3 kleine Fragen

  • Hallo Leute:
    :Biene:
    Ich habe den Eindruck, dass sich alle Teilnehmer an dieser Diskussion meilenweit von dem Thema der drei kleinen Fragen entfernt haben.


    Ich möchte mich daher nur zu den Zahlen der Luftfeuchtigkeit äußern, die hier mehrmals genannt wurden: :daumen:


    Es gibt weder im Bienenstock 80 % Luftfeuchtigkeit, noch in der Umgebung 90 %. Diese Zahlen sind abenteuerlich. Da muss ich Henry recht geben, wenn er fragt, warum ihr nicht einfach mit ein paar billigen Messinstrumenten Fakten auf den Tisch legt, erst dann kann man darüber streiten! Ein Hygrometer gibt es schon für etwa 5 Euro.
    Meines zeigt fast konstant 50 % Luftfeuchtigkeit an. Allerdings wohne ich nicht in einer Bienenbeute. :u_idea_bulb02:


    Gruß
    Brummhummel09
    :p_flower01:

    Es ist sinnlos das Gatter zu schließen, nachdem die Pferde entflohen sind!


  • Hallo Brummhummel09

    in einem Punkt gebe ich dir Recht: Wir bewegen uns weg von der Ausgangsfrage.

    Trotz allem kann ich deine definitive falsche Aussage hier nicht unkommentiert stehen lassen.

    Bei der Luftfeuchtigkeit müsste es eigentlich korrekt "relalitve Feuchte" heißen. Die Angabe ist in Prozent, wobei der Grundwert die maximal in der Luft lösbare Menge Wasser ist. Die max. Wassermenge ist wiederum Druck- und vor allem Temperaturabhängig. Ist dieses Maximum erreicht haben wir 100% rel. Luftfeuchte und die können wir in Form von Nebel und Wolken sehen. Es gibt eine einfache Möglichkeit die 100% rel. Luftfeuchte zu erreichen, ich brauche nur die Luft abkühlen, das ist dann der sogenannte Taupunkt, jeder Segelflieger kennt den, das ist nämlich die Untergrenze der Wolken, z. B.

    Alles gewusst und zur Sicherheit überprüft im Taschenbuch der Physik von Kuchling. Ein Büchlein, dass jeder Physikstudent unter seinem Kopfkissen liegen hatte.

    Einletztes Wort zum Hyrometer: zu scheinst ein solches für 5 Euronen zu haben, wenn es ständig 50% anzeigt, dann ist es nämlich defekt.:wink: Vielleicht hast du noch Garantie darauf!

    So, nun aber wieder weg von der Physik, zurück zum Thema.

    Gruß
    Werner

  • Moin, Brummhummel,
    sorry, ich hab im Sommer hier mittags drinnen unter 20% relative Luftfeuchtigkeit, und kann ab Sonnenuntergang dann zugucken, wie das Thermometer fällt und die LF steigt, morgens kurz vor Sonnenaufgang sind es dann gewöhnlich um die 80%, und meine Scheiben sind alle beschlagen.
    Und vorletzte Woche hatten wir sehr wohl öfters draußen am Spätnachmittag 30° und 85% LF - das ist nicht abenteuerlich, sondern Realität, und in Gegenden wie Südostasien den ganzen Sommer so.
    Meine Wetterstation ist auch relativ preiswert, aber so klemmen tut sie nicht.:wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Liebe Mitimker/innen,:p_flower01:


    wo ist mein Glaube hin? Warum sitzen die Bienen vor dem Flugloch und fächeln?:roll:
    Warum fächeln sie auf der Oberseite der Wintertraube und wechseln sich KOLLEGIAL
    ab?:-(
    Wie bringen sie Honig zustande?
    Gut, nicht durch fächeln, aber durch Umsetzen und Umtragen des Nektars.
    Dazu gehört auch fächeln. Einfach, um die Wasserverdunstung anzuregen und die
    dann dadurch abzutragen.
    Das ist doch altes Wissen, oder? Braucht keinen Professor oder Doktor.:oops::wink:
    Herzliche Grüße, Pia:Biene:

    ich würd gern mit den Bienen fliegen...

