Beuten-Vergleich Annahme und Entwicklung des Bien beim Naturschwarmfang

  • Hallo zusammen,


    mir ist aufgefallen, dass Warre und Christ in der Bemassung der Zargen nahezu gleich und quadratisch sind, während Langstroth etc. wesentlich grösser sind (LxB), unabhängig von der Höhe der Zargen.


    Wie verhält sich die natürliche Entwicklung des Volkes zum unterschiedlichen Verhältnis von Länge und Breite der Zargen?


    Gibt es dazu Beobachtungen?
    Insbesondere von den Imkern, die Beuten nach Warre, Christ oder Langstroth etc. gleichzeitig verwenden?
    Hat das schon mal jemand verglichen?


    Besonders interessiert mich, welche Beute bei Naturbau vom Bien am besten angenommen wurde.


    Hintergrund ist zu entscheiden, welche Beute am besten geeignet ist, wenn zu Ostern östlich Wien in purer Natur SO-Ausrichtung am Waldrand aufgestellt, einen Naturschwarm zu fangen, ohne dass wir ausser Eichenholz-Rinde etwas dazu tun, ihn sich bis Anfang Oktober entwickeln zu lassen, obere Honig-Raum abnehmen, Rest-Honig dem Bien lassen und dann so überwintern lassen.


    Ich bin gespannt auf Euere Gedanken zu diesem vorläufig rein theoretischen Gedanken...


    Einen schönen Tag wünscht Euch


    Petra

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  • Hallo Petra,


    ...Wie verhält sich die natürliche Entwicklung des Volkes zum unterschiedlichen Verhältnis von Länge und Breite der Zargen?...


    Ich zitiere mal den guten Hausvater:


    Zitat

    Diese Bienenkörbe sind die besten, weil hier die Bienen eng sitzen und weil den Körben durch Untersetzen eines Strohringes ein verhältnismäßiger Raum gegeben werden kann, das Volk mag nun stark oder schwach sein. Die Bienen bauen blos, wenn sie in Masse übereinander liegen. Je enger nun der Stock, desto stärker sitzen die Bienen über einander und desto mehr bauen sie. Ein schwaches Volk kann schon das Gewirke eines solchen Stockes bedecken, dieses vor Motten und anderem Ungeziefer bewahren und den Bau anfangen, während es in einer allzu weiten Wohnung verzagen, nichts thun und sein Gewirke dem Ungeziefer preisgeben wird. Ein schwaches Volk in einem engen Korbe arbeitet verhältnismäßig eben so viel als ein starkes Volk in einem weitläufigen Korbe.


    aus: Der gute Hausvater


    :Biene:

  • Hallo zusammen,


    @ all:
    bitte schreibt für eine Nicht-Imkerin verständliches


    @ Bernd:
    leider hilft mir dieses Zitat als derzeitige Nicht-Imkerin so nicht weiter bei der Entscheidungsfindung.


    Einen schönen Tag wünscht Euch


    Petra

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  • 2.ter Versuch :wink:


    Zitat

    Wie verhält sich die natürliche Entwicklung des Volkes zum unterschiedlichen Verhältnis von Länge und Breite der Zargen?


    Mit obigen Zitat wollte ich die Behauptung aufstellen, daß je "enger" die Beuten von den Innenmaßen sind, die Bienen umso baufreudiger sind. Eine Entwicklung wird in engeren Beuten rascher vonstatten gehen, als in weiträumigen Beuten.


    Der weitere Aspekt wird oben auch im Zitat genannt: Schwächere Bienenvölker können besser überleben in engeren Beuten. Dabei meint "schwächer" nicht im gesundheitlichen Sinne schwach, sondern von der Masse der Bienen her, von der Anzahl der Bienen.


    Zitat

    ... Warre, Christ oder Langstroth ...


    Besonders interessiert mich, welche Beute bei Naturbau vom Bien am besten angenommen wurde.


    Die Bienen bauen alles aus, jedoch empfiehlt sich Beuten für den Naturbau zu verwenden, die dafür erdacht wurden. Da ansonsten für den Imker Nachteile bei der Bedienung der Beuten entstehen.


