Königinnenzucht im Kielerbegattungskästchen

  • Hallo,
    an die Experten


    http://www.duengung.com/kzucht.php?cat=Bienenzucht&ucat=Koeniginnenzucht


    In den Bericht schreibt ein Herr die Zucht einer Königin im Begattungskästenchen.


    Ich bin der Meinung das ne Nachschaffungskönigin nicht so gut ist wie ne richtige aus einer Weiselzelle.


    Ich bin klein Imker und brauch nur so 4 Queens pro Jahr.


    Gleiches Prinzip wie oben geschrieben nur dann eben keine Zelle ausschneiden. Sondern im Nicotzuchtkassten die Queen Eier legen lassen und diese dann umstöpseln. als Stift in das 7 Tage weisellose Minivolk. Vorher dort alle Weiselzellen ausbrechen und nicht mit Futterteig sondern mit Honigfüttern. Das dürfte doch die beste Variante sein. Da doch erst wenn der Stift sich legt sie Futter aufnehmen nur da werden sie ja schon umsorgt. Also keine Lücke und durch den Nicotadapter ziehen sie es zu einer vollwertigen weiselzelle an?

    Micha aus Leipzig, Fliegen lassen ist wie anschaffen lassen!!! :-)

  • ich finde die Variante deswegen so interessant, das man wenn das Timing passt gleich ne Königin in einen Ableger packen kann die befruchtet ist.
    Keine risiko das sie beim Flug verlohren geht oder schlecht begattet wird etc.... Man guckt sich dann das Brutnest im Kielerbegattungskästchen an.

    Micha aus Leipzig, Fliegen lassen ist wie anschaffen lassen!!! :-)

  • hallo,


    der Zucht aus dem Ei spricht nichts dagegen. Aber warum der ganze Aufwand?
    Bei so geringem Königinnenbedarf würde ich jüngste Maden feucht umlarven, Aufzucht im Honigraum eines weiselrichtigen Volkes, Begattung im Brutableger im Standmass, ausser du fährst auf die Belegstelle. Fertig!
    So sparst du dir das ganze zumgebastle mit umstecken und Begattungskästchen.


    Gruss Peter

    Theorie ist: alles wissen und nichts funktioniert.
    Praxis ist: alles funtioniert und keiner weiss warum.