  • Sorry, nein, fächeln dient der reinen Kühlung des Brutnests, durch die Luftbewegung und die erhöhte Verdunstung - zu warme Brut schlüpft nicht mehr.
    Es geht allein um Thermoregulation, die Bienen können den Stock auf ein halbes Zehntel Grad halten, durch alle normalen Temperaturschwankungen durch Tag und Nacht, wenn der doofe Imker nicht dauernd den Deckel heben würde....:Biene:
    Zu kalt erbrütete Bienen sind deutlich dümmer als ihre Schwestern, und zu warm gebrütet senkt die Schlupfrate dramatisch - siehe beegroup Würzburg, die sind weltweit führend, was diesen Forschungsteil betrifft.
    Das Beste, was man seinen Vökern tun kann, ist wenig reingucken und eine exzellente Fluglochbeobachtung üben.:wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Sorry, nein, fächeln dient der reinen Kühlung des Brutnests, durch die Luftbewegung und die erhöhte Verdunstung - zu warme Brut schlüpft nicht mehr.
    Es geht allein um Thermoregulation, die Bienen können den Stock auf ein halbes Zehntel Grad halten, durch alle normalen Temperaturschwankungen durch Tag und Nacht, wenn der doofe Imker nicht dauernd den Deckel heben


    Hallo Sabine,
    und warum jetzt ein Nein von dir?


    Es wurde doch alles schon gesagt! :Biene:


    Man kann das Ganze auch als „Biologische Klimaanlage“ bezeichnen.


    Grüße


    Dieter

    Götter haben die Zeit erschaffen - von Eile haben sie nichts gesagt!

  • Weil das hier

    Zitat

    Wie bringen sie Honig zustande?
    Gut, nicht durch fächeln, aber durch Umsetzen und Umtragen des Nektars.
    Dazu gehört auch fächeln. Einfach, um die Wasserverdunstung anzuregen und die dann dadurch abzutragen.


    falsch ist, Honig ist nicht die Priorität des Stocks, sondern gleichmässige Temperatur des Brutnests, und erst zu sagen "nicht durch fächeln" und dann einen halben Satz weiter "dazu gehört auch fächeln" unsinnig ist, um es zart auszudrücken.
    Thomas Seeleys (und Martin Lindauers) Berichte zu den Arbeitsstunden & ~tätigkeiten einer Biene im Volk könnte da sehr hilfreich sein zum Verstädnis, wie die gesamte Regulierung im Stock überhaupt stattfindet, da haben die meisten Imker völlig falsche und andere Vorstellungen, als das, was durch diese Forscher herauskam.:wink:
    Es lohnt sich wirklich, tief in die Literatur einzutauchen, auch in die englische - (ich wage nicht mal dran zu denken, was mir alles entgeht, bloß weil ich weder spanisch noch französisch kann :roll:)

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Lieber Hagen,

    trotzdem sind bei mir ganz schön viele Milben abgefallen, ein paar haben noch gestrampelt. Es muss also (nicht unbedeutend) gewirkt haben. Mir ist lieber etwas zu wenig als etwas zu viel. Würdest Du 4x oder nur drei Mal behandeln?

    Bin gespannt was der liebe Liebig sagt!



    Hmmm, habe auf die Schnelle die Quelle nicht gefunden. Such aber weiter. Las in zuvielen Büchern gleichzeitig.:p

    Auf einer Seite des Bieneninstitutes Kirchhain wird die Schwammtuchbehandlung zur Wiederholung aller 3-5 Tage empfohlen (2 vor und zwei nach der Auffütterung).
    http://cdl.niedersachsen.de/blob/images/C30633932_L20.pdf
    Ich selbst habe die 2. Behandlung aus zeittechn. Gründen nach 9 Tagen gemacht. Jetzt warte ich, dass sich der natürliche Milbenfall wiedereinstellt, d.h. alle verdeckelte Brut ausgelaufen ist. Dann wird nochmals behandelt. Der Milbenfall ist recht unterschiedlich. Die meisten hat ein Ableger aus Anfang Mai. Trotzdem will ich alle zusammen behandeln, sozuagen einen Abwasch machen.

    Denke, dass es vielleicht eine vierte Behandlung nicht unbedingt braucht, aber Henry weisst auch darauf hin, den Milbenfall zu beobachten. Und den Rest mit der Winterbehandlung erledigen.
    Mein Bienenpate behandelt nur einmal mit AS- Schwammtuch und nochmals mit OS verdampft im Dez.

    Gruss
    Hagen

    Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, ist vor 20 Jahren. Die zweitbeste Zeit ist jetzt. (afrik. Sprichwort)

  • Ich kenne den Herrn Dr. Maier nicht. Ich weiß nicht einmal, in was für einem Zusammenhang er das von dir erwähnte zum Besten gab.

    Komm' zu den Forumstreffen , da lernst Du nicht nur die akribischen Forscher der Bee-Group kennen, sondern auch den echten lebenden Forenlegenden ins Angesicht zu schaun und dann berhugt sich einiges und vermutlich auch Du. :wink:

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder


  • Hallo Pia:


    Es ist ja eigentlich eine Streit um des Kaisers Bart. Tatsache ist, dass die Bienen mit unvorstellbarer Präzision die Temperatur im Inneren ihres Hauses regulieren können. Mit anderen Worten, sie sind unbestritten die Erfinder der Klimaanlage.


