Buckfast nach Sachsen !!!

  • Moin Bienen-in-den-Freistaat-Importeur,

    Bis zu den ersten Ausläufern der Heide sind es über
    12 km (und die Heide ist groß).

    Wie weit fliegt eine Königin? Wie weit fliegt ein Drohn? Wie groß ist also die Entfernung zwischen Begattungsvolk und Drohnenvolk ab der es tatsächlich nicht mehr zu einem Treffen der Beiden kommen kann? Wie weit reist ein nomadisierender Drohn?

    Zitat

    Dazwischen liegen eine ganze Stadt und die Elbe ...

    Ja, beides sind offensichtlich für Flugobjekte unüberwindliche Hindernisse. Wie konnten dann nur Bienen überhaupt nördlich der Elbe vorkommen?

    Zitat

    Ob die Belegstelle überhaupt noch existiert und wo genau in der Dresdner Heide (die ist wie gesagt groß) ist fraglich.

    Die Belegstelle ist das Eine, die Nachbarimker existieren jedoch mit Sicherheit.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo Andi,



    die Drohnen aus der Dresdener Heide sollen ja nicht zu Dir fliegen, sondern Deine Königinnen sollst Du in die Heide bringen. Die Belegstelle ist vom 30.5-11.7. jeden Mittwoch von 17-19.00 Uhr geöffnet. Mancher Imker wird Dich für die günstige Lage der Belegstelle zu Deinem Imkerstand beneiden (ca 20Km).



    Zitat


    Ob die Belegstelle überhaupt noch existiert und wo genau in der Dresdner Heide (die ist wie gesagt groß) ist fraglich.


    Die Dresdener Heide ist für eine Belegstelle eher zu klein als zu groß.
    Die Belegstellen des Landesverbandes Sächsischer Imker werden jedes Jahr im Deutschen Bienen Journal veröffentlicht (5/2007).
    Was Du z.Zt. nicht kennst, muss nicht fraglich sein.

  • Hallo,


    das viele unerfahrenen Anfänger anderen ihre langjährige Zuchtauslese kapput machen da dran denkt keiner.
    In meiner Nähe musste eine anerkannte Belegstellen vorläufig schließen weil es über 80% Fehlpaarung gab.
    Wenn so was pasiert hat man es sehr schwer seine Auslese weiter zuführen, und muss sich was Neues einfallen lassen.
    Das einige werdende Imker keine Rücksicht auf den anderen nehmen sieht man an dem Beispiel oben, es kann nicht sein das eine jahrelange Belegstelle schließen muss weil es Leute gibt die von Imkerei und Bienen keine Ahnung haben, andern alles kapput machen.
    Jeder kann froh sein eine Belegstelle in seiner Nähe zu haben, man kann das vergleichen mit deinem Schatz.
    Eine bessere Möglichkeit hat man für eine eigene Linie die man damit aufbauen kann nicht.


    Viele Wissen überhaupt nicht wie weit Drohnen fliegen können, ein Drohn kann bis zu 35 km weit fliegen, die Natur hat das so eingerichtet das die Bienen nicht ausstreben oder durch Inzucht gefährdet sind.
    Die Regel ist aber um einiges weniger, die Möglichkeit aber groß.


    Man sollte erst mal darüber nach denken was man eigentlich vor hat, mit null Erfahrung und keine Ahnung von dem ganzen, solche Leute sind für eine zukunftssichere Zucht der Biene, nicht geeignet.

  • das viele unerfahrenen Anfänger anderen ihre langjährige Zuchtauslese kapput machen da dran denkt keiner.


    Was macht der kaputt? Aber langsam, Michel bringt die Begründung noch selber.


    In meiner Nähe musste eine anerkannte Belegstellen vorläufig schließen weil es über 80% Fehlpaarung gab.


    Wie kommt das? wurde der „Anstandsabstand“ nicht eingehalten? Oder reicht der gar nicht, um Fehlpaarungen zu vermeiden? Dann ist das doch gleichgültig, Fehlpaarung bleibt Fehlpaarung. Oder kamen die bisherigen Fortschritte eher von dem unsichtbaren Genossen, der bis jetzt nicht auffiel, weil es nur farblich nicht erkennbar war?


    Wenn so was pasiert hat man es sehr schwer seine Auslese weiter zuführen, und muss sich was Neues einfallen lassen.


    Ja, das stimmt. Die Farbe stimmt nicht mehr

    Das einige werdende Imker keine Rücksicht auf den anderen nehmen sieht man an dem Beispiel oben, es kann nicht sein das eine jahrelange Belegstelle schließen muss weil es Leute gibt die von Imkerei und Bienen keine Ahnung haben, andern alles kapput machen.
    Jeder kann froh sein eine Belegstelle in seiner Nähe zu haben, man kann das vergleichen mit deinem Schatz.
    Eine bessere Möglichkeit hat man für eine eigene Linie die man damit aufbauen kann nicht. Viele Wissen überhaupt nicht wie weit Drohnen fliegen können, ein Drohn kann bis zu 35 km weit fliegen, die Natur hat das so eingerichtet das die Bienen nicht ausstreben oder durch Inzucht gefährdet sind.
    Die Regel ist aber um einiges weniger, die Möglichkeit aber groß.


    Richtig, Michel, die Natur hat das so eingefädelt; die wusste vermutlich auch schon warum sie es musste. Und hätte sie das nicht getan, hätten du und andere die Bienen schon teilweise ausgerottet.


    Man sollte erst mal darüber nach denken was man eigentlich vor hat, mit null Erfahrung und keine Ahnung von dem ganzen, solche Leute sind für eine zukunftssichere Zucht der Biene, nicht geeignet.


    Ganz recht, Michel, dem kann ich mich überwiegend anschließen.
    Michel, vielleicht liest du mal Liebigs Aufsatz in der ADIZ 5/2007: Ein Plädoyer für eine „offene Zuchtarbeit“ mit Standbegattung


    Gruß
    Manne

    Ich weiß, dass ich nicht weiß. (Sokrates)

    Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Kant)

  • Zitat

    Zitat von Michael2
    In meiner Nähe musste eine anerkannte Belegstellen vorläufig schließen weil es über 80% Fehlpaarung gab.


    Ähm, es will mir doch wohl keiner erzählen, daß ein einzelner Imker mit ein paar Völkern gegen den Drohnendruck einer Belegstelle ankommt?
    Da hat dann doch irgendwas anderes grundsätzlich nicht gepaßt, und vor allem ist dann auch die Paarungssicherheit der Vergangenheit doch stark anzuzweifeln.
    Warum wird denn bei den Buckis so gern mit den Cordovans die Belegstellensicherheit geprüft?
    Bei Carnis in Carni-Land kann doch überhaupt keiner sagen, ob da wirklich die Belegstellendrohnen zum Zug gekommen sind, oder die üblen Stecher vom Nachbarn 5 Stände weiter. Das sieht man denen ja nun nicht an...

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo Zusammen,
    Buckis nach Sachsen?!
    Warum nicht!
    Wenn vor etwa 70 Jahren doch viele Imker diese vielen Bedenken gehabt hätten, anläßlich der Einführung der Carnica...
    Da hat keiner gefragt, nach welchen Gesichtspunkten diese ausgelesen wurden und ob die überhaupt hierher passen.
    Ja, die Urzüchter der bekannten Linien waren schon tüchtige Geschäftsleute...
    Wir hatten doch so schöne Beuten, und haben diese immer noch, und die Carnica ließ sich so schön an diese anpassen.
    Was muß das für eine Biene sein, wo der Urzüchter (ist jemand der verschiedene Bienenrassen vermischt überhaupt ein Züchter in unserem Sinne?) erst noch eine passende Beute gesucht hat?
    Wir haben doch die Normbeute 52, da passt die Bucki bestimmt nicht hinein.
    (Doch, allerdings wenn man die nur als Brutraum nimmt).
    Und wenn da einer mit einem ganz anderen Wabenmaß und ganz anderen Beuten daherkommt, noch dazu als Anfänger, wie soll man dem helfen können?
    Das geht überhaupt nicht!
    Das muß man dem Ausreden!
    Ein Glück, das wir die Sicherheit haben, das wir im Bereich einerBelegstelle liegen.
    Schade, das man ihm das nicht erklären konnte.
    Wo er doch mit offenen Karten gespielt hat!
    Eine Erklärung,was eine Belegstelle ist und wie man sichn derem Bereich verhält, hätte ersicherlich verstanden.
    Konnte das keinerim Verein odrwissen diedas selber nich?
    Das wäre traurig...
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Ja, die Urzüchter der bekannten Linien waren schon tüchtige Geschäftsleute...
    Wir hatten doch so schöne Beuten, und haben diese immer noch, und die Carnica ließ sich so schön an diese anpassen.


