Steinmarder als Nachbar

  • Liebe Bienenfreunde,
    im Sommer haben wir einen einen scheinbar wirklich guten 2. Standplatz belegt. Ein kleines Dörfchen, Bio-Bauer mit Blühfläche und die Mädels an der Firstseite eines alten unbewohnten Bauernhauses. Die Nachbarn und der Eigentümer wollen die Bienen im Ort und haben ein wachsames Auge auf evtl. Langfinger. Nun haben wir uns beim Auffüttern gewundert, dass die Fluglochkeile bis zu 2 m verstreut weg waren. Zuerst glaubten wir an Wind....:oops: aber jetzt erfuhren wir, dass im unbewohnten Haus die Steinmarder mit Nachwuchs ihr Domiziel haben müssen. Der Nachwuchs ist wohl in der Rüpelphase...........und spielt an den Beuten rum. Kann ich das ignorieren oder gibts da was? Die Störungen sind sicherlich nicht gut, gerade nachher im Winter. Danke für eure Tipps
    Katrin

  • Steinmarder lieben auch keine Störungen. ;-)


    Am sichersten wird man sie legal los, wenn man z.B. einen "Klopfer" an ihrem Haus anbringt. Ich bin meine so ähnlich sehr gründlich losgeworden.

    Robert - Versuch macht kluch... - und natürlich: KISS ME - keep it simple and stupid and most efficient!

  • Kann ich das ignorieren oder gibts da was? Die Störungen sind sicherlich nicht gut, gerade nachher im Winter. Danke für eure Tipps Katrin


     
    Moin , Moin aus Hamburg,
    die Beuten dürften für Steinmarder weniger interessant sein als für Mäuse. Mit Marder vermutlich keine Mäuse.Das erachte ich als wesentlich vorteilhafter. Aus welchem Material waren Deine Fluglochkeile :wink:?
     
    Grüß aus dem Norden
     
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)