Umwälzung in der Genetik

  • Da muss ich an meinen Post vor 2 Tagen denken http://imkerforum.de/showpost.php?p=172519&postcount=8 - das triffts genau :)
    Ich find das schon Klasse - sich selbst modifizierender Programmcode - wann man sowas im einfachen Stiel mit einer Programmiersprache am Computer machen will gehören schon einige Skills dazu und man endet schnell beim Gehirnfasching. :) Das alles läuft aber tagtäglich im unglaublich großen Stiel in unseren Körpern ab. Fantastisch!
    Begeisterter Olli

    Alles wird gut - auf jeden Fall!

    Mein Sohn, iss Honig, denn er ist gut; und lass süßen Wabenhonig auf deinem Gaumen sein. (Sprüche 24:13)
    Wenn dich eine Biene sticht, geht fort von hier und schimpfe nicht - Bedenke, dass nur du es bist der dauernd hier im Wege ist.

    Und noch einer: "Live long and prosper keep bees"

  • Hei, uli,
    danke für den Link!:p_flower01:
    Ich bin begeistert, denn das untermauert meine Theorie, daß sich unsere Bienen sehr wohl an die Varroa "erinnern" können, auch wenn das irgendwo tief im Genom vergraben ist.
    Es bedeutet auf jeden Fall eine enorme Flexibilität an Anpassungsmöglichkeiten, und geklonte Einheitsmenschen dürften damit ja wohl endgültig vom Tisch sein...
    Was mich immer wieder fasziniert, ist das enorme Tempo der Forschungen heutzutage - die "Rechenknechte" sind wirklich eine der besten Erfindungen der Neuzeit.:wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo,
    ich bin eigentlich nur darrüber überrascht, wie naiv die Wissenschaftler in Wirklichkeit sind. Das Leben das sich über einen so unendlich langen Zeitraum entwickelt hat, so einfach in ein Märklinbaukastenpriznip fassen zu wollen.
    Manoman, wie naiv! So unendlich der Makrokosmos, so unendlich der Mikrokosmos. Keine Schneeflocke gleicht der anderen. Es gibt so viele Hinweise auf die Unendlichkeit des Lebens, da ist ein wenig Demut angesagt.
    Ich hoffe sehr das sich diese Erkenntnis möglichst schnell in den Köpfen verbreitet und im Handeln niederschägt.
    Sehr Interessant fand ich auch diese Aussage:
    "Auch soziale und materielle Außenfaktoren können einen Menschen auf dem Umweg über die Biologie prägen – indem sie seine Genfunktionen verändern. Durch sogenannte epigenetische Prozesse können offenbar Stress oder Folter, Ernährungsmangel oder Liebesentzug bis in den Zellkern hinein wirken."


    uli ,Danke für den hervorragenden link


    beeahead

    give bee`s a chance- all together now- give bee`s a chance

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  • Mich hat der Artikel auch vor allem froh gestimmt. Die Natur kann so viel mehr als wir Menschlein wahrhaben wollen. Fortschrittsgläubige könnten dem Artikel natürlich auch entehmen: Die Natur wird`s schon richten- als weiter wie bisher.
    Uli