Was ist passiert?

  • Moin ^^,
    ich bin vor 4 Tagen mit meinen Völkern ( alle auf 2 Zargen) in den Raps gewandert der vereinzelt schon erste Blüten zeigte. Honigräume druffjemacht und heute gespannt hingefahren. :(( Herbe Enttäuschung... Nur noch in einer Zarge Bienen obwohl kein gutes Wetter (kein Trachtflug)war... Was ist Passiert? ( Bauer hat mir versichert keine Bienengefährliches Mittel zu verwenden...) Für ne Durchlenzung isses nen bissel spät oder?...

    Die modernste Form der Armut ist das "Keine Zeit haben".

  • Hallo,


    sofort Pflanzenproben nehmen und auch tote Bienen (sofern vorhanden) und einschicken nach Braunschweig zur Untersuchung! Am besten mit einem Zeugen die Proben ziehen (Vereinsvorstand o.ä.).

    42

    ganz sicher

    nur nicht beim bee-space

  • Hallo,
    Wenn Du eine Vergiftung mit Pflanzenschutzmitteln vermutest, so schau mal hier in diese Ausführungen vom Bieneninstitut in Celle:


    http://cdl.niedersachsen.de/blob/images/C2996069_L20.pdf


    Problematisch ist da immer die Beweissicherung. Und der Formularkram.


    Im übrigen empfehle ich Dir, einfach mal da anzurufen. Eventuell haben die ja gerade einen Mitarbeiter bei Dir in der Nähe, der sich die Sache mal vor Ort anschaut.


    Gruß Hubert

  • Zitatanfang des ausgangsposts
    ... Was ist Passiert? ( Bauer hat mir versichert keine Bienengefährliches Mittel zu verwenden
    zitatende


    Er hat doch gefragt,
    mehr als mündliche zusagen kannst du mit unter 10 völkern nciht verlangen


    Wenn ich nem bauern da komme, das ich das gerne schriftlich haben möchte das er keine bienengefährdenden mittel einsetzt,
    wird der ablehnen, da er sich dann erstmal wirklich gewissenhaft darüber informieren möchte was bienengefährlich ist,
    bzw, muss der imker dann auf nachfrage des bauern, ob sein standardmittel
    "Xyzunkrautkaputtmachmittel" auch bienenungefährlich ist , eine antwort wissen.


    Denn nur spasseshalber hab ich nen bekannten bauern (baurenkaff hier eben)
    mal gefragt wie er den fall handhaben würde
    und da hat er mir das eben so gesagt,
    1 unterschrieben wird nix, sonst gehen die bienen vielleicht wegen irgendwas anderem kaputt, was vom 300 meter entfernten acker eines anderen stammt, und auch auf seinen rübergeweht wurde, oder sowas,
    und man ihm dann nen strick draus dreht
    2 muss der imker dann schon informiert sein und sich in der thematik auskennen, denn er wüsste erstens nciht wo er das nachlesen sollte und hätte zweitens keine zeit dazu

  • Über diese blauäugigkeit wunder ich mich nicht mehr.
    Frag doch vorher.
    Der Drohn


     
    Der Drohn !!!
    Geht es auch auf die Nette ? Mit solchen Umgangsformen kommt der Bien bestimmt nicht in den Himmel.:wink: 
    Was läuft Dir eigentlich immer über die Leber ? Kurz und knapp ist ja OK.
    Deine Mitmenschen sind doch keine Fußabtreter ! Zumal du denn auch noch ungerechtfertigt solche Sprüche raushaust.
    Zitatanfang des Ausgangsposts
    Der Bauer hat mir versichert, keine bienengefährliches Mittel zu verwenden.
    zitatende
    Außerdem sollte man bei einer Anfrage ob man Bienen stellen darf vom Bauern erwarten können , das er den Einsatz solcher Mittel dann auch ohne extra Anfrage dem Imker mitteilt. Es sei denn , er ist so drauf wie Du (scheinbar).
    Immer nach dem Motto : Selbst Schuld , hätte ja fragen können:evil: 
     
    Bleib von mir aus wie Du bist aber ein wenig höflicher sollte man schon mit einander umgehen. Es ist doch Frühling !!!1:p_flower01: 
     
    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Was mir über die Leber läuft ist der Adler der daran frisst!!!
    Macht doch mal die Augen auf und werdet wach!!!
     
    Heute wurden bei mir auf schönsten Wiesen mit Wiesenschaumkraut und Schlüsselblumen und beginnender Löwenzahnblüte alles bei Bestem Bienenflug abgeschlegelt und ich soll mich nicht aufregen???
    Keiner ist greifbar weil Sie den Bären nicht mehr sehen!!
     
    Der:evil: :evil: :evil: 
     
    Drohn

  • Was mir über die Leber läuft ist der Adler der daran frisst!!!Macht doch mal die Augen auf und werdet wach!!!
    Heute wurden bei mir auf schönsten Wiesen mit Wiesenschaumkraut und Schlüsselblumen und beginnender Löwenzahnblüte alles bei Bestem Bienenflug abgeschlegelt und ich soll mich nicht aufregen???
    Keiner ist greifbar weil Sie den Bären nicht mehr sehen!!
     
