Der Erzgebirgler fragt ab welchem Jahr sich ggf eine Imkerei trägt?

  • Ein neuer Beitrag, durchaus interessant. Mein Kommentar bezog sich auf Waare und die beschriebenen Erfahrungen. Kurzzeitig klingt das alles interessant, aber wer kann sich ein teueres Hobby leisten.


    Mal ehrlich, für Insektenhalter und als zusätzlicher Kostenbringer für teueres Hobby gut geeignet, ....Ich wünsch Euch viel Erfolg. Auch die kleine Hobbyimkerei sollte sich doch selbst tragen, oder sehe ich das falsch.
    Gruß Peter

  • Mal ehrlich, für Insektenhalter und als zusätzlicher Kostenbringer für teueres Hobby gut geeignet, ....Ich wünsch Euch viel Erfolg. Auch die kleine Hobbyimkerei sollte sich doch selbst tragen, oder sehe ich das falsch.
    Gruß Peter


     
    Insektenhalter.... der war gut!
     
    Mir gefällt ganz einfach die Art und Weise, und ein Vergleich zwischen den Betriebsweisen würde mich interessieren. Erstmal aber müssen meine DNM- Völker übern Winter. Leider gibt es hier bei uns wenige, die Magazine in Betrieb haben. Kenne nur einen mit kombatibler Zanderbeute, hat sie allerdings auch mit DNM bestückt. Mit einem Langstroth- Imker bin ich in Kontakt. Ist von diesem Jahr auch nicht unbedingt begeistert, haben auch viel geschwärmt, eigentlich die gleichen Probleme wie alle anderen. Imkert aber in einer noch rauheren Lage, wobei die Landwirtschaft dort nicht so intensiv ist. Naja.
    Ab welchem Jahr, denkst Du, kann sich eine Hobby- Imkerei selbst tragen?
     
    Gruss
    Hagen

    Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, ist vor 20 Jahren. Die zweitbeste Zeit ist jetzt. (afrik. Sprichwort)

  • Uppps.... Entschuldigung.... hat doch der Olli was verschoben....


    Hagen

    Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, ist vor 20 Jahren. Die zweitbeste Zeit ist jetzt. (afrik. Sprichwort)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Erzgebirgler () aus folgendem Grund: Hmmmm, war nicht schnell genug mit lesen...

  • Hallo Hagen,
    wann trägt sich eine Hobby - Imkerei. Eine schöne Frage, die ich ganz anders beantworten würde als z.B. Sabine. Für mach einen trägt sich die Imkerei sowieso niemalsnicht. Ist doch klar, wer einen Preis von 1oo,- € für ein Paar selbstgestrickte Socken für eine subventionierte Wohltat an die Menschheit hält, nur weil er so langsam strickt und zwischendurch immer die Mails checken muss, der hat eben einen anderen Stundensatz, Fahrtkosten, Zeit, Öl, und Reifenabrieb, Nacht- und Feiertagszuschlag usw. Allerdings, aus der Sicht eines Müllmanns oder eines Fliesbandarbeiters in der Autoindustie sollte der gemeine Imker eigentlich noch etwas draufzahlen, dafür, dass er sich an einem schönen Wochentagvormittag, am Waldrand mit Blick nach Süden herumtreiben darf, kleines Feuerchen entzündet und behutsam den einen oder anderen Deckel lupft, Waben zieht und die Königin sucht. Ach ja. Ich z.B. habe Jahrelang für einen kleinen Schachclub in der Liga gespielt. Ein Spiel dauert dabei von 9.oo Uhr bis 12.3o Uhr, ist der Gegner uneinsichtig auch mal länger. Hätte ich für diese Zeiten den Stundensatz verlangt, wäre ich jetzt reich. Also wieviel gibst Du für ein Volk aus im ersten und im zweiten Jahr und was bringt dir der Honigverkauf dieses Volkes in diesen beiden Jahren ein. Bitte bedenke, dass die Beute und das Volk im darauffolgenden Jahr nicht mehr zu buche schlägt. Eine einfache Rechnung. Bei der berechnung deines Zeitaufwandes berücksichtige, was Du in der Zeit sonst getan hättest, arbeitest Du als Teilzeithirnchirurg oder liegst Du vor dem Fernseher und glotzt nur die xy-Klinik.
    Ich hoffe, ich überstehe die Antworten, habe mich sehr wohl gefühlt hier im Forum, hat mir echt geholfen und ich habe viele nette Leute kennen gelernt, es war eine schöne Zeit, ich werde immer an Euch denken. Und jetzt, jetzt drücke ich auf Antworten,
    Tschüß
    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Bitte bedenke, dass die Beute und das Volk im darauffolgenden Jahr nicht mehr zu buche schlägt. Eine einfache Rechnung.


    Das ist zumindest was die Beute angeht sicherlich nicht richtig! Stichwort Abschreibung.


    Zitat

    Bei der berechnung deines Zeitaufwandes berücksichtige, was Du in der Zeit sonst getan hättest.


    Nur weil man das in der Freizeit macht muss man doch nicht für umsonst Arbeiten.

  • Hallo Sam,
    ja nee, iss klar, die Einen kaufen sich einen Schleier und verbringen den Vormittag an einer Waldlichtung mit hebeln und schauen, die Anderen kaufen sich karrierte Hosen, verbringen den Nachmittag auf einer Wiese und schlagen gelegentlich mit einem langen Schläger auf einen kleinen Ball ein. Die einen erwirtschaften damit einen bescheidenen Ertrag, die Anderen zahlen sich dumm und dähmlich dafür. Ich würde die Kalkulation, ähnlich wie bei der Baukalkulation von hinten aufzeunen. Ich vergleiche also, was ich im Jahr haben will und das, was ich dafür tun muss. Und wenn ich bereit bin über ein komplettes Jahr ( und nicht nur von April bis September ), jeden Werktag 8 Stunden mit Arbeit und eine mit Mittagspause richtig zu arbeiten ( abgesehen von 24 Ferientagen ), dann ist das auch gut so. Oh ich bin sicher dass gerade die Freizeitimker ( deutlich die Mehrheit der Imker ) dies nicht wollen und können. Und ich rede jetzt nicht mal davon bei Contex Altkleider zu sortieren oder bei der Bitterfelder Entsorgung den gelben Müll zu trennen, oder auf der A6 im Sommer die Abfahrt hinter Grünstadt zu teeren. Versteht mich bitte nicht falsch, der Honig hat seinen Preis, das soll er auch haben, aber eine richtige harte Arbeit ist das Imkern bei vielen Imkern nicht. Das kann man auch sehr schön daran erkennen, dass es viele alte Männer gibt, die trotz körperlicher Gebrechen, trotz Krückstock und Gicht, wie Kletten an ihrem Hobby hängen. Die bauen sich eher Vorrichtungen vie Kettenzüge um die Beuten anheben zu können, als dass sie das Hobby aufgeben würden. Hier im Forum gibt es Imker, die allergisch auf Bienenstiche reagieren, aber sie Imkern. Irgendwas schönes muss wohl dran sein. Klar, Eisdielen und Motorradhändler müssen auch in einem halben Jahr so viel verdienen, dass es fürs ganze Jahr reicht. Es ist halt einfach so, dass viele Skrupel haben zu viel für die Arbeitsstunde anzusetzen, wenn es eine Arbeit ist, die Spaß macht und leicht von der Hand geht. Aber gut, manche Models kriegen auch viel Geld dafür, dass sie spärlich bekleidet still rumstehen.
    Viele Grüße
    der zufriedene Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Umsonst ist der Tod. Bis auf die kleine Tatsache, daß er das leben kostet.


    Wenn man die Stunden nicht rechnet, dann trägt sich die kleinste Hobbyimkerei. Man hat Biohonig für einen kleinen Preis und kann noch so 20 oder 30 kg verkaufen. Zum Beispielchen 20 kg für je 8€ verkauft im ersten Jahr und einen Ableger, 25 kg im zweiten und einen Ableger..... ALLES richtig gemacht und mt einer Kiste angefangen..... 320 € minus einen selbst eingefangenen Schwarm, einige aus übrigen Holzplatten selbst gezimmerte Kisten, 60 Rähmchen (à 75 Cent), geliehener oder geschenkte alte Honigschleuder (für den Anfang ausreichend) und 2,50 € für eine Bienenflucht....... 4Kilo Wachs à 9 € , 15 € für einen Schleier, Stockmeisel aus Altmetall zurechtgeschnitten und geschliffen, 6 € Ameisensäure, 6 € Oxalsäure.....
    Gut, noch paar Kilo Honig Eigenverbrauch abgezogen....
    Die kleine Hobbyimkerei steht bestenfals im eigenen Garten, wobei die Fahrerei wegfällt... und man seine Pfleglinge gut im Auge behalten kann....


    Wie sieht en Hobby mit Fleischmann oder Märklin da aus?? Da geht eine Kosten-Nutzen Analyse garnicht. Eine Märklin-Lok kostet mehr als eine kleine Hobbyimmkerei, wenn man sich selber bisserl helfen kann.


    Bin kein Hobbyhirnchirurg und habe tatsächlich seit 3 Jahre keinen Fernseher mehr. Meine Freizeit wird durch die Bienen sehr gut und günstig bereichert und ich nasche gerne beim Schleudern.......


    Ein Homöopat interessert sich für junge Bienen für Akkupunktur, sauberen Honig und Propols aus erster Hand, das bekommt er von mir natürlich nicht gratis..... es ist meine Freizeit, dennoch meine Zeit.....


    Grüße Stephan

  • Richtig Stephan der Imker,
    Honig verschenken, das geht garnicht, ausser zum Anfüttern der Kundschaft. Der selbst erzeugte Honig hat einen Wert, der ist höher als bei dem Discounterhonig, und das muss man auch zeigen, sonst weis es ja keiner. Aber Hobby und sich rechnen, ist das nicht eigentlich schon ein Wiederspruch. Ein Gründer, ein Selbstständiger, ein Unternehmer, der muss sich fragen ob sich etwas rechnet. Und wenn du mal überlegst, wen du alles mitversorgst, wenn du ein Geschäft ausziehst, Berater, Versicherungsfuzzies, Banken, Vermieter, Angestellte. Eigentlich versorgst du zwei Hände voll Menschen und grübelst drüber nach, was für dich nach Abzug von Kranken-Renten-vers und Steuern noch übrig bleibt. Mit einer Imkerei kannst du praktisch ohne Kredit anfangen, vielleicht sogar ohne Miete und Angestellte. Was übrig bleibt ist deins. Small Business.
    Viele Grüße
    der zufriedene Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Small Business, but Business.
    Zeit verschenken heißt Leben verschenken. ich suche mir aus, wem ich etwas schenke. Sicher nicht jedem.
    Mit dem Imkern kann man klein starten und muß nicht die 1400 € aus dem einen oder anderen Anfängertipp reinwerfen..... oder rauswerfen, je nach Sichtweise.
    Ins Wochenblatt eine Annonce: Hole Bienenschwarm kostenlos und schnell ab.
    Dann sollten aber schon ein paar Kisten vorbereitet stehen....... Und das Holz dafür holt man vom Wertstoffhof, Schrauben als Kiloware aus dem Großhandel....... Geht seeeeehr günstig mit dem anfangen.
    Ich kenne genügend mit selbstgeschraubtem, die machen den gleichen Honig wie die mit 140€ Magazinen..... Das ist halt die Frage, wie viel man ausgeben will und was nicht nötig ist, bzw der eigene Fleiß ermöglicht.

  • Hallo Stephan,
    ich versuchs mit einer Mischung aus neuen Beuten und gebrauchten. Die bekommt man schon für 3o - 4o € komplett und brauchbar. Von dem Wahnsinnsgewinn aus dem Honigverkauf kauf ich mir immer wieder mal Neue dazu. So ist der Plan, bis jetzt habe ich 3 Neue und 7 Gebrauchte. Wer sit schon so handwerklich begabt. Habe mir zwei selbst gebaut aber etwas Probleme beim Aufeinanderstapeln, passen halt doch nicht so wie ne gekaufte. Aber fürn Ableger oder fürn Schwarm einzufangen gehts auf jeden Fall. Günstige Ableger und Königinnen krieg ich vom Imkerverein und die Jungimkerförderung sollte eigentlich die Schleuder erbringen. Stockmeissel, Besen, Smoker Schleier und Anzug aus der Fundgrube vom Holtermann, wegen Übergröße oder Auslaufmodell. Was Holtermann nicht wissen kann, Übergröße ist genau richtig für mich - 35,- € inkl. billiger Besen. Bißchen Glück, evtl. mal wandern und ein ordentlicher Honigpreis und dann können wir Hobbyimker eigentlich aufhören zu rechnen, Schätzung reicht, es trägt sich.
    Viele Grüße
    der zufriedene Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Schön das Ihr Euere Erfahrungen beisteuert. Meine alten Normbeuten haben 20 Jahre gehalten und waren dann immer noch nicht Schrott, wurden wegen Umstellung Abgefrackt. Meine jetzigen Magazine sind teilweise über 20 Jahre und auch nur ab und zu auszubessern, mal neue Boden und Rähmchen, also eigendlich der normale Verschleiß. Die haben aber alle Schreinerqualität, keine Leimholzbaumarktbretter. Teurer sind da schon Schleudern(Edelstahl), geeichte Wagen, der jährliche Neubedarf für Honiggläser und Varroabehandlung, und vor allen der Winterfutterbedarf. Wenn da der Futterbedarf in kg der Ernte entspricht, wird sehr schnell Zuschuß benötigt. Und die Zeit mit der Völkerführung, Schleuderung, Fütterung, Zucht, Varroabehandlung, und natürlich Vorbereitung geht leicht auf 20 St. pro Volk und Jahr( oder auch darüber, was sagt Ihr?)
    Hab ich was vergessen?
    Gruß Peter

  • Moin,
     
    meine Vorstellungen dazu: Ich hoffe, die Anfangskosten meines Hobbys etwa im 4./5. Jahr wieder eingespielt zu haben, wenn nix großartig negatives passiert. Dabei ist die Arbeitszeit nicht gerechnet. Honigernte war diesjahr nahe Null, ich wollte nicht wegen 8 Waben in eine Schleuder investieren und habe sie zum Großteil (tropften nur sehr wenig aus) zurückgegeben.
    Aber ich habe den Völkerbestand vermehrt, und die Völker auf eine "richtige" Magazinstärke aufgebaut, denke ich.
     
    Die diesjahrigen Investitionen könnten mit dem Verkauf von etwa 100 kg Honig eingespielt werden. Die Schleuder kommt noch auf die gleiche Größenordnung und Futter und Zubehör (so Siebe, Abfülleimer, Rührer) fehlt auch noch bzw. kommt als Verbrauchsmaterial jedes Jahr... deshalb schätze ich 5 Jahre.
     
    Wenn ich allerdings an den verlangten gefließten Schleuderraum und die Edelstahl- Entdeckelungsgeschirre usw. denke, dann würde es wohl nie...
     
    Vielleicht erweitere ich auch ein wenig. Sollte helfen, die Kosten besser zu verteilen.... Aber erstmal auswintern. Und dann endlich mal Honig, möglichst 50,-kg pro Volk:p


    Edit: Fakt ist, dass, wenn man die von Peter angebenen 20 Std/ Volk ansetzt, man schon allein etwa 25 kg Honig/Volk verkaufen müsste, um die Arbeitszeit halbwegs zu bezahlen (ist ja netto). Die Zeit pro Volk und jahr ist sicher noch höher in einer kleinen Imkerei. An sich "rechnet" sich Bienenhaltung nur bei Ausnutzung aller Möglichkeiten der Vermarktung, also Schwärme und Ableger verkaufen, Königinnen, Wachs veredeln, usw. Macht aber auch wieder Aufwand. Naja... wie gesagt, 4-5 Jahre, dann ziehe ich erste Bilanz, hoffentlich. Belege alle gesammelt, selbst 1,10€ für Nägelchen...
     
    Gruss
    Hagen

    Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, ist vor 20 Jahren. Die zweitbeste Zeit ist jetzt. (afrik. Sprichwort)

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  • Die diesjahrigen Investitionen könnten mit dem Verkauf von etwa 100 kg Honig eingespielt werden. Die Schleuder kommt noch auf die gleiche Größenordnung und Futter und Zubehör (so Siebe, Abfülleimer, Rührer) fehlt auch noch bzw. kommt als Verbrauchsmaterial jedes Jahr... deshalb


    Hallo Hagen,
    bist du nicht Mitglied eines Ortsansässigen Imkervereins? Da könntest du die Förderung vom Landesverband Sächsischer Imker e.V. in Anspruch nehmen und deine Kosten halbieren. Mein Imker - Lehrling hat das in Anspruch genommen. Er ist jetzt im 3 Jahr und betreibt selbstständig eine Imkerei (8 Völker) mit der Golzbeute.


    Zitat

    Vielleicht erweitere ich auch ein wenig. Sollte helfen, die Kosten besser zu verteilen.... Aber erstmal auswintern.

    Würde ich auch meinen :roll:


    Grüße


    Dieter

    Götter haben die Zeit erschaffen - von Eile haben sie nichts gesagt!

  • Hallo Hagen,
    ..........du (könntest) die Förderung vom Landesverband Sächsischer Imker e.V. in Anspruch nehmen und deine Kosten halbieren................
    .....................
    Grüße
     
    Dieter


     
    Hallo Dieter,
     
    Ich habe mich beim hier ansässigen Imkerverein angemeldet, im Rahmen einer Standbegehung, von der ich erfuhr und die ich einfach mitgemacht habe. Leider machen die nur sehr sporadisch ein Zusammentreffen, das nächste ist im September... Ich werde es mal ansprechen... Danke für den Tipp. Obwohl mir graust vor solcherlei Förderanträgen...
    Die Erweiterung ist bereits ins Auge gefasst, versprochen, will aber einen zweiten Standort, trachtbedingt. Minimiert den Arbeitsaufwand deshalb nicht wirklich. Es ist aber erstaunlich, wie sich innerhalb 5 km Luftlinie die Trachtbedingungen und auch die klimatischen ändern, das habe ich erst "mit Bienen" so richtig wahrgenommen. Wie berechne ich diesen Zugewinn an Wissen:u_idea_bulb02:?
     
    Viele Grüsse
    Hagen

    Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, ist vor 20 Jahren. Die zweitbeste Zeit ist jetzt. (afrik. Sprichwort)