AW: Muss man das verstehen, oder gehts einfach nur um unser Geld, siehe Imkeranteil

  • Also Freunde der Imkerei


    Es geht nicht um unsere Bienen, sondern ums abkassieren!
    Wer gestern auf Phönix die Debatte zum "Schutz der Bienenvölker" im Bundestag gesehen hat, ist heute schlauer.
    Da stellt sich ein Dr. Peter Jahr (CDU) vor’s Parlament und stammelt irgend welchen Unfug "summ, summ, summ......." - verhonepiebelt in einer unvorbereiteten Art und Weise die deutsche Imkerschaft und lehnt den unehrlichen Antrag der FDP Fraktion getreu dem Motto „Schutz der Imkerei nicht notwendig“ ab. Trotz seiner Art und Weise - gut - so - denn - Frau Happach – Kasan (FDP), welche offensichtlich nur "Gift und Gene" im Kopf hat will unsere Bienen mit einer noch zu erfindenden "Impfung" (vielleicht aus dem Hause BAYER - Syngenta - Monsant - Pioneer - BASF):wink: so gesund impfen, das unsere Bienen neben der Varroa gleichzeitig GVO's und chemische Keulen mit wegstecken. :evil: Mein Tipp dazu: - Gleichzeitig könnte man das Mittel doch so gestalten, das man über den Honig auch den Mensch unempfindlich gegen Gift und Gene macht. :u_idea_bulb02:
    Hoffentlich macht der Wähler solchen falschen Zeitgenossen zur Wahl den Garaus.
    In den Augen von CDU und FDP sind wir Imker offensichtlich einwenig (mit meinen Worten) "dämlich" :oops: – denn wir wissen scheinbar nicht was wir tun (nach deren Meinung mache ich seit 35 Jahren nur Feler, aber meine Bestäubungsleistung, mein Honig - ja sogar meine Meinung - sind in diversen Kreisen gefragt :confused:).
    Wir haben doch in deren Augen keine Ahnung mit der Biene und demzufolge der Varrose umzugehen - bekommen die Behandlung - die Mittel - und die Preise diktiert und - halten großteils still - gegen das Gebaren dieser schwarz / gelben Damen und Herren - ja wir geben für unsere Schützlinge das Letzte und der nimmersatte Staat hat nicht’s als Hohn für uns übrig.:-(

  • und der nimmersatte Staat hat nicht’s als Hohn für uns übrig.:-(


    Da sind wir und unsere Vereine und Verbände aber durchaus mit Schuld. - Wobei ich nicht die Schwarzen Schafe unter den Imkern meine. - Unsere Lobbyarbeit und Aufklärung der Bevölkerung und der Politiker ist im Vergleich zur Gegenseite nahezu nicht-existent. - Abgesehen von Bernhards Arbeit vielleicht...

    Robert - Versuch macht kluch... - und natürlich: KISS ME - keep it simple and stupid and most efficient!

  • Habe soeben folgende e-Mail vom Imkerforum erhalten - und mein Gewissen verlangt von mir die Öffentlichmachung - was ich hiermit erledigen möchte :p :


    Zitat:


    Dies ist der Beitrag, der gerade geschrieben wurde:
    ***************
    Das ist der Antrag, wenn ich nicht irre:


