Varroapopulationsdynamik und Faktoren

  • Hier soll eine Sammlung entstehen zum Thema: Populationsdynamik der Varroa und deren Faktoren.


    Hier mein erster Beitrag:


    Zitat

    Mit steigendem Befall der Zellen nimmt die Anzahl von Nachkommen pro Varroa deutlich ab...


    Zitat

    Die Auswirkungen der Dichteabhängigkeit der Reproduktion auf das Populationswachstum sind in Arbeiterinnenzellen und insbesondere in Drohnenzellen erheblich (Abb. 3). In der Praxis dürfte vor allem von Bedeutung sein, dass kleine Drohnenzellenmengen sehr rasch überfüllt werden und dann nicht mehr oder nur unwesentlich zum weiteren Wachstum der Milbenpopulationen beitragen.


    aus: http://www.apidologie.org/arti…35_1989_20_3_ART0008.html


    Direkt zum PDF


    Was für Konsequenzen zieht ihr daraus hinsichtlich der Praxis des Drohnenschneidens und der Verwendung von Mittelwänden, die Drohnenbau im Stock verringern?


    Wie hoch ist der Anteil Drohnenbau zu Arbeiterinnenbau bei der Apis cerana?


    Gruß
    Bernhard

  • Im Zusammenhang mit der Populationsdynamik ist sicherlich auch interessant, inwieweit der Befall anhand des Totenfalls prognostiziert werden kann:


    Zitat

    Die Erstellung eines Modelles, welches sichere Prognosen des zu erwartenden Befalles anhand eines einfach zu ermittelnden Parameters wie des natürlichen Milbentotenfalles zuläßt, ist nicht möglich.

    Quelle: "IST EINE BEFALLSPROGNOSE AUS DEM NATÜRLICHEN TOTENFALL VON VARROA JACOBSONI MÖGLICH ?"
    Autor: Eva RADEMACHER, Institut für Allgemeine Zoologie, FU Berlin


    Link: http://www.apidologie.org/index.php?option=article&access=standard&Itemid=129&url=/articles/apido/pdf/1985/04/Apidologie_0044-8435_1985_16_4_ART0004.pdf

    Robert - Versuch macht kluch... - und natürlich: KISS ME - keep it simple and stupid and most efficient!

  • :u_idea_bulb02: :u_idea_bulb02: :u_idea_bulb02:


    Zitat

    V. destructor preferentially infests drone brood (Fuchs, 1990,
    1992), overcoming the protection from environment afforded by the honey bee nest. Thus, weak or moderate selection at the colony level may have been comparatively strong on drones. If so, intense selection on drones would accelerate selection even though infestation of worker bees may be insufficient to kill the colony. V. destructor kills many infested drones and many adult drones surviving infestation suffer severe reproductive impairment (Weinberg and Madel, 1985; Del Cacho et al., 1996; Rinderer et al., 1999a). Also, since drones are haploid, (Woyke, 1986) selection among drones is effectively at the gametic level, unencumbered by genetic conditions arising from heterozygosity.


    aus: http://www.apidologie.org/arti…/pdf/2001/04/rinderer.pdf



    Wenn ich mir die Arbeiten über die Varroa ansehe, dann erscheint es mir immer logischer, was da zurzeit passiert.


    Bekannt war mir bisher, dass die Varroa Drohnenbrut bevorzugt. Dies ist in einigen Studien belegt.


    Dann wird aber auch gefunden, dass bei einem bestimmten Befallsgrad die Varroa ihre Population durch Änderung des Geschlechterverhältnisses selbst reguliert, in der Drohnenbrut reguliert sie sich schneller als in der Arbeiterinnenbrut!


    Selbstregulierung!


    Dann kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Wenn die Drohnen aussortiert werden, indem sie durch den Befall sterben, so wird auf der haploiden Seite der Vermehrung der Bienen selektiert - dies führt zu einer beschleunigten Selektion auf der Ebene des Volkes!


