Umsetzung von Beuten auf kurze Distanz

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    N`Abend zusammen!


    Ich muss beichten, ich habe das Fluglochexperiment beim Erstellen der Ableger verrafft. :oops:
    Es war allerdings erkennbar, dass trotz des überschaubar guten Wetters eine nicht unerhebliche Menge Flugbienen ohne Umwege und sofort direkt zur Ursprungsbeute flog.


    Gruß
    Patrick

    Et kütt wie et kütt und et hätt noch immer jut jejange!





  • Hallo


    Ich kann mir das mit den Grünzeug vor dem Flugloch nicht genau vorstellen! Hat jemand zufällig ein Bild wie das aussehen sollte??
    Ich habe gerade 4 Ableger in den keller gestellt damit die Flugbienen nicht wieder zurückfliegen.

  • Hallo Sabine,
    habe die Variante am Wochenende durchgezogen. 22:00 Uhr Flugloch verschlossen, Magazin mit Gurt verzurrt, mit poltern versetzt. Am Morgen Zweige ins Flugloch. Am alten Standort ca. 20 Flugbienen. Also, ich bin begeistert. Vielen dank für die Info. Ich habe lange nach einer solchen Möglichkeit gesucht.

  • Wie macht der JvP oder Du es denn genau ?

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“

  • Hallo,


    ich habe das jetzt mit 3 Brutablegern praktiziert, und es hat, genau so wie beschrieben, funktioniert. Ich danke also dem Job van Pragh, der es dem Drohn steckte, dem Drohn, der es dem IF vermachte und der Sabine, die dafür sorgte, daß es nicht in Vergessenheit geriet.


    Viele Grüße
    Ulrich

  • so jetzt muss ich mich auch mal in das alte Thema einklinken.

    Ich habe gestern Abend das Flugloch verschlossen und die Bienenvölker im Föugradius verstellt. So wollte heute die Fluglöcher öffnen und mit Zweige wie bekannt das Flugloch verengen.

    So und nun..heute Sturmböen ohne Ende. Ich denke nicht dass die Bienen heute fliegen..höcjstens mal vors Flugloch krabbeln. Was machen trotzdem aufmachen auch auf die Gefahr hin dass die Bienen nicht fliegen und der Wind die Zweige weg weht oder lieber heute noch verschlossen halten ( gitterboden ist auf) und morgen erst öffnen? Soll ich dann heute Abend nochmals die Beuten ein wenig "schütteln" um einen Transport nochmals zu simulieren?


    Gruss Markus

  • okay dann lasse ich heute noch zu und öffne erst morgen..macht mir das Wetter einen Strich durch meine gute Planung tztztztz:):)

    man kann nicht alles planen, deshalb nach Transport Fluglöcher auf, sonst sitzen die Bienen in der Kiste fest.

    also bißchen Gras ins Flugloch, einen Tannenzweig kann man auch festbinden. Vielleicht fällt bei dem Sturm ein Baum auf die Beute...

  • Jep,

    An alle Anfänger.

    Natürlich macht ihr gleich nach dem Transport, direkt nach dem Aufstellen und auf jeden Fall vor dem Wegfahren die Fluglöcher auf.

    Erst mal ist es ein nettes Spielchen nachzusehen bzw. ferstzustellen ob der Transport auch sanft genug erfolgt ist.

    Zweitens kann am nächsten Tag immer was dazwischenkommen und das kann für die Bienen tödlich sein.

    Du glaubst das nicht?

    Laß dir von dem Fahrer eines alten Autos, der von vielen Gutmeinenden gelegentlich zum dritten Donnerstag im Monat ins MGH zum Demenztreffen eingeladen wird. So ein Typ der verheiratet ist und zwei Kinder hat, der zwar glücklich Verheiratet aber doch noch nicht tot ist. Da wären also schon mal sechs Szenarien, die mir einfallen und das ohne jede Rücksicht auf irgendwelche berufliche Gründe, Mutter und restliche Familie, Freunde und eigene Gebrechen oder kleinere Unfälle.

    Und nochmal für die, die sich immernoch nichts vorstellen können.

    Die Fluglöcher werden gleich nach dem Transport und auf jeden Fall vor dem Wegfahren wieder geöffnet.

    Viele Grüße

    Wolfgang der jetzt wirklich nicht an den Überraschungsbesuch von Heidis Mädels gedacht hat

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.