Januar 2010, wieviele überleben bis jetzt?

  • :-( 4 von 5 sind im Bienenhimmel...


    Ganz klar mein Fehler!
    Hatte zu spät im Jahr auf ein anderes Format "umgewohnt".
    Sonst hatte ich immer umgeschnitten - ohne Probleme, aber mit viel Matscherei.


    Die Völker hatten zwar alle Behandlungen bekommen (OS - wie immer), gingen aber sehr schwach in den Winter, da nach dem Umwohnen alle Weiseln neu nachgezogen wurden und somit erst sehr spät wieder in Brut kamen.


    Was lerne ich daraus?
    Vermehrung bzw Umwohnen nur noch als FKS. Sabine sagt`s ja immer...
    Nie mehr so spät(A - M August).
    Wenn schon umwohnen, dann wieder "schneiden", Matscherei hin oder her.

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Hallo

    5 von 5 brummen schön vor sich hin, auch mein Schwächling (hatte gerade mall 3 Gassen besetzt) summt ruhig und gleichmässig. Bei zwei Völkern habe ich jetzt schon Eiszapfen an der inneren Beutenwand sehen können - vielleicht sind die tatsächlich schon wieder in Brut gegangen ??

    Diese Meisen nerven ein bisschen, weil die dauernd von unten am Gitterboden rumpicken und auch vorne am Mausegitter sehr aktiv sind :-))

    Meine Betriebsweise ist es keine Betriebsweise zu haben - jedes Jahr ist anders !

  • 19 von 19 wohlauf.
    Habe letztes Jahr relativ früh aufgefüttert,
    deshalb werde ich die Probleme dieses Jahr erst
    spät und bei langem Regenwetter im März / April bekommen.


    Gruß
    Schilling

    Es ist schwieriger ein Vorurteil zu zertrümmern, als ein Atom.

  • Hallo zusammen,


    1 von 15 fehlt, das aber gleich im Okt./Nov. War ein starkes Jungvolk mit einjähriger Königin. Die 3 Jungvölker daneben sind eigentlich identisch und gut in Schuß. Wurden alle gleich behandelt:confused:.
    Am 2. Stand wütet die Maus, am 3. Stand der Specht. Vorgestern war schöner Reinigungsflug zu sehen. Hoffe das Frühjahr wird gut, damit sich die schwächeren schön entwickeln können.
    Glück auf!


    Christian

  • 6 von 9 leben noch.
    Die drei in Warre sind weg und die sechs sind von einem verstorbenen Imkerkolegen übernommen.
    Durch seine Krankheit konnte er im Sommer nicht behandeln.
    Diese Völker standen das Jahr über auf mehreren Hektar Samenzuchtfläche für Blumen, Stauden und Gemüse und sie haben bis in den späten Herbst Pollen eingetragen.
    Bin gespannt.


    Grüße aus dem Vorharz


    Jörg

  • Nachdem, was ich zur Winterbehndlung mit Oxalsäure am 28.12.09 gesehen habe, liegen meine Verluste bisher bei 32%. Allerdings sind einige Völker verdammt schwach, da werden sich bestimmt noch einige in die ewigen Bienenjagdgründe verflüchtigen.
    Und gezählt wird erst Ende März/Anfang April.

    "Moral ohne Sachverstand ist naiv und manchmal gefährlich."

  • Hallo,


    Von 14 eingewinterten Völkern bisher noch alle am Leben. Zwei Völker allerdings recht klein - ein Nachschwarm und ein Ableger, den sich die Wespen im Herbst als einfachste Beute ausgesucht haben.
    Könnte sein, dass die Verluste erst noch kommen. Aber eigentlich bin ich optimistisch, dass die das schaffen.


    Grüße,
    Markus

  • Hurra, bei mir leben auch noch alle sieben :Biene:


    Am meisten Sorgen macht mir allerdings das Volk,
    das mir bei der Ox-Behandlung aus 8 Wabengassen 2-zargig entgegensah -
    gibt es tatsächlich sooo starke Völker mitten im kalten Winter?


    Die werde ich wohl - trotz reichlichem Einfüttern - im Auge behalten müssen, oder?


    Und natürlich hoffe ich, dass meine beiden Zwerge
    (3-4 Gassen) es auch noch schaffen...

  • Ich habe zwei Altvölker und 11 Ableger eingewintert. Es sind alle noch am Leben, allerdings habe ich viel Totenfall davor. Bei der OxSäure-Behandlung waren die Ableger auf 4(-5) Waben; habe sie wohl gut erwischt.


    Frage: habe die Ableger fälschlicherweise mit je 40ml OxSäure behandelt. War das zuviel und erklärt das den starken Totenfall ?