taz Artikel?

  • dann bin ich vermutlich auch erkältet und hab' das nur noch nicht gemerkt. :roll: Vielleicht ist's aber besser so, denn ich weiß nicht, ob ich das überhaupt verstehen will.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Naja, bei dem ganzen Bohai um die Bienen (ist ja gerade groß Mode in den Medien, natürlich aus gegebenem Anlass), muss ja einer auch mal ein bisschen lästern/frotzeln dürfen. Ist halt nicht so ganz geglückt und zeugt von wenig Sachverstand, vielleicht ein besonders Stzilmittel der Satire?
    Schwamm drüber und gute Besserung den verschnupften Kollegen-vielleicht mal den Rüssel in den AS-begasten Bienenstock halten?
     
    Grüße Jan

    Gut gemeint ist das Gegenteil von gut.

  • Keine Ahnung, was das sein soll, wahrscheinlich Hardcore oder auch der Reiz des Verbotenen für, ich sag mal, Selbstgestrickte? Wie auch immer, direkt unter dem Artikel kann man diesen prima bewerten. Wobei das den Jungs & Mädels wahrscheinlich mehr Aufmerksamkeit zukommen lässt, als sie verdienen..

    Viele Grüße
    Marcus


    Beekeeping is not about honey. It’s not about money. It’s about survival.
    "Regional gehört die Zukunft." H. Lichter

  • Die Position von Frau Genersch ist ja bemerkenswert und teiweise sehr unwiesenschaftlich!!!
    Es ist eine ganz neu Erkenntnisse dass BT-Mais, den Bacillus Thurengensis enthält, ich dachte immer der BT-Mais enthält nur einen Teil dieses Bakteriums!!!


    Die Bezeichnung "Gen-Tomate" oder "Gen-Pflanze" soll doch nicht heißen das natürlich gezüchtete Pflanzen keine Gene enthalten!
    "Gen-Tomate" habe ich immer im gegansatz zu den nicht genetischveränderten Tomaten verstammden und verwendet! Denn "Gen-Tomaten" ist etwas einfacher auszusprechen als "genetischveränderte Tomate". Ich sage ja auch meisten "Auto" und vestehe darunter "Automobil"!


    Und jetzt die Krönung:
    Zitat zu GVO in Honig:
    "Es gibt keinen Nachweis der Schädlichkeit. Und es gibt eine gesetzliche Regelung, die klar sagt, es gibt keine Kennzeichnungspflicht für Honig. Aber wenn die Imker weiter so auftreten und dauernd behaupten, das sei eine Gefahr und der Verbraucher könne das fordern, dann bekommen sie ein Problem."


    Für was brauchen wir dann noch Bieneninstitute?
    Im der Satzung des Bieneninstituts Hohen-Neuendorf steht keine einziges mal das Wort "Imker"


    Auszug der Satzung (Stand 26.05.1992):
    § 2
    Zweck


    (1) Das Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf (LIB) ist eine wissenschaftliche Einrichtung zur anwendungsorientierten Forschung in allen Bereichen der Bienenkunde.
    (2) Das LIB hat das Ziel, Grundlagen auf allen Anwendungsgebie¬ten der Bienenkunde zu schaffen. Im Vordergrund stehen Forschungsarbeiten zur Züchtung einschließlich künstlicher
    Besamung der Bienen, der Varroaresistenz,, der Bestäubung und der Honigqualität. Zu den Aufgaben des LIB zählt auch die Beratung der Imker. Die Arbeiten des LIB haben dabei die Förderung des Gemeinwohls durch Vermittlung von wissenschaftlichen Erkenntnissen an betroffene Bevölkerungs-, Fach- und Wirtschaftskreise zum Inhalt.
    (3) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
    (4) Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Keine natürliche und juristische Person darf durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
    (5) Der Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Brandenburg, die Senatsverwaltung für Wirtschaft und Technologie des Landes Berlin, der Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Staatsminister für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten des Freistaates Sachsen, der Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt und der Minister für Landwirtschaft und Forsten des Landes Thüringen fördern den Verein institutionell. Bund und Länder können darüber hinaus dem LIB durch Projektförderung fachbezogene Forschungsaufgaben übertragen. Der Verein kann Forschungsaufträge Dritter (Projektaufträge) übernehmen.
    (6) Der Verein kann im Einvernehmen mit dem Minister für Ernäh¬rung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Brandenburg Dienstleistungen für andere Lehr- und Forschungseinrichtungen übernehmen.



    Nach der Änderung der satzung (20.10.95):
    § 2
    Zweck


    (1) Das Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf (LIB) ist eine wissenschaftliche Einrichtung zur anwendungsorientierten Forschung in allen Bereichen der Bienenkunde.
    (2) Das LIB hat das Ziel, Grundlagen auf allen Anwendungsgebieten der Bienenkunde zu schaffen. Im Vordergrund stehen Forschungsarbeiten zur Züchtung einschließlich künstlicher Besamung der Bienen, der Varroaresistenz,, der Bestäubung und der Honigqualität. Zur Förderung der Verbraucheraufklärung werden Untersuchungen und Versuche auf dem Gebiet der Bienenwirtschaft durchgeführt.
    (3) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
    (4) Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Keine natürliche und juristische Person darf durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
    (5) Der Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Brandenburg, die Senatsverwaltung für Wirtschaft und Technologie des Landes Berlin, der Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Staatsminister für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten des Freistaates Sachsen, der Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt und der Minister für Landwirtschaft und Forsten des Landes Thüringen fördern den Verein institutionell.
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  • Hallo Eric,


    Du hast Deinen Beitrag doch schon bei taz.de als Kommentar hinterlassen. Durch Wiederholung wird er auch nicht besser oder schlechter ;-) Leider fehlt mit derzeit die Zeit, Deinen Beitrag näher zu beleuchten u. zu kommentieren. Deshalb nur kurz: Du verkürzt einige Sachverhalte sehr stark, mein bescheidener Eindruck.


    Viele Grüße
    Stefan

  • Im Fall das einige es übersehen haben!


    Kurz im immer noch besser als sich über etwas zu äußern, wenn man schon zugibt keine Ahnung über das Thema zu haben!
    In diesem Fall sollte eine Wissenschaftlerin besser den Mund halten, als unwissentschaftliches Gelaber von sich geben!

  • Hallo Eric,


    diese Zeit nehme ich mir doch noch.


    Bevor Du Dich über Gelaber beschwerst, solltest Du evtl. auch den Mund halten. Wer hat keine Ahnung? Ich unterstelle das nicht: Weder Dir Eric noch der befragten Frau im dem taz-Artikel.


    Belustigte Grüße
    Stefan
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    Im Fall das einige es übersehen haben!


    Kurz im immer noch besser als sich über etwas zu äußern, wenn man schon zugibt keine Ahnung über das Thema zu haben!
    In diesem Fall sollte eine Wissenschaftlerin besser den Mund halten, als unwissentschaftliches Gelaber von sich geben!

  • Zitat Frau Genersch aus dem Artikel der TAZ:
    "Nürlich, ich kann nur gute, fundierte Antworten liefern in dem Gebiet, das ich beherrsche. Das sind die Bienenkrankheiten. Das sind nicht Pflanzenschutzmittelvergiftungen und Ähnliches."


    Also auf anderen Gebieten als der Bienenkrankheiten, kann Frau Genersch keine fundierte Antworten liefern!.
    Also sollte sie lieber den Mund halten als dummes Gelaber liefern!

  • Hallo,


    Zitat aus dem taz-Artikel:
    "Die Gefahr, die ich dabei sehe, ist: Wenn ich aus ideologischen Gründen einen bestimmten Schuldigen anprangere, dann kann es mir passieren, dass ich den wahren Schuldigen laufen lasse, dass ich nicht mehr neutral das Ganze angucke."


    V. G. Stefan

  • Also lieber den Mund HALTEN!
    Und kein Quatsch erzählen!


    Wenn man keine Ahnung über ein Thema hat sollte man wissenschaftlich und auch ideologisch kein Gelaber liefern!
    Und wenn man es doch tut, dann ist man gerade NICHT NEUTRAL, und will vielleicht gar nicht den SCHULDIGEN finden!