    Richtig, Lothar,


    denken wir nur an die Einführung der Carnica zurück.
    Einer der ersten Beglückten, der auch zur Feder griff, war Julius Paschke. In welcher Beute imkerte er und mit welcher Carnica? Es war die Sklenar. Sie passte in die -ich verschreibe mich nicht- ja, sie passte in die Freudensteinbeute mit 10 Waben im Brutraum!!!. Und, liebe C-Reinzüchter über Winter wurden diese Bruträume noch stramm eingeent!!!!!!
    Sagt bitte mal, womit imkert ihr den derzeit? Mit allem anderen aber nicht mit der Reinzucht-Carnica von damals.
    Fragt mal unter euren lieben Bienenwissenschaftlern nach, ob von denen einer meint, schon einmal "die Carnica" gesehen zu haben!


    Macht nur weiter so; am besten mit der künstlichen Besamung.


    Euer Problem löst sich so oder so von ganz allein.


    Gruß
    Manne

    Ich weiß, dass ich nicht weiß. (Sokrates)

    Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Kant)

  • Hallo Manne,


    ich bin Carnicazüchter und keiner der Mischmaschbienen züchtet und haben will, was ist daran nicht zu verstehen?
    Es gibt viele Anfänger die machen was sie wollen, keine Ahnung von den Unterschiedlichen Rassen haben.
    Es reicht einer der im Flugkreis Buckfast hat oder Mischmaschbienen und man hat seine Linie versaut.
    Die Belegstelle hat einen Schutzradius von 3,5 Km was Standart ist.
    Vor paar Jahren hatte die Belegstelle eine Reinpaarung von über 86%.
    Das hat nicht jede Belegstelle.


    Es ist traurig genug das sich hier Leute zu Wort die von dem ganzen keine Ahnung haben, egal ist was man für Bienen in den Völkern hat, Auslese ist ein Fremdwort.
    Wenn jeder so denkt haben wir in paar Jahren Bienen wie unsere Großväter hatten, die einen 100 m vom Stand weg mit einigen Stichen begrüßen.


    Früher wurde mit allen Mitteln versucht ertragsreiche und sanftmütige Bienen zu züchten.
    Leider interessiert das einige nicht.


    Wenn du von früher anfängst dann gehe mal mit der Zeit, man kann keine Dinge mit früher vergleichen, frühen haben die Bienen 10 mal weniger Honig gebraucht als heute, die Volksstärke ist heute um einiges größer als früher.


    Was du schreibst passt leider nicht ganz, lerne erst mal deine Völker richtig behandeln, das du keine anderen Imker gefährdetes.

  • Hallo Manne,


    Wenn jeder so denkt haben wir in paar Jahren Bienen wie unsere Großväter hatten, die einen 100 m vom Stand weg mit einigen Stichen begrüßen.


    Das machen keine Carnicas, keine Buckfast und auch keine Kreuzungen dieser beiden Rassen!

  • :lol: Hach du Scherzkeks!:liebe002:
    Wenn nach DEINER Aussage Drohnen ganz locker 35km fliegen, was soll dann bitte ein 3,5km Schutzradius?
    Soweit ich weiß, sind es aber sogar 10km um eine Belegstelle.
    ABER: auch ein Drohn fliegt nicht schneller, sondern eher langsamer als die Mädels, und Drohnen kommen alle 20-30 Minuten nach Hause zum Tanken.
    Kann man bei gutem Wetter und markierten Drohnen sehr schön sehen.
    So, wenn eine Biene/Drohn etwa max. 25km/h fliegen kann, wie weit kommt sie/er dann in einer halben Stunde hin und zurück?
    Jaaaaa, genau, max. 6-7km, wenn man am Zielort nicht noch wild rumsummst.
    Also real eher weniger.
    Wenn man dann von eher wenig Drohnenvagabunden ausgeht, sollten 10km um eine Belegstelle mit dem entsprechenden Drohnendruck drumrum dicke reichen.
    Aber ihr schneidet ja eure Drohnen alle lieber aus, als diese Gene weiterzugeben....:evil:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Zitat

    Das machen keine Carnicas, keine Buckfast und auch keine Kreuzungen dieser beiden Rassen!


    Stimmt, DAS machen nicht mal afrikanisierte.:wink:
    Sogar böse C's sind mir nie weiter als 30-50m hinterhergeflogen; meine Buckis, wenn gallig, düsen auch schon mal 5-10m hinterher, aber dann ist auch Schluß, und ich hab sie vorher echt geärgert.
    Mein Männe sitzt oft direkt neben den Fluglöchern, ohne alles, auf der Palette, und da ist noch nie was passiert.
    Und so soll das auch sein.:daumen: :Biene:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo Zusammen, Hallo Michael2,
    mit welcher Biene muss ich denn arbeiten,
    sollte die Frage beser formuliert sein.
    Vielleicht möchte ich ja keinen so großen Caenicaeinfluss bei meinen Völkern.
    Ich bestreite nicht, das die Carnica eine gute Biene ist.
    Im Gegenteil.
    Es gibt auch Herkünfte aus dem Carnicabereich, die hier in den raueren Lagen gut zurecht kommen.
    Was ich Dir jetzt schreibe, lässt Dir sicher die Nackenhaare hochsträuben:
    Ich lese eine Landbiene aus, nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten.
    Wenig Arbeit, Robust, gut zu händeln, angepasst und mit gutem Ertrag.
    Dazu brauche ich keine Belegstelle.
    Durch Auslese der Muttertiere bekommen die "Linien" Stabilität,
    durch freie Paarungsmöglichkeiten Vitalität.
    Aber eine Landbiene in diesem Sinne kommt bei den derzeit anerkannten Zuchtrichtlinien nicht vor.

    Übrigens waren es nicht die relativ wenigen Einfuhren fremder Bienenherkünfte vor der "Carnica-Welle",
    die zu einem "Gemisch" von Schwärmern und Stechern führte.
    Es war der jahrelange Bezug von Heidebienen, der dazu führte,
    Diese wirtschaftlich hervorragendangepassten Bienen passen halt nur zu der speziellen Betriebsweise.
    Schwärmen mussten und sollten die ja auch; und höhere Stechlust schien kein Problem gewesen zu sein.
    Dieser "Misch-Masch" wurde und wird uns dann als "die" dunkle Biene erklärt.
    Wer schon mal dunkle Bienen hatte, weiß, das sie anders sind.

    Noch einige Fragen zur erwähnten Belegstelle :
    Wieviele Drohnenvölker stehen auf ihr und wieviele sind es in der Umgebung?
    Hat sie eine Anerkennung als Rassen- oder Linienbelegstelle?
    Wie habt ihr dafür gesorgt, das genügend Drohnen in der Umgebung vorhanden sind?
    Gab es (kostenlose?) Abgaben von Zuchtgut, Königinnen für Imker in der Umgebung?

    Noch zur Buckfast:
    Sie lassen sich durchaus wie Carnica bewirtschaften.
    Sie sind dann aber nicht besser als diese, aber auch nicht schlechter.

    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Das machen keine Carnicas, keine Buckfast und auch keine Kreuzungen dieser beiden Rassen!


    Du hast leider keine geringste Ahnung, und willst mit was anfangen was du selbst nicht verstehst.


    Hallo Zusammen, Hallo Michael2,
    mit welcher Biene muss ich denn arbeiten,
    sollte die Frage beser formuliert sein.
    Vielleicht möchte ich ja keinen so großen Caenicaeinfluss bei meinen Völkern.


    Lothar


    Daran sieht man das du leider nur ein Bienenhalter und kein Züchter bist.


    :lol: Hach du Scherzkeks!:liebe002:
    Wenn nach DEINER Aussage Drohnen ganz locker 35km fliegen, was soll dann bitte ein 3,5km Schutzradius?


    Das Drohnen sehr weit fliegen können weiß wohl jeder, ich habe nicht gesagt das es die Regel ist.


    Dir kann es ja egal sein was du für Bienen hast, egal was du machst, du arbeitetest nicht ohne Mondanzug.
    Das solltest du auch mal anderen sagen und hier kund tun, was nützt mir wenn ich mit Schleier und was ich was für Klamotten an den Bienen gehe und hier sage ich habe sanfte Buckfast da kann doch was nicht stimmen.


    Um es genau zu nehmen liebe Sabiene, schmeißst du einige Dinge in Sachen Belegstellenschutzzone durcheinander.
    Es gibt in Deutschland nur ein einziges Bundesland (Bayern) was als einziges Bundesland einen Schutzradius von min 7,5 km vorschreibt und das ist im Tierschutzgesetzt festgehalten.


    Die anderen Länder haben keine einzige Regelung, der Grundradius beträgt 3,5 km.
    Die Belegstelle war mit 10 Gattenvölker belegt und in der Umgebung war gleiches Zuchtmaterial im weiteren Flugkreis.


    Es gibt leider Leute die sich an solche Regel nicht halten und in so einer Zone fremdes Bienenmaterial halten, das führt leider dann zu hohen Fehlpaarungen, wenn es stärker wird, so traurig wie es ist zu einer Schließung, weil Möchtegern Imkeranfänger alles besser wissen als ein wahre Imker die mehr als 30 Jahre Zucht betreiben.


    Wenn es nach mir ginge, würde der Eingriff in die Schutzzone hart bestraft und das nicht zu knapp, solche Leute sollte mehre 1000 Euro Schadenersatz zahlen.
    Hinterher ist man schlauer und erkundigt sich was man darf und was nicht.


    Ein Beispiel, in Slowenien sind keine anderen Bienenrassen außer Carnica erlaubt.


    Jeder hat seine eigne Meinung und Auffassung dazu, das wird sich auch nie ändern, Imker sind nicht gleich Imker, es wird in der Imkerschaft immer Unterschiede geben, man kann nicht alles in einen Topf werfen, das wird nicht gehen, wie man an dem Thema sieht.

  • Du hast leider keine geringste Ahnung, und willst mit was anfangen was du selbst nicht verstehst.


    Lehn' dich nicht zu weit aus Fenster!

    Michael2 schrieb:


    Die anderen Länder haben keine einzige Regelung, der Grundradius beträgt 3,5 km.
    Die Belegstelle war mit 10 Gattenvölker belegt und in der Umgebung war gleiches Zuchtmaterial im weiteren Flugkreis.


    Solchen Belegstellen sind das Papier nicht wert auf dem die Schutzordnung steht!

    Michael2 schrieb:

    Ein Beispiel, in Slowenien sind keine anderen Bienenrassen außer Carnica erlaubt.

    Wäre dann bestimt für dich ein guter Platz um dort ansässig und Berufsimker zu werden! Du könntest dann der dortigen Carnica ihre gelben Ecken wegzüchten :daumen:

    Grenzen sind konstruiert. Was uns trennt und verbindet, wird von Menschen gemacht.