    Zitat

    Hintergrund ist zu entscheiden, welche Beute am besten geeignet ist, wenn zu Ostern östlich Wien in purer Natur SO-Ausrichtung am Waldrand aufgestellt, einen Naturschwarm zu fangen, ohne dass wir ausser Eichenholz-Rinde etwas dazu tun, ihn sich bis Anfang Oktober entwickeln zu lassen, obere Honig-Raum abnehmen, Rest-Honig dem Bien lassen und dann so überwintern lassen.


    Bisher wurden hier nur zwei Betriebsweisen vorgestellt, die so ähnlich funktionieren. Christ und Warre. Beide nebeneinander werden die wenigsten hier ausprobiert haben ~ nassauer kann Dir meines Wissens erst nächstes Jahr dazu berichten, da er dann einen Vergleich der beiden Systeme gemacht haben wird. Habe ich richtig aufgepaßt, Rudi?


    Ich sende Dir per E-Mail mal Videos von der Korbimkerei zu, ich denke da wirst Du einiges sehen, was auch übertragbar ist auf Warre und Christ.


    Eine weitere Alternative wäre ein Strohkorb. Für einen solchen wirst Du wahrscheinlich eher einen Imker aus deiner Nähe begeistern können. (Christ- und Warrebeuten werden eher skeptisch betrachtet, da unbekannt....und was der Imker nicht kennt...:lol: Wer es jedoch einmal ausprobiert hat....:p)


    Anhand der Arbeiten an dem Korb kannst Du dann Dich mit Hilfe des Imkers an die Bienen "heranarbeiten" und dann erst das Warre- oder Christsystem ausprobieren. Ist nur eine Idee!


    Viele Grüße,


    Bernhard

  • Hallo, Bernhard,

    Zitat

    wollte ich die Behauptung aufstellen, daß je "enger" die Beuten von den Innenmaßen sind, die Bienen umso baufreudiger sind. Eine Entwicklung wird in engeren Beuten rascher vonstatten gehen, als in weiträumigen Beuten.


    Ich muß dir aus den Erfahrungen der letzten Jahre widersprechen.
    Es kommt NICHT auf die "Gesamt-Enge" an, sondern auf das Verhältnis Waben zum Durchmesser der Kiste.
    Solange die Kiste/der Baum innen nicht weiter ist als 30-35cm, darf sie so tief sein, wie sie will, also Platz für etwa 6-7 Wabengassen beidseitig.
    Als 2. Wahl werden auch Behausungen akzeptiert, die nur 2-3 Waben weit, aber dafür eben entsprechend breit und auch tief sind, siehe Nester in hohlen Hauswänden.


    Es kommt nur darauf an, das die Bienen im Verhältnis zu ihrer Stärke genug Wabengassen dicht machen können, um den Wärmehaushalt im Griff zu haben, und das geht bei wenigen langen schmalen Waben erheblich besser als bei vielen kurzen breiten....
    Wir gucken als Imker eigentlich genau auf die falschen Parameter.
    Rähmchenhöhe interessiert keine Biene (!), eher, wie viele Wabengassen es gibt und wie lang die Waben werden können.
    Als Konsequenz haben wir zwar DN beibehalten (das zu ändern würde nun wirklich jeden Kostenrahmen sprengen), aber fast alle Zargen auf 8 Waben mit 32mm Abstand umgeändert.
    Das gibt zwar durch die zuzugebende Höhe an Zargen wieder mal Wolkenkratzer, aber es hat zumindest mit den Versuchsschwärmen in 07 gut funktioniert.
    7 Wabengassen (äußere nicht mitgerechnet) scheinen so das Optimum darzustellen, wenn genug Platz nach unten ist.
    Und in 08 kommt der Test, ob Flugloch oben (wie in der Spechthöhle) oder unten besser ist...:-D

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo Sabine,


    Du widersprichst mir nicht, mit "Enge" bezog ich mich auf den Durchmesser. :p_flower01:


    Viele Grüße,


    Bernhard

  • Hallo zusammen,


    sorry, wahrscheinlich habe ich mich nicht konkret genug ausgedrückt.
    Also nochmals und hoffentlich besser:


    Ich will Ostern eine Beute als Schwarmlockbeute auf einen idealen Platz (geschützte Michwald-Hanglichtung offen nach SO mit vielfältigem ganzjährigen Trachtangebot) stellen. Die Beute soll als Schwarmfänger dienen und als natürliches Lockmittel soll Eichenholzrinde dienen (alles aus Infos aus den Foren).


