• Ich bin echt ratlos! Hat jemand eine Idee, was ich jetzt noch verändern könnte?

    Mehr gießen

    Weiden benötigen unglaubliche Mengen an Wasser. Was bei Sandboden verständlicherweise schlecht zu halten ist. Aber was denkst du warum Weiden normalerweise fast immer in der Näher von Bächen und Flüssen gedeihen?


    Gruß

    Michae

  • Hier zwei Bilder einmal ein großteil des Zauns frisch geschnitten. Und ein Trieb auf dem Knopsenansätze zu sehen sind. In das große Beet pflanze ich grade ein paar alte Rosen um die

    Bei den Bienen im Weg sind. Leider alles noch nicht fertig und viel Arbeit. Gepflastert werden muß auch noch... Das kleinere Beet ist voll mit Bienenfreundlichen Stauden. Rundum wird noch Lavendel gepflanzt....


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  • Ich habe jetzt meine Steckhölzer bekommen, sie sind deutlich länger als bestellt, allerdings ist die "Gratis-zugabe" recht dünn. Also ist das nur zum wegschneiden. Jetzt ist die Überlegung aber, dass sie sich dann besser gegen andere Pflanzen behaupten können, wenn sie von Haus aus schon 40cm höher sind. Dadurch werden sie nicht mehr (so schnell) überwuchert.


    Macht das Sinn, oder würden die neuen Wurzeln das gar nicht packen, so ein langes Holz zu versorgen? Eure Meinungen bitte :)


    Anmerkung: Ich möchte dabei nicht ständig gießen müssen...

  • Du musst sowieso für ausreichend Feuchtigkeit sorgen, auch wenn die Stecklinge kürzer sind.

    Das Austrocknen ist aber bei langen Stecklingen eher gegeben, zumal anfangs keine Wurzeln da sind. Oder hast du schon Wurzeln dran? Wie lang sind die denn?

    Du kannst auch die oben abgeschnittenen Zweigteile einfach noch zusätzlich in die Erde stecken.

  • Nach meiner Erfahrung spielt es bei Weiden weder eine Rolle wie dick, noch wie lang die Stecklinge sind.

    Hier treiben sogar die weggeworfenen Äste fröhlich aus, auch wenn sie nur flach auf dem Boden liegen.

    Dazu muss ich allerdings sagen, dass wir hier recht viel Regen und fast immer einen feuchten Boden haben.

  • Das habe ich vor Jahren im sehr zeitigen Frühjahr mit unterarmdicken Ästen gemacht: Boden aufgerissen, waagerecht hingelegt, angetreten, fertig. Ist heute eine prächtige Weidenhecke. Zwei große Astgabeln (unten Oberschenkelstärke) habe ich ca. 60cm tief eingegraben und zu einem Torbogen zusammengestellt. Ist ebenfalls angegangen.


    War alles im Münster und zu Zeiten, als es noch hieß: "in Münster regnet es oder es läuten die Glocken". Auch standen die Bäume, die da beschnitten worden waren, an einem Bach. Ich könnte mir vorstellen, dass gerade von solchen Bäumen stärkere Abschnitte eine gewisse Wasserreserve mitbringen.


    Übertragbarkeit ist also eingeschränkt...

    Munterbleiben!


    Erste Gehversuche mit 3 WV und einem Ableger in 12er Dadant mod.