Wandern vereinfachen, aber wie?

  • Moin Sabi(e)ne,


    wir haben das durch - mit der LKW Brücke. Sogar ausziehbar und mit Planendach. Es geht nicht gut, auch weil die Arbeitsfläche über einem Meter liegt und man Bienen nicht sinnvoll vor die Löcher kehren kann. So große Brücken muß man rückwärts mit dem LKW unterfahren. Das geht ausgesprochen schlecht, weil die Doppelachse im Gelände an andern Punkten aufliegt als sich die Bombine mit ihren Beinen abstützt. Die sollte ja in Waage stehen und der LKW steht wie er will. Unter der Bombine bleibt es auch trocken während es ringsum matschig sein kann. Das führt dazu, daß der LKW beim Unterfahren dort eben nicht mehr so stark einsinkt wie ringsum und er von unten gegen die Brücke hochgedrückt wird. Es ist wirklich nicht einfach und Wanderstände sind keine Hartplätze mit jeder Menge Rangierraum und Tischeben. Hingestellt kriegst Du die Brücke fast immer, aber weg kommste nimmer mehr. Deshalb hat sich die Idee geerdet. Aber Du kannst natürlich gerne weitere Gründe finden und erforschen warum es eben so nicht geht. :daumen:

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Das Auto ist wirklich toll! Ein NISSAN NAVARA, oder?


    Ach ja: Über Geld spricht man nicht! MAn hat es und ist zufrieden, oder man hat es nicht und kann mindestens genauso glücklich sein!


    Ich gönn's Dir!:p_flower01:

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • ..ich gebe zu: Beim Wandern hatte ich bisher nie eine Kamera dabei.... :-(
    ..aber ich werde in einigen Tagen Bilder vom "Wandergestell" veröffentlichen. Nur ich muß sie erst "knipsen"...... :wink: ..ist alles in Vorbereitung, nur z.Z. sind Honig abfüllen und wieder Mittelwände einlöten, wichtiger.......


    Gerold

  • ..ich gebe zu: Beim Wandern hatte ich bisher nie eine Kamera dabei.... :-(


    Ich immer! Dazu folgendes: im Handschufach ständig eine billige Digi Cam, gewissermaßen als Beweiskamera, denn es kann ja schließlich immer etwas passieren. Für bessere Aufnahmen eben eine mit mit einer höheren Pixel Anzahl.

  • Ich immer! Dazu folgendes: im Handschufach ständig eine billige Digi Cam, gewissermaßen als Beweiskamera, denn es kann ja schließlich immer etwas passieren. Für bessere Aufnahmen eben eine mit mit einer höheren Pixel Anzahl.


    ..da liegt eines meiner Probleme: Den "billigen Knipser" habe ich meiner Tochter geschenkt, nachdem ich vorletzes Jahr Weihnachten 'ne "richtig gute" Digicam mir habe schenken lassen. (Kinder haben auch am Handy Kamera, ich habe nur das allerbilligste Teil, völlig ohne Schnickschnack...)
    ...aber ich gelobe Besserung....... :wink:

  • Paß aber auf, dass Du immer genügend "Saft" dabei hast, sonst hilft Dir die beste Digi-Cam nämlich gar nichts! :daumen:

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Moin Josef,


    meine Wanderfuhre sieht fast genauso aus. Nur fährt davor ein L200. Mein Anhänger ist etwas breiter (2,10m), weil die Räder innen liegen und ansonsten wohl auch ein wenig länger. Ich hab' auch noch zwei Beuten auf der Deichsel untergebracht.


    Gestern war ich nach Honigernte und Abwanderung mit leeren aufgesetzen Honigräumen mal auf der Waage. 3300kg alles in allem. Nach dem Abhängen des Wagens waren es noch 2250kg für den mit 22 Honigräumen beladenen Pickup. Der Anhänger mit 12 Völkern wiegt also genau 1050kg und damit 50kg mehr als er darf aber noch im straffreien 10%-Limit. Ich hab' nicht schlecht gestaunt. Ich dachte da wär mehr Reserve drin, denn 2 weitere Völker gehen (fliegend) ja noch drauf. Eigentlich sogar 4. Da müssen die abgeernteten Völker also doch noch mehr als je 50kg gewogen haben. Da werd' ich wohl die oberen Bruträume nochmal gründlicher durchsuchen müssen, ob da nicht doch die eine oder andere Wabe schwerer wiegt als sie muß :wink: Und da lieber eine transportfreundliche leichte einhängen.


    Ansonsten verlief die Abwanderung aus der Robinie nahezu problemlos. Das Anwandern in die Linde sowieso. Hinfahren, hinstellen, Fluglöcher auf, weg. Ä Draum! Ein Tischebener Wanderplatz auf einer verdichteten gepflegten Wiese an einem Fluß. 240° offenes Gelände und genau ein Baum am Ufer für den Schatten. Da kannste selbst als :p_flower01: den Anhänger rückwärts hinparken. Und dann ist das da auch noch ein bewachtes Betriebsgelände mit Pforte und Schiebetor. Mitarbeiter, also Honigkunden, gibts da auch jede Menge und derzeit blühen die Brombeeren unter den Linden an den Flußauen wie sau. Ach und die Waage steht ja auch da. Und außerdem ist es in Laufweite zu meiner Wo-nungk.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Liebe Wanderkollegen!

    Wandern mit den Bienen ist bekanntlich Schwerarbeit, bisher hat mir diese an sich schöne Tätigkeit eigentlich nicht viel ausgemacht, aber wenn man sich dem Pensionsalter nähert, sollte man doch die modernen Techniken miteinbeziehen.
    ........Um möglichst viele Tipps wird höflich gebeten.



    Hallo Josef,

    was länge währt, wird gut (so heißt's doch, oder?).
    Ich habe meine Lösung für das Wandern ohne körperlichen Einsatz in einer kleinen Hobby-Imkerei HIER dargestellt.
    Weiter Bilder und Beschreibungen werden bald folgen.

    Jedenfalls bin ich nach zwei Jahren intensiven Wanderns und Weiterentwicklung dieses Gestells inzwischen sehr zufrieden mit dieser Lösung.

    Freundlichst,
    Gerold