Starke Ableger verstorben,warum ?



  • Will ich gar nicht abstreiten.

    Schlecht ist nur die Ttsache, dass viele Biogasbauern sehr hohe Preise für Mais zahlen, die dann von den konventionell arbeitenden Bauern erzeugt werden zahlen und diese dann auch nicht in die "Bionische" springen.

    Im Endeffkt zahlen aber wir alle dies mit unseren Abgaben für die hohen "Einspeistarife" mit.

    Simmerl, das ist eben eine Ungerechtigkeit, die keinesfalls dann der Umwelt zugute kommt!

  • Hallo BernhardHeuvel,


    ich will hier nichts schön reden oder ähnlicher Art, nur sagen diese Bilder etwas anders.


    So sieht einfach keine Vergiftung aus, und das werden dir viele Imker mit Erfahrung sagen.


    Auf keiner der Waben ist ein Gramm Futter zu finden die Bienen stecken in den Zellen, schlüpfende Bienen finden kein Futter verhungern weil sie nicht gefüttert werden.


    Wenn ich weg fahre schaue nach den Ablegern und hebe auch mal den Kasten an, nur eine Folienkontrolle ist einfach zu wenig, gerade bei Trachloser Zeit.


    Wenn ein Volk nicht mehr lebt heißt das noch lange nicht das es an Giften gestorben ist.



    Ich finde Demos gut, aber man darf nicht alles an prangern, sonst wird man unglaubwürdig.


    Ob diese ganzen Aktionen was bringen sehe ich sehr skeptisch, wir sind Normalbürger die haben nichts zu melden, nur unsere Politiker und die Reichen, alle anderen stehen hinten an!


    Nach meinen Beiträgen kann unser lieber Herr Fridolin Brandt seine Finger nicht von der Tastatur lasse um mich mit lästige Email zu nerven.


    Dem Fridolin muss man erst den Pc weg nehmen dann wird wohl endlich Ruhe sein.
    Auf Spam steht doch eigentlich Strafe!



  • Guten Abend Michael 2,
    warum gibst du dem verhassten Fridolin einen Podest ?
    Nur weil er dir,der Varroaexperte,ein wenig überlegen ist ?
    Manchmal kann Schweigen Gold sein!
    Wie und wann hier gebeizt wird
    weiß kein Popo
    Ich habe da so meine kleinen Probleme mit dieser Diskussion.


    @ Pia
    ich habe keine deiner Forderungen erfüllt,aber die,das meine Bienenprobe als nicht untersuchungsfähig zurückgewiesen wurde hat mich doch erfreut.
    Keine Zeugen,keine Beweismittel usw
    Hier in dieser Gegend gibt es KEINE Vergiftung!
    Ich habe aber eine Antwort vom Institut bekommen.
    Ich habe auch auf jede Art von Entschädigung verzichtet !!
    Ich wollte nur ein faires Ergebniss !
    Alle Mutmaßungen in diesem Fred ergeben für mich keine Erkenntniss.
    Mein Wissensstand ist der:
    Der Erste sagt,das Volk ist verhungert
    Der Zweite sagt,die Varroa hat zugebissen
    Der Dritte sagt du bist zu blöd mit Bienen umzugehen.
    Der Vierte sagt Leben vergiftet uns sowieso Alle
    Der Fünfte sagt das ich mehr füttern hätte sollen
    DEr 6. 7 . 8.. 9. usw


    usw
    Bei allen Unverständlichkeiten:Ich wollte nur wissen,ob meine Bienen Verhungert,oder vergiftet worden sind,
    Eisvogel hat gute Gründe vorgebracht!
    ,und Wachsmotten und Gespinst sind auch ein Anzeiger,nur wie bewerten ?
    Mein Wunsch war,das ich einen Fehler gemacht habe,und keine Vergiftung vorliegt
    Uwe ,hätten die nur eine Milbe,oder einen halben Flügel gefunden,wäre es ein gefundenes Fressen gewesen. VARROASCHADEN!!!


    Frage:Ist das Institut überhaupt in der Lage zwischen Vergiftung und Altersschwäche zu unterscheiden?
    Was soll man mit einem Ergebniss machen,was einem nicht gefällt ??
    Fragen über Fragen
    Gruß
    Helmut

  • Hallo BIenenfreunde,
    Fakt ist: das JKI hat eine Vergiftung festgestellt !
    Wars der Kleingärtner nebenan ?
    Der Pflanzenzüchter ?
    Die Baumschule ?
    Der Landwirt ?
    Der Nachbar mit seinem Rosenfimmel ?
    Wer auch immer,es werden bienentötliche Gifte überall frei verkauft.(s. Bernhard)
    Wenn es stimmt,daß das JKI zwar in der Lage ist eine Vergiftung festzustellen,aber nicht
    Geräte,Material und Personal hat, um festzustellen um WELCHES Gift es sich handelt,
    dann gute Nacht Marie!
    Bei diesem Rumgetüddel bin ich zu dem Ergebnis gekommen:
    Wir benötigen unbedingt ein Labor ,dem man Pollen-und Bodenproben schicken kann, das
    ersteinmal untersucht,ob darin Giftstoffe vorhanden sind.
    Dann erst kann man offiziell eine professionelle Untersuchung(Beweissicherung) anleiern,die sicherlich viel Geld kosten kann.
    Besser wäre es natürlich,wenn das JKI damit beauftragt werden würde.
    Nur wie kann es möglich gemacht werden,das ein Institut unabhängig arbeiten kann ??
    An Alle,die in meinem Falle weiterhin noch nach anderen Todesgründen suchen:
    Ich habe es akzeptiert,das die Todesursache eine Vergiftung war,obwohl ich lieber einen Fehler eingestanden hätte.
    Übrigens sind im Moment bei mir alle Völker gut drauf,auch die Warre's,nachdem ich sie mit Sirup vollgestopft habe.
    Gruß
    Helmut

  • Zitat

    Nur wie kann es möglich gemacht werden,das ein Institut unabhängig arbeiten kann ??


    Das geht nicht wirklich, du kannst nur versuchen, ein professionelles/kommerzielles Analyse-Labor zu finden, das unabhängig von wirklichen Großkunden arbeitet.
    Die gibt es aber kaum, weil jedes Labor seine Stammkunden hat....
    Am ehesten noch im Ausland, ohne Befassung mit nationalen Angelegenheiten, was aber angesichts globaler Konzerne fast unmöglich ist.
    Wo läßt denn greenpeace analysieren?

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Das geht nicht wirklich, du kannst nur versuchen, ein professionelles/kommerzielles Analyse-Labor zu finden, das unabhängig von wirklichen Großkunden arbeitet.
    Die gibt es aber kaum, weil jedes Labor seine Stammkunden hat....
    Am ehesten noch im Ausland, ohne Befassung mit nationalen Angelegenheiten, was aber angesichts globaler Konzerne fast unmöglich ist.
    Wo läßt denn greenpeace analysieren?



    Eurofins Analytik Gmbh in Hamburg ist ein unabhängiges Labor, kostet mindestens 160 Euro pro Probe und man muss sagen nach welchen Stoffen sie suchen sollen. (Soll keine Werbung für den Laden sein)
    Wir lassen dort Honig untersuchen
    Dort wird nicht gefragt wer man ist und woher einer kommt jeder bekommt nur eine Proben Nr. wenn bezahlt wird ist alles Ok.
    Christian

  • Welches Institut untersucht auch Boden und Pflanzenproben und nennt das Gift beim Namen und sagt nicht nur Kontaktgift?
    Um wirkungsvolle Anzeige zu erstatten sind Beweise und keine schwammige Aussagen von Nöten!!


    In diesem Fred haben alle ein bischen Recht!


    Klar sieht ein vergiftetes Volk so aus wie in den Bildern von Helmut!!


    Zuerst kommt die Vergiftung mit dem schleichenden Verlust der Flugbienen, dann werden die Jungbienen nicht richtig versorgt, es sind keine Bienen da, die das Futter einlagern können und die paralysierten Bienen fliegen mit dem Futter aus, ohne es einzulagern.
    Varroa und Brutkrankheiten, wie EFB und Sackbrut steigen, da wieder Putzbienen fehlen....


    ach Michael, der Satz dass Wachsmotten ja auch noch in den Waben sind, zeigt frappierend, dass Du Dich mit dem Thema PSM und Bienen erst am Anfang eines Lehrweg befindest und erst einaml bitte Deine Hausaufgaben machen solltest, lernen, lernen, lernen.


    Danke
    der
    Drohn

  • Wo läßt denn greenpeace analysieren?


    Moin Sabine,


    war das nicht das Katalyse-Institut???


    Oder war das bei Ökotest???


    Aus Google:
    "KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung e.V. | KATALYSE ...
    KATALYSE, das Kölner Institut für angewandte Umweltforschung, ist eines der ersten unabhängigen Umweltinstitute Deutschlands.
    www.katalyse.de "

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Zur Thema analyse:


    Wenn wir eine probe hinschicken und sagen untersucht es auf xy das sind das alles synthetische Wirkstoffe die Labor entstanden sind.


    Die Leute im Analyselabor müssen ja wissen was sie suchen sollen. oder wie das auf gebaut ist.


    So die Fragen jetzt die Firma die die Wirkstoffe her stellt wie der Stoff aufgebaut ist und was wird die Firma denn geben?

    (Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht übersteigt, erst dann wird die Welt wissen, was Frieden heißt) Jimi Hendrix



  • Moin,

    natürlich muß das Labor wissen, wonach es suchen soll.
    Wie der Wirkstoff eines Pflanzenschutzmittels aufgebaut ist, ist bekannt, aber für die Analyse nicht unbedingt erforderlich.
    Einfach einmal die Probe durch den Gaschromatographen o.ä. schicken, danach das "Gift" in bekannter Konzentration hinterher. Über den Vergleich beider Ergebnisse errechnen die den Gehalt der Probe. Ist natürlich im Detail komplizierter.
    Davon kriegt die Herstellerfirma nix mit.

    Gruß, Andreas