host-pathogen-pesticide interactions

  • Neues Projekt unter Leitung von Prof.Dr. R.F.A. Moritz:
    "host-pathogen-pesticide interactions" & "sublethal and chronic exposure to pesticides and screen how apicultural practices affect colony health"
    http://www.forschung-sachsen-anhalt.de/index.php3?option=projektanzeige&pid=13181&lang=&perform=&menu_link_active=603&PHPSESSID=8d227

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“

  • sam
    Wie kannst Du die Information auf deutsch bekommen?

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“

  • sam Wie kannst Du die Information auf deutsch bekommen?


     
    .....von einem Sachsen :wink: (ganz weit duck und weg :wink:)
     
    :p_flower01:Grüße aus dem Norden:liebe002:
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • "host-pathogen-pesticide interactions" & "sublethal and chronic exposure to pesticides and screen how apicultural practices affect colony health"


    Ein super Projekt! :p_flower01: :Biene:


    Ich wage eine grobe Übersetzung:


    Wirt-Pathogen-Pestizid Wechselwirkungen, sowie subletales/nichttödliches chronisches Exposition/Ausgesetztsein von Pestiziden und Überprüfung wie imkerliche Praktiken die Gesundheit des Bienenvolkes beeinflussen


    Quasi wird untersucht, wie Varroa - Bienen und Pestizide wechselwirken. Dann wird untersucht, was passiert, wenn die Bienen ständig Pestiziden ausgesetzt sind und wie imkerliche Maßnahmen in diesem Zusammenhang wirken.


    Chapeau dem Professor!


    Bernhard

  • Also wenn ich dem Drohn sein Netzverweis folge, wird mir schlecht.
    Haben wir überhaupt eine Chance?
    Diese enormen Investitionen in die Pflanzenbiotechnologie zeigen deutlich, wo die Reise hingeht.
    Die brauchen diese Geldmaschinen um weiter Wachstum vorweisen zu können.
    Und uns will man kriminalisieren!?


    Grüße aus dem Vorharz


    Jörg

  • Und uns will man kriminalisieren!?



    Wir tragen halt nicht so niedliche Namen wie p-p-p Private-Public-Partnership :daumen: Das ist ja fast so niedlich wie "Sponsoring".



    Diese enormen Investitionen in die Pflanzenbiotechnologie


    Für die Lesefaulen, die dem Wink oder Link nicht folgten: 45 Milliarden.



    Ich habe mich über das Projekt erkundigt - es sind europaweit viele Bieneninstitute beteiligt, auch die deutschen Bieneninstitute. Unter Beteiligung verschiedenster Fachrichtungen, also Genetik, Verhaltensforschung, etc. - das Projekt ist aber noch nicht genehmigt.


    Viele Grüße


    Bernhard

  • Manoman lieber Drohn woher bekommst du diese links?
    Es kann einem Angst und bange werden, denn die haben die Moneten.
    Manchmal fällt einem das positive Denken schwer und doch gibt es keine Alternative.
    OK, die Sonne scheint heute, und die ersten Bienen haben vor ihr Flugloch geguckt. Sie sind noch da und der nächste Frühlng kommt bestimmt.


    beehead

    give bee`s a chance- all together now- give bee`s a chance

  • Ich denke, das passt hier auch noch her:
    http://umweltinstitut.org/agro…n_fuers_desaster-719.html
    meint
    Der Bienenfreund

    „Der Mensch hat das Vermögen, sich den Naturgesetzen nicht zu fügen. Ob es Recht oder Unrecht ist, von diesem Vermögen Gebrauch zu machen: das ist der wichtigste, aber auch der unaufgeklärteste Punkt unserer Moral.“
    Maurice Maeterlinck „Das Leben der Bienen“, Jena 1906, 4. Auflage, S. 21