Bienensterben im Fernsehn!

  • Der Fernseh-Beitrag, wie so oft ein Beispel dafür, dass man, wenn man es will, alles zerreden kann..., bis der klügere Imkernachwuchs alles (hin)richtet, ihm voran unsere unter internationaler Hochachtung leidenden Bienen-Wissenschaftler.


    Manne

  • für die imkerschaft und deren ruf und ansehen war der beitrag jetzt eher so
    mau


    die sprüche der politikerin, waren mal wieder glorreich
    Zitat: " man muss die bauern dazu bringen, bienenfördernde mittel anstatt bienenschädigenden zu spritzen",
    das ist mal wieder ne aussage, die so gut wie nix sagt, der bauer spritzt ja nicht das mittel bienentot bzw bienengut, sondern ein mittel für die pflanzen,
    das bie den bienen fast immer nebenwirkungen hat,
    nur eben mal ganz wenig oder eben sehr stark


    genauso, ihre aussage wieder, das man wildbienenmischungen usw sähen soll,
    das ist doch nciht mehr als ein tropfen auf den heißen stein


    Der vertreter der imkerschaft/experte hat nicht wirklich überzeugend gesprochen, klang eher so, als würde er aus nem buch etwas vorlesen was er nicht kennt.


    generell war der bericht zu kurz, und die "diskussion" der beiden in dieser kürze so sinnlos, das man sie auch weglassen hätte können