    Der:evil: :evil: :evil: Drohn


     
    Lieber Drohn ! Was soll ich Dir darauf antworten ?
    Vielleicht mit einem Zitat von Dir :

    Über diese Blauäugigkeit wunder ich mich nicht mehr.
    Frag doch vorher.
    Der Drohn


    Nur solche Zitate entzweien die letzen Kämpfer und stärken die Adler die am Schluß deren Leber verzehren.
    Suche Mitstreiter unter den anderen und streite nicht untereinader. :u_idea_bulb02: 
    Böse Bären sterben einsam und unglücklich.
    Nimm Dir ein Beispiel am Bien. Gemeinsamkeit macht stark.
     
     
    :p_flower01: Drohne Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Öhh...,
    Wollte hier keinen Streit entfachen...sss... sry. Habt euch wieder lieb^^:))
    Also der Bauer ist ein Fall für sich ... er haut alles auf die Felder was er "Auf seinen Anhänger" bekommt (er is auch der reichste Bauer hier in der Gegend, Großgrundbesitzer eben) (is nix gegen zu sagen, aber er verhält sich wirklich so als ob er auf seinem Land machen kann was er will)....Ich hatte ihn angerufen und wirklich seeehr nett nachgefragt und irgendwie ist das Gespräch total gekippt. Er meinte z.B. "Nicht das sie wenn ein paar Bienen umfallen mich sofort zur Verantwortung ziehen...". Die Bienen stehen übrigens nicht auf seinem Land sondern bei einem sehr netten im Umweltschutz aktiven Herrn direkt neben den Feldern im Garten. Naja... irgendwen jetzt noch einzuschalten wegen dem Gift (vermute ich auch) is glaube ich zwecklos... is ja schon nen paar tage her... Vor allem, er weis wo die Bienen stehen und hasst den Besitzer des Grundstücks. Würde mich nicht wundern wenn er die Beuten aufgemacht hat und einfach reingesprüht hat...


    Naja... ich werde heute den Standplatz wieder aufgeben, so machts keinen Sinn... Ich liebe die Natur und den Frieden und natürlich auch meine Bienchen^^


    PS: Wie weit ist die Natur bei euch eigentlich schon ?

    Die modernste Form der Armut ist das "Keine Zeit haben".

  • Oder er hat ein an sich Bienenungiftiges Mittel höher als vorgeschrieben dosiert. Nach dem Motto: Viel hilft viel. Da wäre der Bauer nicht der erste....

  • Hallo


    Warum gibt dir der Bauer nicht genaue Informationen was und wann er gespritzt hat. Wenn er was zu verbergen hat ist das schon mal seltsam.


    Die Leute der BBA in Braunschweig sind nur noch dafür da, die Befürchtungen der Imker kleinzureden.
    Ohne detailierte Infos vom Bauern kann man keinen Erfolg erwarten.
    Man hat ebenso keinen Einfluß nach was untersucht werden soll. Da die Mitarbeiter der BBA nicht von Bienenschäden durch Pflanzenschutzmittel ausgehen, haben sie dort auch keine Indizien nach was gesucht werden sollte.
    Die Kombination von Ergosterol-Biosynthsehemmer mit Biskaya wird z.B. als nicht Bienenschädlich angesehen.
    Unterhaltet Euch mal mit den Mitarbeitern und euch wird klar, dass von Seiten der BBA nur noch Kontraproduktives zu erwarten ist.


    P.s Manchmal hilft es auch völlig aus der Haut zu fahren, um dem jeweiligen Landwirt klar zu machen, dass man solche Bienenvergiftungen nicht hinnimmt und er mit dem Schlimmsten zu rechnen hat.
    Das macht zwar keinen guten Eindruck, aber es wirkt!


    Grüße Musikus

  • @threadersteller


    also ,wenn ich deine letzte aussgae lese, muss ich schon sagen,
    wenn man weis, das der kerl alles aufs feld tut, was im giftschrank ist,
    und nen feind von dem ist, auf dessen grundstück deine bienen stehen,
    und noch sagt, das du nicht rummachen sollst, wenn nen paar draufgehen


    dann ist das doch ziemlich blauäugig, dem zu glauben wenn er sagt das er nix giftiges spritzt


    genauso kannst DU es aber auch nicht bringen, auf das grunstück deines umweltfreundlichen bekannten zu wandern, und dann eben zum bauern zu sagen,
    hier bin ich, ätsch bätsch, du darfst jetzt nichts bienengefährliches spritzen


    Wenn ein bauer das bei manchen pflanzen nicht macht geht das kaputt
    Mann muss VOR dem hinwandern anfragen, nciht erst wenn man dort ist,
    verstanden?



    Das wäre wie
    ACHTUNG übertrieben
    WEnn ich nem 3maligen kinderschänder meine tochter anvertraue weill er ja versprochen hat ihr nix zu tun



    In so einem Fall, wenn man beim bauern nachfragt, ist ein alter trick gut.
    du: spritzen sie dann auch kein bienengefährliches in der zeit
    bauer: nein
    du: dann erklären sie doch bitte welche mittel bienenungefährlich bzw gefährlich sind, die sie haben


    Wenn es ein guter bauer ist; wird er es entweder wissen, oder dich fragen, das du ihm da hilfst


    wenns ein schlechter bauer ist, wird er das abtun, und sagen, klappt schon alles, pflanzen überlebens ja auch und sowas

  • ???
    ..löl stimmt da bin ich wohl zu blauäugig^^. Hoffentlich passiert mir das mit meiner Tochter nicht^^...ssss...

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