    Es mag sein, dass es heute neue Informationen gibt, über die Einzelheiten ihrer Tätigkeiten. Aber wenigstens über die Winterraube wissen wir doch ganz gut Bescheid:


    Was Bienen tun um sich warm zu halten ist weit mehr als nur ein "Fächeln". Es ist eher ein Hecheln! Jedes Grad Wärme, das sie erzeugen, kann im Verbrauch ihrer Nahrung nachgewiesen werden.
    Sie erzeugen Wärme durch Muskelarbeit! :daumen:


    Im Sommer sind dafür übrigens die Drohnen zuständig. Von denen man ja oft denkt: Die tun nichts!
    Ansonsten würde ich vorschlagen, sollte man den Thread schließen, wenn da doch nichts neues mehr kommt.


    Gruß
    Brummhummel09
    :p_flower01:

    Es ist sinnlos das Gatter zu schließen, nachdem die Pferde entflohen sind!

  • Im Sommer sind dafür übrigens die Drohnen zuständig.

    Unsinn! Wir konnten auf allen Thermobildern keinen einzigen Heizerdrohn entdecken. Und wir waren da als auch Dr. Maier da war. :p


    Ansonsten würde ich vorschlagen, sollte man den Thread schließen, wenn da doch nichts neues mehr kommt.


    Intressanter Vorschlag. Ich denk' drüber nach.


    .
    .
    .


    Ok erledigt. (Bin wahrlich ein Schnelldenker. :p)


    Das Thema bleibt offen! :p


    Aber ich hab noch einen Vorschlag für User, die das Schließnen von Themen vorschlagen: Schreibt da doch einfach nichts mehr rein und lest nicht mehr mit. Dann sieht das Thema aus User-Sicht fast wie geschlossen aus und niemand hat Arbeit und kein anderer ärgert sich, daß er nun nichts mehr schreiben darf. Und gerade volltheoretische Anfänger schreiben ja in solche Themen oft und gern und denen will ich wirklich nicht im Wege stehen. Gegen geginges Entgelt schließe ich natürlich Themen für einzelne User und gegen erneutes Entgelt mach ich die dann wieder auf. :cool:

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Nochmal ein Versuch.
    Wenn ich etwas schreibe, dann aus eigener Erfahrung und nach bestem Gewissen. Ich bin zwar kein "gelernter" Imker, aber seit 30 Jahren aktiv. In den 80er Jahren war ich mit bis zu 160 Völkern in Ostbrandenburg (damals noch Bezirk Frankfurt[Oder] DDR) unterwegs.


    Ich habe noch nie im Volk, oder der Beute eine Innentemperatur gemessen. Hab ich auch nicht vor. Freilich halte ich noch ca 30 Völker in Hinterbehandlungsbeuten und sehe schon durch's Fenster, was da los ist.
    Viele Völker schrumpfen bereits im August und füllen nicht mehr den gesamten Raum, der zu Verfügung steht (bei mir gibt's zunächst Brut und Honigraum nach dem Schleudern, danach wird der Raum angepasst). Das ist kein Grund zur Panik - mir ist ein Volk ganz recht, das in einem Raum (Zarge) überwintert und dann im Frühjahr trotzdem seinen Ertrag bringt.


    Wenn von draußen 32 °C einwirken sieht es bestimmt auch im voll besetzten Stock anders aus, als wenn nachts außen 8°C gemessen werden. Die berühmte Bruttemperatur wird wohl nur um das Brutnest herum gehalten werden. Die Größe des Brutnestes ist individuell verschieden.
    Andererseits liegen auch in kühlen Nächten Bienen vor dem Flugloch, obwohl drinnen noch Platz wäre.


    Intuitiv nehme ich an, daß die Schockbehandlung mit dem Schwammtuch (natürlich von oben - weil eben Ameisensäure schwerer als Luft ist) besser als eine über 14 Tage angestrebte Langzeitverdunstung ist.
    Warum?
    Weil über 14 Tage keine konstanten Verdunstungsbedingungen gegeben sind. Ein Effekt, den ich immer wieder beobachte ist, daß die Bienen so lange nicht brüten, bevor die Ameisensäure verdunstet ist, sich vom Verdunster zurückziehen, selbigen versuchen mit Kittharz zu verschließen - je nach Volksstärke und "Charakter".
    Daß die Säure auch in die Brut wirkt, will ich gar nicht bestreiten, aber der Vorteil für die Bienen, der daraus entstehen soll, stellt sich wahrscheinlich nur selten ein.


    Mal ein etwas ketzerischer Vorschlag:
    Um Ameisensäure definiert über einen längeren Zeitraum einsetzen zu können, müsste man die Beute in einen Wärmeschrank stellen, der überall gleiche Temperatur liefert.
    Das kann aber nicht mal der "Bienenhausimker" mit seinen Hinterbehandlungsbeuten schaffen.


