Specht und Schnee

  • Moin allerseits,


    es scheint, als würde der hiesige Grünspecht bei einer geschlossenen Schneedecke, wie sie vorige Woche zu erleben war, verstärkt auf die Bienenkästen loslegen wollen.
    Auf jeden Fall waren die ersten kleinen Schäden unmittelbar nach dem ersten Schnee zu verzeichnen.
    Nach Pfefferle habe ich alle Beuten mit Zaungitter eingewickelt und kann es jedem Empfehlen, falls in Vergangenheit Spechte am Werk waren.
    2 Km weiter weg und etwas schattiger gab es übrigens gar keine Probleme...


    Gruß,


    Eden

  • nach meiner Erfahrung hat das auch was mit den Griffleisten zu tun!


    Dort wo der Specht sich gut halten kann (z.B. Liebig-Einfachbeute) da sind die Schäden immer da!


    Hat man Glatte Beutenwände findet man keine Spächtschäden!


    oder hat jemand andere Erfahrung?


    Grüßle

    geht´s den Bienen gut, geht´s der Umwelt gut!

  • Na ja,

    Zitat

    Schrott und ein Drilling würds auch erledigen


    Auch dafür habe ich meine Leute:
    Seit der letzten Drückejagd habe ich eine Beute mit Einschußlöchern vom Stahlschrot.
    Unser Jagdpächter hat nicht schlecht gestaunt; mit welchem Wild der Kollege meine Beuten verwechselt haben könnte, hat er mir aber auch nicht sagen können.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-


  • Hallo Toyotafan,


    das gilt generell aber (wie im richtigen Leben) nicht ohne Ausnahmen.
    Bei mir sind die wenigsten Beuten gehobelt, da kann sich der Specht überall festsetzen. Insofern würde die Idee, an den Stirnseiten Absperrgitter anzubringen, wie sie letztes Jahr publiziert wurde (u.a. im Bienenjournal), nicht immer helfen.


    Gruß,
    Eden