• Weiß ich nicht genau, aber im letzten Jahr haben sie geblüht, wenn auch noch spärlich.


    Hallo Heike,


    Blüte nach 7 oder 8 Jahren ist Durchschnitt.
    Bei meinen war eine dabei, die hat nach 5 Jahren die ersten Blüten gehabt, dann 2 Jahre nix und seitdem jedes Jahr.


    Kopf hoch, 2012 geht eh die Welt unter.:cool:
    Mal wieder...

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Hallo, der Bienenbaum kann bereits mit 3 Jahren blühen, die meisten Pflanzen blühen im 5. Lebensjahr.
    Sie blühen auch nicht in jedem Jahr gleich stark, sondern gönnen sich auch mal ein Jahr eine Blühpause.
    Das heißt nicht, das sie gar keine Blüten ensetzen, haben aber doch wesentlich wenoger Blüten.
    MfG
    Michael Thien

  • Hallo!
    Ich mache mir Gedanken über den Bienenbaum und sehe natürlich seine Vorteile durch die späte Blüte. Was mich zaudern lässt den Baum anzuschaffen ist das Problem mit dem Geschmack des Honigs. Den könnte man ja den Bienen überlassen. Nun hätte ich eine Frage an euch Bienenbaumbesitzer.
    Wann haben denn eure Bäume heuer angefangen zu blühen?
    Ich freue mich schon auf viele Antworten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hans

  • Hallo, der Bienenbaum blüht bei mir (Niedersachsen) meist dann, wenn das Getreide gemäht wird.
    In manchen Jahren blüht der männliche Baum bis fast in den Oktober hinein, in diesem Jahr war er schon Anfang September ausgeblüht. Es liegt viel am Wetter. Bei diesem "Sommer" konnten die Bienen während der Blüte kaum fliegen und die Blüten waren schnell verregnet. Einige Bäumchen blühten auch etwas länger.
    Honiggeschmack: Irgendwer hat das Gerücht ins Netz gestellt, der Honig würde abartig schmecken.
    Das tut er aber nicht! Einige Imker schleudern sogar noch Honig nach der Bienenbaumblüte und verkaufen ihn als Spezialität! Ich habe welchen zuhause und kann mich über den Geschmack nicht beklagen.
    Aber ich bin mit meiner Ernte eigentlich durch, wenn die Bäume blühen und lasse den Bienen den Nektar (und den Pollen!!).
    So haben sie im Spätsommer auch noch was zu tun...


    Wer Pflanzen braucht, einfach melden!!
    MfG
    Michael Thien

  • Honiggeschmack: Irgendwer hat das Gerücht ins Netz gestellt, der Honig würde abartig schmecken. Das tut er aber nicht!


    Hallo Michael, ich war der Böse...:cool:


    Ist kein Gerücht. Habe meinen ersten (nachgewiesenermaßen) reinen BB-Honig beim Jäsch probiert.
    Er schmeckt stark "medizinisch". Nicht mein Fall.


    Aber wer ihn mag - bitte sehr.

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Hi,
    ich würde die Garage oder den Stall noch 1 Jahr zur Überwinterung nutzen.
    -Uwe

    Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes)

  • Moin,
    ich überwintere meine Bienenbäume in den ersten 2 Jahren geschützt, das heißt, das ich sie bei mir in Niedersachsen im November in den ungeheizten Folientunnel stelle. Einen großen Teil pflanze ich nach einer geschützten Überwinterung im Frühling dann nach draußen, wo sie dann ungeschützt überwintern müssen.




    In diesem Frühjahr sind bei den Freilandpflanzen (von 2007) im Mai noch die Spitzen zurückgefroren, nachdem sie im April bei sommerlichen Temperaturen stark ausgetrieben waren. Aber 99% trieben dann wieder wieder ohne Probleme aus. Selbst bei meine Buchen und Kirschlorbeer waren die Spitzen abgefroren(!). Die Wallnussbäume waren kahl!.


    Hat man kein Gewächshaus würde ich sie in einer Garage, einem Carport oder im kühlen Keller lagern, wenn sie die Blätter abgeworfen haben.Wichtig ist, das sie auch im Winter gegossen werden, wenn der Ballen austrocknet (wenn es frostfrei ist).


    Noch wichtiger ist, sie im Frühjahr vor Spätfrösten zu schützen. Gerade wenn die Pflanzen zu warm überwintern und schon einen neuen Trieb gemacht haben (diese geilen langen Triebe wie bei Kartoffeln) sind die Pflanzen empfindlich!! Für weiche, getriebene Pflanzen bedeutet Nachtfrost meistens den sicheren Tod. Daher nicht zu früh aus der Überwinterung holen und bei Nachtfrösten wieder ab ins Körbchen (oder besser ins Häuschen).


    Ausgepflanzt Bienenbäume können durch das einwickeln mit Jute oder Frostschützvlies (Baumarkt) geschützt werden.
    Meistens erfrieren Bienenbäume nicht sondern vertrocknen! Wenn der Boden noch gefroren ist und es im Frühling schon warm wird möchten die Pflanzen schon austreiben. Da der oberirdische Teil schon wachsen will und Wasser benötigt und die Wurzeln im Boden noch gefroren sind vertrocknet dann die Pflanze.


    Alle Pflanzen sollten im Herbst nicht mehr zu stark gedüngt werden, damit die Pflanze verholzt und nicht zu weich in den Winter geht. Wenn gedüngt wird, weniger Stickstoffbetont (N=für das Wachstum) und mehr Phosphor und Kalibetont düngen (P*K=für Blüte, Früchte und Winterhärte).


    Der Bienenbaum ist eigentlich schon als junge Pflanze winterhart, man sollte bloß darauf achten, das die Ratschläge berücksichtigt werden. Kümmerliche Pflanzen würde ich auf jeden Fall geschützt durch den Winter bringen!


    So, mehr fällt mir nicht ein
    Gruß an alle
    Michael Thien
    http://bienenbaum.com

  • Hallo an den Bienenbaummann
    nachdem meine 3 Bäume von Ihnen eingetroffen sind hab ich sie gleich mal in großere Töpfe gepackt und angegegossen. Über Winter wolte ich sie ins Treibhaus packen (unbeheizt, nur Folie).
    Ich höffe das ich schon im nächten Jahr blühende Bäume habe.

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