Ökologische Bienenhaltung - Sabine wills wissen

  • Moin,
    ich möchte an dieser Stelle mal ganz gezielt alle unsere Neu-Einsteiger fragen, wie sie sich ökologische und bienengemäße Imkerei denn eigentlich vorstellen?
    Was denkt ihr, wenn ihr noch nicht zu sehr von euren Paten gedrillt wurdet, wie das aussehen müßte/könnte/sollte?


    Hintergrund meiner Frage liegt darin, daß ich gestern abend woanders von einem Noch-Nicht-Bienenhalter auf meinen Hinweis, daß es mit Bienen in Warre-Kisten hinstellen nicht getan sei, beschieden wurde, daß man sich per Buch einlesen, und ansonsten in die Tiere einfühlen würde, und man auf Stabilbaubeuten bestehe. Ich war ein wenig sprachlos, muß ich zugeben.:eek:
    Es ist diesem Menschen unbenommen, es so zu versuchen, aber mir tun da wirklich jetzt schon die Bienen leid.
    Das ist endet dann ähnlich wie beim Nachbarn, der sich 3 Schafe als Rasenmäher kaufte und eines Tages meinte, sie seien so faul geworden, daß sie nur noch im Liegen fräßen - :eek: - die armen Viecher hatten die Klauen kaputt und konnten keinen Meter mehr laufen, weil er keine Ahnung hatte und nicht wußte, daß er regelmäßig danach schauen muß. Und ich befürchte, so wird es auch dort enden.


    Und deshalb würde ich gern von allen Neuen hören, wie sie sich die "ideale" Bienenhaltung denn vorstellen - und nein, ich warte nicht mit der großen Keule in der Hand :oops:, sondern ich möchte es wirklich wissen.
    Danke im voraus!:Biene:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Liebe Sabine,
    du stellst hier eine Frage und gibst gleichzeitig Teilantworten!


    Wenn jemand Schwimmen oder Radfahren lernen will, dann wird er Wasser schlucken müssen und sich blaue Knie holen müssen!! Das nennt man Lehrgeld!


    Liebe Sabine, bitte lass die Menschen ihren Weg gehen....


    der Drohn weiß,
    als Frau hast du es da schwer!
    Ihr habt nun mal diese erzieherische Gene in Euch...


    der
    Drohn


    ...der
    schmunzelt!

  • So ich habe das jetzt mal in einen neuen Thread geschoben und will auch gleich antworten da ich mich irgendwie angesprochen fühle.


    Nachdem ich letztes Jahr viel viel gelesen hatte und das Warre Buch und Bernhards Anleitung dachte ich "so und nicht anders" aber ich bin einer der seine Meinung, wenn vernünftig, schnell anpassen/ändern kann.
    Nachdem ich nun hier im Forum mit lese ists so, dass ich glaube, dass es nicht einen sondern mehrere Wege gibt Bienen >einigermaßen< Artgerecht zu halten. Baumhöle ist die natürliche Behausung von wilden Bienen (ideal sei mal dahin gestellt). Wenn Tiere aber in menschliche Obhut kommen, dann werden diese natürlich nicht wie wilde Tiere leben können.
    So auch bei den Bienen.
    Artgerechte Bienenhaltung - hauptsächlich ohne Chemie (gut mal von den 3 Säuren ab gesehen), natürlicher Wabenbau (ohne MW) und ansonsten auch die ganze Sache ohne fragwürdige Eingriffe ins Volk.
    Ob es nun Warre ist oder Magazinbeute oder weiß der Geier ist glaube ich erstmal egal.
    Hauptsache die Tiere werden so behandelt als ob sie nicht nur ein Objekt oder "Bienenmaterial" sind sondern etwas Lebendes was Fürsorge braucht.
    Dabei muss man beachten, dass die Tiere eine gewisse Natur haben und man ihr auch entsprechen muss.


    My 2 Cents
    Olli

    Alles wird gut - auf jeden Fall!

    Mein Sohn, iss Honig, denn er ist gut; und lass süßen Wabenhonig auf deinem Gaumen sein. (Sprüche 24:13)
    Wenn dich eine Biene sticht, geht fort von hier und schimpfe nicht - Bedenke, dass nur du es bist der dauernd hier im Wege ist.

    Und noch einer: "Live long and prosper keep bees"

  • Hallo Sabine,
     
    huch, eine schwierige Frage! Ich versuch´s trotzdem mal.
     
    Also, es ist gut ein Jahr her, daß ich dachte: im nächsten Frühjahr fang ich an! Hätte es nicht das Forum, den Neuimkerstammtisch im Verein und diverse Bücher gegeben, wär es wohl so gelaufen wie bei Deinem Nachbarn mit den Schafen. :oops:
     
    Naiverweise habe ich zunächst wirklich geglaubt, ich stell mir ein paar Bienchen in den Garten, schau ihnen beim Fliegen zu und im Herbst brauch ich keinen Honig mehr zu kaufen, weil ich selber welchen habe. Fertig.
     
    Man kommt aber (wenn man sich denn informieren WILL) schnell drauf, daß es so nicht klappt.
     
    "Ökologisch", bzw. "bienengemäß" dachte ich, sei die Imkerei an sich ja sowieso, also nicht besonders erwähnenswert.
     
    (Prügelt mich nicht ob meiner Naivität, ich hab ja inzwischen begriffen, daß es sehr wohl Unterschiede gibt!)
     
    Heute weiß ich, daß ich noch viel zu wenig weiß, um mir eine klare Vorstellung davon zu machen, was "bienengemäß" ist.
     
    Ich denke schon, daß alle Menschen, die sich mit dem Gedanken tragen, Tiere zu halten (in diesem Falle halt Bienen), auf die grundlegenden Dinge aufmerksam gemacht werden sollten.
    Und, falls nötig, auch mal ausgesprochen werden sollte, daß der eine oder die andere vielleicht besser die Finger davon lassen sollte. (Klar, ich bin ja auch eine Frau! :wink: Wenn es in unseren Genen liegt, Lebewesen vor möglichem Schaden zu bewahren: was ist falsch daran?):wink:
     
    Gruß, Heike

    Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung, daß etwas anderes wichtiger ist als die Angst.
    (Ambrose Redmoon)

  • Hallo Sabine,


    also falls hier nur Menschen gefragt sind, die noch keine Bienen haben und erst in naher Zukunft mit der Haltung beginnen möchten, bin ich nicht gefragt, da ich seit 2007 "dabei bin". Jedoch bin ich schon im vergangenen Jahr auf zwei Imker gestoßen, die ökologisch Imkern und beschäftige mich seitdem damit, wie ich Umstellen kann.
    Erst durch dieses Forum habe ich mir nach und nach etwas theoretisches Wissen angeeignet, so dass ich mich im kommenden Jahr trauen werde, in kleinen Schritten den Wechsel vorzunehmen. Da ich immer noch nicht weiß, wie ich meine Altvölker umstellen kann, werde ich es über Schwärme, bzw. KS versuchen. Dabei sollen neue Beuten, 32mm Rähmchen, Naturbau zum Einsatz kommen. Auch die sog. Betriebsweise möchte ich verändern. Dazu muß ich mich aber noch mehr in Dinge wie z.B. Checkerboarding einlesen.
    Übrigens ist dieses Thema weder meinem "Bienenvater" mit seinen 64 Jahren Imkererfahrung noch den Imkern in unserem Verein ein Anliegen. Dort geht man gerade mal von dem mittlerweile-so-teuren-Perizin auf AS und OS über...


    Im übrigen bin ich nicht der Meinung, dass jeder seine Erfahrungen selbst sammeln sollte! Erstens geht es hier um Lebewesen, die nicht unnötig leiden sollten. Zweitens ist es doch sicher auch Sinn dieses Forums, Bewährtes zu übernehmen und Fehler, mit denen Andere auf die Nase gefallen sind, nicht zu wiederholen, oder?


    Gruß, Henry

    Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie wir sind. (Anais Nin)

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  • ... bist du? :)

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  • Moinsen Bienenfreunde!
    Als einer, der nächstes Frühjahr seine ersten Bienen bekommt finde ich Sabines Fragestellung recht interessant.
    Obwohl ich seit vielen Jahren mit dem Gedanken an Bienenhaltung schwanger ging, habe ich mich letztes Jahr, angeregt durch einen Beitrag über TBH, endlich entschlossen mit der Imkerei zu beginnen.
    Ich dachte: 1. einfaches Beutensystem
    2. wenig Hege und Pflege
    3. Honig für den Eigenbedarf
    4. endlich mal ordentliche Bestäubung
    Eine Menge Bücher wurden gekauft und auch studiert. Dieses Forum als vorzügliche Wissensquelle entdeckt,
    einen Bienenpaten gesucht.

    Neun Monate später, folgende Erkenntnis:
    Für einen unerfahrenen Anfänger ist die Sache zu schwierig. Zuerst muss der Umgang, das Hantieren also die Arbeit am Bienenstock erlernt sein, kein Buch und kein Forum kann diese Erfahrung lehren.
    Der Pate spielt hierbei eine große Rolle. Mein Pate ist 80 Jahre alt und imkert seit 55 Jahren.
    In „seiner“ Arbeitsweise ist er erfolgreich und anerkannt und neuen Erkenntnissen durchaus zugänglich.
    Natürlich kann auch er nicht über seinen Schatten springen aber sein Wissen und seine Erfahrungen sind doch für den Anfänger ein wahrer Schatz und durch nichts zu ersetzen. Er ist eben auch ein, na ja schon fast „militanter“, Buckfastgegner wie alle anderen Vereinsmitglieder.
    Für mich gilt also, ich werde erstmal mit der „reinen“ Lehre des Imkerns beginnen, also Carnika in Magazinen
    unter Anleitung eines erfahrenen „Alt“imkers. Auch ich glaube nicht, dass jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln sollte. Es handelt sich ja um Lebewesen und da können „trial and error“ fatale Folgen haben.
    Sollte ich dann immer noch den Wunsch haben zu einer „ökologischeren“ Betriebsweise zu wec hseln, werde ich das Schritt für Schritt tun.
    Das ist mal so kurz und knapp wie ich die Sache sehe.

    Ich wünsche allen ein erfolgreiches Neues Jahr , vor allen Dingen Gesundheit für Mensch und Tier.
    Alles Gute
    Bernd



    PS. der Bauplan für TBHs liegt schon in der Werkstatt!

    "Wenn Neider, Hasser dich umringen, dann denk an Götz von Berlichingen."

  • Happy New Year Sabine und Bernd,


    so ist es: ohne Paten geht es nicht mit dem Beginn der Imkerei, es sei denn man findet so jemand wie Sabine. Da die meisten Paten älteren Jahrgangs sind und mit ökologisch wenig oder nichts am Hut haben - meist aus mangelnder Kenntnis oder das-hab-ich-immer-so gemacht - wird nach der alt-hergebrachten Methode unterrichtet.


    Dann die Bücher: welcher Anfänger kann da Spreu vom Weizen trennen???
    Ich hatte mir Liebig und Pfefferle zugelegt und habe mir aus den beiden, sehr unterschiedlichen Büchern, das herausgesucht, wo ICH meinte, dass es gut sei.


    Ja, Bernd, Dir geht es nicht anders als den meisten anderen Anfängern: militante Buckfastgegner im Verein. Das hat man doch schon mal gehört, oder:lol:?! Mein Pate ist wenigstens so tolerant, dass er nichts dagegen hat, wenn ich in diesem Jahr auch Buckfast halte (meine Bienen stehen auf seinem Grundstück).


    Also Sabine, mir ist da zwischen Knaller und Rakete DIE Idee gekommen:u_idea_bulb02:!!! Du oder Bernhard oder wer auch immer sich dazu berufen fühlen mag sollte einen Einführungskurs für ökologisches Imkern anbieten. So richtig mit allem Drum und Dran für gute Kohle. Melde mich schon mal an:-D.


    Schönen Neujahrstag noch


    Henry

    Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie wir sind. (Anais Nin)


  • Hallo,
    um erlich zu sein, ich wäre froh gewesen hätte mir am Anfang meiner "Imkerlaufbahn" jemand einige Dinge "ausgeredet". Ich hätte mir sehr viele Stiche, Arbeit und noch mehr Geld gespart.
    Die blauen Flecken und Beulen kommen auch so. ( Es ist ja bekannt das Imker alles besser wissen:wink:)
    Ich denke mal, es ist nicht schlecht Anfängern auf den Weg zu helfen, laufen müssen sie dann ohnehin allein.


    Gruß Finvara

    Man kann ohne Bienen leben, ... aber es lohnt sich nicht.

  • Hallo
    Wesensgemässe Bienenhaltung würde ja eigentlich bedeuten: Den Menschen aussen vor lassen. Wir wissen zu wenig über die Bienen als dass es uns erlaubt sei, zu formulieren, was gut für sie sei. Wir können uns nur langsam an das Wesen des Biens herantasten. Mit Rückschlägen ist zu rechnen. Ich ertappe mich selbst manchmal dabei, wie ich mit mir selbst hadere und denke: was soll das ganze. Auch ich hab gleich mit Naturbau angefangen,(in 2008), habe noch keinen Honig im Glas(was am meisten schmerzt), und Rückschläge erlitten, sowohl bei den Bienen als auch in der Imkerschaft(ja auch bei Leuten die "grün" eingestellt sind).
    Für mich gilt: -Naturwabenbau wenn irgend möglich
    -Naturschwarm(er baut eben am besten)
    -Varroabehandlung nur Rückstandsfrei(eigentlich habe ich deshalb mit der Bienenhaltung begonnen, um möglichst sauberen Honig zu bekommen)
    -eine Biene die an die Gegend angepasst ist(mellifera mellifera gibts leider fast nicht mehr)
     
    es gibt viel zu tun, packen wirs an

  • Hallo zusammen,


    Was ich persönlich unter ökologischer Bienenhaltung verstehen würde:


    • Den Bienen wird Raum zur Verfügung gestellt, der möglichst dem natürlichen Wohnraum gleichkommt. Dort dürfen sie bauen, wie sie wollen, weitgehend ungestört vom Bienenhalter.
    • Es wird lediglich der überschüssige Honig geerntet. Die Bienen überwintern auf dem Honig, den sie selbst eingetragen haben.
    • Im Krankheitsfall steht der Bienenhalter den Bienen bei, zur Not auch mit weniger naturgemäßen Mitteln.


    Was "man" in meinen Augen unter ökologischer Bienenhaltung versteht:


    • Naturwabenbau (mit Rähmchen oder Oberträgern)
    • ungetrenntes Brutnest (darauf scheint "man" wohl Wert zu legen)
    • Vermehrung über Schwärme bzw. Kunstschwärme
    • Varroabehandlung mit natürlichen Säuren
    • Überwintern möglichst auf Honig (sofern genug reinkommt)


    Nach meinem ersten Jahr, in dem ich die Betriebsweise von Imkerkurs und Paten übernommen habe, werde ich mal nach und nach versuchen, meine Betriebsweise "ökologischer" zu gestalten. Das scheint mir aber eher was für Fortgeschrittene zu sein.


    Viele Grüße,
    Markus

  • Hallo Bienenfreunde
    Aller Anfang ist schweeeeer. Wenn ich daran denke, da ist es kein Wunder wenn ich keine Haare mehr habe, sie sind alle weg gestochen worden.Hi Hi.
    Aber trotzdem bin ich jetzt bei Zander gelandet und bin auch damit noch nicht zufrieden. Zu viel ständige Arbeit an den Bienen. Ich will dieses Jahr nun mit Warre anfangen und möglichst nicht mehr mit Säuren usw. die Bienen in ihren Ablauf stören müssen.
    Nur möchte ich den Honig aus den Waben schleudern können und weiß bloß noch nicht wie ich es anfangen kann.
    An alle noch ein schönes 2009
    Gruß siggi

  • Ich bin zwar nicht mehr so taufrisch, imkere schon ein paar Jährchen, möchte aber trotzdem am Thema – Umfrage teilnehmen. Ich hoffe man verzeiht mir
     
    Was ist für mich Ökologische – biologische - Bienenhaltung


    Ein gesundes Umfeld, Trachtfliessband über das ganze Jahr


    sauberes Imkern


    eine gesunde Königinnenzucht


    Völkervermehrung über Freiluftkunstschwärme


    alternative Varroabekämpfung über Köderwabe bzw. Köderstücke


    zum Teil Naturwabenbau


    eigener Wachskreislauf


    Einfütterung: ein Teil Zucker – ein Teil Honig



    Was ich toleriere:


    Beutesysteme jeglicher Art


    Buckfastimker


    Die Verwendung von Aluminium
    Meine 12 Waben Radschleuder ( aus DDR-Zeiten) ist aus Alu – das Innenleben ist komplett aus VA



    Was ich nicht toleriere:


    Bienenhalter!


    Imker, die systemisch wirkende Medikamente einsetzen


    Imker, die ihre Bienen aus Profitgier vergewaltigen


    Imker, die ihre Stände verschlampen lassen


    Imker, die aus dem Ausland Paketbienen kaufen


    Imker, die wissend Faulbrut verschweigen


    Bauern, die ihr Land mit sämtlichen Gifte verseuchen


    genmanipulierte Pflanzen jeglicher Art


    Herzliche Grüße


    Dieter

    Götter haben die Zeit erschaffen - von Eile haben sie nichts gesagt!

  • hi dieter
    Du schreibst: varroabekämpfung mittels Köderwabe.
    Meine, noch unveröffentliche Meinung zu Drohnenwabenschneiden ist folgende: 1)Möglicherweise züchtet man sich varroapopulationen, welche sich bevorzugt auf Arbeiterinnenbrut vermehrt.
    2) Ganz sicher vernichtet man Volkskraft. Wenn man Drohnen ausschneidet, ziehen die Bienen neue heran. Futtersaft wird verbraucht. Stattdessen könnte man die Drohnen leben lassen, und mit der vorhandenen Volkskraft die gleiche Anzahl Arbeiterinnenbrut aufziehen lassen, um diese dann für Ableger, Kunstschwärme, oder echte Schwärme zu verwenden, je nach Betriebsweise. Jedenfalls lassen sich Jungvölker leicht und sicher gegen Varroa behandeln.
    3) Eine Resistenzbildung der Varroa gegen As oder Os ist nicht zu erwarten, denn selbst Bakterien und Pilze werden nicht resistent gegen Säuren