Housten, Housten, wir haben ein Problem...

  • Könnt es sein, daß sich da ein paar Außerirdische, in einem Fred tummeln und rumballern, was ich eigentlich gar nicht lesen will, weil mir dazu die Zeit zu schade ist.
     
    Lieber Bernhard , überleg bitte nicht weiter, Du bist nicht ferngesteuert, das garantier ich Dir.
     
    Uns werden hier in der BRD; Knüppel zwischen die Füße geschmissen, die Hände gebunden und wir werden für dumm verkauft.
     
    Wir müssen uns mit GVO und Nervengifte, die in anderen Ländern längst, verboten oder ausgestzt sind herumärgern.
     
    Wir deutsche Imker schaffen es nicht mal, bei unserer hochgelobten Umweltpolitik, uns Gehör zu verschaffen.
     
    Momentan steh ich selbst, ziemlich auf dem Schlauch.
     
    Was könnte man noch machen?
     
    Aktionismus? Mit dem Schlagwort: Lets give bees a chance!
     
    Wir müssen uns ins Rampenlicht der Verbraucher schießen, nur die
    können die Politiker erziehen.
     
    Gruß Simon

  • Hallo,

    Könnt es sein, daß sich da ein paar Außerirdische, in einem Fred tummeln und rumballern, was ich eigentlich gar nicht lesen will, weil mir dazu die Zeit zu schade ist.


    Diese Gefahr besteht immer. Wer ist mit Außerirdischen gemeint?

    Zitat

    Lieber Bernhard , überleg bitte nicht weiter, Du bist nicht ferngesteuert, das garantier ich Dir.

    Bernhard ist nicht "ferngesteuert", das garantierst Du, ich glaube es.
     

    Zitat

    Uns werden hier in der BRD; Knüppel zwischen die Füße geschmissen, die Hände gebunden und wir werden für dumm verkauft.

    Zum "dumm verkaufen" gehören immer zwei Seiten.
     

    Zitat

    Wir müssen uns mit GVO und Nervengifte, die in anderen Ländern längst, verboten oder ausgestzt sind herumärgern.

    Das ist leider so.

    Zitat

    Wir deutsche Imker schaffen es nicht mal, bei unserer hochgelobten Umweltpolitik, uns Gehör zu verschaffen.

    Das ist ein Problem der "richtigen" Mitteilung an die Politik / Umweltverbände .....
    ....

    Zitat

    Wir müssen uns ins Rampenlicht der Verbraucher schießen, nur die
    können die Politiker erziehen.

    Das ist ein guter Ansatz. Die Verbraucher entscheiden durch ihr Kaufverhalten. Politiker hängen ihr Fähnchen gerne nach dem Wind.


    Viele Grüße
    Stefan

  • Was könnte man noch machen?
     
    Aktionismus? Mit dem Schlagwort: Lets give bees a chance!
     
    Wir müssen uns ins Rampenlicht der Verbraucher schießen, nur die
    können die Politiker erziehen.



    Medien, Medien und noch einmal die Medien informieren.:daumen:


    Bei uns in Österreich vergeht nahezu kein Tag wo sich nicht die Printmedien Sorgen um unsere Bienen und Imker machen. Heute zB schreibt die Kronen Zeitung, unsere weitaus Auflagenstärkste Tageszeitung, abermals von und über Bienensterben.


    Ich hoffe niemanden zu beleidigen, aber manchmal denke ich mir bei Euch deutschen gibt es nur Hobbyimker denen das eigene Hemd am nächsten ist. Wenn man sich also keine Sorgen um die (imkerliche) Zukunft machen muss, wozu dann Demos ect, werden sich die nicht Aktivisten denken.


    Bei der Gelegenheit lieber Simon und Bernhard, wann und findet abermals eine Aktivität statt? Unsere Demo-Utensilien liegen griffbereit.


    Liebe Grüße


    Josef

  • Aufsehenerregende Aktionen ( wie Greenpeace) machen wohl die besten Schlagzeilen fuer die Medien ( die wolln ja Einschaltquoten und Zeitungen verkaufen)
    Konkrete Idee hab ich leider keine


    meint guenther
    aus dem fernen england

  • Ja, Stefan,


    nachdem ich das gelesen habe, vermute ich, daß ich der Außerirdische bin.
    Ja, und daß ich rumballere.
    Meine Kriegsdienstverweigerung war scheiße intim und hier geht es um den Erhalt
    der Bienen.


    Beste Grüße, Udo

    Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo

  • Guten Abend,
    Ich sage nur, BRÜSSEL !
    Ich glaube Toyota hat Bernhard überzeugt das man viel mehr Zeit braucht um Brüssel
    international zu organisieren.
    Warum auch immer.
    Ich könnte mir vorstellen auch allein mit NRW und Deutscher Flagge in Brüssel zur Kommission zu gehen.
    In Berchdesgarden hat ein Imker mehr Aufsehen erregt als der gesamte Rest.
    Bernhard predigt doch immer,das es egal ist wie viele kommen.
    Hauptsache es kommt jemand.
    Wenn Bernhard mit nach Brüssel kommt,sind wir ja schon zwei.
    Möglicherweise kommt ja noch jemand mit ,aus dieser ja so kleinen Republik ?
    Ich denke,das ich keine Demo anmelden muß,nur weil ich mir ein Schild um den Hals gehängt habe.
    Ich kann auch einen Herzinfarkt (mit Schild)vorm Parlament bekommen.
    Nach Monatsmitte,wenn das Geld sowieso alle ist,geht auch ein Hungerstreik(habe recht gutes Übergewicht)mache 14 Tage auf einer Arschbacke !
    Ich könnte mir vorstellen,wenn der Termin feststeht und im Internet bekannt gegeben wird,das auch ein paar kernige Franzosen Engländer Italiener Holländer Spanier Austriacos,und und und mit ner kleinen Delegation auftauchen.
    Mein Vorschlag ist der 27 November,da trifft sich die Kommission.(Meines Wissens)
    MITMACHEN
    Jeder bessere Termin wird angenommen.
    Lasst mich nicht allein,wäre zu langweilig
    Braunschweig war gut,Brüssel IST gut !
    Gruß
    Helmut

  • Ja, Stefan,


    nachdem ich das gelesen habe, vermute ich, daß ich der Außerirdische bin.
    Ja, und daß ich rumballere.
    Meine Kriegsdienstverweigerung war scheiße intim und hier geht es um den Erhalt
    der Bienen.


    Beste Grüße, Udo


    Wäre echt Schade um diesen sicherlich sehr gut begonnen Thread lieber Udo. Wir sind Imker und keine Außerirdischen und wir unterhalten uns darüber, wie wir die allseits bekannte Probleme am besten in den Griff bekommen könnten.


    Der Simon & Bernhard sind unsere Vorbilder, diese gehören vor den Vorhang und um noch sehr viele weitere Ideen gebeten.


    Josef