    Deutscher Bundestag Drucksache 16/10322
    16. Wahlperiode 24. 09. 2008
    Antrag
    der Abgeordneten Dr. Christel Happach-Kasan, Hans-Michael Goldmann, Dr. Edmund Peter Geisen, Jens Ackermann, Dr. Karl Addicks, Christian Ahrendt, Daniel Bahr (Münster), Rainer Brüderle, Angelika Brunkhorst, Ernst Burgbacher, Patrick Döring, Jörg van Essen, Ulrike Flach, Miriam Gruß, Joachim Günther (Plauen), Heinz-Peter Haustein, Elke Hoff, Birgit Homburger, Dr. Werner Hoyer, Hellmut Königshaus, Dr. Heinrich L. Kolb, Gudrun Kopp, Heinz Lanfermann, Sibylle Laurischk, Harald Leibrecht, Markus Löning, Patrick Meinhardt, Jan Mücke, Burkhardt Müller-Sönksen, Dirk Niebel, Hans-Joachim Otto (Frankfurt), Detlef Parr, Gisela Piltz, Jörg Rohde, Frank Schäffler, Marina Schuster, Dr. Hermann Otto Solms, Dr. Max Stadler, Carl-Ludwig Thiele, Christoph Waitz, Dr. Volker Wissing, Dr. Guido Westerwelle und der Fraktion der FDP
    Schutz der Bienenvölker sicherstellen
    Der Bundestag wolle beschließen:
    I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
    Honigbienen sind in Deutschland weit verbreitete Haustiere, deren Haltung eine lange Tradition hat. Berufsimker halten Bienenvölker zur Produktion von Honig oder um deren Bestäubungsleistung zur Unterstützung der Blütenbestäubung z. B. in Obstplantagen anzubieten. Die Mehrzahl der Imker betreibt Imkerei als Nebenerwerb oder Hobby. Trotz unverminderter Nachfrage nach Honig nimmt die Zahl der Bienenvölker und die Zahl der Imker kontinuierlich ab. Nur etwa 20 Prozent des in Deutschland verkauften Honigs stammt aus deutscher Produk- tion. 1960 wurden in Deutschland noch 1,4 Millionen Bienenvölker gezählt. Inzwischen ist deren Anzahl auf etwa die Hälfte gesunken.
    Bienen genießen eine hohe Wertschätzung. Ihr Schutz ist vielen Menschen ein Anliegen. Wir brauchen sie zur Bestäubung der insektenblütigen Pflanzen und zur Produktion von Honig. Für den Schutz der Bienen ist entscheidend, dass wir genau wissen, wodurch sie gefährdet sind. Nur eine sorgfältige Ursachen- forschung ermöglicht es, die Umweltfaktoren zu identifizieren, die Bienen- völker gefährden und sie dann möglichst weitgehend abzustellen.
    Ende der siebziger Jahre gelangte durch Bienenimporte die Varroa-Milbe, ein gefährlicher, auf Bienen spezialisierter Ektoparasit, aus Asien nach Mittel- europa. Sie trägt den kennzeichnenden Namen Varroa destructor (zerstörerische Milbe) und ernährt sich von der Körperflüssigkeit der Bienen sowie der Larven und Puppen. Sie schwächt die Vitalität der Bienen und ist verantwortlich für hohe Überwinterungsverluste. Die Milben sind schwer zu bekämpfen, u. a. weil sie in der gedeckelten Bienenbrut und somit nicht zugänglich für Bekämpfungs- maßnahmen heranwachsen. Die Überwinterungsverluste nach dem Winter 2002/2003 von über 25 Prozent wurden insbesondere durch den Befall der Völ-
    Drucksache 16/10322 – 2 – Deutscher Bundestag – 16. Wahlperiode
    ker mit der Varroa-Milbe verursacht. In der Folge wurde ein bundesweites Bienenmonitoring initiiert, das von der Pflanzenschutzmittelindustrie, der Tier- gesundheitsindustrie, den Bieneninstituten und den Imkerverbänden finanziert und von den Bieneninstituten und repräsentativ ausgewählten Imkern durchge- führt wird. Den Vorsitz des Projektrates führt das Bundesministerium für Ernäh- rung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Es werden von Imkern freiwillig gemeldete Bienenvölker das ganze Jahr über beobachtet, Überwinterungs- verluste notiert, der Befall mit Parasiten und Krankheitserregern wird untersucht und die Trachtmenge ermittelt. Etwa 120 Imker mit insgesamt über 7 000 Völ- kern beteiligen sich an dem Projekt. Nur ein solches konzentriertes gemein- sames Vorgehen aller Imker gegen bienengefährdende Umweltfaktoren wie ins- besondere den Milbenbefall kann mittel- und langfristig das Wissen um diesen Parasiten und die in der Folge auftretenden Krankheiten erbringen, um
    geeignete Maßnahmen zu etablieren, die den Parasit zurückdrängen. Die Varroa-Milbe stellt das entscheidende Problem der Bienenhaltung dar.
    Pflanzenschutzmittel mit insektizider Wirkung gefährden potenziell auch Bienen, denn Bienen sind Insekten. Durch die Methodik der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln mit bienengefährdendem Potenzial muss sicher ausge- schlossen werden, dass Bienen sowie andere Nichtzielorganismen gefährdet werden. Die Statistik der Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft zeigt, dass dies in den letzten Jahrzehnten weitgehend gelungen ist. Die Anzahl der ge- meldeten Bienenschäden ist seit 1960 auf unter 80 pro Jahr zurückgegangen gegenüber über 350 im Schnitt der siebziger Jahre. Das Bienenmonitoring hat bisher keine negativen Einflüsse der Saatgutbeizung durch Insektizide der Gruppe der Neonicotinoide für die Gesundheit der Bienen festgestellt. Immerhin wurden in den vergangenen Jahren Mais und Raps, deren Samen zumeist gebeizt wird, auf zusammen über 3 Mio. Hektar Fläche ausgesät (in 2008 1,8 Mio. Hek- tar Mais). In Frankreich ist das Neonicotinoid Imidacloprid seit 1999 verboten, ohne
    dass eine Verbesserung der Bienengesundheit beobachtet wurde. Die Untersuchungsergebnisse aus der Praxis haben die Einstufung der Beizung mit Imidacloprid als bienenungefährlich bestätigt.
    In Südwestdeutschland sind in diesem Frühjahr nach Information des Julius Kühn-Instituts (JKI) etwa 11 000 Bienenvölker teilweise schwer geschädigt worden. Die Untersuchungen des JKI ergaben, dass bei der Aussaat von mit dem Insektizid Clothianidin gebeiztem Maissaatgut mit pneumatischen Sämaschinen durch Abrieb Staub entstand, der mit einem hohen Gehalt an Beizmittel in die Umwelt verweht wurde. Dadurch ist es auf blühende Pflanzen gelangt, die von Bienen besucht wurden und viele von ihnen töteten. Die Herstellerfirma des Pflanzenschutzmittels hat freiwillig eine Soforthilfe in Höhe von etwa 2 Mio. Euro angeboten. Bei der Anwendung des Beizmittels für Raps haben sich keine Probleme ergeben. Der Vorfall zeigt, dass Beizmittel, Haftmittel und der Typ der verwendeten Sämaschine gemeinsam geprüft werden müssen. Die Saatgut- beizung ist eine sinnvolle Pflanzenschutzmaßnahme, da das Gefährdungspoten- tial für Nichtzielorganismen bei Saatgutbeizung deutlich geringer ist als beim Sp
    rühen von Pflanzenschutzmitteln. Mit Beizmitteln können Pflanzen bereits beim Keimen vor Schädlingsbefall (Pilz- oder Insektenbefall) geschützt werden. Die benötigten Mengen und damit die Kosten sind vergleichsweise gering, die Natur wird nur wenig belastet und die Wirkung ist hoch.
    Im vergangenen Jahr ist in Deutschland erstmalig der westliche Maiswurzel- bohrer beobachtet worden. Dieser Käfer verursacht in den USA Schäden in Höhe von etwa 1 Mrd. US-Dollar pro Jahr. Durch ihn wird der höchste Insekti- zideinsatz aller im Ackerbau eingesetzter Insektizide verursacht. Nach Schät- zungen des Julius Kühn-Instituts drohen bei Etablierung des Käfers in den Mais- Dauerkulturen in Bayern und Baden-Württemberg Ernteausfälle im Wert von 44,5 Mio. Euro, Kosten für Insektizide, um sie zu verhindern, von 12,5 Mio. Euro. Um die weitere Verbreitung des Käfers zu verhindern, hat die EU bereits
    Deutscher Bundestag – 16. Wahlperiode– 3 – Drucksache 16/10322
    2003 erste Quarantänemaßnahmen beschlossen. Die verstärkte Saatgutbeizung, die in Südwestdeutschland zur Schädigung von Bienenvölkern führte, gehörte zu den angeordneten Maßnahmen. Trotz intensiver Beizung ist es nicht gelun- gen, ein erneutes Auftreten des Käfers in den Befallsgebieten des vergangenen Jahres zu unterbinden. Mittel- bis langfristig sind ökologisch und landwirt- schaftlich sinnvolle Fruchtfolgen zu entwickeln, die eine Alternative zu „Dauer- maiskulturen“ darstellen. Die Einführung einer Fruchtfolge beim Maisanbau ist sinnvoll, aber kurzfristig nicht durchführbar, weil in verschiedenen Regionen (in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg) die Land- wirtschaft auf Mais-Dauerkulturen angewiesen ist (Tierhaltung, Betrieb von Biogasanlagen). In den Vereinigten Staaten von Amerika werden in großem Umfang gegen den Käfer resistente gentechnisch veränderte Bt-Mais-Sorten angebaut.
    II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,
    1. die Erweiterung des von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung geförderten Verbundprojekts zur Verbesserung der imkerlichen Betriebswei- sen zur besseren Varroa-Bekämpfung zum Schutz vor Völkerverlusten, um weitere Aspekte der Bienenvolkgesundheit sowie die Verknüpfung des Pro- jekts mit dem Bienenmonitoring und die Einbeziehung weiterer Fragestellun- gen in das Bienenmonitoring wie Pollenuntersuchungen zur Feststellung der von Bienen aufgesuchten Trachtpflanzen;
    2. die Förderung der Entwicklung innovativer und effektiver Verfahren zur Var- roa-Bekämpfung wie z. B. die Entwicklung eines Verfahrens zur Impfung der Bienen gegen die Varroa, wie dies das letzte Expertentreffen der Weltorgani- sation für Tiergesundheit (OIE) in Freiburg im August 2008 gefordert hat;
    3. die konsequente Bekämpfung der Varroose durch alle Imker und die Verbes- serung der Information der Imker über eine optimierte Varroa-Bekämpfung durch Ausbildung und Beratung;
    4. die sorgfältige Kontrolle von Bienenimporten zur Vermeidung der Einschlep- pung weiterer Parasiten und Krankheiten;
    5. die Überprüfung der Zulassungsverfahren von Insektiziden mit dem Ziel, die Methodik der Anwendung bienengefährdender Pflanzenschutzmittel auf die sichere Vermeidung der Gefährdung von Bienenvölkern u. a. durch die Ein- beziehung der Sensitivität von Bienenbrut in die Prüfverfahren und anderen Nichtzielorganismen auszurichten;
    6. die Einführung von Qualitätskontrollen für gebeiztes Saatgut;
    7. die Entwicklung einer Strategie gegen das weitere Vordringen des Maiswur- zelbohrers, um seine Etablierung nördlich der Alpen zu verhindern und den dann notwendig werdenden Pflanzenschutzmitteleinsatz zu vermeiden;
    8. die Unterstützung der Nachwuchsförderung von Imkern, um die beobachtete Überalterung des Berufsstandes aufzuhalten.
    Berlin, den 19. September 2008
    Dr. Guido Westerwelle und Fraktion



    Sieht mir nach unkundigem Aktionismus mit Schleichwerbung für Genverseuchten Mais und den versuch einer Verhinderung des Verbotes von Nicotinoiden im Pflanzenschutz und so aus. Trotzdem: Immerhin sind Bienen und die Imkerei ein Thema, das könnte auch etwas gutes bringen, Irgendwie.
    Da muss doch im Bundestag irgendwo ein guter Imker sitzen der mal sagen kann was Fakt ist.


    Impfung der Bienen gegen die Varroa... selten so gelacht.
    ***************



    Es könnte noch weitere Antworten auf das Thema geben, jedoch erhalten Sie keine zusätzlichen Benachrichtigungen, bis Sie das Forum wieder besucht haben.


    Mit freundlichen Grüßen


    Imkerforum.de


    Zitat Ende

  • Ja siehste geht doch, wenn überhaupt, dann gehört das hier her.
    Mal eine Frage an alle:
    In letzter Zeit werden sehr viele Themen zur imkerlichen Praxis mit politischen Themen vermischt. Ich finde das nicht gut, weil das Forum dadurch unübersichtlich wird.
    Ich suche beispielsweise etwas zur Varraobekämpfung und die Suche gibt mir beispielsweise den letzten Artikel vom Honig-Lutz aus. Eine CDU oder die FTP hilft mir bei der Varroabekämpfung nicht wirklich.
    Aber diese Themen haben durchaus ihre Berechtigung und sind für die Zukunft der Imker und die der Bienen wichtig.
    Ich würde daher gerne einen eigenen Diskussionsfaden, speziell für politische Themen, einrichten. Wir hätten dann alles Wichtige an einer Stelle und nicht über das ganze Forum verstreut.
    Was meint Ihr dazu?


    Beste Grüße
    Hartmut

  • J
    In letzter Zeit werden sehr viele Themen zur imkerlichen Praxis mit politischen Themen vermischt. Ich finde das nicht gut, weil das Forum dadurch unübersichtlich wird.
    Ich suche beispielsweise etwas zur Varraobekämpfung und die Suche gibt mir beispielsweise den letzten Artikel vom Honig-Lutz aus.


    Ich bin ein SEHR politischer Mensch. Aber die Nutzbarkeit des Forums sinkt dramatisch, wenn hier jedes Thema ins Politische verkehrt wird. Eine MODERIERTE "Speakers Corner" für politische Themen ist sicher sinnvoll, bringt aber nur etwas, wenn die MODs weiterhin die anderen Shreds sauber halten...

    Robert - Versuch macht kluch... - und natürlich: KISS ME - keep it simple and stupid and most efficient!

  • Hallo Miteinander,
    :oops: jetzt habe ich einen Beitrag unter dem anderen gleichlautenden Thread gepostet.
    Sorry,
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • hartmut
    Meine spontane meinung zu extra Diskussionsfaden für politische Themen wäre Nein. Und zwar weil es an und für sich nicht um politische Themen geht sondern um Erfahrungen, Vernunft, Parxis, Hilfe,... und nur leider, leider diese von einigen Parlamentariern und auch Wirtschafts-Managern politisiert werden.
    Und zugleich denke ich ja, es ist sinnvoll einen extra Faden für politische Tehmen einzurichten da wir uns den an und für sich unnötigen, zum Teil sehr unlogischen Diskussionen die aus dem politischen Lager kommen stellen müssen.


    Ganz generell (unpolitisch) meine Meinung zu der ganzen Thematik ist:
    Zurück ist die Zukunft. Weniger ist Mehr. Man kann Probleme i.d.R. nicht mit den Mitteln lösen durch welche sie verursacht wurden.
    Soll heissen das ganze Entwickeln von Impfstofen (bei der Thematik Milbe aus biologischer Sicht sowiso völlig inkompetent) chemischen Mitteln, welche schlussendlich ja doch nichts anderes als auf bestimmte Organismen zielende Gifte (meist Nerven-Gifte) sind, zur Bekämpfung der Milbe etc. ist der völlig falsche Weg. Zurückfahren und zwar am Besten auf nahezu Null Niveau all der chemischen Mittel (seinen sie hergestellt und gesprizt oder gar nich schlimmer Organismen so manipuliert dass sie selbst diese Giftstoffe herstellen) und Förderung derRregeneration einer natürlichen Umgebung (hier auch zu beachten das Stichwort Monokultur Landschaft) ist das was sowohl die Biene als auch den Menschen langfristig am Leben halten kann.
    Dies denke ich ist nicht nur meine Meinung sondern für die meisten logisch, klar, evident. Das Haupt-Problem ist, das Aktien Gesellschaften mit solchen Methoden keine hohen Qartalsgewinne erwirtschaften können. Und unsere Politiker wohl sowohl unter dem Druck, wie auch diversen Anreitzen der verschiedenen Lobys mehr re-agieren anstatt durch eigene Entscheidung, basierend auf ihrem Gewissen ihren eigegentlichen Job erfüllen, welcher u.a. die Aufgabe enthällt Schaden vom deutschen Volke abzuwenden.


    Gruß -Jochen


  • Zurückfahren und zwar am Besten auf nahezu Null Niveau all der chemischen Mittel (seinen sie hergestellt und gesprizt oder gar nich schlimmer Organismen so manipuliert dass sie selbst diese Giftstoffe herstellen) und Förderung derRregeneration einer natürlichen Umgebung (hier auch zu beachten das Stichwort Monokultur Landschaft) ist das was sowohl die Biene als auch den Menschen langfristig am Leben halten kann.
    Gruß -Jochen


    Hallo Jochen,
    da bin ich der gleichen Meinung, nur das bedeutet Einbußen und während dieser "Übergangszeit" noch mehr Importe, denn leider will ja niemand an seinem Lebensstandart zurückschrauben. Da muss erst ein totales Umdenken aller einsetzen und das ist, glaube ich, das größte Problem. Es gibt immer noch zu viele Konsumenten, die Erdbeeren im Dezember brauchen und Orangen im Sommer. Leider!!!
    Und dass Produkte aus der Region nun mal besser schmecken und den ganzen Globalisierungswahn nicht unterstützen, ist auch erst eine recht neue Erkenntnis in den Köpfen der Verbraucher. Aber: die können wir ja mit dem Verkauf von Honig aus der Region, so als kleinen Anfang, unterstützen.


    Gruß
    holmi

    Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner (Mahatma Ghandi)
    Gruß
    holmi