Trafo Löter für Mittelwände

  • Kann mir jemand sagen wie hoch die Ausgangsleistung bei einem Traffo Löter mind. sein muß, damit die Drähte der Mittelwände auch heiß werden um Mittelwände drauf einzuschmelzen?
    Reichen 2, 5 A? Ich habe mir einfach mal ein netzteil aus dem Elektrogeschäft geholt und falls 2,5A nicht reichen, würde ich es halt wieder zurückgeben.
    Bitte schaut mal auf die techn. Daten eurer Geräte und sagt mir Bescheid.
    Danke und lieben Gruß

  • Hallo Lotus,


    benutze auch einen Trafo von Märklin...die technischen Daten: 230 V, 50/60 Hz, 32 VA, max. 2 A!


    Deiner mit 2,5 A sollte also reichen.

  • Hallo Lotus,


    sollte es nicht reichen, erst die eine und dann die andere Hälfte löten.
    Habe ich lange so gemacht.

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Hallo,


    2,5A ich denke mal 12 V sind in etwa 30 VA. Ich denke das geht schon. hängt bissel von der drahtung ab wegen der Draht länge und ob du VA oder verzinnten Draht nimmst.
    Ich habe am Anfang mit 20 VA gelötet, zur Not geht das auch. jetzt habe ich 60 und 100 VA benutze VA draht. bei 100 VA Leistung muss mann halt bissel aufpassen das die Mittelwand nicht durch fällt.


    Gruß Thorsten

    wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten, da hab ich noch genug von... Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt....

  • Hallo Lotus!


    Es kommt auf darauf an, ob Nirodraht oder verzinnter verwendet wird.


    Bei Niro müsste der Trafo etwa 24 Volt und 2 bis 2,5 A leisten. Bei 12 Volt wird der Draht zu wenig heiß.


    Bei verzinntem Draht geht ein Trafo mit 12 Volt schon.


    MfG
    Honigmaul

  • Moin Imkers,


    PIKO = Modeleisenbahntrafo "Made in the German Democratic Republic"
    Mit Gütezeichen Q


    Ich habe schon mehrere für 1 - 2 Euronen auf dem Trödelmarkt erstanden.


    Schön Tach
    Bernd

    "Wenn Neider, Hasser dich umringen, dann denk an Götz von Berlichingen."

  • Hallo noch einmal,
    ich verstehe nicht warum das bei mir nicht klappt. In der Beschreibung dieses Mini-Festspannungs-Netzteils steht: "das Netzteil konvertiert 100V -240V von der Steckdose in eine feste Spannung von 5 V, max. 2,5 A . Die maximale Ausgangleitung liegt bei 12,5 W. Ich habe das Netzteil nun zweckentfremdet, also das Kabel geteilt, so dass ich zwei freiliegende Drahtenden habe. Ein Ende stecke ich links in das Loch des Rähmchens, das andere Ende rechts ins Rähmchen, also da wo die Verdrahtung durchgeht und natürlich den Stecker in die Steckdose. Leider passiert aber nichts. im Rähmchen. Ob das am Netzteil und der Verdrahtung liegt? Man sagte mir, es komme nicht auf die Voltzahl an, sondern der A-Wert sei wichtig für die Erwärmung des Drahtes im Rähmchen. Stimmt das?
    Könnt ihr mir da bitte noch mal weiterhelfen?
    Viele Grüße

  • Man sagte mir, es komme nicht auf die Voltzahl an, sondern der A-Wert sei wichtig für die Erwärmung des Drahtes im Rähmchen. Stimmt das?
    Könnt ihr mir da bitte noch mal weiterhelfen?
    Viele Grüße


     
    Das stimmt vergleiche Hochspannungsleitungen, dort will man eine möglichst hohe Spannung und eine möglichst geringe Stromstärke, um die "Energieverluste"=Erwärmung, möglichst gering zu halten, sprich um so mehr Strom fließt um so wärmer wird der Draht.


    Hast du schon geprüft ob der Trafo überhaupt funktioniert? Halte mal beide Drahtenden aneinander, wenns funkt is es gut.


    Maxi

  • Hallo,


    also 2,5A bei 5 V sind "nur" 12,5 VA (watt) ist bei waagerechter dratung bestimmt zu wenig. ich hatte mit einem 20 VA travo schon Mühe. Versuch doch mal nicht das ganze Rähmchen auf einmal zu verlöten, sondern jeden Draht einzeln.
    Dauert zwar länger aber so dürfte das besser gehen. 12,5 Watt ind doch schon arg wenig Leistung


    Gruß Thorsten

    wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten, da hab ich noch genug von... Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt....