite 139 bei Pflege von Jungvölkern: "...In der Regel müssen Jungvölker deshalb fortlaufend gefüttert werden... Im Spätsommer werden sie dann wie Wirtschaftvölker aufgefüttert.... Ist Brut vorhanden wird gefüttert, entweder mit Zuckerwasser oder mit Futterteig... Zuckerwasser kann den Völkern in Tetrapcks angeboten werden, die neben die besetzten Waben gestellt werden" . Und auf Seite 74 schreibt G.Liebig: "Welches Futter gegeben wird spielt keine Rolle. Ob Zuckerwasser, Sirup oder Futterteig, ob Zuckerwasser 1:1, 3:2 oder 2:1....ist nicht wichtig."
    Invertzucker soll "besser" als Saccharose sein und besteht ja (vergl. http://de.wikipedia.org/wiki/Invertzucker) aus Glucose (Traubenzucker) und Fructose (Fruchtzucker). Und wenn man jetzt Anfänger ist und noch nicht die gesamte Ausrüstung hat und auch die Futterstoffe vom Bienenhandel noch nicht hat, greift dann auf Traubenzucker und Fruchtzucker aus dem Supermarkt zurück. Dabei ist mir dann der Rewe Traubenzucker mit 10 Vitaminen in den Einkaufswagen gerutscht, welcher dann zur besagten gestellten Frage führte. Soviel zur Erweiterung der Frageumstände. Ich bin also nicht auf eine bestimmte Werbung hereingefallen, sondern frage, ob ich statt Saccharose (Rübenzucker) den Traubenzucker mit 10 Vitaminen füttern kann/soll...



    Dass keine Einigkeit bezüglich Futterzusätze existiert, verwirrt den Anfänger nicht, wenn eine nachvollziehbare Begründung mitgeliefert wird. Ascorbinsäurezusatz (techn. Vitamin C) zu Saccarose zur Hydrolyse ist einleuchtend, gleichzeitig wirkt es dabei als Konservierungsstoff. Ein wenig Salz kann ich auch noch nachvollziehen. Chinin und Holztees, Heilerde oder paar "Kügelchen aus der Homöopatie kann ich nicht einordnen. Ob die parallel laufende Milchsäurebehandlung hier ähnlich wirkt...?



    Wie Sabi(e)ne schreibt gibt es ja mehrere Ansätze, sich in Zeiten von CCD auch um Bienengesundheit gedanken zu machen, schlieslich hat die klassische Völkerführung belegbare Probleme und als Anfänger schaut man sich natürlich auch alternative Betriebsformen an und versucht sich seine Meinung zu bilden bzw. man überlegt, ob mn klassisch startet (weil der Imkerverein der den Kurs ausrichtet keine andere Form zulässt) oder sich jetzt bereits nach alternativen Betriebsformen umsieht.



    Ggf. gibt es ja wissenschaftliche Fachliteratur oder schon Fachbeiträge bezüglich Futterzusätzen?

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  • ...Dabei ist mir dann der Rewe Traubenzucker mit 10 Vitaminen in den Einkaufswagen gerutscht, welcher dann zur besagten gestellten Frage führte. Soviel zur Erweiterung der Frageumstände. Ich bin also nicht auf eine bestimmte Werbung hereingefallen, sondern frage, ob ich statt Saccharose (Rübenzucker) den Traubenzucker mit 10 Vitaminen füttern kann/soll...


     
    Wenn du das gleich so formuliert hättest, wäre es wahrscheinlich nicht zu den vorangegangenen Irritationen gekommen... Den Zucker kannst du bedenkenlos verfüttern, was mit den Zusatzstoffen passiert hat Henry vortrefflich beschrieben. Zumindest im Sommer sollte das kein Problem sein. Wintereinfütterung würde ich damit aber nicht machen. mfg

    Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren? ( Vincent van Gogh )