"Stirbt die Biene, stirbt der Mensch..."

  • Beste Grüße, BIENudo

    Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von bienudo () aus folgendem Grund: Nur so ein Gedanke.

  • Auch wenns unpopulär ist:
    Das ist nicht wahr - zumindest wenn man mit Biene die Honigbienen meint.
    Einerseits gibt es eine Vielzahl an Wildbienen, die ja bekanntlich auch bei kühleren Temperaturen fliegen, sowie weitere bestäubende Insekten.
    Zum anderen sind z.B. Weizen und Reis als wichtigste Kulturpflanzen Selbstbestäuber.
    Man kann hier natürlich in die eine wie in die andere Richtung rechnen.
    Fakt ist aber, dass in Lateinamerika die (westliche) Honigbiene erst mit den Europäern angesiedelt wurde.
    Unzweifelhaft ist natürlich die imense Bestäubungsleistung der Honigbienen.

  • Einerseits gibt es eine Vielzahl an Wildbienen, die ja bekanntlich auch bei kühleren Temperaturen fliegen, sowie weitere bestäubende Insekten.


    Jepp und die anderen Bestäuber sind natürlich sooo resistent gegen die Insektizide. :lol:


    Wenn die Biene stirbt, stirbt nicht nur der Mensch, sondern auch die anderen Bestäuber.



    Zum anderen sind z.B. Weizen und Reis als wichtigste Kulturpflanzen Selbstbestäuber.


    Wenn Du dich von Weizen und Reis allein ernähren kannst....:confused:
    Da ist mir all das auf Pollenbestäubung basierende Zeugs doch lieber. Ein herrlicher Apfel zum Beispiel. Die meisten Gemüse. Allein für diese Dinge lohnt es sich schon etwas zu unternehmen und für die Bienen einzustehen.



    Dann gibt es noch weit mehr Zusammenhänge zwischen Mensch und Bien, die kann aber der Drohn nur verstehen und erklären. :Biene:


    Deswegen: Stirbt die Biene, stirbt der Mensch.


    Viele Grüße
    Bernhard

  • Moin


    Das ist aber nachweislich kein Zitat von Einstein.
    Wie gerne falsch berichtet wird.


    Gruß
    Patrick

    "Der geborene Imker muß Adel besitzen, nicht Adel im Geblüt, sondern Adel im Herzen, also weit höheren Adel.
    Häßliche Charaktereigenschaften machen ihn zum Imker untauglich."
    Guido Sklenar, 1935

  • Auch wenns unpopulär ist:
    Das ist nicht wahr - zumindest wenn man mit Biene die Honigbienen meint.
    Einerseits gibt es eine Vielzahl an Wildbienen, die ja bekanntlich auch bei kühleren Temperaturen fliegen, sowie weitere bestäubende Insekten.
    .


    Die Biene ist nur Symbol für ein Artensterben von beispieloser Größe.
    PSM und GvO vernichten nicht nur die Biene. Sie vernichten alle Insekten und mit ihnen die Lebewesen die von ihnen leben und damit die die von denen leben, usw.. Wenn die Nahrungskette an einer stelle unterbrochen wird sind die Folgen im Naturhaushalt eine Katastrophe.
    Und auch wir sind ein Teil dieser Nahrungskette.


    Schon heute giebt es auch in Deutschland "tote Zonen" in denen kaum noch Insekten,Kleinlebewesen, Singvögel, Raubvögel usw. existieren.
    @ SandMartin , Geh mal mit offenen Augen durch die Landschaft ! Offensichtlich hat dir verordnete Propaganda etwas zuviel "Sand" in die Augen gestreut.:wink: 
    Die Welt steht vor einer Ökologischen Katastrophe und immer noch wird dies mit seichten Worten schön.- und weggeredet. Es stimmt, der Mensch wird nicht sterben, zumindest nicht so schnell. Aber die Welt wird unendlich ärmer werden, und damit auch unser Leben und das unserer Kinder.


    Gruß Finvara

    Man kann ohne Bienen leben, ... aber es lohnt sich nicht.

  • Das ist aber nachweislich kein Zitat von Einstein. Wie gerne falsch berichtet wird.


    Das Zitat kann Einstein bislang nicht nachgewiesen werden, damit hättest Du recht - das heißt aber noch nicht, daß nachgewiesen ist, daß er es nicht gesagt hat oder nicht hätte gesagt haben können
    meint
    Der Bienenfreund

    „Der Mensch hat das Vermögen, sich den Naturgesetzen nicht zu fügen. Ob es Recht oder Unrecht ist, von diesem Vermögen Gebrauch zu machen: das ist der wichtigste, aber auch der unaufgeklärteste Punkt unserer Moral.“
    Maurice Maeterlinck „Das Leben der Bienen“, Jena 1906, 4. Auflage, S. 21