Was ist das für eine Biene?

  • Moin,


    tja, ich schon wieder ;)


    Also... was ist das für eine Biene?

    und:

    (Mallorca)


    Danke für eure Antworten.


    Grüße, Till

  • Moin , Moin aus Hamburg,
    Du wohnst nicht zufällig in der Nähe von Bonn :roll:
    Dann wüßte ich, wo so etwas vermutlich seine Herkunft hat:cool:
    Ergänze bitte mal Dein Profil, damit man einen regionalen Bezug herstellen kann.


    Viele Grüße aus dem Norden
    Daniel


    Es könnte sich aber um eine Art der Furchenbiene handeln.

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Drohne Daniel () aus folgendem Grund: Ergänzung

  • .....vermutlich Lasioglossum xanthopus


    für nicht ganz so schlaue Leute (wie auch ich) : Gelbbein Furchenbiene.
    Das andere kann ich vermutlich erst nach einer Kiste Astra aussprechen :wink:


    Grüße aus dem Norden
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Grüße aus dem Norden (Pinneberg) Till


    .....na, jetzt wird mir einiges klar :wink:


    :liebe002:


    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Hi Till!


    Also als wir letztes Jahr aus Griechenland zurückgekommen sind haben wir im Kofferraum auch so eine gefunden, die der hier ganz ählich sieht, die hab ich immer noch. Der Unterschied ist nur, dass diese Flecken auf dem Stachel etwas dunkler gefärbt sind und nach der 2. Reihe aufhören (also insgesamt 4 Stück), dort beginnen ringförmige Haarreihen, Unterseite schwarz und Oberseite hellbraun. Außerdem ist die Behaarung, bis auf dem Stachel, nicht wie hier goldfarben bis weiß, sondern schwarz. Der Kopf ist bei meiner größtenteils gelb-orange. Jedenfalls sieht sie der hier sehr ähnlich. Ich glaube aber nicht, dass es eine Furchbiene ist. Weitere Angaben, die ich über das Monstrum geben kann ist, dass es insgesamt 4 cm lang ist (!!!), die Flügel sind 2,8 cm groß und der Stachel 2,2. Leider bin ich nicht dazu fähig ein Foto davon hochzuladen, man kann sich diese Rieseshornisse oder was es auch immer ist ja vielleicht auch so vorstellen. Bis heute habe ich noch nicht herausdefunden, was das ist! Bin deshalb besonders gespannt auf die "Lösung"!!!


    PS: Ist das eigentlich ein älteres Foto, oder gehörst du zu den Überglücklichen, die jetzt schon/noch Ferien haben und dann noch nach Mallorca fahren können???

  • Hallo Till,


    erst mal, die Biene ist perfekt getroffen. Der Vergleich mit meinem Buch ist deshalb nicht leicht. Es könnte auch eine Langhornbiene oder die große Wollbiene sein.

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  • Es könnte auch eine Langhornbiene oder die große Wollbiene sein.


    Ich glaub nicht, dass es eine davon ist, ich hab mir die beiden mal auf Google-Bilder angeschaut...



    :-D Aber ich glaub ich habs jetzt:


    Es handelt sich hier um Dolchwespen (Scoliidae): http://de.wikipedia.org/wiki/Scoliidae!
    Bei mir handelt es sich um die Gelbstirnige Dolchwespe (Scolia flavifrons), das ist die bekannteste. Mit bis zu 6 cm Körperlänge die größte Wespe Europas. Sie interessiert sich, wie die Hornisse, eher nicht für Menschen. Wie bei allen Wespen und Bienen ist der Stich zwar schmerzhaft, aber normalerweise nicht gefährlich: http://www.hymenoptera.de/html…m/files/images/0036_2.JPG / http://www.naturfotografen-for…9-Gelbstirnige+Dolchwespe / http://www.wissen.de/wde/gener…=1085422,chunk=img_0.html
    Bei dir ist es nicht die Gelbstirnige, aber eine der selben Familie.

  • Neee, keine Dolchwespe - definitiv nicht.
    Das ist was aus der Anthidium-Richtung (Harz- und Wollbienen). Da nun Mallorca ist es etwas schwer das mit mitteleuropäischer Bestimmungsliteratur anhand von Bildern zu lösen - passen würde Anthidium caturigense; gibt aber noch andere ähnlicher Gestalt.


    Grüße
    Melanie

  • Mein Gott, was ihr alles wisst... :oops: schäm...


    Moin ,Moin aus Hamburg ,
    wieso schämst Du Dich ? bisher war nichts richtig :wink:
    Gib`s zu, Du alter Fuchs :wink: Du hast es und lässt uns nur alle noch ein wenig zappeln:cool:
    Liebe Grüße
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Hallo Melanie,


    in der Zwischenzeit bin ich auch zu der Erkenntnis gelangt, das es sich um eine Harzbiene handeln könnte. Wenn Till bestätigen kann das sie nur 6-7mm lang ist dann ist es mit Bestimmtheit eine Harzbiene.

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  • ....wir "abschreiben" Namen gelassen aus , die wir noch nicht einmal aussprechen können :wink:
    das ist ja das schöne am Internet :wink: 
    Latet anguis in herba !
    Also Kopf hoch :wink:
    Beati pauperes spiritu


    Liebe Grüße und einen schönen Abend
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)