Varroa im Januar

  • Josef,
    irgendwo hast du geschrieben, daß bei dir derzeit 17 Grad!! sind.
    Entspricht das der Regel?:roll:
    Bei mir waren heute 12 und verschämter Bienenflug.:)


    Liebe Grüße Udo:p_flower01:

    Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo

  • Hallo, Hartmut,


    Zitat: >Henry gibt nicht nur Tipps für das Weinviertel.<


    Für wen gelten denn solche Empfehlungen? DOPPELPUNKT:daumen:


    Zitat Henry> über einer Milbe, würde ich nochmal behandeln, wenn`s
    mehrere Völker betrifft, dann würde ich auch einzelne mit weniger als
    einer Milbe behandeln.< Zitat Ende.:oops:


    Ich habe schon mal einen Beitrag über dieses Thema zurückgenommen.
    Was ich hier gelernt habe, steht ganz im Gegensatz zu dieser Äußerung!:wink:


    Es geht doch um Bienenlebenlassen,.......


    Liebe Grüße Udo

    Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo

  • Humbug würde ich das nicht nennen. Henry gibt nicht nur Tipp's für das Weinviertel...


    Da läge er noch mehr daneben, denn meine Bienenstände liegen in 500 m Meereshöhe und wir hatten seit etwa vier Wochen nur Kälte mit nicht mehr als + 3c. Seit Tagen graupelt es und die Nässe gefriert sofort zu blankem Eis.


    So schaut´s nämlich leider aus Hartmut, aber warten wir bitte was Henry dazu sagen würde.



    @ bienudo


    17 Grad hatten wir zuletzt irgendwann Anfang November.


    Josef

  • An alle:
    Habe gerade erfahren, daß ich ob meiner Unzulänglichkeiten von Hartmut getillt wurde.


    Tschüss, dann der bienudo, der glaubte, Bienen zu lieben

    Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo

  • hallo sabiene
    warum sollen fragen erst per pm geklärt werden, bevor diese hier im forum beantwortet werden können.
    oder gibt es für dich antworten für anfänger und " erleuchtete "

    Gruß Brun0


    Imker sind Kniepsäcke sie schenken anderen nicht mal Glauben

  • Lass es Dir gutgehn!


    Liebe Grüße von Lisa

    An alle:
    Habe gerade erfahren, daß ich ob meiner Unzulänglichkeiten von Hartmut getillt wurde.


    Tschüss, dann der bienudo, der glaubte, Bienen zu lieben

    Die Menschen sind wunderliche Säugetiere

  • Zitat

    Habe gerade erfahren, daß ich ob meiner Unzulänglichkeiten von Hartmut getillt wurde.


    Ich habe hier niemanden "getillt", aber doch zu bedenken gegeben, ob Udo nicht besser in anderen Foren aufgehoben ist.
    Auf seinen Wunsch hin, den ich durchaus verstehe, habe ich den Account gelöscht.
    Beste Grüße
    Hartmut

  • Was bitte soll denn das bringen Henry, wir haben doch nahezu bereits Mitte Jänner und meine Tochter zeigte mir vorige Woche von ihrem Außenbienenstand bereits die erste nasse Bodeneinlage. :roll:


    Ja, Jofl,


    so unterschiedlich ist das. Wir hier haben Januar und keine Bodeneinlagen, nicht mal nasse. Verfahren die nicht in die Brut wirken müssen, wie jeder schon ahnt, mehrfach angewandt werden. Bei OS-Bedampfung oder Bienenwohlträufelung scheint damit irgendwie auch keiner ein Problem zu haben. Sogar AS, die nun definitiv auch in die Brut wirkt, soll mehrfach angewandt werden. Nur irgendwie scheint das für die Winterbehandlung nicht zu gelten. Zumindest nicht im Jänner oder im Weinviertel.


    In Westsachsen gilt es jedoch. Und da ist eine Mehrfachbehandlung nötig - falls sie nötig ist. Einfaches Nichts-tun ist keine Lösung. Perizin ist eine.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • so unterschiedlich ist das. Wir hier haben Januar und keine Bodeneinlagen, nicht mal nasse. Verfahren die nicht in die Brut wirken müssen, wie jeder schon ahnt, mehrfach angewandt werden. Bei OS-Bedampfung oder Bienenwohlträufelung scheint damit irgendwie auch keiner ein Problem zu haben. Sogar AS, die nun definitiv auch in die Brut wirkt, soll mehrfach angewandt werden. Nur irgendwie scheint das für die Winterbehandlung nicht zu gelten. Zumindest nicht im Jänner oder im Weinviertel.


    In Westsachsen gilt es jedoch. Und da ist eine Mehrfachbehandlung nötig - falls sie nötig ist. Einfaches Nichts-tun ist keine Lösung. Perizin ist eine.


    Henry, keine Antwort ist offenbar auch eine Antwort!:lol:


    Du hast erst vor kurzem den weisen Rat gegeben,


    Zitat

    Zitat Henry


    über einer Milbe, würde ich nochmal behandeln, wenn`s
    mehrere Völker betrifft, dann würde ich auch einzelne mit weniger als
    einer Milbe behandeln.< Zitat Ende.:oops:

    Hm, und wie bzw. mi was könnte dies bewerkstelligen wenn bereits Brut in den Völkern ist?


    Mein Rat würde jedoch lauten: nichts tun und die Völker in absoluter Ruhe lassen.

  • Ja, werde ich müssen.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo Bienenfreunde
    Dr.Liebig antwortet im Bienenjournal 2/08 auf die Frage"wo sind meine Bienen geblieben?"
    Ausschnitt:GegenPerizin sind die Milben häufig schon resistent.d.h.sie überleben die Behandlung.Das beste Mittel gegen die Varroa ist die ameisensäure.
    Alles was ich bisher über Perizin gehört habe,kann da etwas nicht stimmen.
    Es sei denn,das was ich vorher gehört habe stimmt nicht!
    Aus der Schweiz kamen Meldungen,das Thymol nicht mehr wirkt.
    Von Perizin ist es für mich die erstmalige Nachricht.(Was immer man selbst von Perizin hält)
    Da ich Dr Liebig für einen sehr gewissenhaften anständigen Bienenwissenschaftler halte,
    frage ich mich was sich noch so alles in der nächsten Zeit als unwirksam herausstellt.
    Gruß
    Helmut

  • Oh, Helmut,
    die Milben sind schon länger gegen viele Dinge immun...das erste Mal hab ich vor 5 Jahren von Perizinresistenz in Italien und den USA gehört, und in Kalifornien gibt es schon multi-resistente Milben.
    Es gibt NICHTS, was einen Parasiten jeweils zu 100% umbringt, und wenn nur 0,5% überleben, ist die Grundlage für Resistenz geschaffen und wird sich massiv weiter vererben.
    Siehe Ratten, siehe Kakerlaken, siehe Malaria-Mücken, etc.....
    Es kursiert sogar der Verdacht, daß die Milben gegen die diversen Säuren unempfindlich werden könnten, aber da hat es noch keine Beweise, nur unerklärliche Todesfälle.


    Jeder Angriff auf einen "Schädling" ist der Beginn eines Wettlaufs der Anpassung....und keiner kann gewinnen.

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen