Warré-Beute: Nur eine Zarge ausgebaut

  • Servus zusammen,
    dies ist mein erster Beitrag im Forum. Ich habe das Imkern erst heuer angefangen und mich gleich in der Warré-Imkerei versucht.
    Ich bekam im Frühjahr zwei Völker geschenkt, die mir gleich zu Anfang ein paar Schwärme bescheerten.
    Den ersten davon habe ich Anfang Mai in eine selbst gebaute Warré-Beute
    einziehen lassen (allerdings nicht so perfekt wie beschrieben)
    Der Schwarm wurde nicht gefüttert.
    Mitte Juni bildete sich ein paar Tage lang ein Bienenbart am Flugloch und durch meine "Schwarmerfahrungen" hatte ich Angst, daß womöglich ein Schwarm wegen Platzprobleme abgehen könnte, da ich durchs Flugloch sehen konnte, daß bereits unten alles voll Waben war.
    Da es in der Anleitung von Bernhard Heuvel hieß, daß die Bienen von oben nach unten bauen war ich mir nicht mehr sicher, wieviel schon ausgebaut ist. Ich öffnete die Beute ganz oben, die oberste Zarge war nicht ausgebaut, bei den unteren habe ich nicht mehr nachgesehen, da ich die Beute nicht so lange offen lassen wollte. Die oberste habe ich nun ganz nach unten gesetzt, daß die Bienen wieder Platz zum nach unten bauen hätten.
    Da ich nun eine Varroa-Behandlung machen möchte, habe ich mir einen Gitterboden gebaut und beim Austauschen des Bodens habe ich gesehen,
    daß nur die jetzige 2. Zarge von unten voll ausgebaut und auf der dritten zwei Wabenzungen nach oben ragen.
    Nun endlich meine Frage: In der Anleitung heißt es man soll in 2 voll ausgebauten Zargen überwintern. Soll ich nun schon zufüttern (nur mit Honig?) um vielleicht die 2 Zarge noch ausgebaut zu bekommen (falls dies überhaupt noch geht) oder welche Ratschläge könnt Ihr mir geben?
    Ein paar Tipps wären natürlich beruhigend:u_idea_bulb02:
    PS: Ich wohne in Anger, im untersten Zipfel von Bayern ganz in der Nähe von Salzburg. Eine Heide habe ich leider nicht, also dürfte die Tracht vorbei sein.

  • In diesem Jahr höre ich sehr viel von Völkern, die nur einzargig ausgebaut wurden - auf der englischsprachigen Mailingliste ist das ein ständiges Thema. Du bist also nicht der Einzige.


    Vielleicht hängt das auch damit:


    http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=17897


    ... zusammen?


    Hast Du noch die zwei Völker, aus denen der Schwarm stammte?
    Auf wie viele Leerzargen hast Du den Schwarm im Mai eingeschlagen?


    Viele Grüße


    Bernhard

  • Setzt das Volk auf zwei Zargen.
    Das heist , die oberen leeren abnehmen. Die voll ausgebaute zweite als obere, eine Leerzarge drunter. ( Die hochstehenden Wabenzungen wegschneiden.)
    Dann auf Wintervorrat , etwa 17 -20 kg, in kleinen Portionen ( Alle zwei Tage etwa einen Lieter ) , auffüttern. So werden sie die untere Zarge noch wenigstens zur Hälfte ausbauen. Zeit ist noch genug dazu da. Und außerdem werden sie durch den kontinuierlichen Futterstrom über längere Zeit noch mal anständig in Brut gehen.


    gruß Finvara

    Man kann ohne Bienen leben, ... aber es lohnt sich nicht.

  • Die oberen leeren Zargen müssen abgeräumt und die nach oben stehenden Waben abgeschabt werden.


    Ich habe mir noch überlegt, aus den anderen Völkern je eine Honigwabe zu entnehmen, zurecht zu schneiden, in eine leere Zarge zu befestigen und sie unter die ausgebaute zu stellen. Die Bienen würden die unteren Waben dann leerräumen und die Königin hätte Platz zum Legen - die untere Zarge würde wahrscheinlich schneller ausgebaut, als wenn sie leer wäre. Daher meine Frage, ob es die anderen Völker noch gibt.