    Deshalb: Schockbehandlung! Kurz und heftig! Bevor die Bienen sich darauf einstellen können, ist's schon vorbei.
    Aber die Dosierung muss stimmen und das Schwammtuch muss wirklich aus dem Eisschrank kommen - in diesem Jahr hatte ich noch keinen Weiselverlust.


    So viel wollte ich gar nicht schreiben - wird sowieso kaum jemand lesen, weil viel zu lang.


    Grüße ralf_2


    Und die Bemerkung zur behandlungsfreien Betriebsweise war durchaus etwas ironisch gemeint - lasse mich aber auch gern vom Gegenteil überzeugen.
    Aber nur mit Fakten, die nachvollziehbar sind. Ich habe werder Zeit, noch Lust, schemenhafte Andeutungen zu interpretieren. Ich werde auch keine Auslandsreisen von Kollegen mitfinazieren, von denen ich bisher nur wenig Verwendbares gelesen habe.

  • Intuitiv nehme ich an, daß die Schockbehandlung mit dem Schwammtuch (natürlich von oben - weil eben Ameisensäure schwerer als Luft ist) besser als eine über 14 Tage angestrebte Langzeitverdunstung ist. Warum? Weil über 14 Tage keine konstanten Verdunstungsbedingungen gegeben sind. Ein Effekt, den ich immer wieder beobachte ist, daß die Bienen so lange nicht brüten, bevor die Ameisensäure verdunstet ist, sich vom Verdunster zurückziehen, selbigen versuchen mit Kittharz zu verschließen - je nach Volksstärke und "Charakter".


    Zitat

    Wenn ich etwas schreibe, dann aus eigener Erfahrung und nach bestem Gewissen.


    (Bildquelle: privat)


    Hallo ralf_2,
    so verhalten sich Bienen neben der eingestellten Medizinflasche. Seit 32 Stunden ist die Flasche im Einsatz. Wer genau hin sieht, kann den Stand der 85% igen AS sehen. Keine Panik im Bienenvolk, kein Bienenbart. Für mich eine sanfte AS Behandlung. Sofern man bei 85% igen Säure überhaupt von sanft reden kann.


    Grüße


    Dieter

    Götter haben die Zeit erschaffen - von Eile haben sie nichts gesagt!


  • Viele Völker schrumpfen bereits im August und füllen nicht mehr den gesamten Raum, der zu Verfügung steht (bei mir gibt's zunächst Brut und Honigraum nach dem Schleudern, danach wird der Raum angepasst). Das ist kein Grund zur Panik - mir ist ein Volk ganz recht, das in einem Raum (Zarge) überwintert und dann im Frühjahr trotzdem seinen Ertrag bringt.


    Du hast Carnis, die eh schon ab Mitte August auf Winter schalten und die Brut reduzieren, gell?:-D


    Intuitiv nehme ich an, daß die Schockbehandlung mit dem Schwammtuch (natürlich von oben - weil eben Ameisensäure schwerer als Luft ist) besser als eine über 14 Tage angestrebte Langzeitverdunstung ist.
    Warum?
    Weil über 14 Tage keine konstanten Verdunstungsbedingungen gegeben sind. Ein Effekt, den ich immer wieder beobachte ist, daß die Bienen so lange nicht brüten, bevor die Ameisensäure verdunstet ist, sich vom Verdunster zurückziehen, selbigen versuchen mit Kittharz zu verschließen - je nach Volksstärke und "Charakter".


    Yepp. Volltreffer und *mein* Hauptkritikpunkt.


    Mal ein etwas ketzerischer Vorschlag:
    Um Ameisensäure definiert über einen längeren Zeitraum einsetzen zu können, müsste man die Beute in einen Wärmeschrank stellen, der überall gleiche Temperatur liefert.
    Das kann aber nicht mal der "Bienenhausimker" mit seinen Hinterbehandlungsbeuten schaffen.


    Nicht nur Temperatur, sondern auch konstante(!!!!) Luftfeuchtigkeit, das hängt ja beides zusammen.


    Meßt die AS-Dichte nach ein paar Tagen, ihr werdet auf den Rücken fallen.
    AS-Schwammtuch ist kurz/brutal UND extrem wirksam.
    (nein, ich finde die Methode nach wie vor nicht wirklich toll, aber neben OS-Verdampfung noch die bienenschonendste Methode, und ich MUSS den Anfängern eine Lebensversicherung geben).
    Langzeitverdunster, die von Bienen umringt werden, deuten für mich nur auf eine Verdünnung der AS auf ein bienen-ungefährliches Maß hin - meßt die Säuredichte!

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen