Was ist im Januar zu tun?

  • Hallo,


    ich frage mich gerade, welche Arbeiten ich momentan bei den Bienen leisten muss.


    Wann sollte man die erste Durchsicht machen? Wenn die Tagestemperatur bei 10 ° angelangt ist? Sollte man die Bienen lieber noch nicht stören?


    Soll ich ein durch Mäuse stark gebeuteltes Volk, das erheblich geschrumpft ist mit einem starken Volk vereinigen - wie es in der Literatur empfohlen wird? Mir wäre es schade um die Königin des geschwächten Volks...


    Kann oder soll ich die alten Wabenschinken (nicht braun sondern SCHWARZ) der im letzten Jahr von einem verstorbenen Imker übernommenen Völker jetzt gegen MW's austauschen oder warte ich damit lieber noch bis es wärmer ist? Und wie gehe ich dabei vor: Setze ich vielleicht einfach nur eine Zarge mit MW's unter?
    Gerade dies brennt mir auf den Nägeln denn ich will als Anfänger auf keinen fall als Faulbrutherd in Verruf geraten!


    Soll jetzt eine Varroabehandlung durchgeführt werden? Ich arbeite bisher ausschliesslich mit AS.


    Wie erkenne ich, ob ich noch Futter geben muss (Ich hatte im Herbst großzügig gefüttert und die Zargen sind noch recht Schwer) und in welcher Form wird welches Futter verabreicht? Flüssiges in der Futterzarge geht bestimmt nicht, Festes im Futterrähmchen dann? Nektopoll vielleicht?


    Das Ende meines ersten Bienenwinters ist in Sicht und ich bin etwas nervös :)


    Ich freue mich über jeden Hinweis.


    Besten Gruß,


    Andreas

  • Hallo Andreas, laß die Finger von den Völkern!
    Es ist "Vollwinter".


    Breite alles vor für den Start.
    Noch ist Bastelzeit.


    Wenn oben noch Futter ist mach nix.
    Leg Dein Ohr an die Zarge und klopf einmal.
    Summt`s hast Du noch Bienen.
    Summt nix, haste keine.
    Was willste machen...? :wink:

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Ich habe im Kursus gelernt, die erste Frühjahrsdurchsicht im März zu machen.
    Dabei kannst Du auch die Futtervorräte überprüfen.


    Du hast die Völker jetzt einzargig?
    Eine Zarge mit Mittelwänden wird aufgesetzt und nicht untergesetzt.
    Nach der Honigschleuderung kannst Du den leeren Honigraum wieder aufsetzen, als 3. Zarge. Die Bienen wandern aus dem 1. Brutraum mit den alten Waben hoch in die 2. Zarge und Du kannst bei der Spätsommerbehandlung die unterste Zarge mit den alten Schwarten entfernen.


    Wenn Du die alten Schwarten früher loswerden möchtest, würde ich bei der Frühjahrsdurchsicht alte Waben vom Rand entfernen und immer mal 1 - 2 Mittelwände in das Brutnest hängen, dabei die alten Waben des Brutnestes langsam rechts und links nach außen wandern lassen, bis Du sie am Rand auch entfernen kannst. Das habe ich auch einmal gemacht und es hat gut geklappt.


    Habe ich letztes Jahr wie gelernt gemacht und alles hat so auch geklappt.


    Wenn Du Honig ernten möchtest, kannst Du jetzt keine Varroabehandlung mehr machen. Die Winterbehandlung muß im Dezember erfolgt sein.
    Ich empfehle Dir, eine Windeldiagnose zu machen und danach zu entscheiden.


    Ich würde jetzt kein Volk vereinigen, ich weiß garnicht, ob man das im Winter überhaupt machen kann. Warte doch erstmal ab, vielleicht startet Dein Volk imFrühjahr noch richtig durch, hat es eine junge Königin?


    Jetzt kannst Du garkeine Arbeiten an den Bienen machen.
    Überall starten die Jungimkerlehrgänge: Ich kann das nur wärmstens empfehlen, sie sind äußerst lehrreich, es tauchen immer neue Fragen im Laufe des Bienenjahres auf, die kompetent beantwortet werden und man/frau fühlt sich immer sicherer. fg Horni

  • Hallo Wabenklau
    Es ist Januar. Also Finger weg von den Völkern solange nicht dringende Notwendigkeit besteht. Und die besteht nur bei Weisellosigkeit oder Mäusebefall.
    Vor Mitte bis Ende Aprill bauen deine Bienen nicht.( Je nach Trachtlage und Klimazone.) Du siehst es daran das dein Baurahmen ausgebaut wird, oder kleine Wabenzungen am unteren Wabenrand frisch angesetzt werden. Futter haben sie genug wie du schreibst. Und Waben werden erst gewechselt wenn der Bautrieb erwacht ist. Zargen werden aufgesetzt. Aber auch erst wenn Tracht da ist ! (Darüber findest du aber ausführliche Erläuterungen im Forum,- ist noch genug Zeit.)
    Faulbrut entsteht nicht durch schwarze Waben, und auch nicht im Winter. Da hättest du sie bereits.


    Varroabehandlung muß bereits abgeschlossen sein. ( Hast du ja auch gemacht wie du sagst. Oxalsäure ist bereits etwas spät, also lass es.)


    Futter nehmen deine Bienen jetzt sowieso nicht an. Sie sitzen in ihrer Wintertraube, warscheinlich schon über den ersten Brutzellen, und können diese auch gar nicht verlassen weil sie bei der herrschenden Umgebungstemperatur verklammen würden.
    (Jede Störung würde nämlich genau dazu führen.)
    Warte mit der Frühjahrsdurchsicht bis wenigstens mitte März ein warmer Tag kommt, wenigstens 15° C und gutes Flugwetter.


    Zwei Weiselrichtige Völker jetzt zu vereinigen bringt nichts außer Unruhe in die Völker, wenn du Pech hast verlierst du dadurch beide.
    - EINE KÖNIGIN WÜRDE OHNEHIN ABGESTOCHEN WERDEN.
    Behalte also das kleine Volk als Reserve.


    Solange wie du ein ruhiges summen / säuseln :Biene:hörst ist alles in Ordnung.
    Das panische Heulen von Völkern die nicht in ordnung sind ist auch für einen Anfänger nicht zu verwechseln.
    Und wenn du gar nichts hörst, dann kannst du auch nichts tun. Also lass die Beuten einfach in Ruhe.
    Ich hoffe das hilft dir etwas weiter. Ausführliche Antworten können dir sicher die Profis hier geben.


    Das einzige was deine Völker jetzt brauchen ist Ruhe, Ruhe, Ruhe, ... !


    Also gönn sie ihnen.
    Gruß Finvara


    Irgend jemand sagte mal : " ... Ein Anfänger braucht immer zwei Völker, eins zum Imkern und eins zum totgucken ! "

    Man kann ohne Bienen leben, ... aber es lohnt sich nicht.

  • Hallo Wabenklau
    Es ist Januar. Also Finger weg von den Völkern solange nicht dringende Notwendigkeit besteht. Und die besteht nur bei Weisellosigkeit oder Mäusebefall.
     


     
    Dringende Notwendigkeit besteht bei Mäusebefall, was willst du bei Weisellosigkeit machen? Vereinigen geht nicht weil wahrscheinlich Drohnenmütterchen da sind, und ins kalte abkeheren macht man ja auch nicht.
     
    man kann den Dingen auch mal den Lauf lassen. In der Situation würde man bestimmt nichts falsch machen.
     
    Wie sieht das eigentlich aus mit Drohnen von Drohnenmütterchen, sind das vollwertige Drohnen? Dann könnte man die ja leben lassen, damit bei zeitigen Zuchten genügend vorhanden sind.
     

    Zitat


     
    Irgend jemand sagte mal : " ... Ein Anfänger braucht immer zwei Völker, eins zum Imkern und eins zum totgucken ! "


     
    man braucht drei: eines zum totgucken, eines zum totimkern und eines zum weitermachen...

  • Moin Andreas


    Bei den Bienen solltest Du unbedingt zur Zeit eines machen: setzt Dich auf Deine Finger!
    Mit anderen Worten, lass sie in Ruhe. Das ist das Beste was Du zur Zeit machen kannst.
    Wenn Du unbedingt was machen möchtest, kauf Dir bei ebay nen Stethoskop. Dann kannst Du dann auch sehr leise Völker mit abhorchen.
    Sonst können noch Rähmchen vorbereitet werden, Mittelwände einlöten, mal durch die Schleuder gucken, alles sauber halten und vorbereiten für das Frühjahr und den Sommer mit den Bienen.
    Ein oder zwei Bücher über Imkerei lesen.
    Prof. Tautz ist sehr zu empfehlen: schreibt zwar nicht über Imkerei, sondern über Bienen, ist aber "augenöffnend".
    Das lenkt vielleicht etwas ab und verkürzt die Zeit bis zum wirklichen Frühjahr.


    Jaja eine schlimme Zeit, wenn sie nur wieder flögen...
    Ich erwarte das auch sehr sehnsüchtig.


    mitleidende Grüße
    Patrick

    "Der geborene Imker muß Adel besitzen, nicht Adel im Geblüt, sondern Adel im Herzen, also weit höheren Adel.
    Häßliche Charaktereigenschaften machen ihn zum Imker untauglich."
    Guido Sklenar, 1935

  • Besten Dank für die Infos.


    Mit Kursen ist das bei mir schwierig weil ich Schichtdienst habe und daher mehrtägige Kurse so gut wie unerreichbar für mich sind. Urlaub für einen Kurs im vorraus zu bekommen ist bei meinem Arbeitgeber sehr schwierig... aber egal. Den Honiglehrgang habe ich mitgemacht und muss sagen das ich mir von dem wesentlich mehr erhofft hätte.
    Bücher und das Web müssen halt reichen, bisher bin ich auch gut damit gefahren.


    Gruß,


    Andreas

  • Hallo Wabenklau,


    ich habe im vorigen Jahr einen Anfängerlehrgang und einen Honig-Lehrgang besucht. Der Anfängerlehrgang (Veranstalter der örtliche Imkerverein) war richtig gut und möchte ihn nicht missen, (auch wenn dann noch ein paar tausen Fragen offen bleiben - dafür gibts ja dann den Verein selbst und auch natürlich das Forum). Den Honiglehrgang hätte ich mir sparen können, ist halt wichtig wenn man DIB-Ediketten kleben will....
    Viele Grüße
    Frank

    Hätten wir was getan, als noch Zeit war, bräuchten wir uns nicht vorzustellen, wie es wäre, wenn wir was getan hätten, als noch Zeit war.

  • Hallo,
     
    ich frage mich gerade, welche Arbeiten ich momentan bei den Bienen leisten muss.


    keine.
     


    Wann sollte man die erste Durchsicht machen? Wenn die Tagestemperatur bei 10 ° angelangt ist? Sollte man die Bienen lieber noch nicht stören?


    Die Bienen sollten mindestens den Reinigungsausflug hinter sich haben und die Temperaturen sollten mindestens 14°C betragen..... also nicht vor Ende März/Anfang April. Es sollte Frühling herrschen ,die völker ordentlich fliegen und auch schon den ersten Nektar und Pollen eingetragen haben. Jetzt herrscht noch Winter.
     


    Soll ich ein durch Mäuse stark gebeuteltes Volk, das erheblich geschrumpft ist mit einem starken Volk vereinigen - wie es in der Literatur empfohlen wird? Mir wäre es schade um die Königin des geschwächten Volks...


    Abwarten bis März/April. Jetzt nix machen.
     


    Kann oder soll ich die alten Wabenschinken (nicht braun sondern SCHWARZ) der im letzten Jahr von einem verstorbenen Imker übernommenen Völker jetzt gegen MW's austauschen oder warte ich damit lieber noch bis es wärmer ist? Und wie gehe ich dabei vor: Setze ich vielleicht einfach nur eine Zarge mit MW's unter?


    Wenn das Erweitern im April ansteht, eher nicht.
     


    Gerade dies brennt mir auf den Nägeln denn ich will als Anfänger auf keinen fall als Faulbrutherd in Verruf geraten!


    Schwarze Waben sind kein Faulbrutherd, das ist eine Mär.
     


    Soll jetzt eine Varroabehandlung durchgeführt werden? Ich arbeite bisher ausschliesslich mit AS.


    Zu spät. Die Völker sollten schon erste Brut haben. (Obwohl ich eine Behandlung machne würde, wenn zu viel Milben natürlich fallen und der Honig dieses Jahr nicht verkauft wird)
     


    Wie erkenne ich, ob ich noch Futter geben muss (Ich hatte im Herbst großzügig gefüttert und die Zargen sind noch recht Schwer) und in welcher Form wird welches Futter verabreicht? Flüssiges in der Futterzarge geht bestimmt nicht, Festes im Futterrähmchen dann? Nektopoll vielleicht?


    Nicht füttern! Im Winter verhungert kein Volk, eher im Frühling ("Durchlenzung")
     
    Was man im Januar machen kann und auch sollte: Rähmchen nageln und draht und Mittelwände einlöten.
    Und Plan machen, wo man hinwill mit der Imkerei: Wandern? Vermehrung? Zucht?

    "Moral ohne Sachverstand ist naiv und manchmal sogar gefährlich"

  • Hallo Finvara,
    wenn man mit seinen Daten geizt, kann der Leser deine Ratschläge nicht einordnen.

    Zitat

    Vor Mitte bis Ende Aprill bauen deine Bienen nicht.( Je nach Trachtlage und Klimazone.) Du siehst es daran das dein Baurahmen ausgebaut wird, oder kleine Wabenzungen am unteren Wabenrand frisch angesetzt werden. Futter haben sie genug wie du schreibst. Und Waben werden erst gewechselt wenn der Bautrieb erwacht ist. Zargen werden aufgesetzt. Aber auch erst wenn Tracht da ist ! (Darüber findest du aber ausführliche Erläuterungen im Forum,- ist noch genug Zeit.)

    Im Raum Stuttgart bauen starke Völker mit Sicherheit schon Anfang März Mittelwände aus. Je nach Tracht (Löwenzahn ca. 10. April)kann bei uns der Baurahmen ausgebaut sein. Imkerst du im großen Brutraum, so ist das Aufsetzen schon Mitte April dringend nötig, wenn die Bienen schon die äußerste Gasse locker besetzen. Kommt ein Schlechtwetterenbruch wird es dann verdammt eng und du hast schon am ersten Mai, auch bei 8° C, die schönsten Schwärme. Aufsetzen hilft dann nicht mehr. Imkerst du mit zwei Bruträumen, so müssen keine einzelnen Waben getauscht werden. Sie fallen magazinweise raus. Imkerst du mit einem Brutraum, muss jede leere schwarze Randwabe schon ab März gegen Mittelwände getauscht werden. Auf 1000 m Höhe beginnt das Frühjahr einen Monat später, so um den 15. Mai. Meine aufgewanderten Völker standen dann am 20. diesen Monats vor 2 Jahren im Schnee. Am Heimatstand war die Kirschblüte schon einen Monat durch. Ich würde, könnte einem Hamburger da keinen Ratschlag geben. Wir hatten im Verein einen alten Frühtrachtimker, welcher gerne über die Dieselimker spottete, der lehrte: "Honigräume werden mit der Anemonenblüte (Buschwindröschen) aufgesetzt." Seine Völker waren entsprechend. Ich habe es gesehen.
    Gruß
    Remstalimker

    Im Netz ist gut auf hohem Niveau imkern.:daumen::lol:

  • Im Raum Stuttgart bauen starke Völker mit Sicherheit schon Anfang März Mittelwände aus.


     
     
    Das ist korrekt.:-D


    Wir hatten im Verein einen alten Frühtrachtimker, welcher gerne über die Dieselimker spottete, der lehrte: "Honigräume werden mit der Anemonenblüte (Buschwindröschen) aufgesetzt." Seine Völker waren entsprechend. Ich habe es gesehen.


    Ich verstehe nicht genau was du damit meinst? Waren seine Völker stark oder schwach? Was sind Dieselimker?
    Das Buschwindröschen blüht ab Anfang März, das bedeutet, er hat die Honigräume schon früh draufgetan. Ich kenne einen Imker der vergangenes Jahr ebenso gehandelt hat und spricht von 2008 als ein gutes Honigjahr, während andere kaum was schleuderten...
    Das würde sich wohl mit dem was Sabiene immer sagt decken: Frühes aufsetzen damit die Bienen genügend Zeit haben ein neues Raumgefühl zu bekommen, fördert die Entwicklung und die Honigmenge.

  • Hallo sam,
    er hat den Vereinsstand betreut und war bekennender Frühtrachtimker. Er hat nur mit drei Magazinen überwintert. Oberstes Magazin war ein Honigraum mit Honig, im zweiten wurde eingefüttert. Damals, vor dreißig Jahren war man der Meinung, Bienen brüten im Winter nicht. Ein Volk war an Weihnachten tot und sollte abgeräumt werden, Sch...hausdeckel, das unterste Magazin war durchgebrütet. Ausgebaute Waben mussten spitze Zellenränder haben, anders kam nicht rein. Ableger wurden grundsätzlich nur mit einem vollen Honigraum und einem Brutraum erstellt. Buckfastbiene war ihm zu weich. Königin ist um 11 Uhr MEZ auf der Drohnenwabe. Die Inspektoren, wir, durften sie immer um diese Zeit dort sehen. Völker für den Wald werden extra erstellt. Die Bienen bekamen die Ortsansässigen vor das Flugloch gekehrt. Ich höre schon das Geschrei! Dieselimker sind die, welche ihre Honigernte mit Diesel bezahlen, sprich wandern. So ein Lehrsatz von ihm war: "Faulbrut darf man auf dem Stand nicht dulden." Es tut mir weh aber Sabi(e)ne hat da recht:wink:. Ein Volk muss im Frühjahr Platz haben zur Ausdehnung, das dumme Geschwätz, sie müssen bis zum Boden durchhängen und dann wird erst erweitert provoziert Schwärme auch zur Unzeit, den zwischen 15. und 30 April kann sich ein Volk stark vermehren und nimmt bei Schlechtwetter den aufgesetzten Raum nicht an. Ach so, der Mann hieß "Papst". Nomen ist Omen. Varroa kannte er noch nicht. Ich habe von ihm jedes Wort gefressen. Warum, ich habe bei ihm zum ersten Mal richtig Bienen gesehen, der Rest der Herren und Damen waren Stü...
    Woher hatte er seine Informationen. Er kannte die Literatur von Armbruster und den Amerikanern, durchgearbeitet. Armbruster, wird gerade rehabilitiert und müsste eigentlich geehrt werden. Aber das ist ein anderes Thema.
    Gruß
    Herbert

    Im Netz ist gut auf hohem Niveau imkern.:daumen::lol: