Raymond Zimmer "Die Buckfastbiene in Frage & Antwort"

  • Hallo,
    dann gehen ja hoffentlich die Mondpreise für ältere Ausgaben im Netz in den Keller.
    Allen einen guten Rutsch
    Eisvogel

    Man tut was man kann, hieß es früher. Heute glauben alle sie müssen tun was sie nicht können. P. Sloterdijk

  • Hallo Ruben,


    ja, Kollegen von Süd haben das Buch übersetzen und drucken lassen. Nicht der Verband selbst. Das war eine, wie ich finde, ganz tolle Initiative. Es gab ja schon lange eine neue Auflage, jedoch nur in Französisch. Hier wurde einfach mal Geld in die Hand genommen und in Vorleistung gegangen. Danke Kollegen!


    VG
    Reiner




    Hallo


    Wird das von Buckfast-Süd vertrieben?

  • Man muss aber zum Geld und Fleiß auch noch die Rechte für die Herausgabe haben. An anderer Stelle scheitert das dann auch mal... im Kampf gegen Mondpreise.
    Trotzdem ist es gut, dass sich da Imker eingesetzt haben und dies ermöglichten.

    ..."ist mir noch nie passiert" sagte der erfahrene Imker, "aber..."

  • Das Problem ist auch, dass wir im Moment eine Schwemme von ganz lieben Bienenbüchern haben und sich für tiefschürfende Bücher keine Verleger sich finden lassen. Die Autoren sind auch nur gering am Erfolg beteiligt. Beim erwähnten Buch, kommen auch noch die Kosten die Übersetzung dazu. Die Übersetzung in solch einem Falle ist auch nicht für jedem möglich.


    Remstalimker

    Im Netz ist gut auf hohem Niveau imkern.:daumen::lol:

  • ich war am 11.01.17 zu einer Marketingveranstaltung der Bauernlieferanten betreffs Saatgut Herbicide und Co, zu der auch Guido Eich einen lebhaften Vortrag gehalten hat, um bei den Bauern & Imkern für gegenseitiges Miteinanderreden und Zusammenarbeit zu werben. Danke an den LV-MV für die Werbung, aber es waren doch viel mehr Bauern als Imker da! Bei der Altersstruktur der Imker und damit verbundener Internetaffinität kein Wunder.


    Gestern habe ich mir die 2.Auflage von 1996 aus dem Regal meines Vaters gepickt- das erschreckende- man könnte denken, das Buch wurde gerade geschrieben- die angesprochenen Probleme sind aktueller denn je! Grüne Betonwüste nach dem Raps! Herbizideinsatz und Gräsermonokultur um auch die letzte Naturwiese noch effektiver für die Massenviehproduktion zu nutzen, die kein Mensch innerhalb der EU auffressen kann, aber mit den Konsequenzen das Boden und Wasser vergiftet werden.