Roundup Dämmerung?

  • Hallo Holmi,
    dann tritt doch aus aus den Verein.
    Bei Tierschützern ist der WWF schon lange auf der "Schwarzen Liste".
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • [QUOTE=holmi;309926Leute, geht´s noch?? Nee, nicht mehr lange!! Ich bin völlig gedätscht![/QUOTE]


    Keine Panik, my dear!


    Das mit dem WWF und Monsanto, ist eigentlich schon ein alter Hut.


    Wir werden, wie immer, nach Strich und Faden verarsc....


    Doch: Wir müssen auf unseren Feldern und Äckern anfangen, auch wenn sie nicht mal uns gehören.


    Das Elend, wird um so größer, je mehr wir uns gefallen lassen!


    Darum wären, sämtliche Bemühungen und Bewegungen, in Richtung Ökolandbau, so wichtig!


    Imker brauchen allerdings, erst richtige Watschn ins Gesicht, dann geben sie entweder auf - oder sie fangen an zu überlegen, ob sie sich wehren sollten.


    Letzteres, geschieht leider, viel zu selten.


    Herzlichen Gruß
    Simmerl

  • Hallo Lothar,
    das werde ich auch tun, das ist ja klar. Aber dem WWF unterstellt man ja wohl erstmal den Tier- und Naturschutz, oder?

    Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner (Mahatma Ghandi)
    Gruß
    holmi

  • Hallo Holmi,
    weißt Du wieviel Firmen sich ein grünes Image kaufen,
    indem sie Geld bezahlen, das auf ihren Produkten ein Pandabär prangert?
    Mir persönlich reicht es, das der WWF von Jägern gegründet wurde und im Vorstand noch viele Jäger sind.
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Der Pflanzenphysiologe an der Uni Hohenheim Günter Neumann bestätigt die Forschungsergebnisse die der US-Pflanzenpathologe Prof. Don Huber in Weingarten vorgetragen hat.


    Zitat Prof. Don Huber: "Erhöhte Unfruchtbarkeitsraten und spontane Fehlgeburten dank grüner Gentechnik und Glyphosat"


    http://www.extremnews.com/beri…rnaehrung/3ba513b2e6b9d13


    weitere Verweise:


    http://www.youtube.com/watch?v=WN7-T7qTh38&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=taYrOQUC6A0&feature=youtu.be

    http://www.extremnews.com/beri…rnaehrung/3ba513b2e6b9d13


    Grüße aus dem Vorharz


    Jörg


    Ps.: Könnten hier auch die Ursachen für dem Drohn seine Sorgen um Schafe und Rinder und Bienen und und und...zu suchen sein?
    Wegen dem neu entdeckten Mikropilz?

  • Hier eine Zusammenstellung von Literatur und Links zum Thema:
    http://umweltinstitut.org/gent…-presseberichte-1015.html


    Seit 35 Jahren weltweit im Einsatz - welche Abbaurückstände davon im Boden bleiben, weiß keiner, weil sie garnicht alle bekannt sind und schon garnicht, wie sie wirken. Was davon dann wieder in die Pflanzen kommt, weiß auch keiner - zuletzt landet es halt auf unserem Teller oder in den Tieren und Insekten, die an den Pflanzen leben.


    Der Bienenfreund

    „Der Mensch hat das Vermögen, sich den Naturgesetzen nicht zu fügen. Ob es Recht oder Unrecht ist, von diesem Vermögen Gebrauch zu machen: das ist der wichtigste, aber auch der unaufgeklärteste Punkt unserer Moral.“
    Maurice Maeterlinck „Das Leben der Bienen“, Jena 1906, 4. Auflage, S. 21

  • Hinweis: (Zitat)
    >>...die Getreideernte steht vor der Tür. Und nur wenige Tage zuvor spritzen viele Landwirte pures Gift auf Getreideflächen. Roundup oder andere glyphosathaltige Mittel werden eingesetzt, um den wenigen Unkräutern, die bis dahin überlebt haben, nun den Garaus zu machen. Ebenfalls empfohlen wird eine Giftdusche vor der Ernte, damit das Getreide zum gewünschten Termin „reif“ ist.<< (Zitatende)


    Das Gleiche gilt für Kartoffelfelder und deren Ernte. In unserer Gegend werden die Kartoffelfelder "kurz vor der Ernte" mit Herbiziden gespritzt. Das Kraut stirbt ab und die Kartoffeln lassen sich leichter ernten.


    Da kannst Du deine Bienen nur vorher möglichst weit wegbringen. Sonst hast Du das Zeug in den Beuten.


    Gruß
    Bernhard

  • Moin Bernhard,


    Kartoffeln aber ziemlich sicher nicht mit Glyphosat. Das istpPhloemmobil und tötet auch unterirdische Organe ab. Paraquat und/oder Deiquat waren das früher, seit Paraquats Genehmigung ruht, wird das nur noch Deiquat sein. Ein neuer Wirkstoff ist Carfentrazone-ethyl, auch ein Photosymthesestörer, vor allem in der Pflanzkartoffelvermehrung und da für den Stengel. Zugelassen aber offenbar auch für alle möglichen anderen Früchte, deren Reife man vereinheitlichen möchte... Was immer solche Leute sich unter Reife vorstellen. Hier zu den Kartoffeln: http://lsa-st23.sachsen-anhalt…e/bab_1_05_spalteholz.pdf . Besonders nett die Einleitung...


    Gruß Clas

    "Ach, das Risiko...!" sagte der Bundesbeamte für Risikoabschätzung abschätzig...

  • Siehe wieder Mal den Monitoringbericht, es wird alles gefundnen was aufs Feld kommt, und das wird auch noch amtlich dokumentiert. Glyposat ist eines der häufigsten und mit den hohen Werten gefundenen Mittel. Fast keiner interresiert sich für die Werte und Aussitzen und Schweigen ist die Richtungsweisung.
    Gruß Peter

  • Moin moin ,


    allen , die sich zu diesem Thema mit Beiträgen einbrachten , kann man nur dankbar sein.
    Es stinkt einfach nur zum Himmel - und es ist kein Ende abzusehen !
    Was muß noch passieren , bis endlich dieser Wahnsinn ein Ende findet ??


    Gruß hannes