Völker teilweise unruhig

  • Moin,

    Michael2
    Warum ist die Winterbehandlung viel zu spät?
    Und dann noch ohne Begründung, einfach mal so in den Raum geworfen...:roll:

    Ich werde in der jetzt kommenden "Wärmeperiode" vor Heiligabend mit OS behandeln.

    Dies ist ganz normal und genau richtig, um den Bienen für nächstes Jahr einen möglichst guten Start zu ermöglichen.

    Gruß,
    Helge

  • Hallo,

    ........ zwei waren allerdings recht unruhig, sie waren laut und das brummen hörte sich fast agressiv an. .......




    Ähnliches bei mir beobachtet. (siehe anderer Thread).

    Nehme an, massiver Totenfall, der das Flugloch verstopfte, war Ursache, habe keinen Gitterboden und Flugloch ist 0,7*120mm.

    War ja bei Dir nicht so. Vielleicht macht es doch die Masse Bienen. Auch bei mir war es das stärkste Volk.

    Gruss
    Hagen

    Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, ist vor 20 Jahren. Die zweitbeste Zeit ist jetzt. (afrik. Sprichwort)

  • Hi Michael!
    Hier bei uns ist es der 21.12.2009. Ich nehme mal an, bei dir auch?!
    Wenn man eine Brutfreiheit der Völker vom ersten stärkeren Frost dieses Jahres abhängig macht sollte man in den ersten 3 Tagen im Januar 2010 behandeln, da die Völker dann mit der höchsten Wahrscheinlichkeit brutfrei sind.
    Ich überlege zwar auch noch wann genau ich behandle, da ich bisher immer genau heute versucht habe zu behandeln und das scheinbar bisher auch gut geklappt hat.
    Die Argumentation mit dem Frost leuchtet aber auch ein.
    Daher werde ich wohl tatsächlich zu Beginn des neuen Jahres behandeln und auf kein "böses Erwachen" im Frühjahr hoffen.
    Und sei doch so gut und pauschalisiere deine Aussagen nicht immer so drastisch. So vermittels du oftmals den Eindruck, deinen Standpunkt als einzig geltende Wahrheit anzusehen.


    Gruß Patrick

    Et kütt wie et kütt und et hätt noch immer jut jejange!


  • Warum die Winterbehandlung zu spät ist, kann ich dir ganz genau erklären, es sind schon viele Völkerverluste zu verzeichnen, und das seit dem Herbst.


    Mit der Brutfreiheit machen sich einige was vor, die kann man nicht beeinflussen, nicht mal das Wetter.


    Völker brüten bei -10 Grad und auch bei Temperaturen um +6 Grad, 100% Brutfrei gibt es nicht.


    Sobald die Völker kalt sitzen, sieht man an dem engen Bienensitz und das klamme
    brummen, sollte ab Mitte November behandelt werden.


    Ältere Königinnen stellen schon früh das Brutgeschäft ein.


    Wartet man zu lange mit der Behandlung wie es viele tun sind die Völker schon stark
    geschädigt oder zu schwach um gut zu überwintern.


    Viele glauben das die Völker jetzt Brutfrei sind, heute ist Wintersonnenwende, ab morgen werden die Tage wieder länger, jetzt fangen die meisten Völker mit dem Brutgeschäft wieder an oder unterhalten schon wieder Brut die Mitte November angelegt wurde.


    Je frühzeitig man eine Winterbehandlung macht, ab November um so besser für die Bienen, die Milbenlast ist für die Völker bei den Temperaturen die wir haben nicht gerade positive, deshalb sollte die Milbenlast vor der Kältewelle stark gemindert werden.


    Früher habe ich auch um diese Zeit behandelt und musste immer wieder feststellen das der gewünschte Erfolg ausgeblieben ist.


    Als ich meine Winterbehandlung im November gemacht habe, hatte ein Anfänger aus unseren Verein ein stark geschwächtes Volk.