    Gruß


    Bernhard

  • Servus zusammen,
    erst mal danke für Eure schnellen Antworten.
    Der Schwarm wurde damals in 4 Zargen eingeschlagen, besser wären am Anfang vielleicht nur 2 Zargen gewesen.
    Ich habe gestern die Beute bereits auf 2 Zargen verringert, wobei ich allerdings die volle unten und die mit den 2 Zungen oben ließ.
    Ich habe noch ausgeschleuderte Wabenrähmchen aus dem Kasten, von dem der Schwarm stammt. Ich werde es mal versuchen, die ausgeschnittenen Waben in einer Leerzarge zu befestigen und dann auffüttern.
    Ich hätte noch Blütenhonig und späteren Honig von den 2 anderen Kästen
    zur Verfügung. Was nehmt Ihr zur Einfütterung bei den Warré-Beuten?
    Von der Menge her kommen mir 17-20kg etwas viel vor, da bei uns in der Gegend in Dadant ca. 15-20kg Zucker eingefüttert wird.
    Ich freue mich auf Eure Antworten.
    Viele Grüße

  • ...in 4 Zargen eingeschlagen


    Zuviel des Guten.




    .... verringert, wobei ich allerdings die volle unten und die mit den 2 Zungen oben ließ.


    Das muss nachgebessert werden. Die obere leere Zarge abnehmen, die nach oben stehenden Wabenzungen abschaben. Am besten im gleichen Zug, wenn Du die mit den Waben präparierte Zarge unterstellst.


    Sind die verfügbare Waben in Rähmchen? Wenn ja, dann schneide die Waben so aus, dass sie noch am Oberträger bleiben und dann säge den Oberträger auf die Länge eines Warréoberträgers. Die an dem Oberträger fixierte Wabe vorsichtig in eine Warrézarge einsetzen. Diese ersetzt die ursprünglichen Oberträger, die vorher herausgenommen werden müssen. Auf diesem Weg wird man die Bienen besser runterbekommen.


    Was nehmt Ihr zur Einfütterung bei den Warré-Beuten?


    Normalerweise wird nur soviel Honig entnommen, dass höchstens etwas Honig zurückgefüttert wird. Dann ist es Honig, der verwendet wird. Manchmal habe ich ein kleines Volk, dann gehe ich hin und nehme eine volle Zarge eines starken Volkes und setze die Zarge in Gänze auf das schwächere Volk. Das ist die einfachste Art.


    Es ist auch die Frage, ob Honig hier helfen wird beim Wabenbau, oder ob Bienen eher von Nektar bauen als von Honig?!


    Daher vielleicht hier auf Zuckerpaste ausweichen, mit Honiganteilen.


    Rezept:

    Zitat

    1 Liter Wasser zum Kochen bringen, 6 Esslöffel Bio-Apfelessig einrühren, danach 4 Kilo weißen (!) Zucker (am besten Bio) einrühren (unter den Zucker Traubenzucker mischen!) bis der gesamte Zucker aufgelöst ist. Die Masse sollte sirupartig sein. Hier einen Esslöffel Honig reingeben - am besten von deinen Bienen oder von einem Imker aus deiner Nähe, der keine Faulbrut hat. Niemals Honig aus dem Supermarkt oder von weiter weg.


    Diese Masse in eine große Schüssel gießen und abkühlen lassen. Es entsteht ein halbfester Zuckermassenteig.


    Am besten den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und ein Loch reinschneiden, etwa so groß wie eine Handfläche. Der Teig darf außen nicht verkrusten, weil die Bienen ihn dann abtragen können.




    Viele Grüße
    Bernhard


    PS: Dein Nickname ist gut. Ergebnis meiner Betrachtung:


    Ave imperator! Morituri te salutant! (wenn der Imker die Beute öffnet :lol:)


    Heil Dir, Imperator! Die Todgeweihten grüßen Dich! Imperer oder Imperator, das ist hier die Frage!

  • BernhardHeuvel


    Woher stammt besagtes Rezept ???
    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen das dies gesund ist für Bienen.
    ( Zucker auf Kochtemperatur erhitzen, Essig ???:confused: klingt etwas abenteuerlich.)
    Hast du das schon mal mit Erfolg als Winterfutter getestet


    Da dieses Volk ohnehin schwach sein dürfte würde ich verdünnten Honig, oder aber Zuckerlösung ( Mischungsverh. 3 kg Zucker auf 2kg Wasser ) empfehlen.
    Flüssigfutter ist nach meiner Erfahrung immer noch der beste Anreiz zum Bauen und Brüten.
    Einzelne Honigwaben unten einhängen bringt als Brutmöglichkeit nur was wenn das Volk auch in der Lage ist sie so zu besetzen das sie auf Bruttemperatur gehalten werden können. ( Aber zum Füttern sind sie gut.)
    Ansonsten wandert das Volk sowieso erst dann nach unten wenn das wachsen der Honigkappe dazu zwingt, und das neu gebaute Gesamtwabenwerk ein halten der Brutraumtemperatur in den Wabengassen ermöglicht.


    ( Günstiger wäre dann eine komplett ausgebaute Zarge unterzusetzen. Die Bienen tragen um und sind auch in der Lage die Wabengassen so zu besetzen und zu verschließen das die Brutnestwärme erhalten bleibt.)


    gruß Finvara

    Man kann ohne Bienen leben, ... aber es lohnt sich nicht.

  • Hallo Imperer,


    ich komme ja auch ganz vom Süden Deutschlands und habe dieses Jahr auch erst mit der Warrè angefangen. Bei mir haben die Bienen noch nicht mal eine Zarge ganz ausgebaut, vermutlich weil es bisher ja auch nur geregnet hat. Die letzten 2 Wochen haben sie aber rasant zugelegt und es scheint mir,daß es ihnen gut geht (Flugaktivität, viel Pollen, Drohnen, und sie lassen keine Wespen rein). Bei Bernhard`s Forum Bien-Milb habe ich gelesen, daß auch jemand schon die Warrè erfolgreich 1-zargig überwintert hat. Ich hab eh keine andere Möglichkeit, da ich kein anderes Volk zur Verfügung habe. Vielleicht ist der kommende Winter ja auf unserer Seite :Biene:.


    :daumen: Georg

  • Hallo Warréaner,
    also für mich hört sich euer Thema Einfüttern sehr abenteuerlich und Experimentel an. Ich mische mich ungern in anderer Leute Dinge ein, aber an diesem Punkt geb ich dann doch was zum Guten.
    Imperer , bei Dadant wird min. 20 kg eingefüttert, denn da zu sparen heißt das ganze Volk zu gefährden oder die Frühjahrsentwicklung deutlich zu hemmen.
    @all,
    meine Ableger bauen noch munter weiter, bei konstantem, angebotenem Futter.
    Eine so kleine Beute wie die eure, braucht sicherlich 2 Zargen Volksstärke zum Überwintern, alles andere ist Glücksspiel. Es hängt natürlich auch mit der Witterung im Winter zusammen. Wenn so wie der Letzte durchgängig kalt ist, dann sitzen die Bienen lange in der Traube und sind sehr sparsam im Umgang mit den Vorräten. Wehe aber die Temperaturen sind Wechselhaft und es ist immer wieder warm, so dass sie in Brut gehen, dann wird es eng bzw. verbrauchen sich kleine Volkseinheiten sehr schnell.
    Ein anderer Aspekt ist die Rasse (Entschuldigt dieses Wort), meine Anatolier- Buckies, gehen komplett aus der Brut und bilden eine sehr enge und ruhige W-Traube. Sie verbrauchen sehr wenig Vorräte und Energie und gehen erst im Frühjahr wieder in Brut. Solche Bienen überstehen in kleinen Einheiten leichter als andere.
    Hoffe euch nicht auf die Füsse getreten zu sein.


    beehead

    give bee`s a chance- all together now- give bee`s a chance

  • Eine so kleine Beute wie die eure, braucht sicherlich 2 Zargen Volksstärke zum Überwintern, alles andere ist Glücksspiel....


    Dann hab ich aber besonders Glück gehabt. Aus dem letzten Winter kam ein Volk erfolgreich raus, daß nur eine 1/2 Warre Zarge ausgebaut hatte und das Volk im Winter sogar noch durch Spechtschläge sehr gestört wurde.
    Mein Eindruck: Mit Warre können viel kleinere Völkchen überwintern als viele Nicht-Warre-Imker glauben können. Sicher ist 2-zargig besser. Aber bei 1 zargig oder noch kleiner kann es auch gut gehen.


    Viele Grüße
    Konstantin

  • Dann hab ich aber besonders Glück gehabt. Aus dem letzten Winter kam ein Volk erfolgreich raus, daß nur eine 1/2 Warre Zarge ausgebaut hatte und das Volk im Winter sogar noch durch Spechtschläge sehr gestört wurde.
    Mein Eindruck: Mit Warre können viel kleinere Völkchen überwintern als viele Nicht-Warre-Imker glauben können. Sicher ist 2-zargig besser. Aber bei 1 zargig oder noch kleiner kann es auch gut gehen.


    Viele Grüße
    Konstantin


    ... hast du auch.
    Aber der letzte Winter war auch, zumindest in unserer Gegend, ein Bilderbuchwinter.
    Wichtig ist vor allem das die Bienen ausreichenden Futtervorrat unterbringen können. Und dazu sollten schon wenigstens ein und eine halbe Zarge zur Verfügung stehen. Alles andere wird bei unseren Klimaverhältnissen zum Glücksspiel.
    Eines steht allerdings fest : die Völker überwintern sehr gut in Warrebeuten. Sie sitzen ruhig , schön eng und trocken.


    @ Beehead,
    Lass dich nicht täuschen. Rechne bitte die den Bienen zur Verfügung stehende WABENFLÄCHE und nicht das Beutenvolumen! dann wirst du feststellen das zwei Warrezargen durchaus eine anständige Brutraumgröße abgeben.
    ( Zieh mal bei deinen "Kindersärgen" :wink: das nichtnutzbare Beutenvolumen, Rähmchenhölzer, alle "Bienenabstandsholräume", hohe Böden, Absperrgitter und andere Faxen, ab. Nimm nur die reine Wabenfläche und rechne auf. Denn nur diese ist ja das eigendliche Bienennest. Alle anderen Flächen / Räume sind ja nur für den Imker da. Für den Bien stellen sie ja eine unnötige Belastung dar, müssen sie doch genauso bewirtschaftet ( bewacht , saubergehalten, erwärmt usw.) werden. Du wirst erstaunt sein.)
    Irgendwo hatten wir das Thema schon mal.:confused:


    gruß Finvara

    Man kann ohne Bienen leben, ... aber es lohnt sich nicht.

  • Danke Konstantin für deinen Beitrag, das macht auch mir Hoffnung, bei mir haben sie ja eine Zarge auch noch nicht ganz ausgebaut, vermutlich weil ich wieder mal zuviel gemacht habe (Mittelwände eingehängt). Wie haben sich den deine kleinen Warrèvölkchen dieses Jahr entwickelt? Würde mich echt sehr interessieren.


    LG Georg

  • Hallo Georg,


    das glückliche Mini-Warre-Völkchen hat sich gut ausgedehnt. Aktuell hat es drei Zargen Raum. Die mittlere Zarge hat kein Fenster. Oben und unten kann ich reinschauen. Um die Entwicklung so naturnah wie möglich zu lassen habe ich nicht geöffnet. Die obere Zarge ist schon früh im Jahr komplett ausgebaut worden. Vermutlich auch die mittlere Zarge denn durchs untere Fenster sehe ich oft viele Bienen an den Oberträgern der untersten Zarge. Dort wird auch gekettet, aber ob dort dieses Jahr noch gebaut wird kann ich nicht einschätzen. Mindestens zwei Schwärme hat das Volk produziert. Nachdem wir längere Zeit mieses Wetter hatten waren die durchs obere Fenster sichtbaren Honigvorräte stark minimiert. Jetzt füllen sie wieder auf. Wieviel Wintervorrat drin ist weiß ich nicht. Sie haben den letzten Winter gemeistert und sind gewachsen. Da ich nichts entnommen habe vertraue ich darauf, daß sie den kommenden Winter gut überstehen werden. Nach meinem Eindruck ist eine Verdoppelung von Waben-Bien-Volumen pro Jahr stimmig. Wenn man mit zwei voll ausgebauten Zargen in den Winter geht, dann kann man im Folgejahr auch zwei Zargen ernten (bisher Theorie für mich, aber ich glaube daran). Also erwäge ich, daß ich Im September die unterste (noch leere) Zarge entferne damit sie mit zwei vollen Zargen durch den Winter gehen. Sollten sie dort doch noch deutlich bauen, dann werde ich (außer Flugloch-Mäuseschutz) nichts mehr tun.


    Ernte gibt's dann nächstes Jahr (wenn alles gut geht).


    Viele Grüße
    Konstantin

  • Hoffe euch nicht auf die Füsse getreten zu sein.


    Keineswegs. Die Fütterung ist in der Warre nicht so vorgesehen, wie es heutzutage üblich ist, also nur in Notfällen. Fragt sich nur, was ist ein Notfall, was ist ein Unvermögen des Volkes? Meistens sind die Notfälle vom Imker produziert. Zum Beispiel, wenn Schwärme auf Mittelwände eingeschlagen werden und keine vernünftige Bautraube bilden können :wink: :Biene:


    Ich füttere nur noch in Ausnahmefällen, wie weiter oben beschrieben.


    Völker habe ich auch auf einer Zarge überwintert, aber das soll kein Ziel sein, denn es ist sehr riskant. Auf der anderen Seite selektiert der Winter. Das bedeutet, dass frühe Schwärme, die von selbst in unserer kargen Landschaft Winterstärke erreichen und erfolgreich über den jeweiligen Winter mit oder ohne Wetterkapriolen überwintern, überleben und sich vermehren. Während Spätschwärmer mit zu wenig Drive beim Bauen ausselektiert werden. Nur so kommst Du zu den Bienen für deine Betriebsweise.


    Bei Anfängern ist es nun mal so, dass sie viel ausprobieren (müssen), und so kommt es meist, dass nicht immer nur die Bienen dafür verantwortlich sind, dass sie nur eine Zarge ausgebaut haben. Dem Anfänger sollte es möglich erscheinen, dass er mit dazu beigetragen hat. In diesem Falle sollte er den Bienen helfen.


    Nur ist die Frage, ob die Hilfe wirklich eine Hilfe ist - langfristig gesehen. Wer nach dem 21. Juni noch in der Warre zufüttert, der treibt die Bienen in die Brut (und die Varroa auch). Der lässt die Bienen minderwertiges Winterfutter einlagern (pH-Wert, Anteil natürlicher Säuren etc.). Das Wabenwerk ist meist nicht so stabil, wenn es mit Zucker erbaut wurde und es fehlt daneben die Zeit, das frische Wabenwerk ordentlich mit Propolis zu überziehen, was dazu führt, dass das Immunsystem blank liegt. Die Folgen sind meist erst nächstes Jahr zu sehen.


    Aber irgendwie muss der Anfang ja überstanden werden.


    Finvara : Rezept funktioniert und ausprobiert! Altes Walla-Walla-Wissen. Fingerspitzengefühl bei der Bereitung (pie mal Daumen) notwendig.


    Liebe Grüße


    Bernhard