    Die Beute besteht nur aus Brutraum-Zargen und Honigraum-Zargen. Die Beuten erhalten keine Rähmchen, damit die Bienen im Naturbau ausbauen können, sondern nur die Oberträger als Bauhilfe für ihre Waben.


    Die Oberträger werden mit einer Breite von 2,0 cm eingesetzt. Der Abstand zwischen den Oberträgern wird 1,2 cm betragen, so dass ein Wabenabstand von 32 mm erreicht wird, wie es in den Foren für Naturbau empfohlen wird.


    Die mir bisher bekannten Beuten haben ungefähre Masse von (LxB) 28x28 cm, 30x30 cm, 40x50 cm.


    Nun nochmals die Fragen:


    Welches Format eignet sich am besten um Naturschwärme anzulocken und sich darin niederzulassen?


    Wieviele Zargen für Brutraum und Honigraum mit welcher Höhe sollen den Bienen für diese Beute zur Verfügung gestellt werden?


    Ziel des langfristigen Projektes ist es natürlich Bienen anzusiedeln, leistungsstarke Völker zu halten und schwache Völker der Natur zu überlassen. Die sich ansiedelnden Völker sollen nur 2 Mal im Jahr gestört bzw. bearbeitet werden. Zu Ostern und Anfang Oktober.


    Ich hoffe das war nun besser formuliert.


    Bitte für einen Laien verständlich erklärte Hilfestellung.


    Bernhard
    Gerne sehe ich mir die Videos an
    Wir können immer nur daraus lernen :-)


    Einen schönen Tag wünscht Euch


    Petra

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  • Hallo Petra,


    alles unter 30x30cm, Gesamthöhe 40-60 cm, Zargenhöhe je nachdem ob Christ oder Warre. Ansonsten empfehle ich immer, mal selbst etwas auszuprobieren. Denn jeder Bien hat vielleicht andere Vorlieben. Ist ja ein Lebewesen :Biene:



    Bezüglich Eichenrinde - sieh Dir mal die Videos an, da werden ebenfalls Schwarmlockbeuten präpariert.


    Frühjahrsarbeiten Korbimkerei


    Vorbereitungen auf die Schwarmzeit


    Arbeiten zu den Vorschwarmzeiten


    Nachschwärme


    Sommerarbeiten Korbimkerei


    Herbstarbeiten Korbimkerei


    Gewinnung von Honig, Korbimkerei


    Wachsgewinnung


    Das Flechten eines Korbes



    Folgender Hinweis sei mir noch gestattet: In den Videos wird die Korbimkerei in der Heide gezeigt, was sich nicht auf alle Gegenden übertragen läßt. Auch sind einige vorgestellten Methoden fragwürdig. Jeder soll sich die Erkenntnisse ziehen, die er benötigt.


    Viele Grüße,


    Bernhard

  • Hallo zusammen,


    Warre beschreibt Zargen mit einer Höhe von ca. 21 cm, Christ von ca. 14 cm, Langstroth von ca. 15 cm, 17 cm, 20 cm und 25 cm.


    Welches dieser Zargen-Formate jeweils nur mit Oberträgern bestückt wurde bisher am besten von einem Naturschwarm angenommen?


    Wieviele Zargen, auch ggf. mit unterschiedlicher Zargen-Höhe, ggf. in welcher Reihenfolge, soll man einem Naturschwarm bzw. den Scouts zu Ostern anbieten?


    Wer hat sonst noch Ideen zu dieser m. E. natürlichen Vorgehensweise einem Volk eine Holz-Beute (keinen geflochtenen Korb) anzubieten?


    Bernhard


    die Links funktionieren bei mir so nicht.
    Weder lassen sich die Dateien bei mir direkt online abspielen, noch das Ziel als Datei speichern und dann abspielen.


