Bienentropf, gibt es sowas schon?

  • Hallo,


    ich bin derzeit ein wenig am basteln und habe mir beim Bau einer Futterzarge überlegt, dass wenn ich dünn füttern muss oder will, ich bei kleinen Mengen (<0,50 l/Tag) z.B. Ableger, mit der Zarge nicht ganz so zufrieden bin und auch der Bauaufwand viel zu groß ist. Meine Idee ist es nun, mit einem Futternäpfchen, dass durch das Flugloch in die Beute eingeführt wird störungs-und vor allen Dingen räuberfrei füttern zu können. An dem Näpfchen ist ein Schlauch befestigt, der durch das Flugloch hinaus in eine Flasche geht. Bei den Flaschenfüttersystemen die ich bisher gesehen habe hängen immer mehr Bienen aussen an dem was vorbei tropft als drinnen. Dies hier ist halt ein einfaches Buchenholzbrettchen, was über dem Bodengitter liegend durchaus auch mal tropfen darf, ohne gleich Bienen, Brut, Rahmen oder sonst was zu bekleckern! Eigentlich ist das ganze wie ein Tropf im Krankenhaus und bedeutend schneller zu bauen als eine ganze Zarge! Was haltet ihr davon?


    http://www.flickr.com/photos/30015290@N05/3460704102/


    Gruß Thomas



  • Hi, das ist mir zu viel Kleinkram. Ich pack eine Leerzage drauf und arbeite mit umgedrehten Gurkengläsern. Die Leerzarge bleibt ja eh bis zum Auffüttern (kommt dann eine 12l Wanne rein). Die Gläser tausche ich dann immer mit neuen. Ich finde das so einfach zügig und billig. Gruß Daniell