    Eine frühe Behandlung hätte das Volk gerettet!


    Vorher war es hier kühl und auch frostig, eine Kontrolle bei einigen Völkern ergab keine Brut.


    Diesen Winter wird es noch genug Verluste geben, man hört schon von Teilverlusten und Totalverlusten.


    Imker die Anfang Dezember behandelt haben, haben jetzt schon Verluste von über 25%, mehr brauch ist wohl nicht schreiben.


    Beträufelt man die Bienen mit OS zu nass und das bei dem Wetter richtet man mehr Schaden als es einen Nutzen hat!


    Meine Bienen sind mir zu schade diese auf Spiel zu setzen.


    Bis 31.12.2009 darf nur OS angewendet werden.


    Jeder soll es so machen wie er es für richtig hält, ich behandel um diese Zeit nicht und das auch nicht bei diesen Temperaturen.

  • Wenn man eine Brutfreiheit der Völker vom ersten stärkeren Frost dieses Jahres abhängig macht


    Ich habe jetzt die Quelle nicht zur Hand aber es gibt Untersuchungen die belegen, dass in unseren Breitengraden die Wahrscheinlichkeit für Brut mit tieferen Temperaturen sogar zunimmt. Begründet wird das damit, dass die Traube auf ihrer Oberfläche eine Mindesttemperatur halten muss und bei kälteren Temparaturen dadurch im Kern Bruttemperatur erreicht wird.

  • Ich habe jetzt die Quelle nicht zur Hand aber es gibt Untersuchungen die belegen, dass in unseren Breitengraden die Wahrscheinlichkeit für Brut mit tieferen Temperaturen sogar zunimmt. Begründet wird das damit, dass die Traube auf ihrer Oberfläche eine Mindesttemperatur halten muss und bei kälteren Temparaturen dadurch im Kern Bruttemperatur erreicht wird.


    Da kenne ich ein Beispiel.
    3 sehr starke Mini Plus hatten Anfang Januar Brut auf 2-3 Waben, die Temperaturen lagen um -10 Grad.


    Leider sind diese 3 Völkchen verhungert weil ein überwechseln von der 2 in die 3 Zarge durch die Kälte nicht möglich war.


    Oben war alles voll Futter, hätte ich 2-3 Tage vorher eine Kontrolle gemacht und Waben umgehangen hätte man die Völkchen gerettet.


    Die Bienen verlassen die Brut auch nicht bei kalten Temperaturen.


    Nach der Milderung sah man die traurige Hinderlassenschaft.


    Bienen können immer brüten egal welche Temperatur.

