bienen fuetter - ertrinken ?

  • Hallo,
    du machst es ihnen einfacher, wenn du das Tetra nicht oben aufschneidest, sondern eine der großen Seiten entfernst = mehr "Angriffsfläche" und kürzere Wege....:wink:


    mhh. sorry, aber wie soll dann das zuckerwasser im tetra-pack bleiben, wenn ich eine seitenwand entferne.


    oder habe ich die falsch verstanden? :)

    opensource - "Das Wissen gehört der Welt in nicht einer einzelnen Firma." -

  • :lol: Das Tetra hinlegen, wie einen Ziegelstein...alle Tetras, die ich kenne, haben oben einen Schraubverschluß, wenn der geschlossen ist, kannst du hemmungslos eine Fläche aus dem liegenden Teil rausschneiden.:wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • :lol: Das Tetra hinlegen, wie einen Ziegelstein...alle Tetras, die ich kenne, haben oben einen Schraubverschluß, wenn der geschlossen ist, kannst du hemmungslos eine Fläche aus dem liegenden Teil rausschneiden.:wink:


    hinlegen, ok
    da ich erst 2 voelker habe werde ich mal versuchen, was am besten ankommt.


    nochmal vielen dank!

    opensource - "Das Wissen gehört der Welt in nicht einer einzelnen Firma." -

  • hoi,
    hinlegen hat aber auch das problem, dass du mehr fläche für die gleiche menge zuckerwasser brauuchst. außerdem haben meine tetrapcks keinen schraubverschluss.
    also ich habe 2 rähmchen zusammen geklebt, bzw. geschraubt un da rein dann nebeneinander hochkannt 4 terta packs rein gestellt. passen locker 1,5l rein, man kann sie zum auffüllen ganz leiccht raus nehmen, weil man die rähmchen an den oberträgern raus ziehen kann und hat troptzdem noch problemlos platz für 8 waben für das volk.
    mfg jeffrey

  • Wieso füttert ihr denn jetzt überhaupt? Bei uns sind wir gerade dabei, die Bienen vom Honig zu befreien, schon um etwas Platz für Brut zu schaffen.
    Die Bienen finden ihr "Futter" zur Zeit in der Natur, und wenn nicht, dann ist eh alles vergebens...
    Übrigens sollte man sich vielleicht doch dazu durchringen, ein par Mark (€) in ordentliches Futtergeschirr zu investieren, anstatt mit irgendwelchen Bastellösungen auf Kosten der Bienen Experimente zu machen. Die haben's auch ohne solchen Quatsch schon schwer genug.
    Grüße ralf_2

  • Hallo Ralf,


    dass ist ein guter Einwand aber man sollte dann auch immer wissen wann Tracht ist und wann nicht. Ich werde mir vielleicht doch noch eine Stockwaage zulegen (aber nicht um die Ableger zu wiegen).


    Gruß Horst

  • Moin, moin,
    Ralf : die Ableger/KS und die Schwärme müssen gefüttert werden, allein kriegen die nicht genug rein, das macht in der Entwicklung schon einen derben Unterschied.
    Und ja, ich habe Futterzargen, aber bei den Minimengen sind die eher unpraktisch.
    Futtertaschen, zumindest gekaufte, sind zu teuer und nehmen zuviel Platz weg; außerdem kann ich mit den Tetras über der Folie füttern, ohne jedesmal beim Nachfüllen alles in Aufruhr zu versetzen.:wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Ja ich sehe das genauso wie Sabi(e)ne. Futtergeschirr ist toll, aber teuer und manchmal eben auch unhandlich. Anfänger sollten nicht sofort große Summen in die Ausrüstung stecken.


    Mein Schwarm vom Ende Mai musste viel bauen und konnte in der Tracht gut zulegen. Seit ca. einer Woche sehe ich nur noch Läppertracht und der Bautrieb hat abgenommen. Damit der Brutraum gut ausgebaut wird und genug Eier gelegt werden, muss ich den Schwarm schon füttern. Er soll mit zwei Zargen über den Winter. Trotzdem muss ich nicht durchgängig bis Ende September jetzt füttern. Wie schon erwähnt, muss man die Trachten in seiner Umgebung im Auge behalten.

  • Hallo
    ja, mein Gott, dann nimmt man halt eine offene Honigwabe als Erstausstattung.
    Zur Not auch ginge auch noch 'ne "gebrauchte Futterwabe" vom Einengen im Frühjahr.
    Ja gut Hygienefanatiker werden's rügen. Hätte die Wabe über Winter in der Beute, statt 8 Wochen im Wabenschrank gehangen, hätte es auch gehen müssen.


    Wenn ich die Bienen vom Ableger im Futter versaufen lasse, ist auch keinem geholfen. Das erinnert mich an den alten Spruch: "Spare jederzeit, dann hast Du immer Not!".
    An dieser Stelle sei auch mal an Max Kuntzsch erinnert, der in seinen "Imkerfragen" meinte, daß lieber der Imker an seinem Wohnzimmer, als an der Ausrüstung für die Bienen sparen sollte.


    Wie wär's zum Beispiel mit einem Loch im (Austausch-) Deckel und mit Ballonfütterung von oben - kostet keine € 5 und niemand kommt zu Schaden.
    Hinterbehandler kennen ja auch noch die "Futterzungen" mit Flasche. Klappt bei Völkern mit mehr als 4 Waben bei halbwegs waagerechter Beutenbank ganz gut.


    Außerdem haben wir hier in Ostbrandenburg seit der Süßkirsche quasi Dauertracht - jetzt ist die Linde dran. Dieses Jahr ist aber auch einfach zu schön, um füttern zu müssen.


    Grüße ralf_2