Sie sind da!!! (Und mit ihnen neue Fragen...)

  • Juhuu, unsere Bienen sind da.:Biene: Am Montag haben wir sie geholt und gestern mit Zuckerwasser gefüttert. Glücklicherweise waren die total lieb. Wahrscheinlich lag es daran, dass wir erst spät (so gegen 21.00 Uhr) da waren, aber beide Ableger waren super entspannt und haben uns ungestört rum-fuhrwerken lassen. Da bin ich erstmal sehr erleichtert!
     
    Jetzt hab ich noch zwei Fragen:
    - Beide Ableger haben erstmal je 1,5 l Zuckerwasser 2:3 bekommen. Jatzt interessiert mich natürlich, wie schnell sie das aufbrauchen, denn daran kann ich ja abschätzen, wie nötig sie das Futter haben. Kann ich also morgen schon wieder reingucken? Also nur mal ganz kurz den Deckel lupfen und rein peilen...Oder laufe ich dann Gefahr, den brühmten Anfänger-Fehler zu machen und mein Volk tot zu gucken? Soll ich lieber länger warten?
     
    - Beide Ableger (wir haben sie übrigens Fritz und Dieter genannt...) wurden bereits mit Ameisensäure "entlaust". Ich weiß aber leider nicht, mit welcher Methode und wie lange. Sollen wir nun trotzdem im August auf jeden Fall behandeln? Oder ist es besser, erst mal eine Gemüll-Kontrolle zu machen und nur zu behandeln, wenn auch Varroen sichtbar sind?
     
    Wäre sehr nett, wenn ihr uns auch hier wieder ein paar wertvolle Tipps zukommen lassen könntet!
    Viele Grüsse von der glücklichen Bienenbesitzerin!


  • - Beide Ableger haben erstmal je 1,5 l Zuckerwasser 2:3 bekommen. Jatzt interessiert mich natürlich, wie schnell sie das aufbrauchen,


     
    In Abhängigkeit der Volksstärke kann das über Nacht schon aufgebraucht sein. Also reinschauen.
     


    -..... Sollen wir nun trotzdem im August auf jeden Fall behandeln? Oder ist es besser, erst mal eine Gemüll-Kontrolle zu machen und nur zu behandeln, wenn auch Varroen sichtbar sind?


     
    Erst Gemüllkontrolle und danach entscheiden, ob behandeln oder nicht.
     
     
    Alfred

    Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht. (Papst Gregor I.)