    Wenn ich alles ausprobieren wollte, dann würde ich wohl häufig das Rad 2 Mal erfinden, was völlig unnütz und auch nicht befriedigend ist. Ich bin hier um von den Kenntnissen und Erfahrungen anderer zu lernen. Spielraum bleibt dann immer noch genug für Experimente. :-)


    Einen schönen Tag wünscht Euch


    Petra

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  • Hallo, Petra,


    du fragst nach Dingen, die hier mit ziemlicher Sicherheit noch niemand alle ausprobiert hat.:wink:
    Ich hab zwar mittlerweile Erfahrung mit verschiedenen Zargenhöhen - und größen, aber bislang immer mit den jeweiligen Rähmchen drin, also nix nur Oberträger.
    Uns ist es wichtig, im Bedarfsfall doch die Möglichkeit zu haben, die Königin auszutauschen, falls sich doch einmal Stecher entwickeln sollten; wir sind sehr stadtnah...


    Die Bienen differenzieren nicht nach Brut- und Honigraum, sie fangen oben an der Decke an zu bauen und zu brüten, und arbeiten sich langsam runter.
    Wenn man sie läßt, ergibt das ein jahreszeitlich rauf- und runter"fließendes" Brutnest.
    Im Sommer kommt oben der Honig rein, im Winter zieht sich die Traube nach oben und beginnt dort auch mit der Brut, die dann vom einkommenden Nektar wieder nach unten gedrückt wird, so zumindest der Idealfall....
    In meinen Völkern habe ich nur deshalb einen definierten Honigraum, weil ich den erst spät, resp. im zweiten Jahr, aufsetze, und auch vor der Herbstauffütterung wieder abnehme. Wir wollen halt Honig aus unbebrüteten Waben.


    Von einem Schwarm kannst du nur in wirklich sehr guten Gegenden im ersten Jahr Honig erwarten, in den meisten Fällen wirst du füttern müssen, um ihn am Leben zu halten, es gibt keine wirkliche Sommertracht (außer man hat Waldhonig oder Heide).


    Dazu kommt deine Erwähnung "leistungsstarker" Völker.
    Per Definition sind für Mama Natur alle Völker leistungsstark, die es schaffen, über den Winter zu kommen und den Vorschwarm zu werfen, das beinhaltet keineswegs einen Honigüberschuß für den Imker.....:wink:
    Von daher würde ich mir keine zu großen Hoffnungen machen.
    Und ich bin schon der Meinung, daß man sich in unserer veränderten Landschaft um die Bienen kümmern muß; die Vorausetzungen für wildes Überleben sind zumeist nicht mehr gegeben.


    Mit Eichenrinde allein wirst du keine großen Erfolge haben, die Kisten müssen (sollten) nach Wachs, Bienen und Wachsmotten "stinken" (das charakteristische Wachsmottenaroma ist ausschlaggebender als Wachsduft allein).
    Das signalisiert den Scouts, hier haben schon mal Bienen gelebt, hier können wir hin...
    Zwei oder drei Tropfen Lemongrasöl auf den obersten Trägern schadet auch nicht.
    Und die Kisten sollten spätestens zum ersten richtigen Reinigungsflug draußen sein, Mitte März ist genau richtig (falls du nicht im Gebirge lebst).
    Wir haben 3 Zargen DNM, 2er gehen auch, aber die Völker werden nicht groß genug, also nach ein paar Tagen noch 1 Zarge untersetzen, 4er mögen sie nicht so gern.


    Mir ist deine Taktik bezüglich der Ernte noch nicht ganz klar?

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo Zusammen,

    Bernhard schrieb:

    nassauer kann Dir meines Wissens erst nächstes Jahr dazu berichten, da er dann einen Vergleich der beiden Systeme gemacht haben wird. Habe ich richtig aufgepaßt, Rudi?

    In der Sache natürlich richtig, aber ich mache das schon noch in diesem Jahr! :)
     
    Petra :
    Das kannst Du Alles so machen, wie Du es beschreibst. Aber sei nicht enttäuscht, wenn es eine langwierige Enttäuschung wird. Zum Beispiel: Gibt es denn in der Nähe Deines idealen Platzes auch einen Bienenstand, der regelmäßig und ausreichend Schwärme entsendet?
     
    Wenn Dir die Bienen wichtig sind, dann such Dir zur Verkürzung Deiner Wartezeit auf Schwärme einen aufgeschlossenen und erfahrenen Imker als Paten und lass Dich von ihm in den Umgang mit den Bienen einführen.
    Das legt Dich ja auf nichts fest und Du hast immer wieder alle Möglichkeiten, Deinen eigenen Weg zu gehen.
     
    Aber Du weisst dann auch, für oder gegen was Du Dich entscheidest. Das Wortgeklingel hier im Forum wird für tragfähige Entscheidungen nicht ganz ausreichen.
    Nix für ungut und viele Grüße,
    Rudi

  • Hallo zusammen,


    da es derzeit keine konkrete Erwartungshaltung gibt, kann es auch keine Entäuschung geben. Mindestens 2 Imker gibt es im Radius von ca. 10 km um den Aufstellungsort (1200 km von Bergkamen entfernt).


    Wenn ich mich für Langstroth entscheide, stellt sich die Frage, welche Kombination aus Zargen-Höhen stelle ich dem Schwarm als Beute zur Verfügung zu Ostern (2008)?


    Es soll ja einerseits beliebig Raum für das Volk geben, aber andererseits das Volk auch nicht überfordern.


    Durch die Oberträger wird jede einzelne Zarge oben, wenn auch durchbrochen, begrenzt.


    Oder wird bei den Brutraum-Zargen bei der 1. unteren Zarge dann keine Schicht Oberträger aufgelegt, so dass die Bienen durch die doppelte Höhe ihre Brutwaben bauen?


    Falls ein Schwarm dort von sich aus einzieht, ist er sich bis Anfang Oktober (2008) selbst überlassen und das soll auch so sein. Die Beute wird Winter fest gemacht und wieder abgewartet bis Ostern (2009)


    Rudi :
    Mein Partner wird Anfang Februar bis Ende Mai einen Imker-Kurs besuchen und mit Glück ergibt sich dann auch aus dem Verein ein Imker-Pate. Hier bei mir zu Hause ist Bienenhaltung nicht möglich. Aber die erste praktische Übung wird sich hier wohl mit einem Imkerpaten erreichen lassen.


    Deshalb soll parallel Ostern (2008) mit dem passiven Schwarmfang durch das Anbieten einer Beute das erste Volk gefangen werden. Oktober (2008) sieht man dann ev., was daraus geworden ist.


    @ Sabi(e)ne:
    Ich erwarte keinen Honig zum Ernten zum Ende des Jahres. Wenn welcher übrig ist, dann ist gut und alles andere verbleibt dem Volk für den Winter. Bei Fehlmengen wird Anfang Oktober mit einer Futter-Zarge statt der Honig-Zargen zugefüttert.


    Nächstes Jahr Ostern (2009) werden dann, wenn das Volk überlebt, die Futterzarge abgenommen und die Honig-Zargen wieder aufgesetzt.


    Die Tipps mit Lemongras und Wachsmotte habe ich von Dir schon gelesen.
    Wie schaffe ich dieses "Aroma" in frisch gebauten Zargen aus Fichte?
    Wo bekomme ich die Aroma-Stoffe?


    In der Hoffnung auf weiteres hilfreiches Danke.


    Einen schönen Tag wünscht Euch


    Petra

    - Ich benutze die Suchfunktion, bevor ich ein neues Thema eröffne! -

  • Ojeh, wie man es macht...die Videos sind ASX-Dateien, sollten also mit dem Windows Media Player abgespielt werden können. Wenn Du den nicht hast, dann probiere folgende Links mit dem Realplayer:


    Frühjahrsarbeiten Korbimkerei


    Vorbereitungen auf die Schwarmzeit


    Arbeiten zu den Vorschwarmzeiten


    Nachschwärme


    Sommerarbeiten Korbimkerei


    Herbstarbeiten Korbimkerei


    Gewinnung von Honig, Korbimkerei


    Wachsgewinnung


    Das Flechten eines Korbes



    Oder mit dem Quicktimeplayer:


    Frühjahrsarbeiten Korbimkerei


    Vorbereitungen auf die Schwarmzeit


    Arbeiten zu den Vorschwarmzeiten


    Nachschwärme


    Sommerarbeiten Korbimkerei


    Herbstarbeiten Korbimkerei


    Gewinnung von Honig, Korbimkerei


    Wachsgewinnung


    Das Flechten eines Korbes



    Den Quicktimeplayer kannst Du hier runterladen und anschließend installieren: Quicktime bei chip.de


    Den Realplayer kannst Du hier herunterladen und anschließend installieren:


    >> Realplayer



    Rudi : Uuhups...ist schon 2008?! :lol::oops: