AFB im ausländischen Honig

  • ... aber hattest du nicht geschrieben, dass


    Was ist mit dem Antibiotika? Stellt das ein Verbraucherrisiko dar? Kann jemand die obige Aussage belegen?
    Gruß Peter


    Wenn Antibiotika in den Honig gelangt, sicher. Ich gehe mal davon aus, dass die Behörden dies kontrollieren....:wink: Hab aber keine genauen Angaben zum Effekt auf den Honig, sondern lediglich die Infos aus der Celler Untersuchung zum Sporengehalt im Auslandshonig und der Tatsache, dass dort weitgehend Antibiotika gegen AFB behandelt wird.


    Für Handelsbeschränkungen wg. AFB-Sporen sehe ich leider schwarz, weil der Konsument nicht betroffen ist.

    Viele Grüße
    Marcus


    Beekeeping is not about honey. It’s not about money. It’s about survival.
    "Regional gehört die Zukunft." H. Lichter

  • Für Handelsbeschränkungen wg. AFB-Sporen sehe ich leider schwarz, weil der Konsument nicht betroffen ist.


    Aber unsere Bienen!


    Um unsere Rinder zu schützen, durften doch auch keine Rinder mehr aus England importiert werden...


    Fluggästen werden ausländische Fleisch"importe" (`ne Stulle mit Wurscht) abgenommen, damit die Schweinepest hier nicht wieder ausbricht!
    Oder Geflügelprodukte aus Asien... (Stichwort Vogelsterben).


    Warum soll sowas bei AFB nicht gehen?

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Hallo Hardy,
    weil die Zöllner keine Mikroskope mit herum schleppen...
    Ne Wurststulle oder Butter aus der Türkei erkennt man ja auch so.
    Außerdem würde es ja reichen, wenn Imker wissen, das man ausländischen Honig nicht an verfüttern darf.
    Die Restmengen in Gläsern, so hat man ja festgestellt, reichen zum Ausbrechen der Krankheit ja nicht aus.
    Und honigverarbeitende Betriebe haben ja entsprechende Auflagen, die diese (hoffentlich) erfüllen.
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.