Genetisch veränderter Mais von Monsanto verursacht Organschäden bei Ratten

  • Eine wissenschaftliche Veröffentlichung einer Studie aus Frankreich über die Effekte von Monsanto's Maissorten NK 603, MON 810, MON 863 zeigte, dass dieser Mais die inneren Organe schädigte, vor allem die Leber und die Nieren.


    Zitat:

    Zitat

    Our analysis clearly reveals for the 3 GMOs new side effects linked with GM maize consumption, which were sex- and often dose-dependent. Effects were mostly associated with the kidney and liver, the dietary detoxifying organs, although different between the 3 GMOs. Other effects were also noticed in the heart, adrenal glands, spleen and haematopoietic system. We conclude that these data highlight signs of hepatorenal toxicity, possibly due to the new pesticides specific to each GM corn. In addition, unintended direct or indirect metabolic consequences of the genetic modification cannot be excluded.


    Sie führen diese Schäden auf die Pestizide zurück, welche der Mais produziert.


    Artikel:


    A Comparison of the Effects of Three GM Corn Varieties on Mammalian Health im Journal International Journal of Biological Sciences.


    http://www.biolsci.org/v05p0706.htm


    Diese Studíe sollte wer an Frau Aigner senden, die ja gerade für die Zulassung diverser Genmaissorten stimmt/stimmen muss. Bitte weiterverteilen.


    Viele Grüße


    Bernhard

  • @ Bernhard,
    sehr interessant, aber eben auch erschreckend. Und ich mutmaße mal dass Monsanto und Co genau wissen was Sie da verursachen mit Ihren GVO´s......
     
    Bienenkönig
    schön dass Ihr das an die Aigner sendet.
     
    Nachdenkliche Grüsse,
    Markus

    Die Natur ist Perfekt, die Fehler macht nur der Mensch. (Sepp Holzer)

  • Glaubst Du nicht, die hat einen, der täglich Post und Internetdurchforstet nach Artikeln in denen ihr Name vorkommt? Das erste was der Morgens macht ist den Höhrer beiseite legen, dann geht er auf Firefox, Lesezeichen, Imkerforum, Neue Beiträge und sucht ob er den Namen Aigner oder Monsanto entdeckt. Diesen Artikel druckt er aus und fasst ihn für seine Chefin zusammen: Ach ja, Frau Aigner, die Imker maulen mal wieder wegen Monsanto rum. Sie fragt: Was besonderes? Er erwiedert: Nein, wie immer. Und wieder ist ein Tag im Ministerium vorbei, mal sehn wo der Seehofer sein Abendbrot isst, oder sollte ich lieber bei Sarah Wiener noch einen sauren Weißwein trinken?
    Wirklich starkes Stück,
    viele Grüße
    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Und wenn Sie was drauf hat, dann ist einer ihrer Mitarbeiter auch zwangsweise Inkognito-Mitglied hier im Forum und in vielen mehr. Aber seit ich zusehen musste wie unser Bundes-Hotte einem alten Stasimann, undemokratisch bis zum getno, dem die Fördergelder wie Sand durch die Finger rieseln, über den grünen Klee öffentlich gelobt wurde, seither glaube ich nicht mehr an die von mir erhoffte Professionalität. Nee, nee, die weis das, die hat die Ergebnisse früher als wir, lass es bitte so sein, bitte.
    Viele Grüße, gute Nacht
    Wolfgang, der ein Jahr, oder besser 12 Monate in einem Ministerium gearbeitet hat

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Na ja,
    die Einen sagen so, die Anderen so. Jedenfalls habe ich Morgens meinen Dienst pünktlich angetreten und Abends bis zum Schluss gemacht. Ach ja, und bei der großen Pershing-Demo war ich auch dabei, wenn auch auf der falschen Seite des Zauns, mit Klappspaten und Gasmaske bewaffnet die ganze Nacht. Oh Gott, wenn damals einer den Zaun überwunden hätte, oh Gott, das wäre nicht schön geworden.
    Viele Grüße
    Wolfgang, der lieber auf der anderen Seite des Zauns demonstriert hätte

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Na dann weiß man ja wenigstens wohin mit dem Zeug, Rattenbekämpfer und Kammerjäger aller Länder, deckt euch ein!


    Aber mal Spaß beiseite, das stimmt doch zutiefst nachdenklich, vor allem wenn man bedenkt, dass es auf dem Amerikanischen Kontinent fast keinen Mais ohne GVO-Spuren mehr gibt.:-(