    Dazu kommt die Information, dass Apis cerana mehr Drohnenbrut anlegt als Apis mellifera.


    Für mich bedeutet das, dass die Varroamilbe ihre Selbstregulierung auf die Drohnenbrut abstimmt.


    Sie hat das Interesse an einer Selbstregulierung, weil sie ihren Wirt/host nicht umbringen will, weil der Tod unter natürlichen Umständen zur Auslöschung der Varroapopulation selbst führt. Unter natürlichen Umständen wäre eine horizontale Ausbreitung von Volk zu Volk durch die größeren Abstände zwischen den Standorten unwahrscheinlicher oder zumindest schwieriger.


    Warum kann sich also bei der Westlichen Honigbiene Apis mellifera also kein Gleichgewicht einstellen?


    Ich stelle mir die Frage, inwiefern die Verwendung von Mittelwänden mit ausschließlich Arbeiterinnenzellen und die damit größtenteils verhinderte Anlage von Drohnenbrut eine Rolle spielen mag. Wie viel Drohnenbrut erlaubt die heutige Imkerei? Was bewirkt die Drohnenbrutschneiderei? Eine Verringerung der Selbstregulation über die Drohnenbrut? Indem die Varroa in die Arbeiterinnenbrut getrieben wird, in welcher der Mechanismus der Selbstregulation der Varroa nicht so schnell greift?




    Was wäre, wenn man bei jeder Brutwabe Drohnenbrut stimulieren würde - also zum Beispiel Mittelwände verwenden würde, die zu 15 % Drohnenbrutmaße aufgeprägt hätten?


    Voraussichtlich würden die Milben sich auf die Drohnenbrut stürzen, aufgrund ihrer Bevorzugung von Drohnenzellen.


    Daraufhin würden die Drohnenzellen überbevölkert von Milben, die daraufhin ihre Selbstregulierung zünden würden.


    Die Regulierung würde zu einer Dämpfung in der Entwicklung der Varroapopulation führen. Des Weiteren würde hauptsächlich die Drohnenbrut beschädigt, was wiederum eine Selektion auf haploider Ebene zur Folge hätte - damit verbunden eine schnellere Selektion auf Varroafestigkeit.


    Sicher müsste man beobachten, inwiefern die erhöhte Vermehrung in Drohnenzellen sich in die Arbeiterinnenbrut ausstrahlt. Vielleicht sind Methoden denkbar, wie eine Ausstrahlung verhindert/vermindert werden kann?


    Jedoch ist es für mich auf Grundlage der bisher gesichteteten Studien klar ersichtlich, dass der Selbstregulierungsmechanismus der Varroa an die Drohnenbrut gekoppelt ist.


    Wie seht ihr das?



    Liebe Grüße


    Bernhard

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  • :u_idea_bulb02: :u_idea_bulb02: :u_idea_bulb02:.... Unter natürlichen Umständen wäre eine horizontale Ausbreitung von Volk zu Volk durch die größeren Abstände zwischen den Standorten unwahrscheinlicher oder zumindest schwieriger.


     
    :p_flower01:
    Danke Bernhard!
     
    geanu das ist in den Augen des Drohns die Aufgabe der Varroa:u_idea_bulb02:
    Sie reduziert!!!
     
    Schwärme in der Natur breiten sich weniger schnell aus als Ableger, etc...
    vom "Züchter":daumen:
    Die "Umgebung" kommt gar nicht so schnell nach, wie die Imker Völker verbreiten!!
     
    Varroapopulationsdynamik auf EIN Volk betrachtet, hindert daran die Varroapopulationsdynamik auf ALLE Bienen zu betrachten...
     
    trachtet
    der
    Drohn

  • ...und hier eine Quelle zur klassischen These "Drohnenbrut schneiden ist eine wirksame Maßnahme zur Varroabekämfung".