  • Hallo Michael 2 und alle anderen,

    grundsätzlich kann ich mir auch vostellen, dass zumindest das eine unruhige Volk noch brütet. die Varroarschublade, war nämlich zum Teil mit Kondeswasser voll (und zwar so voll, dass im Eis eine Tausendfüsser eingeschlossen und sie , wie ich schrieb, regelrecht an der Beute festgefroren war!). Aber etwas anderes ist aus meiner Sicht auch nicht zu vernachlässigen:
    Bei uns war es die ganze Zeit seit Ende Oktober nie wirklich winterlich, d.h. Die Bienen sassen überall in der Beute nur nicht in der immer um diese Jahreszeit erwarteten Wintertraube :oops:. Da bringt die Behandlung mit OS nicht wirklich was. Slebst bei 0 Grad, als wir behandelt haben, sassen sie nur in der unteren Zarge halbwegs zusammen, aber oben waren sie lebhaft unterwegs (und das, wo doch in allen Büchern steht, dass ab 8 Grad Schicht ist und sich alles langsam zu Traube versammeln soll - zumindest haben meine Provinzbinen das dann nicht mit bekommen).
    Von Völkerverlusten kann ich nicht berichten. Im Gegenteil...meine Völker waren durchweg särker als die vom Imker 2 Dörfer weiter und auch der hatte nichts von Verlusten gehört (bis dato zumindest). Der einzige Grund, warum ich die Bienen vor wenigen Tagen behandelt habe, war der, dass ich ich nichts mehr in 2010 in die Beuten bringen möchte...das ist aber meine persönliche Einstellung. Aber effektiver wäre es vermutlich heute bei -1 Grad nachdem wir hier 3 Tage -12/-15 Grad hatten.
    Ich denke, entscheidendn ist, d a s s man behandelt !!! Viele sagen ja, dass man bei 0.5 Milben pro Tag nicht behandeln braucht. Aber wer will das denn feststellen bitteschön ? Ich habe bei einem Volk von Ende November bis Mitte Dezember insgesamt 8 Milben gahabt - ganz gross:-D, das hätte ich dann wohl nicht zu behandeln brauchen.....das dumme ist nur das einen Tag später (also quasi über Nacht) auf einmal 5 neue drinnen lagen - und jetzt ???:confused: Hab sie dann natürlich behandelt..ich frage mich auch immer, warum andere soviele Probleme damit haben...Bienen sind NUTZ-tiere, das heisst, soviel Mühe man sich auch gibt, der Imker wird nie eine natürliche Umgebung für seine Tierchen schaffen können, allenfalls naturnah (wie nah das auch immer sein kann)...dem folgend greift er ohnehin dauernd "denaturierend" ein und schwächt seine Völker im Prinzip andauernd....Frühjahrsdurchsicht mit Futterwabenentnahme, Schwarmverhinderung, (Zwangs-)Ablegerbildung und Anwanderung von (Zwangs-)Standorten zur Sammlung erneuter Reserven in From von Nektar und Pollen nach (Zwangs-)Entnahme. Das Alles belastet den Bien ungemein und dann auf einmal, wenn es darum geht das Volk ein Stück weit dafür zu entschädigen geht das ganz los von wegen "mal sehen ob überhaupt" und "mal sehen wann und wieviel" und "Perizin ist falsch und Oxalsäure ist richtig" (ich gebe nur Ereinnerungsfetzen aus Imkergeprächen wieder). Ich möchte mich dann der Meinung von Michael 2 zumindest in der Weise annähern, als dass es für mich logisch klingt, dass eine Behandlung zu einem geeigneten frühen Zeitpunkt die Bienen vermutlich nicht so stark stört wie mitten im Winter. Aussderm möchte ich sicher sein, was den Abbau der Rückstände im Wachs angeht, wenn die Berechnungen genauso richtig sind, wie der eben beschriebenen Milbenabfall, dann habe ich da keinen Bock drauf, dann lieber füher rein und länger Zeit zum neutralisieren geben....mein Gott ich glaube das war mein längster Beitrag...hab mich wohl gehen lassen :lol:

    Meine Betriebsweise ist es keine Betriebsweise zu haben - jedes Jahr ist anders !

  • Guten Abend,

    eines hätt ich gerne mal erklärt bzw kurz diskutiert...

    Anfang Dezember war es warm und viele vermuteten ihre Immen noch in der Brut. Etwa eine Woche später (so ab dem 07.12.) wurde es in ganz Deutschland bitterkalt und man konnte hier lesen das viele den OSbedampfer aktivierten.
    Frage: Macht das Sinn?? Brutfreiheit hat man sicher 21 Tage nach dem ersten Nachtfrösten...!
    Vor dem 28.12. einmalig zu behandeln ist meiner unbedeutenden Meinung völlig sinnlos! Dann ist noch Brut drin.
    Sind wir doch froh, dass es so kalt wurde. Jetzt haben wir die Chance auf Brutfreiheit!
    Vielleicht mach ich ja auch einen Denkfehler aber ebensowenig wie viel immer viel hilft, ist sofort manchmal eben auch zu früh.
    Gerade wir Imker wissen im Sommer doch auch, was ein Tag früher oder später zb beim Käfigen von jungen Königen bedeuten kann...:Biene:

    Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch...

