Das darf doch nicht wahr sein!

  • Hallo


    den Hauch des Besonderen kannst Du immer verkaufen
    vorausgesetzt DU STEHST MIT VOLLER ÜBERZEUGUNG dahinter.


    Ob das mit lila Gläsern klappt
    musst Du testen.


    Merke Besonderheiten sind meist auch knapp in der Menge,
    also einfach ein kleine Charge abfüllen und austesten


    Gruß Uwe

    • Offizieller Beitrag

    Dabei schnitt das DIB-Glas in der Kundenwahrnehmung ziemlich verheerend ab. Sieger hinsichtlich der Form waren das klassiche langgestreckte Langnese-Glas und ein Ballon-Glas....



    Hallo Robert,
    kleine Berichtigung, das Glas mit dem höchsten „Aufmerksamkeitsgrad“ in der Untersuchung war das Bügelglas! Für mich ist dieses Glas aus der ganzen Studie das Letzte das ich verwenden würde. Es hat den Charme eines Gurkenglases.

    Zum Problem das der liebe Remstalimker (Remstalrebell II.) mit dem WKD hatte, ist einfach zu erklären: Gibt es ein Feld das die aufgedruckte Bezeichnung MHD hat, ist dieses zu verwenden – Basta! Das Pickerl daneben könnte ja abgelöst werden oder abfallen. :D
    Gruß Eisvogel

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Robert,
    die Studie wird im Archiv auf der D.I.B.-Website leider nicht verlinkt.
    Ich kann Dir aber eine Kopie per Mail oder Post zukommen lassen.
    Gruß Eisvogel
    Bitte PN wenn gewünscht.

    Als ich mich zum imkern entschlossen hatte, fand ich mich ratlos vor diversen modernen Beuten-Systemen.

    Abbé Emil Warre 1948, 12. Auflage Bienenhaltung für alle, Übersetzt von Mandy Fritsche, 2010

  • Hallo Radix,.
    ich war im Imkerstreß, habe es jetzt aber korrigiert.


    Hallo Sabi(e)ne,
    ich bin durchaus fähig im Dreisatz umzurechnen, doch Fakt ist, dass mit diesen krummen Maßen Schinderluder getrieben wird. Oft ist die große Waschmitteltonne teurer als die Kleinpackung. Ein weiteres Beispiel. Bei uns ist ein halber Liter ein halber Liter. Einzelne Wirte haben auf 0,4 l umgestellt bei gleichem Preis. Rumms. Gaunerei. Ein Viertele sind bei uns 1/4 l, wenn auch der Leiter des Eichamtes in Fellbach behauptet, das sei kein Maß. Diese Aussage ist bei uns, verkündet auf einem Weinfest, lebensgefährlich.
    Ich vermeide es etwas zu kaufen mit krummen Maßen. Wenn ich Butter kaufen möchte, möchte ich keine Rechenübung als Gratiszugabe.
    Wer zu seinen Preisen steht, der braucht diese Tricks nicht.


    Gruß
    Remstalimker


    Einheitsglasfanatiker, welcher nicht kleinkarriert nur an sich denkt. Wir sind doch eine Familie oder so. Smilie.

    Im Netz ist gut auf hohem Niveau imkern.:daumen::lol:

    2 Mal editiert, zuletzt von Remstalimker () aus folgendem Grund: Das musste mal gesagt sein.

  • Iregenwo steht auf jedem Regal im Supermarkt der 1000g oder 100 g Preis, egal welche Größe die gerade angebotenen Packung hat. Warum nutz du sowas nicht als Verkaufsargument.

  • Hallo,

    Zitat

    Iregenwo steht auf jedem Regal im Supermarkt der 1000g oder 100 g Preis, egal welche Größe die gerade angebotenen Packung hat. Warum nutz du sowas nicht als Verkaufsargument.

    Ganz einfach, weil es mich im Laden ärgert, dass ich ständig ein Schildchen suchen muss. Ich persönlich bin keine Krämerseele. Wer sein hart verdientes Geld bei mir ausgibt, soll auch reell bedient werden. Meine Kunden wurden schon für ihre Arbeit nicht entsprechend gelohnt, sollen sie sich bei mir auch beschissen fühlen. Marketingregel 1: Ein Kunde geht weg und fühlt sich reell bedient. Er wollte diesen Honig zu diesem Preis. Er muss nicht grübeln. Größeneinheiten halten sich lange. Vor Jahren kaufte meine Mutter noch einen Vierling Butter, gleich 125 g. Ich werde panthersauer, wenn ich eine Halbe bestelle und bekomme 0,4 l. Das habe ich nicht bestellt. Jeder bayerische Imker kann auch diesen Zorn verstehen.


    Die DB Chefs kaufen bei mir nicht. Mein Wahlspruch: "Gute Qualität zu gutem Preis - ohne wenn und aber". Ich gehe seit 15 Jahren über den Wochenmarkt und hatte in dieser Zeit eine Reklamation. Das Haar, welches die Kundin darin gefunden hat, das stammte nicht aus meiner Familie.


    Gruß
    Remstalimker

    Im Netz ist gut auf hohem Niveau imkern.:daumen::lol:

  • sorry bissl OT :wink:
    aber da hier grad die Fachleute versammelt sind, habe ich eine Frage zum DIB Etikett:
    Ich möchte das erste Mal mit Namen bedruckte bestellen. Darf ich da zusätzlich zur Telefonnummer eine Mailadresse angeben?
    (Dann wäre der Namenseindruck 5-zeilig)

    Ich nehme an, dass ein Adressaufkleber bei den neutralen DIB Gewährstreifen nicht über das Etikett herausragen darf, richtig? Ebenso wie die Sortenbezeichnung?

    Wäre super, wenn mir da jemand helfen könnte, danke!

    Gruß Jule

    Begeisterung ist der Schlüssel zum Tor der ungeahnten Möglichkeiten.


  • Ich habe auf dem Etikett:
    Imkerei
    Namen
    Straße
    Ort
    Telefon
    E-Mail


    also 6 Zeilen.


    Keine Probleme damit gehabt.


    Gruß Hubert

  • @Hubert: danke für Deine Antwort! Ok, wenn 6 Zeilen kein Problem sind, supi.
    Ich dachte eher, dass die Mailadresse unerwünscht sein könnte, weil es ein Hinweis auf eine eigene Homepage sein kann, und das wäre Werbung... hast du ne eigene URL oder bist du bei einem bekannten Anbieter?

    Gruß Jule

    Begeisterung ist der Schlüssel zum Tor der ungeahnten Möglichkeiten.

  • ...mal eine ganz dämliche Frage: wieso sollte man mit dem DIB-Etikett, das ja auf dem eigenen Honig klebt, nicht Werbung für sich selbst / seine eigene Imkerei machen dürfen? Man darf resp. muß ja auch seine eigene Adresse draufschreiben...

    Robert - Versuch macht kluch... - und natürlich: KISS ME - keep it simple and stupid and most efficient!

  • Keine Ahnung, ich bin ja noch frisch in dem "Gewerbe" :D aber ich meine das gehört zu haben. Man darf ja auch keine sonstigen Informationen (außer die DIB freigegebenen) anbringen, nicht mal Sachinformation zur Tracht... darum frag ich ja...:wink:

    Für unsereiner ist die Mailadresse fast wichtiger als die Telefonnummer, das ist ja nicht bei allen so...

    Jule

    Begeisterung ist der Schlüssel zum Tor der ungeahnten Möglichkeiten.