    Quelle: Ausschneiden von Drohnenbrut: Eine wirksame Massnahme zur Reduktion des Varroabefalls
    Autoren: Charriere, Jean-Daniel u.a., Schweizerisches Zentrum fuer Bienenforschung, Bern


    Link: http://www.alp.admin.ch/themen/00502/00515/00522/index.html?lang=de&download=M3wBPgDB/8ull6Du36WenojQ1NTTjaXZnqWfVpzLhmfhnapmmc7Zi6rZnqCkkIN0fXl8bKbXrZ6lhuDZz8mMps2gpKfo

    Robert - Versuch macht kluch... - und natürlich: KISS ME - keep it simple and stupid and most efficient!

  • Ich lese mit großem Interesse (und Gewinn) die verschiedenen Beobachtungen, Versuche und Theorien zur natürlichen Varroa-Regulierung, (In)-Toleranz-Zucht, Betriebsweisen usw. Und bin sehr gespannt, ob da langfristig neue belastbare Resultate rauskommen, die uns alle weiterbringen können.
    Ich imkere in der Bienenkiste ja jetzt auch schon vier Jahre (und seit 7 Jahren in der ERB) sehr extensiv in reinem unreguliertem Naturwabenbau. So viel Drohnen, wie sie wollen. Ich behandle aber immer im Winter mit OS und einmal nach der Honigernte mit AS. In der Bienenkiste hatte ich noch keinen einzigen Varroaverlust. Dennoch würde ich nicht so weit gehen, zu sagen, dass die Vitalität so hoch ist, dass ich auf jede Behandlung verzichten kann. (Zumindest in den ERBs hatte ich auch schon mal vereinzelt Verluste, die ich ganz klar auf die Varroa zurückführen konnte.


    Bei aller Hochachtung und allem Respekt vor der positiven Energie, die verschiedene Leute hier in das Thema inverstieren, stelle ich mir nur eine Frage: Mellifera e.V. ist vor fast 25 Jahren mit genau der Frage gegründet worden, die uns hier bewegt und forscht seit dem systematisch an dem Thema mit über weit über 100 Völkern. Seit Beginn an wird in reinem Naturwabenbau geimkert und jede noch so absonderliche Theorie und Betriebsweise zur Varroa ist mittlerweile systematisch und vorurteilsfrei überprüft worden. Zuletzt mit Völkern auf Kleinzellen-Waben.


    Und Mellifera ist ja von Anfang an mit der These an die Sache ran gegangen, dass eine vitalere Biene auch weniger krankheitsanfällig sein muss. Dabei sind dann auch Projekte wie "Blühende Landschaft" entstanden, um die Versorgung der Bienen mit Pollen zu verbessern. Aber außer die heute üblichen Behandlungs-Methoden mit org. Säuren und als Neuestes die "Bienensauna" und ein paar spezielle Kniffe in der Betriebsweise wie Drohnenschneiden und Brutunterbrechung beim Schwärmen ist im Blick auf das Varroa-Problem nichts "revolutionäres" rausgekommen. Im Gegenteil: die Bienen werden immer anfälliger und brechen heute schon bei wesentlich geringerer Varooabelastung zusammen, als vor 20 Jahren. Auch bei wesensgemäßen Imkern. Die großen Völkerverluste in den letzten Jahren haben leider gezeigt, dass auch eine sehr wesensgemäße Betriebsweise keine Sicherheit gegen dramatische Varroaverluste bietet.


    Ich würde es mir sehr sehr wünschen, dass eine Kombination von extensiver, wesensgemäßer Bienenhaltung, Naturschwarmvermehrung und Nicht-Behandlung zu einer Kooexistenz mit der Varroa führt. Alleine der Glaube fehlt mir, wenn ich mir anschaue, mit was für einer Energie da Leute schon fast 25 Jahre dran forschen :-(
    In dem Verein sind ja außerdem über 400 Imker organisiert, die selbst auch im Sinne einer wesensgemäßen, extensiven Bienenhaltung praktische Erfahrungen sammeln.


    Vielleicht wäre es ja mal eine gute Idee, bei Thomas Radetzki anzufragen, einen Studientag zu dem Thema an der Fischermühle zu veranstalten und die verschiedenen Theorien und Überlegungen mit den praktischen Erfahrungen dort abzugleichen und zu diskutieren um sich den Aufwand zu ersparen, Dinge zu erproben, die bereits systematisch an vielen Völkern erprobt und dokumentiert worden sind?

  • Hallo Erhard,


    vielen Dank für deinen Einwand. Mir sind jedoch viel tiefgehendere Informationen über die Versuche der Fischermühle bekannt, so dass ich hier sehr gut differenzieren kann.


    Schau Dir doch mal bitte den Text weiter oben noch mal an. Da steht, dass Drohnenschneiden unter Umständen die Selbstregulierung der Varroapopulation VERHINDERT. Meines Wissens sind bei der Fischermühle auch keine Versuche gelaufen, möglichst VIEL Drohnenbrut anlegen zu lassen (also über das natürliche Maß hinaus Drohnenbau zu stimulieren).


    Apis mellifera in der heutigen Form legt weniger Drohnenbrut an, als z. B. die Primorskybienen oder die Apis cerana. Diese natürliche (?) Veranlagung kombiniert mit den heutigen imkerlichen Methoden, wie Drohnenschneiden, der Verwendung von Mittelwänden mit monotonen Arbeiterinnenzellen usw. verhindern das Funktionieren der Selbstregulierung der Varroa. Diese ist bei ihrem ursprünglichen Wirt auf die Drohnenbrut spezialisiert. Bei der Drohnenbrut ist auch der Balance-Mechanismus installiert.


    Für die Anfänger der Imkerei sei hier gesagt, dass es sich hier um eine Hypothese handelt, nicht um Fakten. Diese sind noch zu schaffen. Deshalb bitte ich alle Wissenschaftler in Versuchen dieser Hypothese nachzugehen, da es sich um einen durchaus realistischen und umsetzbaren Ansatz handeln könnte.


    Erhard, da es hier eine Sammlung werden soll zum Thema Varroapopulationsdynamiken und nicht um die generelle Eignung der Bienenkiste, bitte ich um die Auslagerung eventueller Folge-Diskussionen. Danke!


    Liebe Grüße


    Bernhard

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von BernhardHeuvel () aus folgendem Grund: Ergänzung

  • . Meines Wissens sind bei der Fischermühle auch keine Versuche gelaufen, möglichst VIEL Drohnenbrut anlegen zu lassen. ...


     
    Es war immer sehr viel Drohnenbrut vorhanden, andere Imker hätten sich gewundert warum die Völker genauso viel "Drohnenzellen" bauen und manchmal auch bebrüten!!
     
    Leider findet der Drohn die Aussage von Maria:daumen: nur nach geplappert:oops:
    Dem Drohn tut es wirklich leid diese oben genannte Aussage von Maria so kommentieren zu dürfen!
     
    Wir sollten doch bitte zum Thema, ohne zuviel smilies, zurückkommen!!
     
    Der
    Drohn

  • Lieber Bernhard,


    ich bin mir nicht nicht sicher, aber mit welchen Zahlen wird hier denn umgegangen bei der Frage, wann die Drohnenbrut "überbevölkert" ist und sich dadurch die Vermehrung reduziert.
    Die Varroa vermehrt sich über etliche Generationen durch Inzucht - bei der "Überbevölkerung", also, wenn zwei oder mehr Weibchen in eine Zelle eindringen, kommt es zur Möglichkeit von "Kreuzungen" durch die zwei (oder mehr) männlichen Varroen, die dabei entstehen.
    Allerdings ist davon auszugehen, daß eine Bienenlarve stirbt, wenn sie mit mehr als zwei Varroen besiedelt wird, bevor sie schlüpft - das hat dann eine Minderung der Vermehrung zur Folge.