    Piper

  • Bei uns war es die ganze Zeit seit Ende Oktober nie wirklich winterlich, d.h. Die Bienen sassen überall in der Beute nur nicht in der immer um diese Jahreszeit erwarteten Wintertraube :oops:. Da bringt die Behandlung mit OS nicht wirklich was.


    Du meinst, dass Du sie beim Träufeln nicht richtig triffst? Man kann die OS auch sprühen oder verdampfen.

  • hallo nigra,


    ja genau..nach meinem Verständnis soll ja die Säure durch das träufeln in der Traube schön weitergegeben werden. Aber wenn die alle durcheinander rennen, dann bringt es nicht soviel, denke ich. Natürlich weiss ich, dass es auch andere Methoden gibt wie z.B. verdampfen. Ich muss mich da nur erstmal rantasten...1.Jahr Perizin, jetzt im 2. Jahr AS+OS 3.Jahr...wer weiss....eines kann ich sagen...meine winterliche Überlebensrate liegt bei 100% (har har har:lol:)



    gruss vom weimaraner

    Meine Betriebsweise ist es keine Betriebsweise zu haben - jedes Jahr ist anders !

  • piper: es wird selten berichtet, aber die Bienis fressen ungedeckelte Brut aus, wenn es richtig kalt wird, und machen quasi nur noch die fertig, die schon kurz vorm Schlüpfen sind, je nach Größe der nachts verfügbaren heizenden Wintertraube.
    Länger als max.10 Tage hab ich noch kein Volk bei längerem (!) Kälteeinbruch weiterbrüten sehen = Wasser an der Folie.

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo Michael 2 und alle anderen,

    grundsätzlich kann ich mir auch vostellen, dass zumindest das eine unruhige Volk noch brütet. die Varroarschublade, war nämlich zum Teil mit Kondeswasser voll (und zwar so voll, dass im Eis eine Tausendfüsser eingeschlossen und sie , wie ich schrieb, regelrecht an der Beute festgefroren war!). Aber etwas anderes ist aus meiner Sicht auch nicht zu vernachlässigen:
    Bei uns war es die ganze Zeit seit Ende Oktober nie wirklich winterlich, d.h. Die Bienen sassen überall in der Beute nur nicht in der immer um diese Jahreszeit erwarteten Wintertraube :oops:. Da bringt die Behandlung mit OS nicht wirklich was. Slebst bei 0 Grad, als wir behandelt haben, sassen sie nur in der unteren Zarge halbwegs zusammen, aber oben waren sie lebhaft unterwegs (und das, wo doch in allen Büchern steht, dass ab 8 Grad Schicht ist und sich alles langsam zu Traube versammeln soll - zumindest haben meine Provinzbinen das dann nicht mit bekommen).
    Von Völkerverlusten kann ich nicht berichten. Im Gegenteil...meine Völker waren durchweg särker als die vom Imker 2 Dörfer weiter und auch der hatte nichts von Verlusten gehört (bis dato zumindest). Der einzige Grund, warum ich die Bienen vor wenigen Tagen behandelt habe, war der, dass ich ich nichts mehr in 2010 in die Beuten bringen möchte...das ist aber meine persönliche Einstellung. Aber effektiver wäre es vermutlich heute bei -1 Grad nachdem wir hier 3 Tage -12/-15 Grad hatten.
    Ich denke, entscheidendn ist, d a s s man behandelt !!! Viele sagen ja, dass man bei 0.5 Milben pro Tag nicht behandeln braucht. Aber wer will das denn feststellen bitteschön ? Ich habe bei einem Volk von Ende November bis Mitte Dezember insgesamt 8 Milben gahabt - ganz gross:-D, das hätte ich dann wohl nicht zu behandeln brauchen.....das dumme ist nur das einen Tag später (also quasi über Nacht) auf einmal 5 neue drinnen lagen - und jetzt ???:confused: Hab sie dann natürlich behandelt..ich frage mich auch immer, warum andere soviele Probleme damit haben...Bienen sind NUTZ-tiere, das heisst, soviel Mühe man sich auch gibt, der Imker wird nie eine natürliche Umgebung für seine Tierchen schaffen können, allenfalls naturnah (wie nah das auch immer sein kann)...dem folgend greift er ohnehin dauernd "denaturierend" ein und schwächt seine Völker im Prinzip andauernd....Frühjahrsdurchsicht mit Futterwabenentnahme, Schwarmverhinderung, (Zwangs-)Ablegerbildung und Anwanderung von (Zwangs-)Standorten zur Sammlung erneuter Reserven in From von Nektar und Pollen nach (Zwangs-)Entnahme. Das Alles belastet den Bien ungemein und dann auf einmal, wenn es darum geht das Volk ein Stück weit dafür zu entschädigen geht das ganz los von wegen "mal sehen ob überhaupt" und "mal sehen wann und wieviel" und "Perizin ist falsch und Oxalsäure ist richtig" (ich gebe nur Ereinnerungsfetzen aus Imkergeprächen wieder). Ich möchte mich dann der Meinung von Michael 2 zumindest in der Weise annähern, als dass es für mich logisch klingt, dass eine Behandlung zu einem geeigneten frühen Zeitpunkt die Bienen vermutlich nicht so stark stört wie mitten im Winter. Aussderm möchte ich sicher sein, was den Abbau der Rückstände im Wachs angeht, wenn die Berechnungen genauso richtig sind, wie der eben beschriebenen Milbenabfall, dann habe ich da keinen Bock drauf, dann lieber füher rein und länger Zeit zum neutralisieren geben....mein Gott ich glaube das war mein längster Beitrag...hab mich wohl gehen lassen :lol:


    Hallo Weimaraner,


    das mit dem natürlichen Milbenabfall vergesse das mal wieder ganz schnell, der ist so ungenau und das hat schon einigen die Völker gekostet.


    Bei mir gibt es keine Extraeinladung, jedes Volk wird behandelt!
    Was ich hier schreibe, wie ich es mache und wann sind alles eigene Erfahrungen und nichts Abgeschriebenes!


    Ich arbeite mit der Praxis und für die Praxis und alles andere ist völlig unwichtig.
    Ob Imker A im Januar behandelt oder nicht ist jedem selbst überlassen.


    Fakt ist, das viele die falsche Vorstellung haben wann in ihrer Region die Völker brutfrei sind.


    Ein Imker sagt ich behandle um Weihnachten schon macht der nächste das auch um diese Zeit, ob die Völker Brut haben das weiß nur der jenige der auch rein schaut!


    Ich habe schon Mitte November bei milder Witterung erlebt das die Völker keine Brut hatten, wer da nicht behandelt dem ist eben nicht zu helfen.


    Kondenswasser sagt noch lange nicht aus das die Völker Brut haben, es ist ein mögliches Anzeichen aber keine 100% Sicherheit.


    Für viele Völker kommt dieses Jahr die jetzige Winterbehandlung schon zu spät!


    Theorie und Vermutungen bringen uns hier wenig weiter!

  • Das gilt nur für mich:


    Ich behandle OS diese Woche.
    Egal ob frische ungedeckelte Brut da ist oder nicht.
    Da es die letzten Tage saukalt war, wird wohl keine offene Brut mehr da sein.
    Letzter Termin wäre, wenn ich davon ausgehe, daß ab dem 1. Frosttag 3 Wochen vergehen sollen, Mitte Januar.
    Wenn es dann aber kalt ist, ist die Chance vertan.
    Also heute oder morgen!


    Nutzt die paar Warmtage...

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.