Bezugsquelle Weymouthskiefer??

  • Hallo Zusammen,


    ich bin auf der suche nach einer Bezugsquelle für Weymouthskiefernholz habe schon in den Archiven gewühlt aber nichts passendes finden können. Eine günstigere Bezugsquelle für Edelstahldrahtgewebe als die ganzen anderen Händler habe ich schon, aber beim beim Holz komme ich nicht weiter. Vieleicht kann mir jemand von euch seine Bezugsquelle nennen gerne auch per PN wenn er sie nicht hier öffentlich preisgeben möchte.


    Vielen Dank


    Sven


    PS: Vieleicht könnte man ja auch einen Fred aufmachen wo man Bezugsquellen für Selbstaumaterial findet (Holz, Blechdeckel, Edelstahlgewebe und was es sonst noch so alles gibt.)

    Man kann auch ohne Natur leben, aber lohnt sich das??

  • Ich kann mich dem nur anschließen. ( Auch wenn es deine Frage nicht beantwortet).
    Gutes Fichtenholz ist weit billiger, ich hab noch nie was anderes genommen.


    gruß Finvara

    Man kann ohne Bienen leben, ... aber es lohnt sich nicht.

  • ich beantworte zwar nicht deine Frage, aber hast du dir das gut überlegt?
    Was spricht gegen Fichtenholz, natürlich in guter Qualität?


    Dagegen sprechen würde eigentlich nichts bis auf das Gewicht und das halt Astlöcher nicht ausfallen sollen.

    Man kann auch ohne Natur leben, aber lohnt sich das??

  • Das Gewicht kannst du vernachlässigen. Trockene Fichte ist nur unwesentlich schwerer.
    Gegen das ausfallen lockerer Astlöcher hilft das Überstreichen mit etwas Holzleim oder Latex Bindemittel innen . (Man merkt schon beim Zusammenbau welche locker werden.) Nach einer Weile haben die Bienen ohnehin alles verkittet.
    Mir ist noch nie ein Astloch ausgefallen.


    gruß Finvara

    Man kann ohne Bienen leben, ... aber es lohnt sich nicht.

  • Moin,
     
    welches Fichtenholz verwendet Ihr zum Bau der Beuten?
    Leimholz oder nicht verleimte Fichtenholzbretter aus dem Holzhandel ?
     
    Gruß Ralf


     
    bis jetzt immer nur Fichtenholzbretter, wenn möglich einheimisch.
    Mir ist auch noch nie ein Astloch ausgefallen, da es auch kaum Äste hat.

  • Hallo Sven,


    Ich habe meine Wermouth-Beuten bei Bergwinkel gekauft. Die Qualität der Ausführung und des Holzes ist außergewöhnlich (Aussage eines befreundeten Tischlers). Vielleicht kann Dir die Fa. Bergwinkel, Herr Reiter Tipps zum Bezug des Holzes geben.


    Liebe Grüße,


    Summ!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von hartmut () aus folgendem Grund: Bitte Datenschutz beachten. Details wie Adressen, Telefonnummern etc. bitte per PM.

  • Bis 15 cm Brettbreite kannst du massive Bretter verwenden. ( Ich nehme zB. einfache Schalbretter 16 cm x 24 mm , aus dem örtlichen Sägewerk, gut getrocknet und dann auf einheitliche Breite 15 cm abrichten.)
    Alles was darüber ist sollte besser als Leimholz verarbeitet werden, da sich Holz ab dieser Breite zu sehr verwirft was am Ende zu Rissen und Spalten führt.
    Wichtig ist : Lieber eine Schraube mehr als eine zu wenig! Und ausreichend lang, ( mindestens 3-fache Holzstärke, auf 15 cm Flachz. drei Schrauben). Leim kannst du dir sparen, der beruhigt bei Stumpfen Verbindungen sowieso nur das Gewissen.


    Gruß Finvara

    Man kann ohne Bienen leben, ... aber es lohnt sich nicht.

  • Bis 15 cm Brettbreite kannst du massive Bretter verwenden. ( Ich nehme zB. einfache Schalbretter 16 cm x 24 mm , aus dem örtlichen Sägewerk, gut getrocknet und dann auf einheitliche Breite 15 cm abrichten.)
    Alles was darüber ist sollte besser als Leimholz verarbeitet werden, da sich Holz ab dieser Breite zu sehr verwirft was am Ende zu Rissen und Spalten führt.
    Wichtig ist : Lieber eine Schraube mehr als eine zu wenig! Und ausreichend lang, ( mindestens 3-fache Holzstärke, auf 15 cm Flachz. drei Schrauben). Leim kannst du dir sparen, der beruhigt bei Stumpfen Verbindungen sowieso nur das Gewissen.


    Gruß Finvara


    ... also wir haben auf eine Verleimung nicht verzichtet.
    Der Grund: Ohne Verleimung quellen die Stirnseiten der Hölzer bei Regen (bei Freiständen wohlgemerkt) stark auf und das kann dann fast keine Schrauben mehr halten. Bei Stellung im Unterstand oder Bienehaus ist das was anderes. Dort spielt eine Verleimung keine so große Rolle. Mir ist aber kein Hersteller bekannt, der nicht verleimt.


    Selbst bei 15 cm Breite, wäre ich vorsichtig mit nur einer Stoßverleimung. Wenn in diesem Brett Kernholz ist, sollte man es auf jeden Fall auftrennen.


    ... schönen Tag noch
    Jonas


    Nachtrag:
    ich spreche von Fichtenholz, der Mehrpreis für Wermouth ist meiner Meinung die Sache nicht wert. Etwas schwerer ist Fichte allerdings.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von jonas () aus folgendem Grund: Nachtrag:

  • Schönen Nachmittag,
     
    eben das ist auch ein Vorzug der Weymouth, kein Verziehen, kein Verleimen nötig, man kriegt auch Bretter in Dadanthöhe. No problem!
     
    Meine sind bald 20 Jahre alt und kein Kasten hat sich je verzogen, immer im Freien.
     
    Die Weymouth braucht nur einen Sommer zum Trocknen.
     
    Am billigsten ist es, sie beim Förster zu kaufen.
     
    Gruß Simon

  • Schönen Nachmittag,
    Am billigsten ist es, sie beim Förster zu kaufen.


    Und genau da fängt das Problem an da bei uns hier am Niederrhein, Ruhrgebiet eigentlich keine Weymouthkiefer wächst. Die Nächsten größeren Anbaugebiete sind der Odenwald und alles was noch weiter südlich kommt.


    Werde mich dann wohl oder übel ins Auto setzen müssen und Fahren aber wenn die menge stimmt dann gehts ja schon wieder.

    Man kann auch ohne Natur leben, aber lohnt sich das??

  • Schönen Nachmittag,
    Am billigsten ist es, sie beim Förster zu kaufen.


    Und genau da fängt das Problem an da bei uns hier am Niederrhein, Ruhrgebiet eigentlich keine Weymouthkiefer wächst. Die Nächsten größeren Anbaugebiete sind der Odenwald und alles was noch weiter südlich kommt.


    Werde mich dann wohl oder übel ins Auto setzen müssen und Fahren aber wenn die menge stimmt dann gehts ja schon wieder.


    Gruß Sven

    Man kann auch ohne Natur leben, aber lohnt sich das??

  • Und genau da fängt das Problem an da bei uns hier am Niederrhein, Ruhrgebiet eigentlich keine Weymouthkiefer wächst.
    Gruß Sven


     
     
    Weymouthskiefer liefert :
    Vielstädte & Wübbeler GbR .
    Tel . 05472 /954596
    info@vielstädte-wuebbeler.de
     
    Mit imkerlichem
    Gruß Josef

    Buckfast . 10 Völker . DNM Holzbeuten 13 ner Zargen . Dadant US Frankenbeute. Königinnenzüchter.