    In Völkern, die im Brutraum ausschließlich auf Naturbau sitzen, sind häufig zwei bis drei Dadantwaben mit Drohnenbrut vorhanden, manchmal mehr - das sind, wenn ich es richtig weiß, rund 15.000 Drohnenzellen - sogar die Hälfte (falls ich jetzt hier von falschen Mengen ausgehe) wären schon so viele, daß eine Übervölkerung kaum stattfinden kann.
    Dies ändert sich erst dann, wenn die Völker aufhören, Drohnen zu brüten.


    Vielleicht rechnest Du die Dynamik nochmal durch und belegst sie mit klaren Zahlen und setzt diese in ein Verhältnis.


    Dafür wäre dankbar
    Der Bienenfreund

    „Der Mensch hat das Vermögen, sich den Naturgesetzen nicht zu fügen. Ob es Recht oder Unrecht ist, von diesem Vermögen Gebrauch zu machen: das ist der wichtigste, aber auch der unaufgeklärteste Punkt unserer Moral.“
    Maurice Maeterlinck „Das Leben der Bienen“, Jena 1906, 4. Auflage, S. 21

  • ...


     
    Lieber Michael,
    der Drohn kann Deine "Erfahrungen" nur bestätigen.
     
    Er kann aber auch Bernhards Überlegungen verstehen.
     
     
    In allen Betriebsweisen die der Drohn bei anderen Naturbauimkern bis jetzt gesehen hat, werden Völker im Spätsommer eingeengt und dann im Frühjahr erweitert.
    Also es werden Leerrähmchen neben das Brutnest gesetzt, dort wo es kalt ist:u_idea_bulb02:
    Die Bienen müssen dort Drohnenbau anlegen:daumen:
    Dann wird wieder erweitert und es entsteht wieder Drohnenbau, da Drohnenbau immer in der Umgebung des Brutnestes angelegt wird!
    usw, usw....
     
    Diese künstliche Erweiterungen haben aber nix mit dem zu tun was das Bienenvolk in der Natur machen würde!
     
    ....Hülfe Sabiene!!!
     
    Der
    Drohn

  • Hallo lieber Bienenfreund,


    das Durchrechnen solcher Dynamiken übersteigt meine Fähigkeiten und ich hoffe, ein Wissenschaftler nimmt sich dessen an.


    Ich finde es interessant, dass die Bienen in den Dadant + Naturbau so viele Drohnenzellen bauen! Bienen sind schlau!


    Zitat

    Dies ändert sich erst dann, wenn die Völker aufhören, Drohnen zu brüten.


    Was bestimmte Spitzen in der Varroapopulation zum Ende des Sommers erklären dürfte?!


    Ich rieche, dass der Regulationsmechanismus, mit dem die Varroa einen Kollaps verhindert, im Drohnenbau liegt. :p


    Bernhard

  • Hallo, Bernhard,
    ich kann nicht zustimmen, daß

    Zitat

    Ich finde es interessant, dass die Bienen in den Dadant + Naturbau so viele Drohnenzellen bauen!


    Von Dadant hab ich keine Ahnung, aber wir haben beileibe nicht "so viele" Drohnenzellen im Naturbau - es ist wirklich eher nur eine kugelige Außenschale ums Brutnest, auch wenn es sich bei Vorspiel bombastisch anhört, die Zellenzahl ist gegenüber Völkern mit Drohnenrahmen eher geringer. Und sie sind deutlich weniger befallen als Arbeiterinnenzellen, wenn ich im Frühjahr je 100 öffne.
    Mit dem seitlichen Flugloch/Längsbau habe ich *nur* eine 3D-Viertel Herzform als Brutnest - keine Kugelform, was mag das ausmachen in Klima/Bau?

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen