• schönen guten tag ihr lieben.....bin neu im forum. hab vor kurzen die bienen meines opis übernommen, da er krank geworden ist. nun ist es so, dass ich noch nichts gegen die milbe gemacht habe und mein opi immer mit perizin behandelt hat. er meinte ich könne das jetz machen, zweimal innerhalb acht tagen. eine andere alternative werd ich wohl jetz nicht mehr haben, da es ja schon ende sept. ist? auf was muss ich denn achten, außer auf die dosierung?ist es sehr schädlich für die kleinen?mfg monique:Biene:

  • schönen guten tag ihr lieben.....bin neu im forum. Hab vor kurzen die bienen meines opis übernommen, da er krank geworden ist. Nun ist es so, dass ich noch nichts gegen die milbe gemacht habe und mein opi immer mit perizin behandelt hat. Er meinte ich könne das jetz machen, zweimal innerhalb acht tagen. Eine andere alternative werd ich wohl jetz nicht mehr haben, da es ja schon ende sept. Ist? Auf was muss ich denn achten, außer auf die dosierung?ist es sehr schädlich für die kleinen?mfg monique:biene:


    nein jetzt auf gar keinen fall erst wenn die bienen keine brut mehr haben und das ist oft erst im dezember bei uns ist es üblich eine perizinbehandlung zwischen dem 06. Und 27.dezember zu machen. Jetzt könntest du noch eine thymolbehandlung machen falls dein opa noch nix gemacht hat ausserdem neigt man dazu anstelle von perizin was rückstandsfreies wie oxalsäurelösung zu verwenden:

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    ganz sicher

    nur nicht beim bee-space

  • schönen guten tag ihr lieben.....bin neu im forum. hab vor kurzen die bienen meines opis übernommen, da er krank geworden ist. nun ist es so, dass ich noch nichts gegen die milbe gemacht habe und mein opi immer mit perizin behandelt hat. er meinte ich könne das jetz machen, zweimal innerhalb acht tagen. eine andere alternative werd ich wohl jetz nicht mehr haben, da es ja schon ende sept. ist? auf was muss ich denn achten, außer auf die dosierung?ist es sehr schädlich für die kleinen?mfg monique:Biene:


     
    Moin , Moin aus Hamburg
    und herzlich willkommen. Um Deine Frage genau zu beantworten, solltest Du zunächst einmal Dein Profil ausfüllen. Dadurch ist es eventuell möglich, das auch jemand in Deine Nähe Dir persönlich hilfestellung geben kann. Bei den Bienen gibt es viele regionale Besonderheiten. Dann solltest Du einmal den natürlichen Totenfall der Milben kontrollieren. Sind die Bienen abgeerntet und aufgefüttert ? Welches Beutensystem ? Wie beurteilst Du den Zustand der Tiere (Volksstärke /Gesundheit ).
    Ich bin kein Freund von Perizin (siehe Reiner).Wenn die Völker bisher aber so behandelt wurden und da ich davon ausgehe, das Du Deinem Opa nur zur Hand gehst , es aber weiter seine Bienen bleiben, solltest Du so weiter verfahren wie er es machen würde. Falls sonst etwas schief geht, hättest Du vermutlich ein Problem. Perizin wird aber (gem. Herstellerangabe) in der "brutfreien " Zeit angewendet. Das dürfte in der Regel so in den letzten Tagen des Jahres sein. Auch wenn Du schreibst, das Du neu hier bist, sagt das noch lange nichts über Deine Erfahrung mit Bienen, Deinen Wissensstand und was Du Dir eventuell auch zutraust aus.
    Fest steht : Der Anfang war gut und "Hier werden Sie geholfen :wink:"
     
    Viele Grüße aus dem Norden
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Also wir hatten im Honiglehrgang letztes Wochenende das Problem Rückstände in den Waben angesprochen und da wurden wir dringend gebeten von Perizin die Finger zu lassen, da es erstens Rückstände bildet und zweitens die Milbe mittlerweile resistent dagegen ist.

  • Also wir hatten im Honiglehrgang letztes Wochenende das Problem Rückstände in den Waben angesprochen und da wurden wir dringend gebeten von Perizin die Finger zu lassen, da es erstens Rückstände bildet und zweitens die Milbe mittlerweile resistent dagegen ist.


     
     
    Hallo,
     
    trotzdem würd ich dazu raten alles so zu machen wie´s der Opa empfiehlt, den der hat ja anscheinend schon ein paar Jahre lang Bienen.
    Also kann seine Betriebsweise ja so schlecht nicht sein.
     
    Dann kannst dich über die Wintermonate Informieren und entscheiden ob du das mit deinen eigennen Bienen auch so amchen würdest und dann entsprechend handeln.
     
    Gruß Thorsten

    wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten, da hab ich noch genug von... Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt....

  • Moin Ihr zwei,


    das ist ein Faktenforum hier. :wink: 

    Ich würde komplett auf Perizin verzichten.
    A) können schon Milben resistent sein.


    ...und zweitens die Milbe mittlerweile resistent dagegen ist.

    Bitte behauptet sowas nicht unbewiesen und bitte nicht mit der alten Geschichte aus Italien. Bislang gibt es keine nachgewiesenen und veröffentlichte Perizinresistenz. Zum Glück. Nehmen muß man's trotzdem nicht. Und schon garnicht unbedacht.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Ich bin zwar Perizingegner, aber Henry hat Recht.
    Noch haben wir keine Resistenz.
    Und ich würde dem Kollegen Anfänger raten, für diesmal Perizin im Winter zu nehmen und dann im nächsten Jahr über Alternativen nachdenken.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Und ich würde dem Kollegen Anfänger raten,


     
    Meinst Du , Monique ist ein Mann ? :wink:
     
    Schade ! :cool: 
     
    Mit herbstlichen Grüßen aus dem Norden
     
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Na wenn sie'n Mädchen ist, sollte sie schon Profil haben. :wink:


    Aber sie hat auch nur einen Beitrag hier und ohne Großmachtaste und ohne Selbstdarstellung - nicht sehr frauentypisch, oder? Legt Euch also mal mit Ratschlägen so richtig ins Zeuch, damit der Leim vollständig abgedeckt ist, auf den Ihr geht. :wink:

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Sie/er hatte nur eine einfache Frage gestellt.


    Genügt das, oder nicht?


    Beste Grüße, Udo

    Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo

  • Sie/er hatte nur eine einfache Frage gestellt.
    Genügt das, oder nicht?
    Beste Grüße, Udo


     
    Manchmal genügt schon eine einzige Frage. Darauf stoße ich mit Henry an.
    Die Flasche Trollinger bringe ich zum Treffen mit. :wink:
     
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)